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	<title>Joseph Martin Kraus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-18433-30: Informationen hinzugefügt.</title>
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		<updated>2026-03-24T19:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Informationen hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Martin Kraus.jpg|mini|Joseph Martin Kraus als Student in [[Erfurt]] mit dem Ordenszeichen der [[Amicistenorden|Amicisten]] am Revers.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1756]] in [[Miltenberg]]; † [[15. Dezember]] [[1792]] in [[Stockholm]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Schweden|schwedischer]] [[Komponist]] der [[Vorklassik|klassischen Periode]], [[Kapellmeister]] am Hof des [[König von Schweden|schwedischen Königs]] [[Gustav III.]] und Direktor der [[Königlich Schwedische Musikakademie|Königlich Schwedischen Musikakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraus Miltenberg.jpg|mini|hochkant|Geburtshaus in Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal für Joseph Martin Kraus in Miltenberg. 02.jpg|mini|Denkmal in der Geburtsstadt Miltenberg]]&lt;br /&gt;
Joseph Martin Kraus, Sohn des [[kurmainz]]ischen Beamten Joseph Bernhard Kraus und der Anna Dorothea geb. Schmidt, wurde in [[Miltenberg]] geboren. Er verbrachte die ersten drei Lebensjahre in [[Amorbach]], wo der Vater zunächst Stadtschreiber war. 1761 zog die Familie nach einer kurzen Zeit in [[Osterburken]] nach [[Buchen (Odenwald)]], wo der Vater die Stellung des kurmainzischen [[Amtskeller]]s erhielt. Joseph Martin Kraus ließ bereits als Schüler eine deutliche musikalische Begabung erkennen, die durch den Rektor der Buchener Lateinschule, [[Georg Joseph Pfister]] (1730–1807), und den Kantor [[Bernhard Franz Wendler]] (1702–1782) gefördert wurde. 1768 kam Joseph Martin Kraus nach [[Mannheim]], wo er das [[Jesuiten]]gymnasium und das Musikseminar besuchte und besonders durch die [[Pater|Patres]] [[Alexander Keck]] (1724–1804) und [[Anton Klein SJ|Anton Klein]] (1748–1810) eine gute Ausbildung in Musik genoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1773 begann Kraus&amp;amp;nbsp;– wohl auf Wunsch seines Vaters&amp;amp;nbsp;– ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]]. Noch im gleichen Jahr wechselte er an die [[Universität Erfurt]], um seine Studien dort fortzusetzen. Während des Studiums beschäftigte er sich auch intensiv mit Musik. Im November 1775 musste er seine Studien aufgrund eines Verleumdungsprozesses gegen seinen Vater für ein Jahr unterbrechen. In dieser Zeit schrieb er den &amp;#039;&amp;#039;Tolon&amp;#039;&amp;#039;, ein Trauerspiel in drei Akten, und er komponierte kirchenmusikalische Werke wie ein [[Requiem]], ein [[Te Deum]], zwei [[Oratorium|Oratorien]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Geburt Jesu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Jesu&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Motette]] &amp;#039;&amp;#039;Fracto Demum Sacramento&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2008/49/M-Kraus &amp;#039;&amp;#039;Joseph Kraus: Offen für das Unvorhersehbare.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[Die Zeit]&amp;#039;&amp;#039;, 27. November 2008, Nr. 49, abgerufen am 1. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JMKraus1776.png|mini|[[Schattenriss]] Joseph Martin Kraus aus seiner Göttinger Zeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchen (Odenwald), Kellereistraße 27 20170622 003.jpg|mini|[[Kurmainzische Kellerei Buchen (Odenwald)#Trunzerhaus|Trunzerhaus]], ehemalige Amtskellerei in Buchen (Odenwald)]]&lt;br /&gt;
Im Anschluss an diese Pause setzte Kraus sein Studium der Rechtswissenschaften 1776/1777 an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sub.uni-goettingen.de/wir-ueber-uns/ausstellungen/bisherige-ausstellungen/joseph-martin-kraus/ &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung: Joseph Martin Kraus, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039;] Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich schrieb er im Umfeld des &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Hainbund]]es&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, Dramen und weitere Oratorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontakte zu seinem schwedischen Kommilitonen [[Carl Stridsberg]] bewogen ihn, nach Schweden zu gehen. Am 26. April 1778 verließ er Göttingen und traf am 3. Juni 1778 in [[Stockholm]] ein. In der Zwischenzeit erschien in Frankfurt am Main seine Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Etwas von und über Musik: fürs Jahr 1777&amp;#039;&amp;#039;, die bislang einzig nachweisbare musikästhetische Abhandlung des [[Sturm und Drang]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Luserke |Hrsg= |Titel=Sturm und Drang. Autoren, Texte, Themen |Ort=Stuttgart |Datum=1997 |ISBN=978-3-15-017602-3 |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden dauerte es einige Zeit, bis Kraus erste Erfolge aufweisen konnte. Er lebte zunächst in Armut und musste des Öfteren seine Eltern um Unterstützung bitten. Erst mit der Uraufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Proserpin]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1781 gelang ihm der Durchbruch. Kraus wurde zum zweiten Hofkapellmeister ernannt, bekam vom schwedischen König [[Gustav III. (Schweden)|Gustav III.]] ein jährliches Gehalt von 300 Dukaten und wurde, um die europäischen Theater kennenzulernen, auf eine Reise durch Europa geschickt, die er am 7. Oktober 1782 antrat. Auf dieser Reise, die ihn über [[Dresden]], [[Leipzig]], [[Erfurt]], [[Würzburg]] und [[Regensburg]] mit einem Abstecher zu seinen Eltern nach [[Wien]] führte, lernte er unter anderem [[Roman Hoffstetter]], [[Joseph II.|Kaiser Joseph II.]], [[Joseph Haydn]], [[Christoph Willibald Gluck]] und [[Antonio Salieri]], [[Johann Georg Albrechtsberger]] sowie den Fürsten [[Nikolaus I. Joseph Fürst Esterházy|Nikolaus Esterházy]] kennen. Hierbei entstand der Hauptteil seiner kammermusikalischen und symphonischen Werke. Kraus’ erste kompositorische Veröffentlichung, die sechs [[Streichquartett]]e Op. 1, die Gustav III. gewidmet sind, wurden 1784 durch den Verleger [[Johann Julius Hummel]] (Berlin/Amsterdam) herausgebracht. In ihnen setzt sich Kraus eindringlich, zum Teil auch ironisch und dekonstruierend, mit der durch Haydn geprägten Gattung auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sascha Wegner |Hrsg=Ulf Bohmann, Benjamin Bunk, Elisabeth Johanna Koehn, Sascha Wegner und Paula Wojcik |Titel=„Ha! man muß die Gözen einmal beim Kopfe nehmen, sie beim Rumpfe schütteln und hohnlachen!“ Versuch über Musik und Aufklärung am Beispiel von Joseph Martin Kraus |Sammelwerk=Das Versprechen der Rationalität. Visionen und Revisionen der Aufklärung |Band= |Nummer= |Ort=München |Datum=2012 |ISBN=978-3-7705-5321-1 |Seiten=217–241}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Symphonien, die unter anderem an den Höfen in Regensburg oder [[Esterháza]] aufgeführt wurden, tauchten unter anderem Namen in Pariser Sammeldrucken 1787 und 1788 auf, andere wurden durch den Wiener Verleger und Kopisten [[Johann Traeg]] handschriftlich in ganz Europa verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Weiterreise&amp;lt;ref&amp;gt;s. [[Hartmut Biermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die italienische Reise des Joseph Martin Kraus : Anmerkungen eines Kunsthistorikers.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Wilhelm Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus und Italien – Beiträge zur Rezeption italienischer Kultur, Kunst und Musik im späten 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; München/Salzburg 1987. (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Landes- und Sozialgeschichte der Musik&amp;#039;&amp;#039;, Band 8). S. 18–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; über [[Triest]] und [[Venedig]] nach [[Bologna]] veranlasste der Komponist [[Giovanni Battista Martini]] die Anfertigung seines Porträts durch den Künstler [[Antonio Pomarolli]]. Gemeinsam mit König Gustav III., mit dem er unterwegs zusammentraf, reiste er nach [[Rom]] zu Papst [[Pius VI.]] weiter. Über [[Neapel]] gelangte er nach [[Paris]], wo er sich zwei Jahre lang aufhielt. Nach einem Abstecher nach [[London]], wo er an den Händel-„Commemoration“-Feierlichkeiten teilnahm, traf er im August 1786 ein letztes Mal mit seinen Eltern und Geschwistern zusammen, bevor er wieder nach Stockholm zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden, wo er 1787 zum „Ordinarie Capellmästare“ und zum Direktor der Königlichen Musikakademie ernannt wurde, gehörte zu seinen Aufgaben neben der Komposition neuer Werke die Neuorganisation des Musik- und Theaterwesens. In seiner 1790 erschienenen Liedersammlung &amp;#039;&amp;#039;Fredmans epistlar&amp;#039;&amp;#039; widmete [[Carl Michael Bellman]] Kraus die Epistel Nr. 75 (&amp;#039;&amp;#039;Skratta mina barn och vänner&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraus grav.jpg|mini|Das Grab von Joseph Martin Kraus am &amp;#039;&amp;#039;[[Brunnsviken]]&amp;#039;&amp;#039;, Schweden]]&lt;br /&gt;
Am 16. März 1792 wurde auf Gustav III. während eines [[Kostümball|Maskenballes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Eugène Scribe]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;Gustave III.&amp;#039;&amp;#039; für [[François Esprit Auber]] schrieb Verdi die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Un ballo in maschera]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Kraus’ Anwesenheit ein [[Attentat]] verübt, wodurch der König lebensgefährlich verletzt wurde und wenige Tage später starb. Zu Kraus’ letzten Werken gehören die Trauersinfonie und die Trauerkantate, die anlässlich der Trauerfeierlichkeiten für Gustav III. aufgeführt wurden. Mit mehreren Arien, Ensembles, Chören und zwei umfangreichen Instrumentalsätzen, ausgeführt von 104 Mitwirkenden, bildet sie eine der umfassendsten Trauermusiken der Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sascha Wegner |Hrsg=Axel Schröter in Zusammenarbeit mit Daniel Ortuño-Stühring |Titel=Zwischen Funeral- und Passionsmusik. Die Trauerkantate für Gustav III. von Joseph Martin Kraus |Sammelwerk=Musik, Politik, Ästhetik. Detlef Altenburg zum 65. Geburtstag |Band= |Nummer= |Ort=Sinzig |Datum=2012 |ISBN=978-3-89564-149-7 |Seiten=687–708}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraus soll so erschüttert vom Tod „seines“ Königs gewesen sein, dass er sich, nachdem er, schon schwer krank, die &amp;#039;&amp;#039;[[Symphonie funèbre]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sascha Wegner |Hrsg= |Titel=Symphonien aus dem Geiste der Vokalmusik. Zur Finalgestaltung in der Symphonik im 18. und frühen 19. Jahrhundert |Ort=Stuttgart |Datum=2018 |ISBN=978-3-476-04615-4 |Seiten=1-40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geschrieben und uraufgeführt hatte, nicht mehr von dieser Anstrengung erholte. Am 15. Dezember 1792 starb er in Stockholm an [[Tuberkulose]], an der er bereits seit seiner Studentenzeit gelitten hatte. Kraus’ sterbliche Überreste liegen auf der Tivoli-Halbinsel am See [[Brunnsviken]] nördlich von Stockholm begraben. 1846 errichtete man dort ein Grabmonument mit der Aufschrift: &amp;#039;&amp;#039;Här det jordiska af Kraus, det himmelska levfer i hans toner&amp;#039;&amp;#039; („Hier [liegt] das Irdische von Kraus, das Himmlische lebt in seinen Klängen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Überblick) ==&lt;br /&gt;
Das kompositorische Schaffen von Joseph Martin Kraus umfasst, neben den frühen [[kirchenmusik]]alischen Werken und der 1783 in [[Amorbach]] entstandenen [[Motette]] &amp;#039;&amp;#039;Stella Coeli&amp;#039;&amp;#039;, eine Reihe von [[Oper]]n, Bühnen- und Ballettmusiken, [[Kunstlied|Liedern]], [[Arie]]n und [[Kantate]]n in deutscher, schwedischer, italienischer und französischer Sprache, [[Sinfonie]]n und [[kammermusik]]alische Werke. Das von [[Bertil van Boer]] in den 1980er Jahren erstellte Werkverzeichnis (1998 aktualisiert und neu nummeriert) umfasst mehr als 200 Nummern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompositorisches Werk ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geistliche Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Requiem (Kraus)|Requiem]] in d-Moll (1775) VB 1&lt;br /&gt;
* Jubiläumsmesse für Pater Alexander Keck (verschollen) VB 2&lt;br /&gt;
* Requiem für Joseph II (verschollen) VB 3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miserere&amp;#039;&amp;#039; c-Moll VB 4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parvum quando&amp;#039;&amp;#039; D-Dur VB 5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Te Deum&amp;#039;&amp;#039; in D-Dur (1776) VB 6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fracto demum sacramento&amp;#039;&amp;#039;, Motette in D-Dur VB 7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proh parvule&amp;#039;&amp;#039;, Sopranarie in C-Dur VB 8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mot en alsvädig magt&amp;#039;&amp;#039;, Bassarie in Es-Dur VB 9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stella coeli&amp;#039;&amp;#039;, Motette in C-Dur (1783) VB 10&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In te Domine speravi&amp;#039;&amp;#039;, Chor in Es-Dur (1785–1786) VB 11&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miserere&amp;#039;&amp;#039; (mit Roman Hoffstetter) (verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miserere nostri&amp;#039;&amp;#039; (1788) VB 13&lt;br /&gt;
* Motettenfragment D-Dur VB 14&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kom! Din herdestaf att bära&amp;#039;&amp;#039; („Komm, deinen Hirtenstab zu tragen“) (1790) VB 15&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt Jesu&amp;#039;&amp;#039; (verschollen) VB 16&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Jesu&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium (1776) VB 17&lt;br /&gt;
* Fünf Choralvorspiele für Orgel VB 197&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Opern, szenische Arien und Schauspielmusiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Azire&amp;#039;&amp;#039; (1778) VB 18 (Oper mit Ballettsätzen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Proserpin]]&amp;#039;&amp;#039; (1781) VB 19 (Neuproduktion [[Schwetzinger Festspiele]] 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oedipe&amp;#039;&amp;#039; Schauspielmusik nach [[Gudmund Jöran Adlerbeth]] (1792) VB 21 (wahrscheinlich vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soliman II, eller De tre Sultaninnorna&amp;#039;&amp;#039; (1788) VB 22&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Æneas i Carthago]] eller Dido och Æneas&amp;#039;&amp;#039; (1781–1791, 1799) VB 23, UA 1799 in Stockholm (Neuproduktion, 2. Juli 2006 am [[Staatstheater Stuttgart]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le bon seigneur&amp;#039;&amp;#039; Schauspielmusik, VB 25&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hör mina ömma suckar&amp;#039;&amp;#039;, Arie aus &amp;#039;&amp;#039;Visit-timman&amp;#039;&amp;#039; (1787) VB 26&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon&amp;#039;&amp;#039;, Intermezzi zu [[Molière]]s Komödie (1784) VB 27&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flintbergs bröllop&amp;#039;&amp;#039; Couplet(1787) VB 28&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du liv vars oskuldsfulla blick&amp;#039;&amp;#039;, Arie aus &amp;#039;&amp;#039;De mexikanska systrarna&amp;#039;&amp;#039; (1789) VB 30&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äfventyraren eller Resan till månens ö&amp;#039;&amp;#039; (1791) VB 32&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olympie&amp;#039;&amp;#039; Schauspielmusik zu [[Johan Henric Kellgren]]s Tragödie, (1792) VB 33&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festspel för hertig Carl af Södermanland&amp;#039;&amp;#039; (1791) „Må sveafolk din tacksamhet“ VB 34&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oedipe&amp;#039;&amp;#039;, Chöre, VB 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ballettmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Pantomime D-Dur VB 37&lt;br /&gt;
* Pantomime G-Dur, VB 38&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Armide&amp;#039;&amp;#039; (Ballettmusik zu [[Christoph Willibald Gluck]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Armide (Gluck)|Armide]]&amp;#039;&amp;#039;) VB 39&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fiskarena&amp;#039;&amp;#039; (Ballett), VB 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kantaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Geburtstage des Königs&amp;#039;&amp;#039; Gustav III. (1782) VB 41&lt;br /&gt;
* [[Begräbniskantate für König Gustav III.]] (1792) VB 42 für Solisten, vierstimmigen Chor und Orchester&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital-stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-2328996 Begravningskantata for Gustavus III. Partitur. Manuskript. 282 gezählte Notenseiten RISM ID no.: 452012121], Handschrift um 1800, [[Stadtbibliothek Lübeck]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Scusa&amp;#039;&amp;#039; (1777) VB 43&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Pesca&amp;#039;&amp;#039; (1779) VB 44&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den frid ett menlöst hjerta njuter&amp;#039;&amp;#039; (1782) VB 45&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Gelosia&amp;#039;&amp;#039; (1780) VB 46&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Primavera&amp;#039;&amp;#039; (1790) VB 47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzertarien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kantate zum Geburtstag Gustav III. (1782) VB 41&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Scusa&amp;#039;&amp;#039; (1777) VB 43&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Pesca&amp;#039;&amp;#039; (1779) VB 44&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den frid ett menlöst hjerta njuter&amp;#039;&amp;#039; (1782) VB 45&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Gelosia&amp;#039;&amp;#039; (1780) VB 46&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Primavera&amp;#039;&amp;#039; (1790) VB 47&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Non più fra sassi algosi&amp;#039;&amp;#039; in E-Dur (1780) VB 48&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In te spero, o sposa amata&amp;#039;&amp;#039; in B-Dur (1782) VB 49&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;T’intendo, si mio cor&amp;#039;&amp;#039; in Es-Dur (1781) VB 50&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conservati fedele&amp;#039;&amp;#039; in G-Dur (1782) VB 51&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Misero pargoletto&amp;#039;&amp;#039; f-Moll VB 54&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sentimi, non partir… Al mio bene&amp;#039;&amp;#039; Es-dur VB 55&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innocente donzelletta&amp;#039;&amp;#039; B-Dur VB 56&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aure belle, che spirate&amp;#039;&amp;#039;, konsertaria C-dur VB 57&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du temps qui detruit tout&amp;#039;&amp;#039; G-Dur VB 58&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ch&amp;#039;io mai vi possa&amp;#039;&amp;#039; C-Dur VB 59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Del destin non vi lagnate&amp;#039;&amp;#039; A-dur VB 60&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ch’io parta? M’accheto&amp;#039;&amp;#039; in F-Dur (1787) VB 61&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Se non ti moro al lato&amp;#039;&amp;#039; Es-Dur VB 62&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ma, tu tremi&amp;#039;&amp;#039; Es-Dur VB 63&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Non temer, non son piu amante&amp;#039;&amp;#039; B-Dur VB 64&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fermati!… Se tutti i mali miei&amp;#039;&amp;#039; Es-Dur VB 65&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Son pietosa e sono amante&amp;#039;&amp;#039; F-Dur VB 66&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fra l&amp;#039;ombre un lampo solo&amp;#039;&amp;#039; F-Dur VB 67&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carmen Biblicum&amp;#039;&amp;#039; VB 68&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Mutter hat gense&amp;#039;&amp;#039; F-Dur VB 69&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kör och kanon&amp;#039;&amp;#039; VB 70&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aandes sagte Vestenvinde&amp;#039;&amp;#039; VB 71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweizerrundgesang&amp;#039;&amp;#039; in F-Dur (1788) VB 72&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinweinlied]]&amp;#039;&amp;#039; VB 73&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An – als ihm die – starb&amp;#039;&amp;#039; in Es-Dur (1783) VB 74&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Quelle&amp;#039;&amp;#039; in Es-Dur (1783) VB 75&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt nach Rousseau&amp;#039;&amp;#039; VB 76&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Henne&amp;#039;&amp;#039; VB 77&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans und Hanne&amp;#039;&amp;#039; VB 78&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An den Wind I&amp;#039;&amp;#039; VB 79&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An den Wind&amp;#039;&amp;#039; in B-Dur (1788) VB 80&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein deutscher Jüngling&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur (1783) VB 81&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin vergnügt&amp;#039;&amp;#039; VB 82&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daphne am Bach&amp;#039;&amp;#039; VB 83&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phidile&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur (1783) VB 84&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rosenband&amp;#039;&amp;#039; in A-Dur (1786) VB 85&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anselmuccio&amp;#039;&amp;#039; VB 86&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An mein Mädchen&amp;#039;&amp;#039; in B-Dur (1783) VB 87&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Lieschen aus Kastilien&amp;#039;&amp;#039; VB 88&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der nordische Witwer&amp;#039;&amp;#039; VB 89&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Lied um Regen&amp;#039;&amp;#039; VB 90&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann im Lehnstuhl&amp;#039;&amp;#039; VB 91&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter bei der Wiege&amp;#039;&amp;#039; VB 92&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wiegenlied: Seht doch das kalte Nachtgesicht&amp;#039;&amp;#039; VB 93&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An das Klavier&amp;#039;&amp;#039; VB 94&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Abschied&amp;#039;&amp;#039; VB 95&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wiegenlied&amp;#039;&amp;#039; (So schlafe nun, du Kleine) (1783) VB 96&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesundheit&amp;#039;&amp;#039; VB 97&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Depuis longtemps&amp;#039;&amp;#039; (1786) VB 98&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dors mon enfant&amp;#039;&amp;#039; VB 99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Est on sage&amp;#039;&amp;#039; VB 100&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Point de tristesse&amp;#039;&amp;#039; (1786) VB 101&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sans Venus&amp;#039;&amp;#039; VB 102&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aan de lente&amp;#039;&amp;#039; (1786) VB 103&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conservati fedele&amp;#039;&amp;#039; (1788) VB 104&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notturno&amp;#039;&amp;#039; G-Dur VB 105&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Si mio ben&amp;#039;&amp;#039; VB 106&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’istessa canzonetta alla calabrese&amp;#039;&amp;#039; VB 107&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ti sento sospiri&amp;#039;&amp;#039; (1788) VB 108&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bröder, se bålen&amp;#039;&amp;#039; (1789) VB 109&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegie över ett barns död&amp;#039;&amp;#039; ([[Carl Michael Bellman]]) (1787) VB 111&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hvart hastar du&amp;#039;&amp;#039; VB 112&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stancer till [[Elias Martin]]&amp;#039;&amp;#039; VB 113&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mina Herrar, när ni skrinna&amp;#039;&amp;#039; (1787) VB 114&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öfver [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] död&amp;#039;&amp;#039; (1792) VB 115&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Posten riktigt öppnad blef&amp;#039;&amp;#039; VB 116&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Se källan, se lunden&amp;#039;&amp;#039; VB 117&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ynglingarne&amp;#039;&amp;#039; VB 118&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atis och Camilla&amp;#039;&amp;#039; VB 119&lt;br /&gt;
* Kantate zu Texten von Carl Michael Bellman (1792)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fiskarstugan&amp;#039;&amp;#039; VB 123&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Måltiden i fiskarstugan&amp;#039;&amp;#039; VB 124&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Återfarten från fiskarstugan&amp;#039;&amp;#039; VB 125&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den 24 januari 1792&amp;#039;&amp;#039; VB 126&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mjölkkammaren på Haga&amp;#039;&amp;#039; (zu Carl Michael Bellmans 52. Jahrestag) VB 127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinfonien und Orchesterwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sinfonie in A-Dur (?) VB 128&lt;br /&gt;
* Sinfonie „buffa“ in F-Dur (?) VB 129&lt;br /&gt;
* Sinfonie in F-Dur (?) VB 130&lt;br /&gt;
* Sinfonie in C-Dur (1780) VB 138 „Violino obligato“&lt;br /&gt;
* Sinfonie in C-Dur (1781) VB 139&lt;br /&gt;
* Sinfonie in cis-Moll (1782) VB 140&lt;br /&gt;
* Sinfonie in e-Moll (1783) VB 141&lt;br /&gt;
* Sinfonie in c-Moll (1783) VB 142&lt;br /&gt;
* Sinfonie in D-Dur (?) VB 143&lt;br /&gt;
* Sinfonie in Es-Dur (1783) VB 144&lt;br /&gt;
* Sinfonie in F-Dur (1786) VB 145&lt;br /&gt;
* Sinfonie in D-Dur (1789) VB 146 „Sinfonia per la chiesa“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia di chiesa&amp;#039;&amp;#039; d-moll VB 147&lt;br /&gt;
* Sinfonie in c-Moll (1792) VB 148 „[[Symphonie funèbre]]“ (zur Aufbahrung des ermordeten Königs Gustav III.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichstagsmusik&amp;#039;&amp;#039; (1789, zur Eröffnung des Schwedischen Reichstages) VB 154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Violinkonsert C-Dur som inledning till [[Johann Georg Albrechtsberger]]s Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Die Pilgrime auf Golgatha&amp;#039;&amp;#039;, VB 151&lt;br /&gt;
* Konzert für Viola und Cello in G-Dur VB 153a&lt;br /&gt;
* Violakonzert in C-Dur VB 153b&lt;br /&gt;
* Violakonzert in Es-Dur VB 153c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Violinsonate scordatura in d-Moll (1777) VB 157&lt;br /&gt;
* Sonate für Flöte und Bratsche (1778) VB 158&lt;br /&gt;
* Violinsonate in D-Dur (1782) VB 159&lt;br /&gt;
* Violinsonate in C-Dur (1782) VB 160&lt;br /&gt;
* Violinsonate in Es-Dur (1785) VB 161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klavierwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei neue Kuriose Menuetten&amp;#039;&amp;#039;, VB 190&lt;br /&gt;
* Rondo F-dur, VB 191&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Svensk dans&amp;#039;&amp;#039;, VB 192&lt;br /&gt;
* Scherzo con variazioni, VB 193&lt;br /&gt;
* Larghetto, VB 194&lt;br /&gt;
* Klaviersonate in Es-Dur (1784) VB 195&lt;br /&gt;
* Klaviersonate in E-Dur (1788) VB 196&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streichquartette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Streichquartett in f-Moll (1779) VB 178&lt;br /&gt;
* Streichquartett in c-Moll (1780) VB 179&lt;br /&gt;
* Streichquartett in E-Dur VB 180, „Terzenquartett“&lt;br /&gt;
* Streichquartett in B-Dur op. 1,2 VB 181, „Bratschenquartett“&lt;br /&gt;
* Streichquartett in C-Dur op. 1,5 VB 182, „Jagdquartett“&lt;br /&gt;
* [[Streichquartett in g-Moll]] (1782) op. 1,3 VB 183, „Fugenquartett“&lt;br /&gt;
* Streichquartett in D-Dur (1782) op. 1,4 VB 184, „Abschiedsquartett“&lt;br /&gt;
* Streichquartett in A-Dur (1782) op. 1,1 VB 185, „Göttinger Quartett“&lt;br /&gt;
* Streichquartett in C-Dur VB 186, „Frühlingsquartett“&lt;br /&gt;
* Streichquartett in G-Dur op. 1,6 VB 187, „Schottisches Quartett“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Kammermusikwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Flötenquintett in D-Dur op. 7 VB 188, „Wiener Flötenquintett“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anhang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Messe in e-Moll&lt;br /&gt;
# Entracte to &amp;#039;&amp;#039;Äfventyraren&amp;#039;&amp;#039; in A-Dur&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Poeter Prisa Många Gånger&amp;#039;&amp;#039; in A-Dur&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Lydia och Arist&amp;#039;&amp;#039; in Es-Dur&lt;br /&gt;
# Polonaise für Orchester in D-Dur&lt;br /&gt;
# Sinfonie in D-Dur&lt;br /&gt;
# &amp;#039;Sigmaringer&amp;#039;-Sinfonie Nr. 1 in A-Dur (verschollen)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;Sigmaringer&amp;#039;-Sinfonie Nr. 2 in G-Dur (verschollen)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;Sigmaringer&amp;#039;-Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur (verschollen)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;Sigmaringer&amp;#039;-Sinfonie Nr. 4 in C-Dur (verschollen)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;Sigmaringer&amp;#039;-Sinfonie Nr. 5 in D-Dur (verschollen)&lt;br /&gt;
# Trompetenkonzert (verschollen)&lt;br /&gt;
# Variationen für Trompete und Orchester (verschollen)&lt;br /&gt;
# Trio for Klavier, Flöte und Cello in C-Dur&lt;br /&gt;
# Rondo Capriccio für Klavier in G-Dur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarisches Werk ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tolon. Ein Trauerspiel in drei Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main / Leipzig 1776 – neu mit einem Nachwort herausgegeben von Matthias Luserke-Jaqui, Hannover : Wehrhahn Verlag 2017, ISBN 978-3-86525-590-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etwas von und über Musik: fürs Jahr 1777.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1778 – [https://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/gu/2006/kraus.pdf Digitalisat] (PDF; 8&amp;amp;nbsp;MB) über die [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraus und Buchen ==&lt;br /&gt;
Noch heute ehrt die Stadt [[Buchen (Odenwald)]] ihren bekanntesten Sohn. Nach ihm wurden die örtliche Joseph-Martin-Kraus-Musikschule, der Joseph-Martin-Kraus-Saal und der Joseph-Martin-Kraus-Platz mit Brunnendenkmal benannt. Die Internationale Joseph-Martin-Kraus-Gesellschaft hat ihren Sitz in Buchen. Im Bezirksmuseum wurde in der ehemaligen Wohnung der Familie Kraus eine Gedenkstätte eingerichtet. Seine jüngere Schwester [[Marianne Kraus]] wurde Malerin und Hofdame des Erbacher Grafen [[Franz I. (Erbach-Erbach)|Franz I.]] Ihre Bilder sind teilweise mit im Museum ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* „Ich besitze von ihm eine seiner Sinfonien, die ich zur Erinnerung an eines der größten Genies, die ich gekannt habe, aufbewahre. Ich habe von ihm nur dieses einzige Werk, weiß aber, dass er noch anderes Vortreffliches geschrieben hat.“ ([[Joseph Haydn]] über die c-Moll-Symphonie)&lt;br /&gt;
* „Der Mann hat einen großen Stil!“ ([[Christoph Willibald Gluck]] im Gespräch mit [[Antonio Salieri]] über Kraus)&lt;br /&gt;
* „&amp;#039;&amp;#039;Gudalike Kraus&amp;#039;&amp;#039; – Göttlicher Kraus! ich habe eine Begräbnismusik gehört, die bloß einen einzigen Fehler hatte: Sie war so schön, dass ich ihretwegen, solange sie erklang, nicht an die Beerdigung selbst dachte, und nicht an Ihn, der beerdigt wurde. Verzeih mir dafür, Schatten meines Königs! Du hast uns selbst Kraus hergeholt – nun siehst du die Folgen.“ [[Carl Jonas Love Almquist]] in &amp;#039;&amp;#039;Drottningens juvelsmycke&amp;#039;&amp;#039; (1834)&amp;lt;ref&amp;gt;Übers.: Lars Burman in: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschmeide der Königin.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Biographie über den Odenwälder Komponisten Joseph Martin Kraus.&amp;#039;&amp;#039; Buchen 1928, Neuauflage: Buchen 2006, ISBN 978-3-923699-26-1.&lt;br /&gt;
* Irmgard Leux-Henschen: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus in seinen Briefen.&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1978.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|690|691|Joseph Martin Kraus|[[Franz Menges]]|11856627X}}&lt;br /&gt;
* Friedrich W. Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Referate des 2. Internationalen Kraus-Symposions in Buchen 1980. München/Salzburg 1982, ISBN 3-87397-504-1.&lt;br /&gt;
* Walter M. Brod: &amp;#039;&amp;#039;Der Komponist Joseph Martin Kraus (1756–1792) als Student in Erfurt, 1795.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30 (1985), S. 149 ff.&lt;br /&gt;
* Friedrich W. Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus und Italien.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Rezeption italienischer Kultur, Kunst und Musik im späten 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; München/Salzburg 1987, ISBN 3-87397-507-6.&lt;br /&gt;
* Friedrich W. Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus. Ein schwedischer Hofkapellmeister aus Miltenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Stadt Miltenberg 1237–1987. Beiträge zur Geschichte, Wirtschaft und Kultur einer fränkischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Miltenberg 1987.&lt;br /&gt;
* Bertil H. van Boer: &amp;#039;&amp;#039;Die Werke von Joseph Martin Kraus. Systematisch-thematisches Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Kungl. Musikaliska akademien, Stockholm 1988.&lt;br /&gt;
* Bertil van Boer: &amp;#039;&amp;#039;Dramatic Cohesion in the Music of Joseph Martin Kraus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in History and Interpretation of Music,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15). Lewiston 1989, ISBN 0-88946-440-5.&lt;br /&gt;
* Friedrich W. Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geistliches Leben und geistliche Musik im fränkischen Raum am Ende des Alten Reiches. Untersuchungen zur Kirchenmusik von Joseph Martin Kraus und ihrem geistlich-musikalischen Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; München/Salzburg 1990, ISBN 3-87397-509-2.&lt;br /&gt;
* Bertil van Boer: &amp;#039;&amp;#039;The Operas of Joseph Martin Kraus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gustavian Opera – Swedish Opera, Dance and Theatre 1771–1809.&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1991, ISBN 91-85428-64-7.&lt;br /&gt;
* Bertil van Boer: &amp;#039;&amp;#039;Gustavian Opera: An Overview.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gustavian Opera – Swedish Opera, Dance and Theatre 1771–1809.&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1991, ISBN 91-85428-64-7.&lt;br /&gt;
* Friedrich W. Riedel: &amp;#039;&amp;#039;„Das Himmlische lebt in seinen Tönen.“ Joseph Martin Kraus, ein Meister der Klassik.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1992, ISBN 3-920671-04-X.&lt;br /&gt;
* Bertil van Boer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav III and the Swedish Stage. Opera, Theatre, and Other Foibles&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in History and Interpretation of Music Number,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 40). Lewiston 1993, ISBN 0-7734-9314-X.&lt;br /&gt;
* Bertil van Boer: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus (1756–1792): a Systematic-thematic Catalogue of His Musical Works and Source Study.&amp;#039;&amp;#039; Pendragon, Stuyvesant/N.Y. 1998, ISBN 0-945193-69-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Brosch: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Martin Kraus-Gedenkstätte. Ein Führer durch die musikgeschichtlichen Sammlungen des Bezirksmuseums Buchen.&amp;#039;&amp;#039; Buchen 2003, ISBN 3-923699-23-9.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Gabriela Krombach|Lemma=Kraus, Joseph Martin|Band=P10|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg07498}}&lt;br /&gt;
* Bertil van Boer: &amp;#039;&amp;#039;The Case of the Circumstantial Meeting: Wolfgang Amadeus Mozart and Joseph Martin Kraus in Vienna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eighteenth-Century Music.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2004.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kölsch: &amp;#039;&amp;#039;Das „Bildnis eines Musikers“ von Johann Georg Schütz – ein unbekanntes Porträt des Komponisten Joseph Martin Kraus?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14. 2007, S. 215–231.&lt;br /&gt;
* Sascha Wegner: &amp;#039;&amp;#039;„Ha! man muß die Gözen beim Kopfe nehmen, sie beim Rumpfe schütteln und hohnlachen!“ Versuch über Musik und Aufklärung am Beispiel von Joseph Martin Kraus&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulf Bohmann, Benjamin Bunk, Elisabeth Johanna Koehn, Sascha Wegner und Paula Wojcik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Versprechen der Rationalität. Visionen und Revisionen der Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;. München 2012, ISBN 978-3-7705-5321-1, S. 217–241&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11856627X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11856627X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Kraus/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Joseph Martin Kraus] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.kraus-gesellschaft.de/ Internationale Joseph-Martin-Kraus-Gesellschaft] in [[Buchen (Odenwald)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.carus-verlag.com/Kraus.html Musikalische Werke] im [[Carus-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [http://www.moeseler-verlag.de/info/autor/kraus.html Musikalische Werke] im [[Möseler Verlag]]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-miltenberg.de/pages/themen/personen/joseph-martin-kraus.php Museum der Stadt Miltenberg]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Kraus, Joseph Martin|cname=Joseph Martin Kraus}}&lt;br /&gt;
* Christoph Vratz: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/joseph-martin-kraus-100.html &amp;#039;&amp;#039;15.12.1792 - Todestag von Joseph Martin Kraus&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 15. Dezember 2017 (Podcast)&lt;br /&gt;
* [[iarchive:kraus-and-hahn-create-space-basic-template-5-1.-06-x-7.81-.-2|Olga Kawecka, Joseph Martin Kraus and Johann Friedrich Hahn: The Composer and the Poet (2025)]]&lt;br /&gt;
* [[iarchive:there-is-no-life-without-a-friend|Olga Kawecka, There Is No Life without a Friend (Ein Roman über Joseph Martin Kraus)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11856627X|LCCN=n82223266|VIAF=34643635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kraus, Joseph Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königlich Schwedische Musikakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Korporierter (Studentenorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Miltenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1756]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kraus, Joseph Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Kapellmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1756&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Miltenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1792&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18433-30</name></author>
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