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	<title>Joseph Schülein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:05:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Sch%C3%BClein&amp;diff=400837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Historianlilly: Bild hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-12T13:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Schülein, Porträt von Julius Wolfgang Schülein, 1929.jpg|mini|Joseph Schülein, Porträt von Julius Wolfgang Schülein, 1929]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Schülein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Josef Schülein, geb. [[31. März]] [[1854]]&amp;lt;ref Name=&amp;quot;monline&amp;quot;&amp;gt;Johannes Mayer: [https://www.merkur.de/lokales/regionen/retter-loewenbraeu-205835.html &amp;#039;&amp;#039;Der Retter von Löwenbräu – Joseph Schülein war der &amp;quot;König von Haidhausen&amp;quot; – 150. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] Online-Ausgabe des Münchner Merkur vom 30. März 2004. Abgerufen am 3. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Thalmässing]]; gest. [[9. September]] [[1938]] auf [[Schloss Kaltenberg]], Gemeinde [[Geltendorf]]) war ein deutscher Brauereibesitzer und [[Philanthrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn einer [[Franken (Region)|fränkischen]] Familie war in München zunächst als Bankier tätig, bevor er zusammen mit seinem Bruder Julius&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mag&amp;quot;&amp;gt;Miriam Magall: &amp;#039;&amp;#039;Die Bierbrauer Schülein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wie gut sind deine Zelte, Jakob! Spaziergänge im jüdischen München&amp;#039;&amp;#039;. MünchenVerlag, München 2008, ISBN 978-3-937090-29-0, S. 76 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unions&amp;quot;&amp;gt;nach anderen Quellen erfolgte die Gründung bereits 1885. Siehe z.&amp;amp;nbsp;B.: {{Toter Link|date=2018-04 |url=http://www.unionsbraeu.de/geschichte/ | text=Unsere Geschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die konkurs gegangene Brauerei „Fügerbräu“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluy_163&amp;quot;&amp;gt;Kluy: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches München.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Äußeren Wiener Straße in [[Haidhausen]], der heutigen [[Einsteinstraße (München)|Einsteinstraße]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;muende&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Kulturgeschichtspfade/kgp_05.html]&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[http://muenchen.de muenchen.de. Das offizielle Stadtportal]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 20. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aufkaufte und die „[[Unionsbrauerei Schülein &amp;amp; Cie.]]“ gründete. Das rasch wachsende Unternehmen wurde 1903 in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt. Durch die Übernahme der [[Münchner Kindl Bräu|Münchner-Kindl-Brauerei]] 1905 kamen viele Gasthäuser in den Besitz des Unternehmens, u.&amp;amp;nbsp;a. der 6000 Plätze zählende Münchner-Kindl-Keller in Haidhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluy_163&amp;quot; /&amp;gt; Im Januar 1921 fusionierten die Aktienbrauereien Unionsbräu und [[Löwenbräu]] rückwirkend zum 1. Oktober 1919.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluy_163&amp;quot; /&amp;gt; Schüleins Sohn [[Hermann Schülein]] hatte entscheidenden Anteil an der Fusion und war ab 1924 Generaldirektor des neuen Unternehmens, das unter dem bekannteren Namen &amp;#039;&amp;#039;Löwenbräu&amp;#039;&amp;#039; firmierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mag&amp;quot; /&amp;gt; Ende 1921 kam es zur Fusion mit dem [[Bürgerliches Brauhaus München|Bürgerlichen Brauhaus München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluy_165&amp;quot;&amp;gt;Kluy: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches München.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] erwarb Schülein [[Schloss Kaltenberg]] mit der 1870 gegründeten Brauerei, landwirtschaftlichem Gut und Torfstich in [[Emming (Eresing)|Emming]], die er zusammen mit seinem jüngsten Sohn Dr. Fritz Schülein betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mag&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Osten_90&amp;quot;&amp;gt;Ostendorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Richard-Wagner-Straße in München.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Schülein, Bronzebüste.jpg|mini|Bronzebüste Josef Schülein, von [[Ferdinand Liebermann]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Grundstücksstiftungen ermöglichte Schülein den Bau einer Siedlung mit Sozialwohnungen am heutigen &amp;#039;&amp;#039;Schüleinplatz&amp;#039;&amp;#039; in [[Berg am Laim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mag&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinem vielfältigen sozialen Engagement gehörte auch die jährliche Patenschaft für 30 bis 40 Firmlinge, die er neu einkleiden und bewirten ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülein war verheiratet mit Ida Baer (1861–1929), mit der er sechs Kinder hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osten_90&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lilian Harlander: &amp;#039;&amp;#039;Ida Schülein&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernhard Purin]], Lara Theobalt, Lilian Harlander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildgeschichten. Münchner Jüdinnen und Juden im Porträt&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2024 (Katalog zur Ausstellung im Jüdischen Museum München vom 15. Mai 2024 bis 2. März 2025), ISBN 978-3-95565-643-0, S. 76f. [mit Porträt].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 bezog die Familie ein repräsentatives von [[Leonhard Romeis]] errichtetes [[Richard-Wagner-Straße 7 (München)|Wohnhaus in der Richard-Wagner-Straße 7]]. Ein weiteres Grundstück in derselben Straße gab Schülein später seiner Tochter Elsa zur Mitgift und ermöglichte dadurch seinem Schwiegersohn, dem Chirurgen [[Alfred Haas (Mediziner)|Alfred Haas]], den Bau einer [[Privatklinik Dr. Haas|Privatklinik]] in Hausnummer 19.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osten_96&amp;quot;&amp;gt;Ostendorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Richard-Wagner-Straße in München.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Architekt Max Neumann baute das Haus für Haas. Alfred Haas emigrierte 1937. Zu Haas siehe Linda Lucia Damskis: &amp;#039;&amp;#039;Zerrissene Biografien: jüdische Ärzte zwischen nationalsozialistischer Verfolgung, Emigration und Wiedergutmachung.&amp;#039;&amp;#039; München: Allitera-Verlag 2009. ISBN 978-3-86906-053-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jude kam er in die Schusslinie des deutschen [[Antisemitismus]], es wurde gegen sein „Judenbier“ gehetzt. Schülein gab 1933 seinen Aufsichtsratsposten bei [[Löwenbräu]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osten_90&amp;quot; /&amp;gt; und zog sich auf seinen Besitz Kaltenberg zurück, wo er am 9. September 1938&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Osten_90&amp;quot; /&amp;gt; starb. Er wurde auf dem [[Neuer Israelitischer Friedhof (München)|Neuen Israelitischen Friedhof]] im Münchener Norden bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf seiner Kinder waren 1938 bereits mit ihren Familien emigriert,&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Osten_90&amp;quot; /&amp;gt; darunter sein Sohn Hermann, der in den USA Manager in den [[Rheingold Breweries|Liebmann Breweries]] in New York geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;zur 1883 gegründeten Liebmann Brauerei siehe [[:en:Rheingold Beer ]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schülein Josef a.jpg|mini|Grab von Josef Schülein auf dem [[Neuer Israelitischer Friedhof (München)|Neuen Israelitischen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
Der jüngste Sohn Fritz wurde am Abend der [[Reichspogromnacht]] in Kaltenberg verhaftet&amp;lt;ref&amp;gt;H. Peter Sinclair: &amp;#039;&amp;#039;Von Siegel zu Sinclair: Eine jüdische Familiengeschichte unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039; [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/DE_MU_JU_sinclair_peter.pdf rijo]&amp;lt;/ref&amp;gt; und konnte nach einer „[[Schutzhaft]]“ im [[Konzentrationslager Dachau]] in die USA fliehen, der Familienbesitz [[Schloss Kaltenberg]] wurde [[Arisierung|„arisiert“]] und erst 1949 zurückerstattet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Während des Dritten Reiches flüchteten die Schüleins nach Amerika, kamen aber 1948 wieder zurück und erhoben Anspruch auf ihren Besitz.“ Darstellung der Vorgänge im Jahr 2010 auf der Homepage der  {{Webarchiv|text=koenig-ludwig-brauerei |url=http://www.koenig-ludwig-brauerei.com/schlossbrauerei/schloss_kaltenberg.asp |wayback=20100203233815}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachfahrin ist auch die US-amerikanische Schriftstellerin [[Danielle Steel]]; Schülein war der Bruder von Steels Großvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Porträt von Schülein stammt von [[Leo Samberger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Joseph Schülein wurde am 8. Juli 1920 in München im Stadtteil Josephsburg (Stadtbezirk 14 – [[Berg am Laim]]) die Schüleinstraße und der Schüleinplatz benannt  {{Coordinate|NS=48.12818|EW=11.64247|type=landmark|region=DE-BY|text=Schüleinstraße und Schüleinplatz München|name=München}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=6509 Webseite zur Namensgebung der Schüleinstraße und Schüleinplatz] auf Stadtgeschichte.de&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf dem Platz steht der 1928 von Joseph Schülein gestiftete [[Schüleinbrunnen]]. Schüleinstraße und Schüleinplatz wurden von den NS-Machthabern  am 5. Oktober 1933 in Halserspitzstraße und -platz umbenannt. Kurz nach Kriegsende erfolgte am 7. August 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knau_386&amp;quot;&amp;gt;Christl Knauer-Nothaft, Erich Kasberger: &amp;#039;&amp;#039;Berg am Laim, von den Siedlungsanfängen zum modernen Stadtteil Münchens.&amp;#039;&amp;#039; Volk, München 2007, ISBN 978-3-937200-16-3, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rückbenennung in Schüleinstraße und Schüleinplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Geltendorf]] im Stadtteil Kaltenberg, wo Joseph Schülein 1916 [[Schloss Kaltenberg|Schlossgut und Brauerei]] erwarb wurde die Schüleinstraße {{Coordinate|NS=48.12491|EW=11.00110|type=landmark|region=DE-BY|text=Lageplan Schüleinstraße in Geltendorf|name=Geltendorf}}.&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Schülein 1.jpg|mini|Gedenktafel am früheren Wohnhaus, Haidhausen, München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lilian Harlander: &amp;#039;&amp;#039;„Von den Münchner Bieren kommt hauptsächlich nur Löwenbräu in Frage“&amp;#039;&amp;#039;. Die Familie Schülein im Münchner Braugewerbe. In: Lilian Harlander, Bernhard Purin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten&amp;#039;&amp;#039;, Volk Verlag, München 2016, ISBN  978-3-86222-211-7, S. 139–189.&lt;br /&gt;
* Lilian Harlander: &amp;#039;&amp;#039;Josef Schülein&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernhard Purin]], Lara Theobalt, Lilian Harlander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildgeschichten. Münchner Jüdinnen und Juden im Porträt&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2024 (Katalog zur Ausstellung im Jüdischen Museum München vom 15. Mai 2024 bis 2. März 2025), ISBN 978-3-95565-643-0, S. 96–99.&lt;br /&gt;
* Alexander Kluy: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches München.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2009, ISBN 978-3-85476-314-7.&lt;br /&gt;
* Jutta Ostendorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Richard-Wagner-Straße in München. Die Häuser und ihre Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Volk, München 2007, ISBN 3-937200-37-1.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Schinagl: &amp;#039;&amp;#039;Der Bierkönig von München. Romanbiografie.&amp;#039;&amp;#039; Allitera, München 2021, ISBN 978-3-96233-312-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.berg-am-laim-kalender.de/ARCHIV/1998/1998-Aug.htm | wayback=20070927013417 | text=Kalenderblatt des Berg-am-Laim-Kalenders 1998 mit dem Titel Joseph Schülein}}&lt;br /&gt;
* Rolf Hofmann, DIE LIEBMANN BRAUEREI IN NEW YORK [http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20Bayern/LIEBMANN%20BRAUEREI.pdf alemannia-judaica] (PDF; 125&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Bilder der Schülein-Gedenktafeln in der Einsteinstraße 42 in München am Gebäude des Unionsbräu [https://www.muenchenwiki.de/wiki/Unionsbräu#Gedenktafeln &amp;#039;&amp;#039;Artikel Unionsbräu auf München-Wiki &amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.hss.de/news/detail/gesichter-unseres-landes-josef-schuelein-news8281/ &amp;#039;&amp;#039;Josef Schülein in: Portraits jüdischer Persönlichkeiten &amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
; Film&lt;br /&gt;
[https://www.ardmediathek.de/video/bayern-erleben/prost-und-l-chaim/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2I1YjYyMDk1LTQwNmQtNDExMC1iNDYxLTE2MDljZTY1YzNiNA &amp;#039;&amp;#039;Prost und L&amp;#039;Chaim&amp;#039;&amp;#039;] ARD 7. November 2016, 20:15 Uhr, 44 min., ab 9. Min. Abgerufen aus ardmediathek.de am 2. Dezember 2023&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1129708195|VIAF=6604149235108276690005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulein, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauereiunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haidhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Thalmässing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Thalmässing)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schülein, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brauereibesitzer und Philanthrop&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thalmässing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=auf [[Schloss Kaltenberg]], Gemeinde [[Geltendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Historianlilly</name></author>
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