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	<title>Joseph Martin Nathan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AlMa77 am 27. Mai 2025 um 09:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Martin Nathan.jpg|mini|Joseph Martin Nathan, vor 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Branice the Town of Mercy.JPG|mini|Gedenktafel in [[Branice|Branitz]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Nathan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1867]] in [[Tłustomosty|Stolzmütz]], [[Landkreis Leobschütz]], [[Provinz Schlesien]]; † [[30. Januar]] [[1947]] in [[Opava|Troppau]], [[Okres Opava]], [[Tschechoslowakei]]) war Bischöflicher Kommissar später Generalvikar des in [[Preußen|preußischen]] [[Schlesien]] liegenden [[Erzbistum Olmütz#Generalvikariat Branitz|Generalvikariats Branitz]] des [[Erzbistum Olmütz|Erzbistums Olmütz]] und ab 1943 [[Weihbischof]] in Olmütz sowie [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Arycanda]]&amp;#039;&amp;#039;. Besondere Verdienste erwarb er sich durch den Bau und Betrieb der [[Branitzer Heil- und Pflegeanstalten]], in denen zeitweise bis zu 2000 Patienten versorgt wurden. 1913–1918 war er für den Wahlkreis Leobschütz Abgeordneter des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph M. Nathans Eltern waren der Lehrer Joseph Nathan und Antonie, geborene Odersky. Als Joseph zwei Jahre alt war, wurde sein Vater als Schulrektor nach [[Ludgeřovice|Ludgierzowitz]] im [[Hultschiner Ländchen]] versetzt. Dort besuchte Joseph die Volksschule und anschließend das Gymnasium in [[Głubczyce|Leobschütz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur, das er 1887 am Gymnasium in [[Racibórz|Ratibor]] ablegte, studierte er ein Semester Theologie in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]]. Dort trat er dem [[Liste der Mitgliedsvereine des KV|Katholischen Studentenverein Brisgovia im KV]] bei. &lt;br /&gt;
Nach dem einjährigen Militärdienst setzte er das Theologiestudium an der [[Universität Breslau]] fort, das er 1890 mit dem Zweiten Staatsexamen abschloss. Am 23. Juni 1891 empfing er in [[Breslau]] durch Fürstbischof [[Georg von Kopp]] das [[Sakrament]] der [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in Branitz ===&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen [[Kaplan]]stätigkeit in Sabschütz (heute &amp;#039;&amp;#039;Zawiszyce&amp;#039;&amp;#039;) bei Leobschütz wurde er im Juli 1892 nach Branitz (heute &amp;#039;&amp;#039;Branice&amp;#039;&amp;#039;) versetzt, wo er 1899 zum Pfarrer ernannt wurde. Von Anfang an wandte er sich in Branitz vor allem den Kranken und Notleidenden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dort 1897 ein Haus für die [[Marienschwestern von der Unbefleckten Empfängnis|Marienschwestern]] errichtet hatte, die mit der Krankenpflege betraut werden sollten, legte er im selben Jahr den Grundstein für die Branitzer Heil- und Pflegeanstalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902/03 konnte das Haus für Geisteskranke in Betrieb genommen werden. Der von Parkanlagen umgebene Gebäudekomplex wurde im Pavillonstil angelegt. Auf dem zehn Hektar großen Gelände befanden sich zudem ein großer Festsaal, eine Zentralküche, ein Handwerkerhof mit eigenen Werkstätten sowie je eine Dampfwäscherei, Bäckerei, Mühle, Fleischerei und Gärtnerei. Die Ernährung der Kranken und Hilfsbedürftigen wurde durch den Erwerb der Rittergüter Burg-Branitz und Krug (heute &amp;#039;&amp;#039;Dzbańce&amp;#039;&amp;#039;) sichergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 erwarb Joseph Martin Nathan das Rochusbad bei [[Nysa|Neisse]], das später als [[Noviziat]] für die Marienschwestern diente. Für die Erholung der Marienschwestern erwarb er in [[Lądek-Zdrój|Bad Landeck]] das &amp;#039;&amp;#039;Haus Caritas&amp;#039;&amp;#039; und für die Ärzte der Heil- und Pflegeanstalt St. Marienstift, dessen Kuratorium er vorsaß,&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Ignatzek: &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur. utr. [[Franz Zdralek|Franz Ernst Zdralek]] (1894–1970). Das Leben eines Schlesiers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 265–288, hier: S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete er Wohnungen. Für verwaiste und gefährdete Kinder gründete er auf der Burg Branitz (heute &amp;#039;&amp;#039;Branice-Zamek&amp;#039;&amp;#039;) das St.-Raphael-Stift. Der von ihm geplante Bau eines Forschungsinstituts für Gehirn- und Nervenkrankheiten konnte wegen der Machtübernahme durch die [[Nationalsozialisten]] nicht realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsämter ===&lt;br /&gt;
Neben seinen umfangreichen seelsorglichen und caritativen Aufgaben war Joseph Martin Nathan von 1913 bis 1918 Abgeordneter des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstags]] für den [[Wahlkreis Leobschütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1916 wurde er zum Bischöflichen Kommissar für den in Schlesien liegenden preußischen Anteil des Erzbistums Olmütz ernannt. Das &amp;quot;[[Erzbistum Olmütz#Generalvikariat Branitz|Bischöfliche Kommissariat Katscher]]&amp;quot; wurde bereits 1742 errichtet, als große Gebietsteile der Herzogtümer [[Herzogtum Troppau|Troppau]] und [[Herzogtum Jägerndorf|Jägerndorf]] nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] an [[Preußen]] fielen. Es bestand aus den Dekanaten [[Głubczyce|Leobschütz]], [[Branice|Branitz]], [[Kietrz|Katscher]] und [[Hlučín|Hultschin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde Joseph Martin Nathan für dieses Territorium zum [[Generalvikar]] der Erzdiözese Olmütz ernannt und gleichzeitig von Papst [[Benedikt XV.]] mit dem Ehrentitel [[Hausprälat]] geehrt. 1926 erfolgte durch Papst [[Pius XI.]] die Beförderung zum [[Apostolischer Protonotar|Apostolischen Protonotar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchener Abkommen]], mit dem 1938 das [[Sudetenland]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] angeschlossen worden war, übertrug der Olmützer Erzbischof [[Leopold Prečan]] die Leitung der sudetendeutschen Gebiete des Erzbistums Olmütz an Joseph Martin Nathan. Damit unterstanden ihm 26 Dekanate mit 735.558 Katholiken. Zur Bewältigung dieser Aufgabe richtete Nathan ein Seelsorgeamt ein, in das er Geistliche der ihm unterstehenden Gebiete berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. April 1943 wurde er zum [[Weihbischof]] in Olmütz und [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Arycanda]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] durch [[Maximilian Kaller]], dessen Vater aus Branitz stammte, erfolgte am 6. Juni desselben Jahres in der unter Nathan erbauten Branitzer Anstaltsbasilika; [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren der [[Koadjutor]] von [[Bistum Meißen|Meißen]], [[Heinrich Wienken]], und der [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] Weihbischof [[Joseph Ferche]]. Der Jurist und Politiker [[Franz Zdralek]]&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Ignatzek: &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur. utr. Franz Ernst Zdralek (1894–1970). Das Leben eines Schlesiers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 265–288, hier: S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; war Nathans Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken unter dem Dritten Reich ===&lt;br /&gt;
Während der Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft versuchte Nathan möglichst viel der ihm anvertrauten Kranken vor den [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus|Krankenmorden]] zu retten, indem er sie nach Hause entlassen ließ – dennoch wurde ein Teil der Patienten in [[NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein|Sonnenstein]] ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Troppauer [[Gestapo]] wurde er deshalb als [[persona non grata|persona ingratissima]] geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsbedingt musste bereits 1941 in einem Teil der Branitzer Anstaltsgebäude ein [[Lazarett]] eingerichtet werden. Da Branitz während der letzten Kriegswochen umkämpft war, wurden im Frühjahr 1945 auch Teile der Heil- und Pflegeanstalt bei einem Fliegerangriff zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines militärischen Räumungsbefehls mussten am 1. April 1945 alle gehfähigen Kranken die Anstalt verlassen. Insgesamt 600 Kranke und Schwestern verließen Branitz in Richtung [[Bruntál|Freudenthal]]. Sie wurden von Joseph Martin Nathan begleitet, der nach Kriegsende und dem damit verbundenen Übergang Schlesiens an Polen, am 5. Juni 1945 mit den Schwestern nach Branitz zurückkehrte, um sein Lebenswerk zu retten. Obwohl er u. a. eine Notbedachung der zerstörten Gebäude veranlasste, wurde er im September 1945 von Erzbischof [[August Hlond]] seines Amtes enthoben und die Verwaltung des nun in Polen liegenden Olmützer Anteils dem [[Apostolischer Administrator|Apostolischen Administrator]] von [[Opole|Oppeln]], [[Bolesław Kominek]] übertragen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tchr.org/hlond/www/book/hlond05.htm | wayback=20110718075623 | text=JERZY PIETRZAK – DZIAŁALNOŚĆ KARD. AUGUSTA HLONDA JAKO WYSŁANNIKA PAPIESKIEGO NA ZIEMIACH ODZYSKANYCH W 1945 R.}} In: &amp;#039;&amp;#039;tchr.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 1946 wurde Joseph Martin Nathan von den polnischen Behörden ausgewiesen. Obwohl er krank war und hohes Fieber hatte, wurde er in einem Auto an die polnisch-tschechische Grenze zwischen Wiechowice (&amp;#039;&amp;#039;Wehowitz&amp;#039;&amp;#039;) und  Vávrovice (&amp;#039;&amp;#039;Wawrowitz&amp;#039;&amp;#039;) gebracht und aufgefordert, nach [[Opava|Troppau]] zu gehen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.nto.pl/apps/pbcs.dll/article?AID=/20090813/POWIAT07/313677917 |titel=Branice chcą sprowadzić z Czech prochy biskupa Nathana |autor= |werk=nto.pl | sprache=pl |datum=2009-08-13 |zugriff=2015-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort starb er sechs Wochen später im &amp;#039;&amp;#039;Marianum&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde er am 4. Februar 1947 durch den Olmützer Weihbischof Stanislav Zela (1893–1969) auf dem Troppauer Kommunalfriedhof beigesetzt. Anwesend waren Domkapitular Ulrich Karlik vom Olmützer erzbischöflichen Konsistorium&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bistum_olmuetz.html|name=Geschichte Bistum Olmütz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und weitere Vertreter des Olmützer [[Domkapitel]]s sowie der Apostolische Administrator für den tschechischen Anteil der [[Erzdiözese Breslau]], Prälat Franz Onderek&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-JddclUVQz_oC-231&amp;quot;&amp;gt;Konrad Hartelt: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Piontek (1878-1963).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag Köln Weimar, 2008, ISBN 978-3-412-20143-2, S.&amp;amp;nbsp;231. {{Google Buch|BuchID=JddclUVQz_oC|Seite=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Vertreter des Olmützer und [[Vidnava|Weidenauer]] Priesterseminars, des [[Kollegiatstift|Kollegiatkapitels]] von [[Kroměříž|Kremsier]] sowie Vertreter der Stadt Troppau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überführung des Toten auf den Anstaltsfriedhof in Branitz, wie von ihm zu Lebzeiten gewünscht, war aus politischen Gründen nicht möglich. Nach Bemühungen durch die Gemeinde Branice konnten 2014 die sterblichen Überreste Nathans an seinen Wirkungsort zurückgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://branice.pl/811/biskup-jozef-nathan-po-67-latach-wrocil-z-opawy-do-branic.html &amp;#039;&amp;#039;(polnisch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde im Kreismuseum der Stadt [[Głubczyce]] eine Ausstellung über das Leben und Wirken Joseph Martin Nathans gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Beigel: &amp;#039;&amp;#039;Leobschützer Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. München 1950, S. 113–118&lt;br /&gt;
* Herbert Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Farben tragen – Farbe bekennen, 1938–1945. Katholische Korporierte in Widerstand und Verfolgung&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Verein für Studentengeschichte, Wien 2013, S. 441–442.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Grocholl: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Nathan&amp;#039;&amp;#039;. In: Schlesische Lebensbilder, 7. Band, Stuttgart 2001, ISBN 3-7995-6198-6, S. 292–303.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Grocholl: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Nathan: caritas Christi urget nos: život a dílo muže překračujícího hranice&amp;#039;&amp;#039;. Matice slezská; Biskupství ostravsko-opavské, Opava; Ostrava 2002, ISBN 80-903055-1-2.&lt;br /&gt;
* Benedykt Pospiszyl: &amp;#039;&amp;#039;Bp. Joseph Martin Nathan: Fundacja NMP w Branicach w latach 1904–1949&amp;#039;&amp;#039;. ID PROJECT, Branice 2012, ISBN 978-83-934702-0-4.&lt;br /&gt;
* Benedykt Pospiszyl: &amp;#039;&amp;#039;Józef Martin Nathan – biskup pogranicza i jego dzieło&amp;#039;&amp;#039;. Gmina Branice, Branice, 2005.&lt;br /&gt;
* Benedykt Pospiszyl: &amp;#039;&amp;#039;Monografia parafii Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny w Branicach 1248–2011&amp;#039;&amp;#039;. ID PROJECT, Branice 2012, ISBN 978-83-934702-4-2.&lt;br /&gt;
* Hieronim Śliwiński et al. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zygzak-branice.pl/zygzak/zygzak_179i.pdf Biskup Józef Marcin Nathan: Powrót do Branic]&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.zygzak-branice.pl ZYGZAK] Spec. Nr. 179 - listopad 2014. Samodzielny Wojewódzki Szpital dla Nerwowo i Psychicznie Chorych w Branicach &amp;amp; Wojewódzki Specjalistyczny Zespół Neuropsychiatryczny w Opolu, Branice, 2014.&lt;br /&gt;
* Emil Valasek: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Josef Martin Nathan (1867–1947) – ein Glaubenszeuge in bewegter Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Theologisches]] 45 (5–6/2015) Sp. 303–310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|nathan-joseph-martin|Nathan, Joseph Martin}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bnathan}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119022680}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Joseph Martin Nathan|1718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119022680|LCCN=n/94/69954|VIAF=32797534}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nathan, Joseph Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Olmütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalvikar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nathan, Joseph Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nathan, Josef Martin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher und Weihbischof, Erbauer der Branitzer Heil- und Pflegeanstalten und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tłustomosty|Stolzmütz]], [[Landkreis Leobschütz]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Opava|Troppau]], [[Okreis Opava]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlMa77</name></author>
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