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	<title>Joseph Ulrich Danhauser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:06:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Ulrich_Danhauser&amp;diff=1147367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-25T10:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Ulrich Danhauser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1780]] in [[Wien]]; † [[9. Januar|9. Jänner]] [[1829]] ebenda) war während des [[Biedermeier]] Möbelfabrikant auf der [[Wieden (Wiener Bezirksteil)|Wieden]] bei Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Danhauser furniture factory, Vienna, ca. 1835.jpg|mini|Danhausers Möbelfabrik auf der Wieden, ca. 1835]]&lt;br /&gt;
Nach einer Ausbildung zum [[Bildhauerei|Bildhauer]] an der [[Akademie der Bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste]] gründete Joseph Ulrich Danhauser 1804 das „Etablissement für alle Gegenstände des Ameublements“, wo er Möbel, Vorhänge, Polsterwaren, Teppiche sowie Bronze und Glasartikel anbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstmarkt.com-Bio&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kunstmarkt.com/pageskue/kunst/_id5741-/kuenstlerbio_bericht.html?_q=%20 &amp;#039;&amp;#039;Biographie auf www.kunstmarkt.com&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 13. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Produktionsstätte diente ihm das [[Palais Czernin (Wien)|Palais Czernin]] (gelegentlich auch Palais Czernin-Althan genannt) in der [[Favoritenstraße]], dessen Garten er zum Großteil als Baugrund verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eigenen Werkstätte, wo um 1808 bereits über 100 Personen tätig waren, wurden Möbel, Lampen, Pfeifen-, Gewehr- und Billardqueuegestelle, Stickrahmen, Ofenschirme sowie [[Kanzel]]n und [[Altar|Altäre]] nach eigenen Entwürfen gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstmarkt.com-Bio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großen Erfolg hatte die von ihm entwickelte [[Paste]], mit der er [[Bronze]] als [[Verzierung]] von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.viebahnfinearts.com/de/objekte/details/2036_Paar-Kandelaber.html Beispiel für ein Paar Kandelaber aus der von Danhauser entwickelten &amp;#039;Holzbronze&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; imitieren konnte. Die [[Hofkammer]] erteilte ihm dafür 1812 das ausschließliche [[Privileg]] zu deren Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der großen Nachfrage nach seinen Erzeugnissen, die eine Gesamtlösung für die Wohnraumgestaltung boten, wurden in [[Graz]] und [[Budapest]] Niederlassungen eingerichtet. Außerdem konnten die Kunden die Einrichtungsstücke ihrer Wohnungen oder Häuser aus Katalogen auswählen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Sitzgarnitur Danhauser MAK Wien.jpg|miniatur|Sitzgarnitur aus Danhauser’scher Möbelfabrik, um 1825/30, Wien. (Ausstellungsort: [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK Wien]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominente, mit seinen Produkten ausgestattete Adressen waren das [[Palais Erzherzog Albrecht]] (die heutige [[Albertina (Wien)|Albertina]]), die [[Schloss Weilburg (Baden)|Weilburg]] in Baden, [[Schlösser von Laxenburg|Schloss Laxenburg]] bei Wien,&amp;lt;ref&amp;gt;Angus Wilkie: &amp;#039;&amp;#039;Biedermeier. Eleganz und Anmut einer neuen Wohnkultur am Anfang des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1987, ISBN 3-8067-2894-1, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; das [[Geymüllerschlössel]] in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=232|name=Geymüller-Schlössel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Teile der [[Grazer Burg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=374|name=Graz – Burg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Josef Ulrich Danhauser wurde die Fabrik von Danhausers Witwe weitergeführt, die 1834 Konkurs machte. Dann übernahm die Fabrik deren Sohn Franz, der 1841 in Konkurs ging. Die Räumlichkeiten der Fabrik wurden später vom [[Wiedner Spital]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzmöbel aus Danhauser’scher Produktion werden in der Dauerausstellung des [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK Wien]] gezeigt. Die MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung ist im Besitz des gesamten zeichnerischen Nachlasses der Möbelfabrik (etwa 2.500 Blätter), deren Bestand 2008 digitalisiert und in einer Datenbank erfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==  &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat|Joseph Ulrich Danhauser}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Danhauser,_Joseph_Ulrich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstmarkt.com/pageskue/kunst/_id5741-/kuenstlerbio_bericht.html?_q=%20 Biographie von Joseph Ulrich Danhauser] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129469173|VIAF=72472754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Danhauser, Joseph Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möbelunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Danhauser, Joseph Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Unternehmer (Möbelfabrikant)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1780 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Januar 1829 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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