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	<title>Joseph Kyselak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:01:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Kyselak&amp;diff=284890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-09-06T09:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Michael&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, meist nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Kyselak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1798]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Lorenz (Musikwissenschaftler)|Michael Lorenz]]: [http://michaelorenz.blogspot.co.at/2015/07/concerning-kyselak.html „Concerning Kyselak“] (Wien, 2015) abgerufen am 13. Juli 2015. Das verbreitet angegebene Geburtsdatum 22. Dezember 1799 hat Michael Lorenz als falsch nachgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wien]]; † [[17. September]] [[1831]] ebenda) war [[Alpinist]] und [[Hofkammer (Habsburgermonarchie)|Hofkammerbeamter]] in Wien. Bekannt wurde er weniger für seine Reisebeschreibungen und kulturellen Interessen als für die merkwürdige Gewohnheit, auf Wanderungen seinen Namen in großen Buchstaben zu hinterlassen. Dies brachte ihm Berühmtheit und die Aufnahme in [[Constantin von Wurzbach|Wurzbachs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]&amp;#039;&amp;#039;. Für die [[Graffiti]]-Kultur stellt Kyselak nicht nur einen wichtigen Vorläufer dar, er war auch einer der ersten, die als habituelle „Tagger“, wie der [[Graffiti-Jargon]] dies nennt, gelten dürfen, sieht man von den Namensgravuren früherer Jahrhunderte an bedeutenden Bauwerken ([[Persepolis]], [[Akropolis]], Turm des [[Straßburger Münster]]s u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Michael Kyselak wurde als ältester Sohn des [[Diurnist]]en (Beamten) Joseph Kyselack (sic) und seiner Frau Josepha geb. Seiffert geboren und am selben Tag laut Taufbucheintrag in der [[Piaristenkirche Maria Treu (Wien)|Wiener Piaristenkirche der Pfarre Maria Treu]] getauft, zu der die damalige Wohnung der Eltern in [[Sankt Ulrich (Wien)|St. Ulrich]] 79 (später Konskriptionsnummer 100, heute Lerchenfelder Straße 20) gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Lorenz (Musikwissenschaftler)|Michael Lorenz]]: [http://michaelorenz.blogspot.co.at/2015/07/concerning-kyselak.html „Concerning Kyselak“], Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Den zweiten Vornamen Michael, erst 2015 wieder bekannt geworden, erhielt er von seinem Taufpaten Joseph Michael Kloiber, Buchhalter bei der k.k. Familiengüter-Direktion. Ein Jahr später wurde sein Bruder Wilhelm geboren. Beide besuchten das [[Piaristenkirche Maria Treu (Wien)|Piaristen-Gymnasium]] (heute im Bezirk [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]]) und legten dort die Abschlussprüfung ab. Anschließend studierte Joseph Michael einige Semester Philosophie an der [[Universität Wien|Wiener Universität]], ohne einen Abschluss zu erlangen. Als Praktikant bekam er eine Anstellung in der Behörde, in der auch sein Vater tätig war: der &amp;#039;&amp;#039;k. k. Privat-, Familien- und Vitikalfondskassenoberdirektion&amp;#039;&amp;#039;. Nach sieben Jahren als Praktikant suchte er 1825 bei der Hofkammer um Beförderung zum &amp;#039;&amp;#039;Registraturs-Accessisten&amp;#039;&amp;#039; an; er erhielt die Stelle nicht, die abschlägige Antwort liegt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr, am 12. August, begann das zentrale Ereignis seines Lebens, die fast vier Monate dauernde Wanderung von [[Graz]] nach Westen durch die Alpen. Sie führte über die [[Koralpe]], das [[Drau]]- und [[Möll]]-Tal nach [[Mallnitz]], über den [[Mallnitzer Tauern]] nach [[Bad Gastein]], erreichte [[Hallein]] und [[Berchtesgaden]]. Von dort stieg Kyselak auf den [[Großer Hundstod|Hundstod]] (bei Kyselak: „Hundskopftod“) im [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]], wandte sich über [[Saalfelden]] und den [[Gerlospass]] ins [[Zillertal]] und überquerte den Alpenhauptkamm nach [[Sterzing]]. Über den [[Jaufenpass]], durch das obere [[Passeiertal]] und über das [[Timmelsjoch]] ging es ins [[Ötztal]], über die [[Wildkarspitze (Stubaier Alpen)|Wildkarspitze]] ins [[Stubaital]] und nach [[Innsbruck]]. Der Plan, mit einem Boot den Inn abwärtszufahren, schlug fehl. Kyselak wanderte nach [[Salzburg]], fuhr auf Flößen die Salzach und den Inn hinunter nach [[Passau]], von wo er zu Schiff nach Wien zurückkehrte. Vier Jahre später publizierte er seinen Bericht darüber, der ihn bekannt machte: &amp;#039;&amp;#039;Skizzen einer Fußreise durch Oesterreich, Steiermark, Kärnthen, Berchtesgaden, Tirol und Baiern nach Wien – nebst einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Ritterburgen und ihrer Volkssagen, Gebirgsgegenden und Eisglätscher auf dieser Wanderung, unternommen im Jahre 1825&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;gedruckt bei Anton Pichler, Wien 1829&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Fund im Österreichischen Staatsarchiv (Archivale des Monats März 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oesta.gv.at/veroeffentlichungen/archivale-des-monats/archivale-des-monats-maerz-25.html |titel=Joseph Michael Kyselak (1798–1831) – ein früher „Tagger“ aus Wien |autor=David Fliri |werk=oesta.gv.at |datum=2025-02-28 |sprache=de |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wirft ein Licht auf die finanzielle Lage Kyselaks, werden in seinem Schreiben vom 26. März 1829 doch die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse, die Krankheit des Vaters und dadurch ausbleibende Unterstützung sowie die Unmöglichkeit einer Heirat erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1831 fiel Kyselak der [[Cholera#Cholera-Pandemien|2. Cholerapandemie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Winkle: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Cholerapandemie – 1830/1831&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1182262098.pdf |wayback=20120520024210 }}, abgerufen am 13. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Opfer. Als er in das Cholera-Hospital am Wiener Strozzigrund (das sich in dem für diese Zwecke adaptierten [[Palais Strozzi]] befand) eingeliefert wurde, war er bereits tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
Angeblich begann er infolge einer Wette, nach der er in drei Jahren in der ganzen Monarchie bekannt werden wollte, seinen Namen bzw. „Kyselak war hier!“ auf allerlei Plätze im [[Kaisertum Österreich]] zu schreiben und zu ritzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyselak graffiti on obelisk Schwarzenbergpark Vienna 2005-01-30.JPG|mini|Kyselaks Inschrift an der Säule im Wiener [[Schwarzenbergpark]], Echtheit umstritten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz-SBP&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Ihm wurde angedichtet, den [[Chimborazo]] in [[Ecuador]] erklommen zu haben, so dass [[Alexander von Humboldt]] dort den Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;Kyselak 1837&amp;#039;&amp;#039; vorgefunden haben soll. Allerdings bestieg von Humboldt den Chimborazo schon 1802, erreichte aber nicht den Gipfel, und Kyselak war 1837 bereits sechs Jahre tot. Legende ist auch, dass Kyselak zum [[Kaiser von Österreich|Kaiser]] gerufen worden sein soll, nachdem er ein kaiserliches Gebäude „beschmiert“ hätte. [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] habe ihm daraufhin verboten, je wieder seinen Namen irgendwohin zu schreiben, woraufhin Kyselak Besserung gelobt habe. Als er wieder gegangen war, habe der Kaiser Kyselaks Namen und das Datum auf seinem Schreibtisch eingraviert gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyselak selbst erwähnt in seinem Reisebericht den Beweggrund für sein merkwürdiges Tun gar nicht; nur vereinzelt wies er auf Anbringung seines Namens hin, so etwa bei seinem Besuch der Schlossruine [[Kapfenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich bezeichnete diese merkwürdige Wand, an der ich mich nun fest anklebte, groß mit schwarzer Jahreszahl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Legenden gehört, er sei ein leistungsstarker Alpinist gewesen. Er war eher ein – allerdings sehr ausdauernder – Bergwanderer. Als er seine Wanderung unternahm, auf der er bei Bergbesteigungen nicht den heutigen Schwierigkeitsgrad II der [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|UIAA]]-Skala überschritt, waren bereits anspruchsvolle Berge wie der [[Mont Blanc]] (1786), der [[Großglockner]] (1800), der [[Ortler]] (1804) oder die [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]] (1811) bestiegen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken und Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Gepflogenheit, seinen Namen auf berühmten Touristenzielen einzugravieren, gab es schon im Altertum. Reisende im 17. und 18. Jahrhundert hinterließen ihren Namen samt Jahreszahl überall, so Goethe auf dem Turm des Straßburger Münsters oder (samt einem Gedicht) auf dem [[Kickelhahn]], Fernreisende auf den entlegensten Plätzen, so zum Beispiel in Tacht-e-Dschamschid, dem antiken [[Persepolis]], Militärs auf Burgen oder in besetzten Palästen, so in den [[Stanzen des Raffael|Stanzen]] des [[Vatikanstadt|Vatikans]]. Kyselak ist in dieser Tradition zu sehen, aber so konsequent hat niemand vor ihm als Kritzler gehandelt. Es ist überlegenswert, ihn als Vorläufer der „Tagger“ oder [[Graffiti]]-Sprayer zu sehen, da er seinen Namen nicht nur jahrelang nachweislich exzessiv verbreitete, sondern hierfür auch eine spezielle Form schuf.&lt;br /&gt;
Kyselaks Name wirkte über seinen Tod weiter. Ein lustiges Gedicht von [[Joseph Victor von Scheffel]] endet mit den Worten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/Literatur/M/Scheffel,+Joseph+Viktor+von/Gedichte/Gaudeamus.+Lieder+aus+dem+Engeren+und+Weiteren/Aus+dem+Weiteren/Der+Aggstein |titel=Scheffel, Joseph Viktor von, Gedichte, Gaudeamus. Lieder aus dem Engeren und Weiteren |hrsg=zeno.org |abruf=2024-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheffel Kiselak.png|mini|links|100px|Illustration zum Gedicht [[Joseph Victor von Scheffel|von Scheffels]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyselak Wachau.JPG|mini|250px|Kyselak Inschrift auf einer Felswand in der [[Wachau]]]]&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;…Schwer empört schau ich das wilde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Denkmal wilder Menschenart …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Sieh – da winkt versöhnlich milde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Auch ein Gruß der Gegenwart:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Schwindlig ob des Abgrunds Schauer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ragt des höchsten Giebels Zack&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Und am höchsten Saum der Mauer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Prangt der Name — KISELAK. &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einige von Kyselaks Inschriften sind noch erhalten. Inschriften befinden sich am [[Wehrturm (Perchtoldsdorf)|Wehrturm von Perchtoldsdorf]] und auf einer Felswand in der Wachau zwischen [[Krems an der Donau|Krems]] und [[Dürnstein]] bei &amp;#039;&amp;#039;Rothenhof&amp;#039;&amp;#039;. Heute noch ist der Name „Kyselak“ auf diversen Wänden und Plätzen anzutreffen, wenngleich oft in verstümmelter Form, z.&amp;amp;nbsp;B. als „Kisselak“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Kyselak-Namenszüge sind moderne Fälschungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eingravierter Kyselak-Schriftzug befindet sich an einem Obelisken im Wiener [[Schwarzenbergpark]]. Seine Echtheit ist umstritten, allein schon deswegen, weil Kyselak seinen Namen stets mit Farbe geschrieben und niemals eingraviert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf einer [http://www.bildarchivaustria.at/Preview/1924567.jpg Fotografie von 1910] ist die Gravur nicht zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenz-SBP&amp;quot;&amp;gt;Michael Lorenz hat ein Foto in [http://michaelorenz.blogspot.de/2015/07/concerning-kyselak.html] veröffentlicht und kommentiert: „Kyselak&amp;#039;s name on the left of two obelisks in the Schwarzenbergpark in Neuwaldegg. It is highly unlikely that this engraving (Kyselak always used paint) is genuine. A photograph of this obelisk, taken in 1910 (A-Wn, 80.028B), does not show the inscription.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Stadt Wien nimmt dagegen auf ihrer offiziellen Webseite an, dass das Graffito von Kyselak selbst stamme. Vgl. [https://www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/schwarzenbergpark.html Artikel &amp;#039;&amp;#039;Schwarzenbergpark&amp;#039;&amp;#039; auf www.wien.gv.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Tradition stehen später auch „[[Kilroy was here]]“ und [[Peter Ernst Eiffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1960 herum schrieben [[Konrad Bayer]] und [[Gerhard Rühm]] ein absurdes Sprechstück mit dem Titel „kyselak“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ubu.com/sound/ruhm.html „kyselak“ von Konrad Bayer und Gerhard Rühm als mp3-Download bei ubu.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 schrieb [[Herbert Rosendorfer]] eine kurze Erzählung „Keine Spur von Kyselack“. 1882/83 verwendete [[Hermann Bahr]] das Pseudonym „Kieselak“, um für das &amp;#039;&amp;#039;Linzer Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039; deutschnationale und antisemitische Texte zu schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.univie.ac.at/bahr/?q=node/3093&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 gibt es Nachahmer im Raum Wien, denn an einigen Stellen, an denen bisher keine Aufschriften vorhanden waren, wie bei der [[Wilhelmswarte (Anninger)|Wilhelmswarte]] am [[Anninger]], tauchte der Name auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Müller: [http://www.muemoe.at/anninger/02_anninger_geschichte.html#Kyselak Der Anninger – Geschichte] auf &amp;#039;&amp;#039;muemoe.at&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 2011, abgerufen am 3. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KysBarton14A.jpg|mini|250px|[[Nikolaus Barton]] als Joseph Kyselak]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kyselak war da – Graffiti anno 1825&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Filmische Aufbereitung der Ergebnisse des Kyselakprojekts.&lt;br /&gt;
Produziert wurde auch eine englische Fassung der Dokumentation (voice-over-synchro) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kyselak, the first graffiti-tagger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kyselak, Joseph|13|444|448|}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Ziak]]: &amp;#039;&amp;#039;Kyselak&amp;#039;&amp;#039;. Danubia Verlag, 1948 (Roman)&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|389||Kyselak Joseph|Hanus–Hösch}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gehmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu Fuss durch Österreich. Skizzen einer Wanderung nach einer romantisch pittoresken Darstellung mehrerer Gebirgsgegenden und Eisglätscher unternommen im Jahre 1825 von Joseph Kyselak, nachgegangen und nachgedacht von Ernst Gehmacher&amp;#039;&amp;#039;, Molden Verlag, Wien, 1982.&lt;br /&gt;
* Michael Robin: &amp;#039;&amp;#039;Kyselak Was Here: Scenes from a Life&amp;#039;&amp;#039;. Ascog Press, 2003, ISBN 0-9545989-1-1 (engl., fiktionale Biografie Kyselaks).&lt;br /&gt;
* Joseph Kyselak/Gabriele Goffriller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skizzen einer Fußreise durch Österreich&amp;#039;&amp;#039;, [[Jung und Jung]], 2009, ISBN 978-3-902497-52-9 (Neuauflage des ungekürzten Originaltexts von 1829, begleitet von den Ergebnissen des Forschungsprojekts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Lorenz (Musikwissenschaftler)|Michael Lorenz]]: [http://michaelorenz.blogspot.co.at/2015/07/concerning-kyselak.html „Concerning Kyselak“] (Wien, 2015) In dieser ausführlichen Dokumentation sind wichtige Primärquellen und Dokumente reproduziert.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1017588910}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Kyselak,_Josef}} (mit falschem Geburtsdatum)&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|963}}&lt;br /&gt;
* http://www.kyselak.at/ Seit 2006 laufendes Forschungsprojekt zu Kyselaks Buch und zur Filmdokumentation – Biographie, Original-Signaturen, Literaturverzeichnis etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Kyselack Meyers Konversationslexikon 1905]&lt;br /&gt;
* http://homepages.phonecoop.coop/mjmitchell/Kyselak/kyselak.html&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2007/15/A-Kyselak Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Pinsel getrieben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 4. April 2007.]&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=wrz&amp;amp;datum=18311026&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=2 Name von Joseph Kyselak in einer Liste mit Cholera-Toten (Brechdurchfall) in der Wiener Zeitung vom 26. Oktober 1831 (unter „Den 16. bis 26. September“)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://derstandard.at/2973816 Der legendäre Kritzler von Wien]&amp;#039;&amp;#039;, derstandard.at vom 18. September 2007&lt;br /&gt;
* [https://www.oesta.gv.at/veroeffentlichungen/archivale-des-monats/archivale-des-monats-maerz-25.html Joseph Michael Kyselak (1798–1831) – ein früher „Tagger“ aus Wien], auf &amp;#039;&amp;#039;oesta.gv.at&amp;#039;&amp;#039;, 28. Februar 2025, abgerufen am 7. März 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1017588910|LCCN=nb/2007/570|VIAF=19206464}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kyselak, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graffiti-Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kyselak, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kyselak, Josef; Kyselak, Joseph Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Alpinist und Hofkammerbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1831&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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