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	<title>Joseph Schwarzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Schwarzmann&amp;diff=2444391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666 am 25. Januar 2026 um 14:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-25T14:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Speyerer Dom, Apsismalerei, 1850.jpg|mini|Die von [[Johann von Schraudolph]] und Joseph Schwarzmann gestaltete Apsis des [[Speyerer Dom]]s; 1960 zerstört. Schraudolph schuf nur die großen Freskenfiguren, alles übrige stammt von Schwarzmann.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Schwarzmann Deko Speyer 1.jpg|miniatur|Detailausschnitt von Schwarzmann-Dekorationen im Speyerer Dom, zerstört 1960]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Schwarzmann Speyer Deko 2.jpg|miniatur|Dom zu Speyer: 2 Monumentalfresken Johann Schraudolphs, eingefasst in die Dekorationsmalerei von Joseph Schwarzmann; zerstört 1960]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Ludwigshöhe Speisesaal.jpg|miniatur|Speisesaal im [[Villa Ludwigshöhe|Schloss Ludwigshöhe]] mit pompeijanischen Dekorationsmalereien von Joseph Schwarzmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Schwarzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Joseph Anton Schwarzmann&amp;#039;&amp;#039;; * [[1. Februar]] [[1806]] in [[Prutz]]; † [[18. Juli]] [[1890]] in [[München]]) war ein Tiroler [[Ornament]]- und Dekorationsmaler, der von König [[Ludwig I. (Bayern)]] besonders gefördert wurde und hauptsächlich in Bayern wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Lehrzeit ===&lt;br /&gt;
Joseph Schwarzmann wurde als Sohn der Eheleute Anton Schwarzmann und Maria geb. Dilitz in Prutz geboren und wuchs dort auf.&amp;lt;ref&amp;gt;John Maass: &amp;#039;&amp;#039;The Glorious Enterprise: The Centennial Exhibition of 1876 and H. J. Schwarzmann, Architect-in-chief&amp;#039;&amp;#039;, S. 52 ([http://books.google.de/books?ei=Wb-iTrboM4fsObbBuK0C&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=fahRAAAAMAAJ&amp;amp;dq=schwarzmann+prutz&amp;amp;q=+grandfather+ Google-Snippet])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen frühesten eigenen Erinnerungen zählten noch die Gefechte der Tiroler unter [[Andreas Hofer]] gegen Bayern und Franzosen, 1809. Schwarzmanns Vater kämpfte auf Seiten der [[Tiroler Volksaufstand|Aufständischen]] und man brannte ihm das Haus ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Joseph Schwarzmanns ältesten Freunden und Förderern gehörten Prälat [[Alois Flir]] und der Rechtsprofessor Johannes Schuler,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.s/s395150.htm Zu Johannes Schuler]&amp;lt;/ref&amp;gt; beides weitläufige Verwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren verließ er die Heimat und begab sich in die Lehre nach München, zu dem ebenfalls verwandten Dekorationsmaler [[Anton Schönherr]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werbeanzeige des Münchner Dekorationsmalers Anton Schönherr, in: Königlich-Baierischer Polizey-Anzeiger oder Kundschafts-Blatt von München, 1822, S. 449 ([http://books.google.de/books?id=J-dEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA449&amp;amp;lpg=PA449 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort besuchte er zusätzlich die [[Akademie der Bildenden Künste München|Königliche Kunstakademie]], wo [[Heinrich Maria von Hess]] einer seiner Lehrer wurde. Zwischenzeitlich ging er auf Wanderschaft nach [[Wien]] und kam zur Unterstützung Schönherrs nach München zurück, als dieser einen Auftrag zur Dekoration der von [[Leo von Klenze]] erbauten [[Hofgarten (München)|Hofgartenarkaden]] erhalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mflothow.de/werkubuc/whofgartenarkaden.htm Zur Ausmalung der Hofgartenarkaden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstmaler im Umkreis des bayerischen Königs ===&lt;br /&gt;
In gleicher Weise wie bei den Arkaden arbeitete Anton Schönherr bei der Ausgestaltung der [[Allerheiligen-Hofkirche]] mit Klenze zusammen. Hier hatte der Meister im unteren Bereich selbst die Ornamentmalerei verfertigt. Schönherr sollte die höher gelegenen Kirchenbereiche ausschmücken, konnte sich aber nur schwer in den Stil Klenzes einfinden. Deshalb trat er den Auftrag 1838 an seinen Schüler und Verwandten Joseph Schwarzmann ab. Dieser führte die Arbeiten mit so großem Können aus, dass sowohl Leo von Klenze als auch der königliche Generalinspektor der Kunstdenkmäler [[Friedrich von Gärtner]] davon begeistert waren. [[Hyacinth Holland]] schreibt dazu in der [[Allgemeine Deutsche Biographie|Allgemeinen Deutschen Biographie]], 1891: &amp;#039;&amp;#039;„Die von Gärtners sprudelndem Geiste nur so hingeworfene Idee erfaßte Schwarzmann mit congenialem Verständniß, variierte dieselbe wie eine Fuge im überraschenden Spiele von Form und Farben und wetteiferte mit Glanz und Schimmer, um dem plastischen Gedanken zum vollendeten Ausdruck zu verhelfen, ohne denselben zu überwuchern oder zu beeinträchtigen. Schwarzmann blieb Gärtners steter Begleiter; er lieferte die Decoration des Kursalons zu Kissingen, zu den beiden [[Neue Pinakothek|Pinakotheken]], zur [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität]], für die [[St. Ludwig (München)|Ludwigskirche]] und das Atrium der [[Bayerische Staatsbibliothek|Hof- und Staatsbibliothek]].“ &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Friedrich von Gärtner wurde auch König Ludwig I. auf Joseph Schwarzmann aufmerksam und förderte ihn durch Finanzierung von Studienreisen u.&amp;amp;nbsp;a. 1839/40 nach [[Rom]], [[Neapel]] und [[Pompeji]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Simon: &amp;#039;&amp;#039;Das Pompeianum in Aschaffenburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3515081127, S. 261 ([http://books.google.de/books?id=0zF6EXgRIpgC&amp;amp;pg=PA261&amp;amp;dq=Joseph+Schwarzmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=KIChTrJFhaT6BvjBoZgF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CE0Q6AEwBzgK#v=onepage&amp;amp;q=Joseph%20Schwarzmann&amp;amp;f=false Google Snippet])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Gärtner reiste Schwarzmann schließlich nach Athen um die [[Griechisches Parlament|königliche Residenz]] (das heutige Parlamentsgebäude) zu dekorieren. Größtenteils erst nach Gärtners Tod im Jahr 1847 ornamentierte Schwarzmann dessen &amp;#039;&amp;#039;„[[Pompejanum]]“&amp;#039;&amp;#039; zu [[Aschaffenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1846 und 1853 malte Joseph Schwarzmann zusammen mit dem [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] [[Johann von Schraudolph]] den [[Speyerer Dom]] aus. König Ludwig I. hatte beide Künstler persönlich dazu ausgewählt. Schraudolph schuf die figürlichen Großfresken, Schwarzmann die herrliche Dekorationsmalerei, durch welche die Fresken erst richtig zur Geltung kamen. Für beide Künstler sieht man die Ausmalung des Speyerer Domes als ihr Hauptwerk an. König [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] – ein eher nüchterner Monarch – äußerte nach der Fertigstellung, er habe die Bilder im Speyerer Dom zu jeder Tageszeit und bei allen Lichtverhältnissen betrachtet, er kenne keine schönere Kirche als diese.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Lauer: „Der Dommaler“ in „[[Der Pilger]]“, Nr. 5, vom 30. Dezember 1945 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ornamentmaler selbst pflegte seine Tätigkeit im Speyerer Dom wegen der enormen Flächengröße in [[Tagewerk]]en zu berechnen, wovon er in diesem Bau vier und ein halbes mit Dekorationsmustern geschmückt hatte, darunter allein ca. 3000 Quadratmeter mit goldenen, streng stilistisch gehaltenen Verzierungen. Zum Abschluss der Arbeiten verlieh die Stadt Speyer am 5. Februar 1853 beiden Dommalern die Ehrenbürgerwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hauptsynagoge (Mannheim)|Hauptsynagoge in Mannheim]], sowie viele Räume der [[Münchner Residenz]] wurden ebenfalls von Johann Schwarzmann dekoriert. Er galt zu Lebzeiten als der begabteste und berühmteste Ornament- bzw. Dekorationsmaler Bayerns; heute ist er völlig vergessen. Die meisten seiner Kunstwerke sind im Bombenhagel des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] untergegangen, das Hauptwerk im Speyerer Dom, das den Krieg völlig unbeschadet überstanden hatte, wurde 1960, infolge von heute bereits wieder überholten Kunstvorstellungen, mutwillig zerstört. Phantasievolle Dekorationen von Schwarzmann haben sich noch im Aschaffenburger [[Pompejanum]] erhalten. Sehr ähnliche schuf er in der [[Villa Ludwigshöhe]], die ebenfalls die Zeit überdauerten und dort gegenwärtig zu den besonderen Kostbarkeiten gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rothenberger: Pfälzische Geschichte, Band 2, Seite unbekannt ([http://books.google.de/books?ei=fx6iTuu-G5HN4QTTm5HKBA&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=7IRoAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Joseph+Anton+Schwarzmann+gestorben&amp;amp;q=Wandmalereien+im+pompeijanischen+Stil+ Google-Snippet])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fürstensaal des [[Bahnhof Bad Kissingen|Bahnhofs Bad Kissingen]] mit Schwarzmanns Stuckverzierungen und Ornamentmalereien wurde neuerdings wieder restauriert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.badkissingen.de/badkissingen/de/kultur/events/denkmal/sonder/16564.Bahnhof_Fuerstenzimmer.html |archive-is=20131030185907 |text=Zu Schwarzmanns Arbeit im Fürstensaal des Bahnhofs Bad Kissingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso sind die [[Brunnhauskapelle]] der [[Alte Saline|Alten Saline]] in [[Bad Reichenhall]] und die [[Russische Kirche (Baden-Baden)]] mit gut erhaltenen Malereien des Künstlers ausgeschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://server483.time-o-rama.com/showaddress.php?id=723506 Zur Ausgestaltung der Salinenkapelle Bad Reichenhall durch Joseph Schwarzmann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Kieser: &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Kulturdenkmale im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden&amp;#039;&amp;#039;, Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3806215995, S. 84 ([http://books.google.de/books?ei=AiKiTquwBeOQ4gS91NnQBA&amp;amp;ct=result&amp;amp;sqi=2&amp;amp;id=co4VAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Russische+kirche+Baden+Baden+Schwarzmann&amp;amp;q=Schwarzmann Google Snippet])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Für [[Schloss Weyhern]] (Gemeinde [[Egenhofen]]) schuf er anlässlich der Umbauten 1848 die Dekorationsmalereien.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seine Dekorationsmotive waren hauptsächlich geprägt von klassizistischen, byzantinischen und neugotischen Formen. Zuweilen fanden auch hellenistisch-pompeijanische Muster oder Stilelemente der Frührenaissance Verwendung.&lt;br /&gt;
[[Datei:MemorialHallPhila01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;„Memorial Hall“&amp;#039;&amp;#039;, [[Philadelphia]], das bekannteste Bauwerk des Sohnes Hermann Joseph Schwarzmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben und Umfeld ===&lt;br /&gt;
Die Maler Leo von Klenze, [[Peter von Cornelius]] und [[Julius Schnorr von Carolsfeld]] zählten zu den engeren Freunden, mit denen Schwarzmann auch privat verkehrte. Er schätzte die Geselligkeit und gründete in seiner [[Speyer]]er Schaffensperiode mit kunstinteressierten Bürgern die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;„Schnakengesellschaft“&amp;#039;&amp;#039;, als eine Art Stammtischverein.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rothenberger: Pfälzische Geschichte, Band 2, Seite 327 ([http://books.google.de/books?ei=CgSiTs_eO8aDOri5_JgC&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=7IRoAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Speyerer+schnakengesellschaft&amp;amp;q=schnakengesellschaft Google Snippet])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Künstler gehörte als aktiver Katholik dem [[Pfarrverwaltungsrat|Verwaltungsrat]] der Münchner Pfarrei St. Ludwig an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-43729.html Zum Amt in der Kirchenverwaltung von St. Ludwig München]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 zeichnete ihn König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] mit dem bayerischen [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|St.-Michaels-Orden]] aus. Schwarzmann war Mitglied des Münchner [[Verein für Christliche Kunst (München)|Vereins für Christliche Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für christliche Kunst in München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe zur Erinnerung an das 50jähr. Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; Lentner’sche Hofbuchhandlung, München 1910, S. 88f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 starb er in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Schwarzmanns Sohn [[Hermann Joseph Schwarzmann]] (1846–1891) war ein namhafter Landschaftsgestalter und Architekt in den USA.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Webseite zum Sohn Hermann Joseph Schwarzmann |url=http://www.expo2000.de/expo2000/geschichte/detail.php?wa_id=5&amp;amp;lang=2&amp;amp;s_typ=2 |wayback=20071010184450}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein bekanntestes Werk ist die &amp;#039;&amp;#039;„Memorial Hall“&amp;#039;&amp;#039; in [[Philadelphia]], die zur [[Centennial Exhibition|Weltausstellung 1876]] errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Worms]]er Maler [[Peter Muth]] (1828–1904), Vater von [[Fritz Muth]] (1865–1943), gehört zu Joseph Schwarzmanns Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Kaspar Nagler]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Künstler-Lexicon&amp;#039;&amp;#039;, 1848, 18. Band, S. 119–120 ([http://books.google.de/books?id=LhoGAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA119 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma= Schwarzmann, Joseph Anton|Band=30|Seite=370|SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* H. von Tschiggfrey: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Schwarzmann, ein vergessener Tiroler Künstler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; 17. Jahrgang Nr. 4, 1939&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Schwarzmann, Joseph|32|343|345}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|315|316|Schwarzmann, Joseph|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Schwarzmann, Joseph}}&lt;br /&gt;
* Christine Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzmann, Joseph Anton.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Ludwig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Münchner Maler des 19. Jahrhunderts. Saffer, Hans – Zwengauer, Anton.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 4), Verlag Brockmann, München 1983, S. 123&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|12|33|34|Schwarzmann, Joseph Anton|B. Feiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pontlatz.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=46&amp;amp;Itemid=55 Künstler aus Prutz in Tirol, Joseph Schwarzmann als 4. Person]&lt;br /&gt;
* [https://www.speyer.de/sv_speyer/de/Rathaus/Ehrenbürger/Joseph%20Schwarzmann/ Webseite der Stadtverwaltung Speyer zum Ehrenbürger Joseph Schwarzmann (mit Bild)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117388459|VIAF=37692493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwarzmann, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwarzmann, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwarzmann, Joseph Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Ornament- und Dekorationsmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prutz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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