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	<title>Joseph Köstner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:39:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-24T19:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Köstner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1906]] in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]; † [[1. Januar|1. Jänner]] [[1982]] ebenda) war [[Bischof]] der [[österreich]]ischen [[Diözese Gurk-Klagenfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Köstner wurde 1906 in Klagenfurt geboren und wurde in der Domkirche getauft. Sein Vater, ein Spenglermeister, verstarb jung. Köstner ging in Klagenfurt zur Schule, der spätere evangelische Superintendent von Kärnten, [[Gerhard Glawischnig]], war sein Klassenkollege. Köstner beschloss Priester zu werden und wurde von Bischof [[Adam Hefter|Hefter]] an das [[Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe|Collegium Germanicum]] nach Rom geschickt. Am 25. Oktober 1931 wurde er dort zum [[Priester (Christentum)|Priester]] [[Weihesakrament|geweiht]].&lt;br /&gt;
[[Datei:BischofsgruftKlagenfurt.JPG|mini|Gruft der Bischöfe [[Valentin Wiery|Wiery]], [[Adam Hefter|Hefter]] und Köstner]]&lt;br /&gt;
Zurück in Kärnten wurde er Ordinariatssekretär und Hofkaplan. Nebenbei war er Religionslehrer an der Ursulinenschule und am Staatsgymnasium in Klagenfurt, wurde jedoch von Nationalsozialisten seines Amtes enthoben. 1939 kam er als [[Vikar]] an die Dompfarre. Als der Domkapitular [[Rudolf Blüml]] von der [[Gestapo]] „[[Gauverbot]]“ bekam, wurde Köstner Administrator der Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 1945 wurde er nach siebenjähriger [[Sedisvakanz]], der längsten in der Geschichte der Diözese Gurk-Klagenfurt, durch den Salzburger Erzbischof [[Andreas Rohracher|Rohracher]] zum neuen Bischof von Gurk-Klagenfurt geweiht und zugleich inthronisiert. Köstner war erst 39 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn seines Episkopats war von der Nachkriegszeit geprägt. Im Jahr 1962 nahm er am [[Zweites Vatikanisches Konzil|2. Vatikanischen Konzil]] in Rom teil. Nach der Einführung der Volkssprache statt des bisher verbindlichen Latein führte Bischof Köstner neben dem Deutschen auch das Slowenische als zweite Liturgiesprache seiner Diözese ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 starb Bischof Köstner nach 37-jähriger Amtszeit. Er wurde in der Bischofsgruft des [[Klagenfurter Dom]]es beigesetzt. Sein Name wurde jedoch auch an der Grabstätte seiner Familie auf dem Hauptweg des Klagenfurter [[Zentralfriedhof Annabichl|Zentralfriedhofs Annabichl]] angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jakob Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Gurk 1824–1979&amp;#039;&amp;#039;. Klagenfurt 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxODoiIkvDtnN0bmVyLCBKb3NlcGgiIjs= Archivaufnahmen mit Joseph Köstner] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Interview und Gottesdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Andreas Rohracher]]|NACHFOLGER=[[Egon Kapellari]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Gurk|Bischof von Gurk-Klagenfurt]]|ZEIT=1945–1982}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Bischöfe von Gurk-Klagenfurt (seit 1787)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133602672|LCCN=|NDL=|VIAF=67660667}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kostner, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilsvater (Zweites Vatikanisches Konzil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Köstner, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geistlicher, Bischof von Gurk (1945–1982)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt am Wörthersee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klagenfurt am Wörthersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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