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	<title>Joseph Plaut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Plaut&amp;diff=376966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirilailai: 2 Dateien eingefügt</title>
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		<updated>2024-04-21T09:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Dateien eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JosephPlaut.jpg|mini|Joseph Plaut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaSchneider.jpg|mini|Maria Schneider, Gattin von Joseph Plauth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Plaut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1879]] in [[Detmold]]; † [[25. November]] [[1966]] in [[Bad Salzuflen]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Rezitator]] und [[Lippe (Land)|lippischer]] [[Heimatkunst|Heimatdichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Plaut wurde als Sohn eines [[Juden|jüdischen]] Lehrers und [[Schulinspektor]]s geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung arbeitete er als [[Kommis|Commis]] und diente danach als [[Einjährig-Freiwilliger]] in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Hier setzte er mit seinen Sketchen bereits seine Vortragsfähigkeiten als [[Truppenbetreuung|Truppenunterhalter]] ein. Danach studierte er Gesang am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] in Berlin. Zu seinen Lehrern gehörten [[Engelbert Humperdinck]] und [[Hans Pfitzner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Göttingen 1991, unpaginiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1902 machte er Karriere als Opernsänger, insbesondere als [[Buffo]], zuerst in kleineren Städten, dann bis 1914 in [[Berlin]] am [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Opernhaus]] und am [[Hebbel-Theater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plaut nahm als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Danach trat er als Schauspieler und Vortragskünstler gemeinsam mit seiner Frau Maria Schneider mit Kabarettprogrammen, den &amp;#039;&amp;#039;Heiteren Plaut-Abenden&amp;#039;&amp;#039;, auf und veröffentlichte zahlreiche Plattenaufnahmen. Auch im Rundfunk war er zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Künstler am Rundfunk&amp;#039;&amp;#039; 1931, Seite 157, (m. Abb.) wo es von ihm heißt: „Josef Plaut, der beliebte Sprecher und Rezitator, ist gern gehörter Gast des Westdeutschen Rundfunks“&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufig fanden Themen aus seiner Militärzeit Eingang in seine Sketche. &amp;#039;&amp;#039;Militärerinnerungen eines Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Instruktionsstunde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grabrede eines preußischen Leutnants&amp;#039;&amp;#039; erlangten Berühmtheit. Neben diesen selbst erfundenen und immer weiter entwickelten Texten rezitierte er [[Prosa]] und [[Lyrik]], u. a. von [[Theodor Fontane]], [[Hans Christian Andersen]] und [[Anton Tschechow]] in eigenwilliger, bestechender Manier.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufnahmen bei Ariola-Litera &amp;#039;&amp;#039;Herz und Humor&amp;#039;&amp;#039; (25cm-LP) mit Texten von Alphonse Daudet, Theodor Fontane, Johann Peter Hebel, Hans Christian Andersen und Anton Tschechow. {{Webarchiv|url=http://www.playitagainsam-online.de/25cm-LP-Joseph-Plaut-Herz-und-Humor |wayback=20110920162628 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 02:37:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beherrschte zahlreiche Dialekte, die er zur Erzeugung seiner Komik einsetzte (u.&amp;amp;nbsp;a. sächsisch, ostpreußisch und lippisch). In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde er beim Vortrag des historisch überlieferten Soldatenliedes &amp;#039;&amp;#039;[[Lippe-Detmold, eine wunderschöne Stadt]]&amp;#039;&amp;#039;, das eigentlich ein Anti-Kriegs-Lied ist, von SA-Leuten im [[Landestheater Detmold]] mit Pöbeleien und Stinkbomben gestört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=1403&amp;amp;url_tabelle=tab_quelle &amp;#039;&amp;#039;Störung des Auftritts des jüdischen Künstlers Joseph Plaut im Lippischen Landestheater in Detmold durch die NSDAP-Ortsgruppe&amp;#039;&amp;#039;], Zeitungsartikel: in Lippische Landes-Zeitung vom 12. April 1932, abgerufen am 13. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Lied avancierte paradoxerweise dennoch einerseits zur lippischen- und Detmold-Hymne, andererseits zum Marschlied des Militärs und wird auch heute noch in der Bundeswehr gesungen. 1936 musste er über die [[Schweiz]] nach [[Südafrika]] und von dort 1937 nach [[England]] [[Emigration|emigrieren]]. Zuerst auf der [[Isle of Man]] interniert, konnte er später Mitarbeiter der [[British Broadcasting Corporation |BBC]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte Joseph Plaut im Jahr 1951 nach Deutschland zurück, wo er wieder als Rezitator und Schauspieler für Theater und Rundfunk arbeitete. 1960/61 erzählte er in einer Sendereihe des deutschen Fernsehens Märchen und Geschichten für Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=19764 &amp;#039;&amp;#039;Joseph Plaut erzählt&amp;#039;&amp;#039;] auf fernsehserien.de, abgerufen am 13. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor seinem Tod rezitierte er auf Einladung des damaligen Schulsprechers des Detmolder &amp;#039;&amp;#039;Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039;, [[Edgar Selge]], vor begeisterten Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Plaut zu Ehren wurde in Detmold der &amp;#039;&amp;#039;Joseph-Plaut-Weg&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Winter: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Persönlichkeiten, die durch Straßenbenennungen geehrt wurden (V)&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatland Lippe&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift des Lippischen Heimatbundes. Nr.&amp;amp;nbsp;1, Detmold, Jan./Feb. 1978, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das heitere Plaut-Buch. Eine Sammlung beschaulicher, feinkomischer und lustiger Gedichte und Vorträge aus dem Programm der heiteren Plaut-Abende&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Enoch-Verlag, Hamburg 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hille-Bille. Original-Vorträge aus dem Programm der heiteren Plaut-Abende&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Enoch-Verlag, Hamburg 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kabarett im Hause. Ein vergnügliches Vortragsbuch&amp;#039;&amp;#039;. Falken Verlag, Berlin 1950. (Später nur noch unter dem Namen: &amp;#039;&amp;#039;Vergnügliches Vortragsbuch&amp;#039;&amp;#039;. Insgesamt 21 Auflagen, bis 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humor des Herzens&amp;#039;&amp;#039;. Mosaik, Hamburg 1960. Auch als Bertelsmann-Lesering-Ausgabe (ca. 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;HUMOR &amp;amp; SATIRE, Heiteres und Besinnliches&amp;#039;&amp;#039;. Mosaik-Verlag, Hamburg 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das heitere Plaut-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=eshPAwdQg9E |title=Lippe-Detmold, eine wunderschöne Stadt}}&amp;#039;&amp;#039;, Soldatenlied trad., Joseph Plaut. Parlophon P. 2026 (mx. 8326)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=yUOTX0goVuo |title=Als die Römer frech geworden}}&amp;#039;&amp;#039;, das [[Als die Römer frech geworden|Lied vom Teutoburger Wald]] in Lippischer Mundart. Joseph Plaut. Parlophon P. 9148-I (Matr. 2-20309) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=9GRUcuGviBc |title=Die Lippischen Schützen}}&amp;#039;&amp;#039;, Soldatenlied (trad., arr. Plaut) Joseph Plaut, mit Klavier- und Trommelbegl. Parlophon P. 9148-II (mx. 20 170)- ca. 1928&amp;lt;ref&amp;gt;Handelt vom Einmarsch der lippischen Soldaten in Frankreich zur Zeit des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71. Vgl. Tobias Widmayer 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=GsKMoyb52BQ |title=Bäuerlein beim Arzt}}&amp;#039;&amp;#039;, Joseph Plaut. Beka B. 6271-I (mx 33 984); um 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=tYKK7KjSGHM |title=Beim sächsischen Photographen}}&amp;#039;&amp;#039;, Joseph Plaut. Parlophone (französisch) 22 500, Matr. 34 177 (identisch mit BEKA)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=IQSiXes5P0A |title=Die Grabrede des Leutnant von Zitzewitz}}&amp;#039;&amp;#039;, humoristischer Vortrag, Joseph Plaut. Odeon O-4019 a (Be 5970); Okt. 1927 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{YouTube|id=cu0QRV1QSKI |title=Jazz in Krimmitschau}}&amp;#039;&amp;#039;, Joseph Plaut und Kapelle [[Dajos Béla]]. Odeon O-4051 b (Be 6759); April 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Vinyl Single 17cm: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Plaut singt lippische Lieder: Die Varusschlacht, Hannken, komm mal vor die Tür, Lippische Schützen, Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben.&amp;#039;&amp;#039; (Ariola 36285 C)&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Schlager Medaillons - Der Schlager lernt das Laufen 1929–27&amp;#039;&amp;#039; (2 CD Buch-Box), Liebhaber-Edition, enthält als Titel 14 &amp;#039;&amp;#039;Joseph Plaut - Als die Römer frech geworden&amp;#039;&amp;#039; (1927).&lt;br /&gt;
* CD als Beilage zum Buch: &amp;#039;&amp;#039;[[Lippe-Detmold, eine wunderschöne Stadt]]. Lieder und Texte des jüdischen Vortragskünstlers Joseph Plaut aus Lippe-Detmold (1879–1966) mit zahlreichen unveröffentlichten Fotos und 18 Originalaufnahmen von Schellackplatten auf eingelegter CD.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Eugen Heinen (Hrsg.), Detmold 2006, ISBN 978-3-00-019801-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Heinen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chottechott, was isser damit!? Joseph Plaut. Zum Leben und Wirken des jüdischen Vortragskünstlers aus Lippe Detmold (1879–1966).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Buchantiquariat Lippe, Eigenverlag der (APK), Detmold 2004, ISBN 3-00-014433-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Rundfunk. Ein Taschenalbum der Zeitschrift „Der deutsche Rundfunk“, unseren Lesern gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rothgießer &amp;amp; Diesing, Berlin 1931, Seite 157.&lt;br /&gt;
* Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Göttingen 1991, unpaginiert.&lt;br /&gt;
* Rainer E. Lotz und Andreas Masel: &amp;#039;&amp;#039;Discographie der deutschen Kleinkunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1996, ISBN 978-3-9803461-6-0.&lt;br /&gt;
* Tobias Widmayer: &amp;#039;&amp;#039;Zu Siebzig, da zogen die Lippischen Schützen.&amp;#039;&amp;#039; In: Historisch-kritisches Liederlexikon, November 2009, [http://www.liederlexikon.de/lieder/zu_siebzig_da_zogen_die_lippischen_schuetzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116209046}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|801}}&lt;br /&gt;
* [http://www.juedischeliteraturwestfalen.de/index.php?valex=101&amp;amp;vArticle=1&amp;amp;author_id=00000286 Jüdische Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Westfalen.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturgut-nottbeck.de/17371.0.html Die Auferstehung westfälischer Kabaretthistorie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116209046|LCCN=no/2005/61499|VIAF=57360664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Plaut, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Detmold)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plaut, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Rezitator und lippischer Heimatdichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Detmold]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Salzuflen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirilailai</name></author>
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