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	<title>Joseph Jung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Jung&amp;diff=2107138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reisen8: Schulzeit Disentis</title>
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		<updated>2026-02-21T08:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schulzeit Disentis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Jung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1955]] in [[Ramsen SH|Ramsen]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Historiker]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Joseph Jung besuchte von 1968 bis 1975 das [[Gymnasium &amp;amp; Internat Disentis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patricia Arnold |Titel=1400 Jahre: Stabilitas in progressu: Benediktiner-Kloster Disentis |Hrsg=Benediktinerkloster Disentis. Vigeli Monn. |Verlag=Edition Punktuell |Ort=Herisau |Datum=2014 |ISBN=9783905724370 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Geschichte der Schweiz|Schweizer Geschichte]], [[Neuzeit|Neuere Allgemeine Geschichte]], [[Rechtsgeschichte]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg im Üechtland]], wo er 1987 mit einer [[Dissertation]] über die «Katholische Jugendbewegung in der deutschen Schweiz» bei [[Urs Altermatt]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. 1998 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der [[ETH Zürich]] und war dort bis 2006 [[Privatdozent]]. Von 2001 bis 2012 gab er Lehrveranstaltungen an der Universität Freiburg, wo er Titularprofessor ist. Seit 2014 ist er als Lehrbeauftragter und Gastprofessor an verschiedenen Hochschulen tätig, etwa an der [[Universität St. Gallen]]. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit war Jung Geschäftsführer und Leiter Forschung der [[Alfred Escher-Stiftung]] (2006 bis 2016) und u.&amp;amp;nbsp;a. Gründungsgeschäftsführer und Mitglied des Stiftungsrates der gemeinnützigen Stiftungen Accentus, Empiris, Symphasis (2000 bis 2016). Er hat weiterhin Führungsfunktionen in verschiedenen Stiftungen und Institutionen inne. So ist er Geschäftsführer der [[Ulrico Hoepli-Stiftung]]. Bis Ende 2014 war Jung jahrelang Chefhistoriker der [[Credit Suisse]]. Seit 2015 führt er in [[Walchwil]] ein Beratungsunternehmen in den Bereichen [[Wirtschaft]], [[Gesellschaft (Ethnologie)|Gesellschaft]], [[Kultur]] und [[Geschichte]]. Er ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlich-gesellschaftspolitischen Vereinigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung hat zahlreiche Bücher zur [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschafts-]] und [[Kulturgeschichte]] der Schweiz publiziert. Mit seinen Biographien von [[Alfred Escher]] und von [[Lydia Welti-Escher]] erzielte er Bestseller und wurde hierfür mehrfach ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit seinen Publikationen über Alfred Escher wurde Jung vom Journalisten und ehemaligen Chefredaktor des &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; [[Res Strehle]] kritisiert, weil er die Verstrickungen von Alfred Escher und seinem Vater [[Heinrich Escher (Unternehmer)|Heinrich Escher]] in die Sklavenhalter-Wirtschaft leugne. Strehle publizierte eine Liste von Sklaven auf der Escher-Kaffeeplantage «Buen Retiro» in Kuba mit ihrem Schätzwert; dann zitiert Strehle Jung wie folgt: «Weder er [Alfred Escher] noch sein Vater waren Sklavenhalter auf Kuba.»&amp;lt;ref&amp;gt;Res Strehle: &amp;#039;&amp;#039;Fernandos Wert. Neue Dokumente belegen die tiefe Verstrickung von Alfred Eschers Familie in die Sklavenhaltung auf Kuba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18, 5. Mai 2018 [https://archive.today/20180507013308/https://desktop.12app.ch/articles/23816590 (Online-Version)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachweise für die Sklavenhalter-Geschäfte der Familie Escher hatte bereits der Historiker und Buchautor [[Willi Wottreng]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher. Eine Frau in der Belle Epoque&amp;#039;&amp;#039; geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Wottreng: &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher. Eine Frau in der Belle Epoque.&amp;#039;&amp;#039; Elster-Verlag, Zürich 2014, ISBN 978-3-906065-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strittig ist auch ein für die Interpretation der Protagonistin wesentlicher Punkt in Joseph Jungs Darstellung über Lydia Welti-Escher. Während gemäss Jungs Biographie Welti-Escher nach ihrer Internierung in der Römer psychiatrischen Klinik und nach ihrer Rückkehr in die Schweiz erneut in der psychiatrischen Klinik [[Königsfelden]] «untersucht» worden sein soll und sich dort aufgehalten habe,&amp;lt;ref&amp;gt;Jung: &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 163: «… in der psychiatrischen Anstalt des Kantons Aargau … wird Lydia von Doktor Edmund Schaufelbühl untersucht»; auch von Arx: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Stauffer.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 275: «Währenddessen sass Frau Welti-Escher in der aargauischen Heilanstalt Königsfelden …».&amp;lt;/ref&amp;gt; erklärt Biograph Willi Wottreng, für einen weiteren Aufenthalt in Königsfelden gebe es keine Quellen. Dies sei wichtig, weil es zeige, dass Lydia Welti-Escher sich dem Willen ihres Ehemanns und ihres Schwiegervaters widersetzt habe. Wottreng erklärt, Welti-Escher sei eben nicht nur als Opfer zu betrachten, sondern sie sei eine «adlige Feministin».&amp;lt;ref&amp;gt;Wottreng: &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 229–232; derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Königsfelden – ein Nachtrag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher. Neujahrsblatt der [[Gesellschaft zu Fraumünster]] auf das Jahr 2009.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2008, S. 28&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Forschungstätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung ist ebenfalls Herausgeber von Sammelbänden zu aktuellen und historischen gesellschaftspolitischen Themen, etwa 2016 über den langjährigen [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|IKRK]]-Präsidenten [[Cornelio Sommaruga]] oder 2015 über den [[Psychiater]] und Depressionsforscher [[Daniel Hell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Forschungsgebieten und publizistischen Schwerpunkten zählen (Auswahl):&lt;br /&gt;
* Die Schweiz nach 1848 und der [[Wirtschaftsliberalismus]]&lt;br /&gt;
* [[Pionier (Forschung)|Pioniere]] und Unternehmer in der Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Schweizer Eisenbahn|Eisenbahngeschichte der Schweiz]] im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kultur- und Kunstpolitik der Schweiz (19./20. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Der Banken- und Versicherungsplatz Schweiz (19./20. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Biographien wirtschafts- und kulturpolitischer Persönlichkeiten&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäres Projekt: Edition von rund 5&amp;#039;000 Briefen von/an Alfred Escher als Panorama der Schweiz des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
; als Herausgeber (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im weltweiten Einsatz für Humanität. Cornelio Sommaruga. Präsident des IKRK 1987–1999. Reden und Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; NZZ Libro, Zürich 2016, ISBN 978-3-03810-158-1.&lt;br /&gt;
* mit Matthias Mettner: &amp;#039;&amp;#039;Das eigene Leben – jemand sein dürfen, statt etwas sein müssen.&amp;#039;&amp;#039; Dialog mit [[Daniel Hell]]. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03810-101-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Eschers Briefwechsel 1866–1882. Private Eisenbahngesellschaften in der Krise, Gotthardbahn, politische Opposition.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Claudia Aufdermauer, Basil Böhni, Lisa Bollinger, Bruno Fischer, Josef Inauen, Joseph Jung, Björn Koch und Vincent Pick. (= &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Editions- und Forschungsprojekt der Alfred Escher-Stiftung. Band VI). Zürich 2015, ISBN 978-3-03810-034-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Erfolgsgeschichten. Pioniere, Unternehmen, Innovationen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik.&amp;#039;&amp;#039; Band 100). Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-851-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Eschers Briefwechsel 1852–1866. Wirtschaftsliberales Zeitfenster, Gründungen, Aussenpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Claudia Aufdermauer, Bruno Fischer, Joseph Jung, Björn Koch, Katrin Rigort und Sandra Wiederkehr. (= &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Editions- und Forschungsprojekt der Alfred Escher-Stiftung. Band V). Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-853-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Eschers Briefwechsel 1848–1852. Aufbau des jungen Bundesstaates, politische Flüchtlinge und Neutralität.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet und kommentiert von Sandra Wiederkehr. (= &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Editions- und Forschungsprojekt der Alfred Escher-Stiftung. Band IV). Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2012, ISBN 978-3-03823-723-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Eschers Briefwechsel 1843–1848. Jesuiten, Freischaren, Sonderbund, Bundesrevision.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet und kommentiert von Björn Koch. (= &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Editions- und Forschungsprojekt der Alfred Escher-Stiftung. Band III). Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2011, ISBN 978-3-03823-703-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Eschers Briefe aus der Jugend- und Studentenzeit (1831–1843).&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet und kommentiert von Bruno Fischer (= &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Editions- und Forschungsprojekt der Alfred Escher-Stiftung. Band II). Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2010, ISBN 978-3-03823-628-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher zwischen Lukmanier und Gotthard. Briefe zur schweizerischen Alpenbahnfrage 1850–1882.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet und kommentiert von Bruno Fischer, Martin Fries und Susanna Kraus. Mit Beiträgen von Joseph Jung und Helmut Stalder (= &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Ein Editions- und Forschungsprojekt der Alfred Escher-Stiftung, Band I). Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2008, ISBN 978-3-03823-379-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bockenkrieg 1804. Aspekte eines Volksaufstandes.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Michael Hess. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2004, ISBN 3-03823-103-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Credit Suisse Group Banks in the Second World War. A critical Review.&amp;#039;&amp;#039; With a preface of Lukas Mühlemann. Neue Zürcher Zeitung Publishing, Zürich 2002, ISBN 3-85823-985-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bundeshaus und Paradeplatz. Die Banken der Credit Suisse Group im Zweiten Weltkrieg. Studien und Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2001, ISBN 3-85823-907-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrico Hoepli 1847–1935. Buchhändler, Verleger, Antiquar, Mäzen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von Bundesrat [[Flavio Cotti]]. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1997, ISBN 3-85823-689-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; als Autor von Büchern (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Bücherreich für Italien. Ulrico Hoepli (1847–1935). Verleger, Buchhändler, Antiquar, Mäzen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik.&amp;#039;&amp;#039; Band 123). Verein für wirtschaftshistorische Studien, Zürich 2025, ISBN  9-783-909059-9-11.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Laboratorium des Fortschritts. Die Schweiz im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. NZZ Libro, Zürich 2020, ISBN 978-3-03810-435-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Künzi]]. Operations Research und Verkehrspolitik.&amp;#039;&amp;#039; NZZ Libro, Zürich 2017, ISBN 978-3-03810-285-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher 1819–1882. Aufstieg, Macht, Tragik.&amp;#039;&amp;#039; 6. Aufl. Verlag Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro, Zürich 2017, ISBN 978-3-03823-876-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher (1858–1891).&amp;#039;&amp;#039; Biographie. 5. Aufl. Verlag Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro, Zürich 2016, ISBN 978-3-03823-852-2.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher (1858–1891). Biographie. Quellen, Materialien und Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Stark erweiterte Neuausgabe. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2009, ISBN 978-3-03823-557-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Switzerland’s success story. The life and work of Alfred Escher (1819–1882).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03810-051-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Il fondatore della Svizzera moderna.&amp;#039;&amp;#039; Armando Dadò Editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-369-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lydia Welti-Escher (1858–1891). Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-852-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Escher. Un fondateur de la Suisse moderne.&amp;#039;&amp;#039; presse polytechniques et universitaires romandes, Lausanne 2012, ISBN 978-2-88074-972-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rainer E. Gut]]. Die kritische Grösse.&amp;#039;&amp;#039; NZZ Libro, Zürich 2007, ISBN 978-3-03823-397-8. ([[Autobiografie]], mit einem Geleitwort von [[Oswald Grübel]]). {{Webarchiv | url=http://www.nzz-libro.ch/doc_book/9783038233978.pdf | wayback=20071019230257 | text=Buchauszug}} (PDF; 253&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Schweizerischen Kreditanstalt zur Credit Suisse Group. Eine Bankengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2000, ISBN 3-85823-815-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Winterthur. Eine Versicherungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2000, ISBN 3-85823-854-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das imaginäre Museum. Privates Kunstengagement und staatliche Kulturpolitik in der Schweiz. Die Gottfried Keller-Stiftung 1890–1922.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1998, ISBN 3-85823-681-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; als Autor von Essays (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das helvetische Weltwunder. Wie die Schweiz von einem Land, das den Anschluss verloren hatte, zu einem modernen Staat wurde: die Geschichte der Gotthardbahn, in der ein gewisser Alfred Escher die Rolle seines Lebens spielte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin&amp;#039;&amp;#039; (Bankmagazin der Credit Suisse). Nr. 2, 2016, S. 21–24.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;To beautify and ornament Zurich. Credit Suisse’s head office on Paradeplatz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;bulletin&amp;#039;&amp;#039; (Magazin von The European Association for Banking and Financial History e. V.) 2016, S. 135–137.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Projekt Schweiz oder der «Spirit of 48».&amp;#039;&amp;#039; Separatdruck. Zürich 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zürichs Herrscher und der Asylant.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 13. Juni 2013, Sonderbeilage Wagner Festspiele, Zürich 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das wirtschaftsliberale Zeitfenster des jungen Bundesstaates begründet die Erfolgsgeschichte Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: Joseph Jung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Erfolgsgeschichten. Pioniere, Unternehmen, Innovationen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik.&amp;#039;&amp;#039; Band 100). Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-851-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Revolutionär.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Monat]].&amp;#039;&amp;#039; 11/2013, Aargau 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Imagination und Illuminierung. Gedanken zur Schweiz, zur Bergmalerei und zu Valentin Roschachers Alpenpanorama.&amp;#039;&amp;#039; In: Renato  Compostella, Res Perrot (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Roschacher. Die Schweizer Alpen. Ölbilder 2000–2013.&amp;#039;&amp;#039; Benteli Verlag, Sulgen 2013, ISBN 978-3-7165-1772-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbrüderung für eine neue Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche|Weltwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 22/2011, Zürich 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jungatelier.ch Website von JUNG. Atelier für Wirtschaft, Kultur, Geschichte]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120144670}}&lt;br /&gt;
* [http://lettres.unifr.ch/de/hist/gmzg/team/jung.html#c2934 Joseph Jung auf der Website der Universität Freiburg]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|joseph-jung|a}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120144670|LCCN=nr/98/40113|VIAF=7541994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jung, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Freiburg, Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Credit Suisse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Schaffhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jung, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Historiker und Biograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ramsen SH|Ramsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reisen8</name></author>
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