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	<title>Joseph Ludwig Colmar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister am 19. April 2026 um 05:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T05:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Ludwig Colmar.jpg|mini|Joseph Ludwig Colmar als Bischof von Mainz und Kommandeur der französischen [[Ehrenlegion]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LR Departements.png|mini|Die neuen französischen Départements auf der linken Rheinseite, jeweils deckungsgleich mit dem zugehörigen Bistum. Das [[Département du Mont-Tonnerre]] bzw. Bistum Mainz in dunkelblauer Färbung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Ludwig Colmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1760]] in [[Straßburg]]; † [[15. Dezember]] [[1818]] in [[Mainz]]) war erster [[Bischof]] von Mainz nach dem Ende des [[Kurmainz|Mainzer Erzbistums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Priester in Straßburg ===&lt;br /&gt;
Joseph Ludwig Colmar wurde als Sohn des Sprachlehrers Johannes Colmar und seiner Gattin Elisabeth geb. Gräff geboren&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Colmars Eltern siehe [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wuchs in seiner Geburtsstadt Straßburg auf, wo er auch seine Ausbildung absolvierte. Er besuchte das königliche Kolleg,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?ei=ZIveTZq1AszSsgbX1KC9BQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=JJUgAAAAMAAJ&amp;amp;dq=K%C3%B6nigliches+Colleg+Strassburg&amp;amp;q=Kolleg Zum königlichen Kolleg in Straßburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; begann im Herbst 1776 an der Hochschule seine philosophischen Studien und avancierte am 29. Juni 1779 zum [[Lizenziat]] der Philosophie. Danach studierte er Theologie, wurde am 27. Januar 1783 Baccalaureus, im selben Jahr auch theologischer Lizentiat und empfing am 20. Dezember desselben Jahres die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wirkte er als Lehrer am Straßburger Kolleg und förderte als solcher während der etwa achtjährigen Dauer seiner Tätigkeit insbesondere das Studium der griechischen Sprache und der Geschichte. Daneben verwaltete er unentgeltlich die Stelle als Kaplan zu [[Stephanskapelle (Straßburg)|St. Stephan]] und widmete sich auch der Seelsorge der in Straßburg garnisonierenden deutschen Regimenter in französischen Diensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 verweigerte Joseph Ludwig Colmar den Eid auf die [[Zivilverfassung des Klerus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bistummainz.de/pressemedien/pressestelle/mainzer-bistumsnachrichten/aktuell/nachrichten/nachricht/Mainzer-Bistumsnachrichten-Nr-00009.-23/ Mainzer Bistumsnachrichten] Nr. 23, 30. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl ein Preis auf seinen Kopf ausgesetzt wurde, blieb Colmar auch während der [[Großer Terror (Frankreich)|revolutionären Schreckensherrschaft]] verborgen in Straßburg und ging unter ständiger Lebensgefahr, in verschiedenen Verkleidungen, seinem priesterlichen Berufe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine öffentliche Wirksamkeit seit 1795 wieder möglich wurde, gründete er eine Schule für junge Katholiken und eine katholische Bibliothek. Sehr segensreich wirkte er in diesen Jahren auch wieder als Kanzelredner, besonders durch die apologetischen Vorträge, welche er von 1799 bis 1802 im [[Straßburger Münster]] hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Mainz ===&lt;br /&gt;
Durch die französische Okkupation der [[Linkes Rheinufer|deutschen Gebiete links des Rheines]] wurden gemäß [[Konkordat von 1801]] zwischen Papst [[Pius VII.]] und [[Napoleon]], jeweils an den Départementssitzen auch gebietsmäßig deckungsgleiche Bistümer eingerichtet. Die alten Diözesen – darunter auch [[Geschichte des Bistums Mainz#Untergang von Erzbistum und Kurstaat|Mainz]], [[Bistum Worms|Worms]] und [[Bistum Speyer|Speyer]] – erklärte man (hinsichtlich ihrer linksrheinischen, nun französischen Teile) für aufgelöst. Das Gebiet des heutigen Rheinhessen-Pfalz wurde damals zum neuen französischen [[Département du Mont-Tonnerre]] mit der Hauptstadt [[Geschichte der Stadt Mainz#Untergang des kurmainzischen Fürstentums|Mainz]] zusammengefasst. Deckungsgleich entstand das neue, ausschließlich linksrheinische Großbistum Mainz, das die linksrheinischen Gebiete der alten (Erz-)Diözesen Mainz, Worms und größtenteils auch Speyer vereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Datum vom 6. Juli 1802 avancierte Joseph Ludwig Colmar zum Bischof dieses neuen Sprengels, erhielt am 24. August von dem ebenfalls frisch ernannten Trierer Oberhirten [[Charles Mannay]], in der [[Karmelitenkloster Paris#Das Karmelitenkloster an der Montagne Sainte-Geneviève (1317–1790)|Karmelitenkirche zu Paris]] die [[Weihesakrament#Episkopat|Weihe]] und wurde am 3. Oktober des Jahres in [[St. Peter (Mainz)]] inthronisiert. Zeitgleich mit ihm wurden aufgrund des Konkordats, in den von Frankreich besetzten deutschen Gebieten, der schon genannte Bischof Mannay von Trier (deckungsgleich mit dem [[Département de la Sarre]]) sowie Bischof [[Marc-Antoine Berdolet]] in Aachen (deckungsgleich mit den beiden zusammengefassten Départements [[Département de la Roer|de la Roer]] und [[Département de Rhin-et-Moselle|de Rhin-et-Moselle]]) installiert. Die rechtsrheinischen (nach wie vor deutschen) Teile des Erzstifts Mainz existierten unter dem alten Fürsterzbischof [[Karl Theodor von Dalberg]] vorerst weiter, weshalb sich dessen Amtszeit als Mainzer Erzbischof mit der von Bischof Colmar überschneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Colmars Amtszeit fällt die Strukturierung und Organisation der neu entstandenen Großdiözese Mainz, die im Südwesten bis nach [[Pirmasens]] und [[Zweibrücken]] reichte. Dazu gehörten aber auch besonders die [[seelsorge]]rischen Aspekte. Er unternahm zahlreiche [[Visitation]]sreisen, um seine Diözesanen persönlich kennenzulernen und förderte nach einer Periode der [[Aufklärung]] und der nationalkirchlichen Bestrebungen seines Vorgängers, feierliche Gottesdienste, Bruderschaften, [[Wallfahrt]]en u.&amp;amp;nbsp;ä., wodurch das religiöse Leben in kurzer Zeit neu aufblühte. Colmar gründete 1803 ein [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] und berief [[Bruno Franz Leopold Liebermann]] zu dessen [[Regens]]. Es entwickelte sich zum romtreuesten in ganz Deutschland und es entstand dort um den Bischof und um Liebermann der sogenannte [[Mainzer Kreis]]. Den Armen und Kranken widmete er sich mit großer Hingabe. Bei der [[Fleckfieber|Fleckfieberepidemie]] im Winter 1813, die in Mainz durch die zurückflutende, französische Armee, nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipziger Völkerschlacht]] ausgelöst wurde, pflegte Colmar mit seinen Priestern und Seminaristen persönlich die Kranken und Sterbenden, die oft hilflos, in Lumpen gehüllt, in Scheunen, Hinterhöfen und Kellern dahinsiechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr verdient machte sich der Bischof durch die Rettung der bereits zum Abriss freigegebenen Dome von [[Mainzer Dom|Mainz]] und [[Speyerer Dom|Speyer]]. Der Mainzer Dom etwa war 1793 während der [[Belagerung von Mainz (1793)|Belagerung von Mainz]] stark beschädigt worden. Das Gebäude wurde zum Magazin degradiert und im Jahr 1801 schließlich das Inventar, bzw. das was davon noch übrig war, versteigert. Der Geburtstag Napoléons 1804 wurde zur [[Rekonziliation]] des Gebäudes genutzt. Andere Kirchen, wie zum Beispiel [[St. Maria ad Gradus (Mainz)|St. Maria ad Gradus in Mainz]], konnte er nicht retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach Ende der französischen Besatzungszeit das Territorium des bisherigen Großbistums Mainz wieder aufgeteilt wurde und im Süden die [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]] in der nun bayerisch gewordenen [[Pfalz (Bayern)|Rheinpfalz]] neu auflebte, trug der Bayernkönig [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Joseph]] diesen Bischofsstuhl am 24. Dezember 1817 dem von ihm geschätzten Joseph Ludwig Colmar an. König Max kannte den Bischof persönlich aus der ehemals gemeinsamen Straßburger Zeit, als er selbst Oberst und Kommandeur des von Colmar seelsorgerisch betreuten Regiments „Elsaß“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=KkCEAon2P_EC&amp;amp;pg=PR14&amp;amp;dq=Wie+sehr+der+junge+Priester+schon+damals+in+Anspruch+genommen&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=LJDeTZmCD8Gd-QamuqnnCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Wie%20sehr%20der%20junge%20Priester%20schon%20damals%20in%20Anspruch%20genommen&amp;amp;f=false Quelle zur persönlichen Bekanntschaft mit dem späteren König von Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser zog es – wohl auch wegen seines schon fortgeschrittenen Alters – vor, Bischof von Mainz zu bleiben. Er empfahl dem Monarchen seinen Vertrauten und Generalvikar [[Johann Jakob Humann]] als Speyerer Oberhirten, der jedoch bei der liberalen bayerischen Regierung unter Minister [[Maximilian von Montgelas|Montgelas]] nicht durchsetzbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Franz Xaver Remling, &amp;#039;&amp;#039;Neuere Geschichte der Bischöfe zu Speyer&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Ferdinand Kleeberger, Speyer 1867.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Joseph Ludwig Colmar 1818 starb, äußerte sein Schüler, der spätere Speyerer Bischof [[Nikolaus von Weis]] (1796–1869):&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Ich habe nicht für den Verstorbenen zu beten vermocht, weil mir der Gedanke -- wenn dieser Vater und Hirte kein Heiliger ist, dann gibt es kaum einen -- so lebendig vor dem Geiste stand.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Franz Xaver Remling]]: &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus von Weis, Bischof zu Speyer, im Leben und Wirken&amp;#039;&amp;#039;, Speyer 1871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Colmars Grabplatte befindet sich im Mittelgang des Mainzer Doms.&amp;lt;ref&amp;gt;Akademievortrag des Mainzer Kirchenrechtlers Georg May im Haus am Dom zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Bischof Colmar als Seelsorger&amp;#039;&amp;#039; aus Anlass des 250. Geburtstages Colmars&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 250. Geburtstag von Bischof Joseph Ludwig Colmar erschien eine Biographie des Kirchenhistorikers [[Georg May (Theologe)|Georg May]] in Mainz unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Joseph Ludwig Colmar (1760–1818) als Seelsorger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bistummainz.de/pressemedien/publikationen/a-blog/Bischof-Joseph-Ludwig-Colmar/ Das Buch zum 250. Geburtstag], auf der offiziellen Seite des Bistums Mainz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
Colmar war [[Komtur (Ordenskunde)|Kommandeur]] der französischen [[Ehrenlegion]] und [[Großkreuz]] des [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=7cLG6zefgUYC&amp;amp;ots=4VegZLfP9n&amp;amp;dq=aspar%20Friedrich%20Gottschalck%3A%20Almanach%20der%20Ritterorden&amp;amp;pg=PA37#v=onepage&amp;amp;q=Mainz&amp;amp;f=false Erste Klasse, Großkreuze] des hessischen Ludwigsordens&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Bistum Mainz]] und [[Mainzer Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Mainz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629073946/http://www.bautz.de/bbkl/c/colmar_j_l.shtml |band=1|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|spalten=1099-1100}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Lang: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Ludwig Colmar als französischer Bischof im reichskirchlich geprägten Mainz. Versuch einer Neubewertung.&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte, Jg. 73 (2021), S. 153–170.&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|505|507|Colmar, Josef Ludwig|[[Friedrich Lauchert]]|ADB:Colmar, Joseph Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Lenhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Ludwig Colmar aus Straßburg, der religiöse Bischof einer Mainzer Zeitenwende (1802–1818).&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch Bistum Mainz 1, 1946, S. 76–95.&lt;br /&gt;
* Ludwig Lenhart: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Mainzer Theologenschule des 19. Jahrhunderts (1805–1830) (die elsässische Theologenkolonie in Mainz); ein kirchen- und geistesgeschichtlicher Durchblick&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt, Mainz 1956.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|329|330|Colmar, Joseph Ludwig|Ludwig Lenhart|118521608}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut Mathy]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Napoleonkult des Mainzer Bischofs Colmar.&amp;#039;&amp;#039; In: Mainzer Almanach 1970–1971.&lt;br /&gt;
* [[Georg May (Theologe)|Georg May]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht des Gottesdienstes in der Diözese Mainz zur Zeit von Bischof Joseph Ludwig Colmar (1802–1818).&amp;#039;&amp;#039; Grüner, Amsterdam 1987, ISBN 90-6032-290-8.&lt;br /&gt;
* Georg May: &amp;#039;&amp;#039;Seelsorge an Mischehen in der Diözese Mainz unter Bischof Ludwig Colmar. Ein Beitrag zum Kirchenrecht und Staatskirchenrecht im Rheinland unter französischer Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; Grüner, Amsterdam 1974.&lt;br /&gt;
* Georg May: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Joseph Ludwig Colmar (1760–1818) als Seelsorger.&amp;#039;&amp;#039; Bistum Mainz Publ., Mainz 2010 (Mainzer Perspektiven. Aus der Geschichte des Bistums; 5), ISBN 978-3-934450-44-8.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Nichtweiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kirchenfürsten zum Bettelbub. Das heutige Bistum Mainz entsteht. 1792–1802 – 1830.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation im Anschluss an eine Ausstellung in Mainz, Haus am Dom, 7. Mai bis 5. Juni 2002. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2002.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Remling]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bischöfe zu Speyer.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde., Mainz 1852–54, Nachdruck Pirmasens 1975 (Dazu: Orts-, Personen- und Sachregister, bearbeitet von Jacob Lebon, Pirmasens 1976).&lt;br /&gt;
* [[Joseph Selbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph-Ludwig Colmar. Ein Zeit- und Lebensbild zum Jahrhundertgedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Lehrlingshaus, Mainz 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118521608}}&lt;br /&gt;
* [https://bistummainz.de/kunst-gebaeude-geschichte/kirchengeschichte/forschung/viten-mainzer-erz-bischoefe/mainzer-bischoefe-seit-1802/joseph-ludwig-colmar/ Anton Philipp Brück: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Ludwig Colmar&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bcolmar|Artikel=Joseph Ludwig Colmar|Abruf=2017-01-12}}&lt;br /&gt;
* {{CE|http://www.newadvent.org/cathen/04115i.htm|Joseph Ludwig Colmar|Frederick Holweck|Band=4}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118521608|titel=Colmar, Joseph Ludwig|datum=2020-04-27}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pma0094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Karl Theodor von Dalberg]]|NACHFOLGER=[[Joseph Vitus Burg]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Mainz|Bischof von Mainz]]|ZEIT=1802–1818}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz (seit 1647)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118521608|LCCN=n88114181|VIAF=30328171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Colmar, Joseph Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Colmar, Joseph Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Mainz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1760&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1818&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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