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	<title>Joseph Mohr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stockrose am 25. Dezember 2025 um 22:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem österreichischen Priester und Dichter. Zu anderen Personen siehe [[Joseph Mohr (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagrain (Friedhof-Grab von Joseph Mohr).jpg|mini|hochkant=0.8|Grab von Joseph Mohr, Friedhof Wagrain]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Franz Mohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1792]] in [[Salzburg]], [[Erzstift Salzburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[4.&amp;amp;nbsp;Dezember]] [[1848]] in [[Wagrain (Pongau)|Wagrain]], [[Österreich#Kaisertum Österreich (1804–1867) und Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (1867–1918)|Kaisertum Österreich]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]] und [[Dichter]]. Er hat 1816 den Text des weltbekannten [[Weihnachtslied]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Stille Nacht, heilige Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; verfasst, 1818 [[Franz Xaver Gruber (Komponist)|Franz Xaver Gruber]] veranlasst die Melodie zu komponieren und es an [[Heiligabend]] desselben Jahres mit ihm uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stille Nacht Jubilaeumskarte.jpg|mini|hochkant=0.80|Joseph Mohr und Franz Gruber, Karte zu 100 Jahre &amp;#039;&amp;#039;Stille Nacht, heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039;]] [[Datei:„Holder Knab’ im lockigten Haar“. Hochaltar Mariapfarr um 1500.jpg|mini|hochkant=0.80|Dieses Bild (um 1500 entstanden) auf dem Hochaltar von Mariapfarr (linke untere Tafel) inspirierte Mohr zu der Verszeile: „Holder Knab’ im lockigten Haar“.]]&lt;br /&gt;
Joseph Mohr wurde als eines von mehreren unehelichen Kindern des [[Musketier]]s Franz Mohr aus [[Mariapfarr]] im Armenhaus der [[Erzdiözese Salzburg]], [[Kaigasse]] 9 (heute [[Altstadthotel Weisse Taube|Hotel Weiße Taube]]) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Wochenspiegel&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Stille Nacht Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Folge 23, Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Franz Mohr und Josephs Mutter, Anna Schoiber aus Salzburg, heirateten erst nach seiner Geburt. Joseph Mohr wurde im [[Salzburger Dom]] auf die Namen &amp;#039;&amp;#039;Josephus Franciscus&amp;#039;&amp;#039; getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]], Salzburg-Dompfarre, [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBIX%252F2/?pg=736 Taufbuch TFBIX/2 1756–1814, S. 18.], abgerufen am 13. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs bei seiner Mutter im Haus [[Steingasse (Salzburg)|Steingasse]] Nr.&amp;amp;nbsp;31 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Lange wurde angenommen, dass Joseph Mohr im &amp;#039;&amp;#039;Noestlerhaus Nr. 427&amp;#039;&amp;#039;, der heutigen Steingasse Nr. 9, geboren und aufgewachsen war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung des Salzburger [[Domvikar]]s Johann Nepomuk Hiernle, der Mohrs musikalisches Talent schätzte, konnte er das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademische Gymnasium]] in Salzburg und von 1808 bis 1810 das [[Stiftsgymnasium Kremsmünster]] in [[Oberösterreich]] besuchen, und schließlich ab 1811 in Salzburg [[Theologie]] studieren. Wegen seines Status als „uneheliches Kind“ bedurfte Mohr einer Ausnahmegenehmigung ([[Dispens]]) für die Zulassung zur [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] – diese wurde ihm von Papst [[Pius VII.]] erteilt und Mohr am 21. August 1815 vom [[Bistum Passau|Passauer Weihbischof]] [[Karl Kajetan von Gaisruck|Karl Kajetan]] zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Priesterweihe war Mohr zuerst knapp anderthalb Monate in [[Ramsau bei Berchtesgaden]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helm&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmut Schöner]] (Hrsg.), [[Eugen Fischer (Historiker)|A. Helm]]: &amp;#039;&amp;#039;Berchtesgaden im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Reprint von 1929. Verein für Heimatkunde d. Berchtesgadener Landes. Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, München 1973. S. 223–224.&amp;lt;br /&amp;gt;Eintrag in der Ramsauer Pfarrchronik: „Josef Mohr […] kam am 29. VIII. 1815, da er schon nach [[Mariapfarr]] in Lungau bestimmt war, hier an, und blieb mit Bewilligung des Hochwürdigsten Konsistoriums zur Aushilfe da bis 10. X. 1815, an welchem Tag er abgereist war.“ Ferner heißt es bei Helm: „M. war auf dem Wege zu seiner ersten Dienststelle, er wird nun beim Pfarramt in Ramsau wegen Übernachtung vorgesprochen haben.“&amp;lt;/ref&amp;gt; und von Oktober 1815&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helm&amp;quot; /&amp;gt; bis Sommer 1817 in [[Mariapfarr]], der Heimatgemeinde seines Vaters, als [[Koadjutor]] tätig. Im September 1817 kam Mohr nach [[Oberndorf bei Salzburg]], um den [[Pfarrverweser|Pfarrprovisor]] Josef Kessler zu unterstützen. Schon Anfang Oktober 1817 beschwerte sich der Nachfolger Kesslers, Georg Heinrich Joseph Nöstler,&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Heinrich Nöstler war [[Kanoniker|Kanonikus]] des [[Mariä Himmelfahrt (Laufen)|Stiftes Laufen]]. Von ihm sind z.&amp;amp;nbsp;B. Teile einer Rede bekannt, die er bei der Eröffnung der neuen Schule in [[Tittmoning]] am 28. Jänner 1812 hielt. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von dem deutschen Schulwesen im Königreiche Baiern&amp;#039;&amp;#039; (Monatsschrift), Band 10, Königlicher Haupt-Schulbücher-Verlag, München 1812, 7. Heft (31. Juli 1812), S 100f. [https://books.google.de/books?id=lapBAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PA100&amp;amp;dq=%C3%B6stler&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA100#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false], download am 22. Jänner 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; beim Konsistorium in Salzburg über Mohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nöstler warf ihm am 2. Oktober 1818 vor, dass ihm in der Seelsorge und im Studium „eine weise Überlegung, ein sichtlicher Fleiß“ fehle, er keine „besondere Freude zur Schule und Kranken-Besuch“ habe, schluss-„endlich der ganz tadellose priesterliche Wandel“ mangelhaft sei und ihm der „nöthige Subordinations Geist“ abgehe. Später noch das Scherzen, „auch mit Personen anderen Geschlechts“, sowie das Singen „oft nicht erbaulicher Lieder“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]]: Akt 6/56 (2. Oktober 1818 und 30. Juli 1819). Zitiert nach: Hans Spatzenegger: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mohr singt „oft nicht erbauliche Lieder“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Stille-Nacht-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Folge 7, Jg. 1982, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konsistorium erbat daraufhin einen Bericht, den der Dekan und Pfarrer zu [[Sankt Georgen bei Salzburg|Sankt Georgen]] abfasste. In diesem werden die Vorwürfe Nöstlers entkräftet, und so konnte Mohr in Oberndorf bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1819 verließ Mohr Oberndorf. Weitere Stationen waren die Salzburger Gemeinden [[Kuchl]]  (Koadjutor, 1819/20), [[Golling an der Salzach|Golling]] (Koadjutor, 1820/21), [[Vigaun]]  (Koadjutor, 1821/22), [[Anthering]] (Koadjutor, 1822–1824), [[Koppl]] (Aushilfe als Vikariatsprovisor, 1823/24), [[Eugendorf]] (Koadjutor, 1824–1827), [[Hof bei Salzburg|Hof]] (Vikariatsprovisor, 1827) und [[Hintersee (Flachgau)|Hintersee]] (1827–1837). Ab 1837 arbeitete er als [[Vikar]] im Vikariat [[Wagrain (Pongau)|Wagrain]]. Mohr, der seit seiner Kindheit aufgrund der kalten und feuchten Salzburger Wohnung an einer Lungenkrankheit litt, starb am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1848 in Wagrain an [[Lungenlähmung]] und wurde auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stillenacht.com/de/protagonisten/joseph-mohr/ &amp;#039;&amp;#039;Wortmächtig, sozial, unkonventionell: Wanderjahre von 1815 bis 1827&amp;#039;&amp;#039;.] stillenacht.com, abgerufen am 7. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Mohr schon in Oberndorf mit seinem sozialen Engagement unterschiedliche Reaktionen ausgelöst hatte, fand er in Wagrain mehr als zehn Jahre Zeit, um positive Spuren zu hinterlassen. So ließ er neben der Kirche eine Bleibe für ausgediente und somit bedürftige Knechte errichten. Zudem veranlasste er den Bau einer Schule und verkaufte seine Kuh, um mit dem Erlös den Kindern Schulbücher stiften zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Schellhass |url=https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Stille-Nacht-So-ist-bekannteste-Weihnachtslied-entstanden,stillenacht128.html |titel=&amp;quot;Stille Nacht, heilige Nacht&amp;quot;: Weihnachtslied entstand durch Improvisation wegen einer kaputten Orgel |werk=ndr.de |hrsg=Norddeutscher Rundfunk |datum=2024-12-24 |sprache=de |abruf=2025-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Stille Nacht, heilige Nacht“ ==&lt;br /&gt;
1818 bat Joseph Mohr den Lehrer [[Franz Xaver Gruber (Komponist)|Franz Xaver Gruber]], für sein bereits 1816 in Mariapfarr verfasstes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Stille Nacht, heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039; eine passende Melodie zu komponieren. Bei der [[Christmette]] am 24. Dezember 1818 wurde das Weihnachtslied &amp;#039;&amp;#039;[[Stille Nacht, heilige Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; von Gruber ([[Zweite Stimme]]) und Mohr (Erste Stimme, Gitarrenbegleitung) in der [[Pfarrkirche Oberndorf bei Salzburg#Geschichte|Sankt-Nikola-Kirche]] in Österreichisch-Laufen (heute [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]]) uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mohrs Freund Josef Felser, Schullehrer in Altenmarkt, der mit Mohr oft zusammengesessen und gesungen hatte, ersteigerte das Instrument und es landete beim Täublwirt in Kuchl. Dort hing Mohrs Gitarre viele Jahre lang und wurde 1940 von Grubers Sohn Felix Gruber nebst anderen Erinnerungsgegenständen der Stadt Hallein vermacht. Sie ist nun im Stille-Nacht-Museum zu Hallein zu besichtigen. Vgl. Otto Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte einer Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Männerchor.&amp;#039;&amp;#039; Nachrichtenblatt – Monatsschrift, Nr. 1, 3. Jg., Salzburg, 20. Jänner 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde das Lied weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posthume Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lebzeiten ist Joseph Mohr nicht porträtiert worden. 1912 wurde deshalb auf Betreiben des akademischen Bildhauers und Pfarrers [[Josef Mühlbacher]] der Schädel Mohrs exhumiert, um anhand dessen ein möglichst authentisches Abbild von ihm für ein geplantes [[Mohr-Gruber-Denkmal|Denkmal]] herstellen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Stille-Nacht-Museum in Hallein wird dazu eine Zeitungsnotiz aufbewahrt, vgl. Blätter der Stille Nacht-Gesellschaft, 10/11/12/1983, S. 3: Interview Karl Zinnburg mit Geistl. Rat Josef Rosenstatter.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Mühlbacher das Bildnis in Wien fertiggestellt hatte, kam der Schädel jedoch nicht ins Grab nach Wagrain zurück, sondern wurde in der neu errichteten [[Stille-Nacht-Kapelle]] in Oberndorf eingemauert. Die Einweihung der Kapelle sowie die Einmauerung des Schädels fand am 15. August 1937 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Gassner: &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Grubers Autographen von Stille Nacht, heilige Nacht. Mit der Geschichte des Liedes.&amp;#039;&amp;#039; Verkehrs- und Verschönerungsverein Oberndorf an der Salzach, 1968, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wagrain: Ehrengrab und eine dort nach ihm benannte [[Volksschule]], die alljährlich im Dezember eine &amp;#039;&amp;#039;Joseph-Mohr-Gedenkfeier&amp;#039;&amp;#039; durchführt, zur Erinnerung an sein soziales Wirken singt an jedem Weihnachten der Wagrainer Kinderchor an seinem Grab.&lt;br /&gt;
* Salzburg: Gedenktafel am Geburtshaus in der &amp;#039;&amp;#039;Kaigasse Nr.&amp;amp;nbsp;9&amp;#039;&amp;#039; (Hotel Weiße Taube) und die &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mohrstraße&amp;#039;&amp;#039; im Salzburger Stadtteil [[Nonntal]]&lt;br /&gt;
* Oberndorf bei Salzburg: &amp;#039;&amp;#039;[[Stille-Nacht-Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Museum in unmittelbarer Nähe zur Gedenkkapelle&lt;br /&gt;
* Mariapfarr: &amp;#039;&amp;#039;Stille-Nacht-Museum in Mariapfarr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Anerkennung des Liedes „Stille Nacht, heilige Nacht“ als [[Immaterielles Kulturerbe in Österreich]] im Mai 2011&lt;br /&gt;
* Spielfilme &amp;#039;&amp;#039;[[Das ewige Lied]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) von [[Franz Xaver Bogner]] und [[Stille Nacht (Film)|Stille Nacht]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;Silent Night&amp;#039;&amp;#039;, 2012; dt. 2013) von [[Christian Vuissa]] zur Entstehung von „Stille Nacht, heilige Nacht“&lt;br /&gt;
* Weitere Straßenbenennung:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gruber-Mohr-Weg&amp;#039;&amp;#039; in Graz-St. Peter&amp;lt;!-- unklar, weitere 3 Suchergebnisse von Google Maps, alle 3 in der Gemeinde Oberndorf, Land Salzburg: &lt;br /&gt;
Gruber-Mohr-Weg, Stille Nacht-Platz 7, 5110 Oberndorf +&lt;br /&gt;
Gruber-Mohr-Weg, Schulstraße, 5112 Arnsdorf +&lt;br /&gt;
Gruber-Mohr-Weg, Dorfstraße, 5114 Göming&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joseph Mohr - Gedenktafel am Geburtshaus in Salzburg.JPG|Gedenktafel von 1968 am falsch vermuteten Geburtshaus (Foto 2010, am Haus Steingasse 9), 2017 entfernt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stillenacht.at/neuigkeiten/salzburg-steingasse-9-zwei-gedenktafeln-an-joseph-mohr-entfernt |titel=Salzburg, Steingasse 9: zwei Gedenktafeln an Joseph Mohr entfernt |werk=stillenacht.at |hrsg= |datum=2017-11-30 |abruf=2021-12-26 }}&amp;lt;!-- Webarchiv: https://web.archive.org/web/20171214124934/http://www.stillenacht.at:80/de/neuigkeiten-details.asp?id=1083 --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gedenktafel für Josef Mohr.JPG|Gedenktafel in [[Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
Kuchl (Pfarrkirche-Josef Mohr).jpg|Gedenktafel an der Pfarrkirche von [[Kuchl]]&lt;br /&gt;
Mohr-Gruber-Denkmal - Oberndorf 03.jpg|Der Kopf Mohrs als Teil des [[Mohr-Gruber-Denkmal]]s in Oberndorf&lt;br /&gt;
File:Pfarrkirche Koppl - Andachtsraum - DSC04888.jpg|Gedenktafel im Andachtsraum der [[Pfarrkirche Koppl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{BBKL |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629191418/http://www.bautz.de/bbkl/m/mohr_f_j.shtml |band=6 |spalten=31–32 |autor=Harry Beyer}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|709|710|Mohr, Joseph|Berthold Egelseder OSB|118734504}}&lt;br /&gt;
* Manfred Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mohr - Wohn- und Geburtshaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Museumsblætter&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 10, 59. Jhg., Dezember 1998, S. 6–10.&lt;br /&gt;
* Manfred Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mohr traute seinen Halbbruder C.V. Dreythaler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Stille Nacht Gesellschaft (Oberndorf b. Sbg)&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2002, Folge 40 (Dez. 2002), S. 1–2.&lt;br /&gt;
* {{ADB |52 |435 | |Mohr, Joseph |O. F. Gensichen |ADB:Mohr, Joseph}}&lt;br /&gt;
* Dietlinde Hlavac: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mohr – Das Leben des Stille-Nacht Dichters.&amp;#039;&amp;#039; Plenk-Verlag, Berchtesgaden 2015, ISBN 978-3-944501-23-9.&lt;br /&gt;
* {{OeML |Mohr_Joseph |Mohr, Joseph |TH}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|344|345|Mohr Josef|Karl Müller}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Spatzenegger]]:  &amp;#039;&amp;#039;„Refugium peccatorum“ – Mohr in [[Hintersee (Flachgau)|Hintersee]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Am 17. Juni 1828 meinte Erzbischof [[Augustin Johann Joseph Gruber|Augustin Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikenführung ist in Ordnung, seit sie Mohr übernommen hat&amp;#039;&amp;#039;. Dann zitiert er Mohr, der meinte, dass die Hintereseeer sittlich nicht verdorben wären. Lediglich im Sommer, wenn &amp;#039;&amp;#039;viele Auswärtige auf den Alpen verweilen, die keine polizeÿliche Aufsicht erreicht&amp;#039;&amp;#039;, wäre Hintersee ein &amp;#039;&amp;#039;refugium peccatorum&amp;#039;&amp;#039; (Ort der Sünde); außerdem wirkten sich &amp;#039;&amp;#039;Militärflüchtlinge&amp;#039;&amp;#039; negativ aus. S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Stille-Nacht-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Folge 1, Jg. 1980, S. 5–7.&lt;br /&gt;
* Hans Spatzenegger: &amp;#039;&amp;#039;„Oft nicht erbauliche Lieder“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; 12./13. Dezember 1981.&lt;br /&gt;
* Hans Spatzenegger: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mohr singt „oft nicht erbauliche Lieder“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Stille-Nacht-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Folge 7, Jg. 1982, S. 1–2.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|slk|00|00|1944|124 |AUTOR=Hermann Spies |Über Joseph Mohr, den Dichter von „Stille Nacht, heilige Nacht“. (Salzburg 1792–1848) |ZUSATZ=84./85. Vereinsjahr |ALTSEITE=122–141. |anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Joseph Mohr}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Joseph Mohr}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118734504}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118734504}}&lt;br /&gt;
* Joseph Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Weyhnachts-Lied&amp;#039;&amp;#039;. [I. e. Stille Nacht]. Arnsdorf 1816 ({{DTAW|mohr_stillenacht_1816}})&lt;br /&gt;
* [https://www.stillenacht.com/de/protagonisten/joseph-mohr/ Joseph Mohr - Priester und Texter von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118734504|LCCN=n/50/1340|NDL=00853292|VIAF=24695689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mohr, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stille Nacht, heilige Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mariapfarr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberndorf bei Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wagrain, Pongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mohr, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mohr, Joseph Franz; Mohr, Josephus Franciscus Matthias; Mohr, Josef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Priester, Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wagrain (Pongau)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stockrose</name></author>
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