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	<title>Joseph Pradel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 19. April 2025 um 20:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PradelJoseph.jpg|thumb|Joseph Pradel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Pradel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1888]] in [[Rüdersdorf bei Berlin|Bergbrück-Tasdorf]], [[Kreis Niederbarnim]]; † [[17. Februar]] [[1967]] in [[Aachen]]) war ein deutscher Politiker der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Joseph Pradel besuchte die Volksschule in [[Staßfurt]] im [[Landkreis Calbe a./S.|Kreis Kalbe]] und das Gymnasium in [[Erfurt]]. Er studierte Geschichte, Anglistik, Deutsch, Latein und Religion an der [[Theologische Fakultät Paderborn|Philosophisch-Theologischen Fakultät]] in [[Paderborn]] und an den Universitäten in [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]], [[Universität Jena|Jena]] und [[Universität Göttingen|Göttingen]]. Seit 1907 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Sauerlandia Münster]]. Später legte der die Staatsexamina für das höhere Lehramt ab und absolvierte ein Vorbereitungsjahr am Gymnasium in Erfurt. Anschließend arbeitete er als Studienrat in Heiligenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 zog Pradel als [[Kriegsfreiwilliger]] in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er wurde in den Kämpfen bei [[Le Maisnil]] schwer verwundet und geriet in englische Kriegsgefangenschaft. 1916 wurde er als Schwerverwundeter in die [[Schweiz]] ausgetauscht. Im Auftrag der deutschen Gesandtschaft gründete Pradel eine deutsche Privatschule in [[Bern]]. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1918 war er am Realgymnasium in [[Magdeburg]] als Lehrer tätig. Es folgten Lehrtätigkeiten am Oberlyzeum der Schulschwestern in Heiligenstadt und, ab 1922, an der staatlichen Aufbauschule in Heiligenstadt. Daneben unternahm er eine Reise nach Großbritannien zum Studium der dortigen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann Pradel sich außerdem verstärkt in der katholischen [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] zu engagieren. Er wurde Vorsitzender des Zentrums in Thüringen und Mitglied des Reichsparteiausschusses der Zentrumspartei sowie Vorstandsmitglied des Preußischen Landesverbandes der Partei. Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] wurde Pradel als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis 12 (Thüringen) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er in der Folge bis zum November 1933 angehörte. Das wichtigste parlamentarische Ereignis, an dem Pradel während seiner Abgeordnetenzeit teilnahm, war die Verabschiedung des [[Ermächtigungsgesetz]]es, das unter anderem auch mit Pradels Stimme beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130357286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130357286|VIAF=40480925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pradel, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pradel, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rüdersdorf bei Berlin|Bergbrück-Tasdorf]], [[Kreis Niederbarnim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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