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	<title>Joseph Rummelspacher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:29:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Rummelspacher&amp;diff=1147720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-08-27T10:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Rummelspacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1852]] in [[Berlin]]; † [[10. Dezember]] [[1921]] ebenda) war ein deutscher [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rummelspacher war ein Sohn des Geheimen Kanzleirats, Geheimen Kanzleidirektors im Berliner Justizministerium und Hauptmanns a.&amp;amp;nbsp;D. Wilhelm Rummelspacher und ein Enkel des aus Breslau stammenden Gastwirts Joseph Kroll (1797–1848), des Gründers des [[Krolloper|Krollschen Etablissements]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte nach Absolvierung des Gymnasiums 1870 die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin. Von 1871 bis 1873 war er Schüler von [[Theodor Hagen (Maler)|Theodor Hagen]] in der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule]] in [[Weimar]]. Hier hatte er Gelegenheit, sich der neuen realistischen Strömung anzuschließen, die als [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Weimarer Malerschule]] bekannt wurde und sich die Ideale der [[Schule von Barbizon]] zu eigen machte. Er arbeitete ab 1873 selbständig in [[Düsseldorf]], wo [[Eugen Dücker]] ihn beeinflusst haben dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 ging er nach Berlin zurück, wo er offenbar zunächst bei seinen Eltern in Krolls Etablissement wohnte. 1879 hatte er eine eigene Wohnung am Luisenplatz&amp;lt;!-- Welcher? Wirklich Berlin oder Charlottenburg? --&amp;gt; 8. 1880 heiratete er Klara Wegener. Im gleichen Jahr mietete er ein Atelier in der Lützowstraße 7. In diesem Haus nahm er später auch eine Wohnung, die er bis zu seinem Tode behielt, während sich das Atelier zeitweise in der Anhaltstraße&amp;lt;!-- Die gab es nie; „Anhalter Straße“ könnten wir anbieten, die auch nicht allzu weit von der Lützowstraße läge, wenn jene in Tiergarten gemeint war. Es gab aber drei Lützowstraßen; auch zwei Anhalter Straßen. --&amp;gt; 11 befand. Er war Mitglied des [[Verein Berliner Künstler|Vereins Berliner Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Furtschagel-Haus 1894.jpg|mini|[[Furtschaglhaus]] um 1894]]&lt;br /&gt;
Rummelspachers Bilder behandelten anfangs Motive aus dem [[Schwarzwald]], später aus der [[Mark Brandenburg]] (spätestens seit 1880) und [[Mecklenburg]]. Studienreisen führten ihn u.&amp;amp;nbsp;a. 1879 nach der [[Schweiz]] und [[Oberitalien]], nach [[Korsika]] (1887 oder früher), 1887 (auch 1889 und 1890?) in das südliche [[Norwegen]] (Ogna, [[Sognefjord]], [[Fjærlandsfjord]]), 1888 nach [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] und in den [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], 1891 nach [[Südtirol]] und 1903 nach [[Oberbayern]]. Es sind auch Motive von [[Sylt]] und aus der [[Eifel]] von ihm bekannt. Als Tätigkeitsschwerpunkte gab der Maler im &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; von 1905 selbst „Hochgebirgs-, Mark- und Heidemalerei“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich auch mit [[Panorama (Kunst)|Panoramen]]. Für die [[Berliner Gewerbeausstellung]] 1896 leitete er die Anfertigung eines Panoramas, durch das er einem großen Publikum bekannt wurde. Für die [[World’s Columbian Exposition|Weltausstellung in Chicago 1893]] malte er zwei Panoramen deutscher Weinlandschaften (Rheingau und Moseltal). Für die [[Louisiana Purchase Exposition|Weltausstellung in St. Louis 1904]] hatte er die Leitung der Dioramen &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen und Tiroler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Er reiste in diesem Zusammenhang 1903 mit dem gerade in den Dienst gestellten Schnelldampfer [[Kaiser Wilhelm II. (Schiff, 1903)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] nach [[New York City|New York]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gjenvick.com/PassengerLists/NorthGermanLloyd/Westbound/1903-10-06-PassengerList-KaiserWilhelmII.html |wayback=20131020033346 |text=&amp;#039;&amp;#039;Passenger List, Norddeutscher Lloyd S.S. Kaiser Wilhelm II, 1903 Bremen to New York.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-08-27 10:26:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schuf nach eigenen Angaben besonders Alpenpanoramen, die auch in Brüssel, Hamburg und Düsseldorf gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemälde schickte er u.&amp;amp;nbsp;a. auf Ausstellungen in Bremen, Berlin, Dresden, Kassel, München und Wien. Am häufigsten stellte er auf der Berliner Akademieausstellung aus (seit 1876). Manchmal gab er auch Gemälde in das Berliner Auktionshaus [[Rudolph Lepke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Biographische Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039; schrieb 1882, seine Bilder zeugten „von gesundem [[Realismus (Kunst)|Realismus]] und kräftigem [[Kolorit]]“ und versprächen „für die Zukunft viel“. Die &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik&amp;#039;&amp;#039; lobte im gleichen Jahr, dass sein Mondscheingemälde &amp;#039;&amp;#039;Hausbrand in einem Rhöndorf&amp;#039;&amp;#039; „ohne Effekthascherei“ auskäme, „wie man sie in diesem Falle oft bemerken kann.“ Um die Jahrhundertwende aber verfehlte er den Anschluss an die Sezession, so dass [[Paul Warncke]] in der &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik&amp;#039;&amp;#039; von 1900 seine Werke mit wenigen Ausnahmen pauschal als „trübsinnige Öldruckbilder“ abtun konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Rummelspacher hatte drei Söhne:&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rummelspacher&lt;br /&gt;
* Curt Rummelspacher (* 26.&amp;amp;nbsp;Mai 1885) wurde Architekt&lt;br /&gt;
* Josef Rummelspacher (1891–1979) lebte in der Wohnung in der Lützowstraße noch bis 1939 und malte neben seiner Tätigkeit als Bankbeamter ähnliche Motive wie sein Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Alexander Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rummelspacher, Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 452–453 ([https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67155#Rummelspacher retrobibliothek.de]).&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Rummelspacher, Joseph |Band=2 |Teilband=1 |Seite=489 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik.&amp;#039;&amp;#039; 1882, S. 736; 1894, S. 243; 1900; S. 405.&amp;lt;!-- was (Lemma) ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; 1905, 1914.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Rummelspacher, Joseph |Band=29 |Seite=202 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/joseph-rummelspacher/ Joseph Rummelspacher] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117598984|VIAF=8169445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rummelspacher, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rummelspacher, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Dezember 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Freistaat Preußen]], [[Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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