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	<title>Joseph Horovitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Horovitz&amp;diff=347805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Walter Pass, Gerhard Scheit und Wilhelm Svoboda</title>
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		<updated>2026-02-23T21:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Walter Pass, Gerhard Scheit und Wilhelm Svoboda&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den Musiker Joseph Horovitz, für den gleichnamigen Orientalisten siehe [[Josef Horovitz]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Horovitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[26. Mai]] [[1926]] in [[Wien]], [[Österreich]]; gest. [[9. Februar]] [[2022]] in [[London]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wisemusicclassical.com/news/4350/Joseph-Horovitz-19262022/ |titel=Joseph Horovitz (1926–2022) |hrsg=Wise Music Classical |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[britisch]]er [[Komponist]] und [[Dirigent]] [[österreich]]ischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Horovitz, Sohn des Verlegers [[Béla Horovitz]] und dessen Ehefrau Lotte, geb. Beller, erhielt als Kind Musikunterricht und besuchte ab 1936 das [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademische Gymnasium]] in Wien. Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] 1938 wurde er aufgrund seiner [[Juden|jüdischen]] Herkunft mit einer Vielzahl von Mitschülern unter dem zynischen Begriff „Umschulung“ der Schule verwiesen. Bereits am 15. März floh er mit seinen jüngeren Schwestern Hannah und Elly und Verwandten über Italien in die Schweiz, wo er mit seinen von einem Auslandsaufenthalt nicht zurückgekehrten Eltern wieder zusammentraf. Mit seinem Vater erreichte er am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1938 [[Dover]], die restliche Familie konnte im Juni nach England [[Auswanderung#20. Jahrhundert bis 1945|emigrieren]]. In London besuchte er die von [[Bruno Schindler]] mitbegründete Regent’s Park School. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Familie nach [[Oxford]] evakuiert, wo er dann am [[New College (Oxford)|New College]] moderne Sprachen (Deutsch und Französisch) sowie [[Musik]] studierte und beide Studienrichtungen 1947 mit einem [[Bachelor#Abschlussbezeichnungen|Bachelor]] of Arts und Music abschloss. Zu seinen dortigen Lehrern zählte u.&amp;amp;nbsp;a. auch [[Egon Wellesz]]. In Oxford leitete er zudem ein Orchester und gab für die Streitkräfte Klavierabende. 1948 ging er ans [[Royal College of Music]] in London und studierte bei [[Gordon Jacob]] [[Komposition (Musik)|Komposition]]; bei [[Norman Del Mar]] erhielt er privaten Unterricht im [[Dirigieren]]. Ab 1949 vervollständigte er seine Studien der Komposition mit einem Jahr bei [[Nadia Boulanger]] in Paris, das er sich durch Porträtmalerei finanziert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine musikalische Laufbahn begann er 1950 als musikalischer Leiter der [[Bristol Old Vic]] Company in [[Bristol]]. 1951 war er Ballettdirigent während des Festival of Britain im Londoner Amphitheatre und arbeitete kurzfristig auch mit dem [[Ballets Russes]] zusammen. Als stellvertretender Musikdirektor der Intimate Opera Company von 1952 bis 1963 unternahm er mit ihr Tourneen durch Europa und die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Außerdem dirigierte er bei den Musikfestspielen von [[Glyndebourne Festival Opera|Glyndebourne]] und [[Tanglewood]]. Ab 1961 war Horovitz Professor für Komposition am Royal College of Music in London, ab 1981 als [[Fellow]]. 1970 wurde er Präsidiumsmitglied der Composers’ Guild of Great Britain. Er setzte sich auch für Fragen des [[Urheberrecht]]es ein und gehörte von 1969 bis 1996 dem Vorstand der Performing Right Society an und war von 1981 bis 1989 Präsident des International Council of Composers and Lyricists.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 verlagerte er den Schwerpunkt seiner Tätigkeit zunehmend aufs Komponieren. Sein [[Œuvre]] umfasst 16 Ballette, worunter auch das bekannte &amp;#039;&amp;#039;Alice in Wonderland&amp;#039;&amp;#039; von 1953, zwei einaktige Opern (&amp;#039;&amp;#039;The Dumb Wife&amp;#039;&amp;#039;, Libretto [[Peter Shaffer]], und &amp;#039;&amp;#039;Gentleman’s Island&amp;#039;&amp;#039;, Libretto [[Gordon Snell]]), Konzerte für Violine, Oboe, Klarinette, Fagott, Trompete, Euphonium, Tuba und Percussion sowie ein sehr beliebtes und oft gespieltes Jazz-Konzert für Cembalo und Kammerorchester sind, das auf Anregung von [[George Malcolm]] entstand. Eine größere Anzahl von Werken sind für Blasorchester und Brass-Bands geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Bekanntheit erlangte er mit seinen Kompositionen für das Fernsehen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Musik und Kennmelodien zu Dokumentationen, für die Shakespeare-Reihe &amp;#039;&amp;#039;The Tempest&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Twelfth Night&amp;#039;&amp;#039; der [[British Broadcasting Corporation|BBC]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Lillie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rumpole&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Search for the Nile&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Flight against Slavery&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wessex Tales&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Partners in Crime&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([[Detektei Blunt]])&amp;#039;&amp;#039;. Zu seinen religiösen Vokalwerken gehören die [[Psalm]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;vertonung &amp;#039;&amp;#039;Sing unto the Lord a New Song&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|Psalm|96|1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1971), das erste Auftragswerk eines jüdischen Komponisten für den Chor der [[St Paul’s Cathedral]]. 1977 folgte das Oratorium &amp;#039;&amp;#039;[[Simson|Samson]]&amp;#039;&amp;#039; für Gesang und Blasorchester, ein Auftragswerk der National Brass Band Championships of Great Britain. Horovitz erhielt auch Aufträge für zeremonielle Musik bei königlichen Besuchen und bei militärischen Anlässen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1956 war er mit Anna Landau verheiratet und hatte mit ihr zwei Töchter. Seine Schwester Hannah Horovitz (21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1936 – 4.&amp;amp;nbsp;März 2010) war eine Konzertveranstalterin und betrieb eine Künstleragentur, mit der sie u.&amp;amp;nbsp;a. die Pianisten [[András Schiff]], Craig Sheppard oder Ilana Vered, das Cleveland Quartet und den Flötisten [[Jean-Pierre Rampal]] betreute.&amp;lt;ref&amp;gt;Malcolm Miller: [https://www.theguardian.com/music/2010/may/05/hannah-horovitz-obituary &amp;#039;&amp;#039;Hannah Horovitz obituary&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;The Guardian&amp;#039;&amp;#039;, 5. Mai 2010. Abgerufen am 13. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1948: Farrar Preis des London Royal College of Music für das einaktige Ballett &amp;#039;&amp;#039;The Emperor’s Clothes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: Commonwealth Medal for composition&lt;br /&gt;
* 1961: Leverhulme Research Award&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ivor Novello Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Captain Noah and his Floating Zoo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Ivor Novello Award für &amp;#039;&amp;#039;Lillie&amp;#039;&amp;#039; als bestes TV-Thema&lt;br /&gt;
* 1981: Ehrenmitglied des Royal College of Music&lt;br /&gt;
* 1990: Gold Badge of Merit der British Academy of Songwriters, Composers and Authors – BASCA (Heute: Ivors Academy)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ivorsacademy.com/news/gold-badge-awards-1990-recipients/ Gold Badge Awards 1990: Recipients.] ivorsacademy.com; abgerufen am 13. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/1520426?query=Horovitz &amp;#039;&amp;#039;Goldenes Verdienstzeichen 1995&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Stadt Wien 1995/96.&amp;#039;&amp;#039; 110. Jg., II. Teil, S. II/226; abgerufen am 13. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: Nino Rota Preis&lt;br /&gt;
* 2007: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2008: Cobbett Medal&lt;br /&gt;
* 2017: [[Ehrendoktorat]] des Royal College of Music, London&lt;br /&gt;
* 2019: Ehrenmitgliedschaft des New College, Oxford&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des [[Austrian Composers Association|Österreichischen Komponistenbundes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Orchester ===&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Concertante for Clarinet and Strings&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Trumpet Concerto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Sinfonietta for Light Orchestra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Horizon Overture&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Valse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Bassoon Concerto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Jubilee Toy Symphony&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Clarinet Sonatina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Oboe Concerto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Blasorchester (und Brass-Bands) ===&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Three Pieces From “Music Hall Suite”&amp;#039;&amp;#039; für Brass-Band&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Sinfonietta&amp;#039;&amp;#039; für Brass-Band&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Euphonium Concerto&amp;#039;&amp;#039; für Euphonium-Solo und Blasorchester (auch eine Fassung für Brass-Band)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;The Dong with a Luminous Nose&amp;#039;&amp;#039; für Brass-Band&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Samson&amp;#039;&amp;#039; Oratorium für Bariton, gemischten Chor und Brass-Band. Text: Smith Chris Judge. [[Uraufführung|UA]] am 8. Oktober 1977 in der [[Royal Albert Hall]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://catalogue.royalalberthall.com/Record.aspx?src=CalmView.Performance&amp;amp;id=Usakioliez_Xiof&amp;amp;pos=191 Eintrag] im Performance History &amp;amp; Archive der Royal Albert Hall&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Ballet for Band&amp;#039;&amp;#039; für Brass-Band&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Bacchus on Blue Ridge&amp;#039;&amp;#039; Divertimento für Blasorchester&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Concertino Classico&amp;#039;&amp;#039; für 2 Kornetts (oder Trompeten) und Brass-Band&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Wind-Harp&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Tuba Concerto&amp;#039;&amp;#039; für Tuba und Brass-Band&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;[[Fête galante]]&amp;#039;&amp;#039; für Blasorchester&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Dance Suite&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Ad Astra&amp;#039;&amp;#039; An Elegy für Blasorchester&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Commedia dell’Arte&amp;#039;&amp;#039; A short symphonic poem für Blasorchester&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Theme and Co-Operation&amp;#039;&amp;#039; für Brass-Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Werke ===&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Les Femmes d’Alger&amp;#039;&amp;#039; Ballett in 1 Akt&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;The Dumb Wife&amp;#039;&amp;#039; komische Oper in 1 Akt&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Alice in Wonderland&amp;#039;&amp;#039; Ballett in 2 Akten&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Concerto for Dancers&amp;#039;&amp;#039; Ballett in 1 Akt&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Gentleman’s Island&amp;#039;&amp;#039;. Libretto: [[Gordon Snell]] in Englisch oder Deutscher Sprache für Tenor, Bariton und Kammerorchester&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Fantasia on a Theme of Couperin&amp;#039;&amp;#039; für ein Bläser-Nonett&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Let’s Make a Ballet&amp;#039;&amp;#039; Ballett in 1 Akt&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Captain Noah and his Floating Zoo&amp;#039;&amp;#039; Kantate. Text: [[Michael Flanders]] für gemischten Chor mit Klavier, Kontrabass und Percussion&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Lady Macbeth&amp;#039;&amp;#039; Szene für Mezzosopran und Klavier&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Sing unto the Lord a New Song&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Miss Carter Wore Pink&amp;#039;&amp;#039; Ballett in 1 Akt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Sonatina&amp;#039;&amp;#039; für Oboe und Klavier op. 3 (UA 1957)&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Quartet for oboe and strings&amp;#039;&amp;#039; op. 18 für Oboe und Streichtrio&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Music Hall Suite&amp;#039;&amp;#039; für Blechbläser-Quintett&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Brass Polka&amp;#039;&amp;#039; für Blechbläser-Quartett&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;String Quartet No. 5&amp;#039;&amp;#039;; uraufgeführt mit dem [[Amadeus-Quartett]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film- und Fernsehmusik ===&lt;br /&gt;
* 1963: [[Tarzans Todesduell]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Das Bildnis des Dorian Gray (1976)|Das Bildnis des Dorian Gray]]&lt;br /&gt;
* 1978: Lillie Theme (Kennmelodie für die Fernsehserie über das Leben der Schauspielerin [[Lillie Langtry]])&lt;br /&gt;
* 1978–1992: Rumpole von Old Bailey (&amp;#039;&amp;#039;Rumpole of the Bailey&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie, 43 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1980: The Tempest&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt0080000/fullcredits#cast Eintrag] in der Film-Datenbank der IMDb&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983–1984: [[Detektei Blunt]] (&amp;#039;&amp;#039;Agatha Christie’s Partners in Crime&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie, 11 Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikoneinträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{MGG Online|mgg06500|Malcolm Miller|Horovitz, Joseph}}&lt;br /&gt;
* Ernest Bradbury, Malcolm Miller: &amp;#039;&amp;#039;Horovitz, Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: Stanley Sadie, John Tyrrell, George Grove (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The New Grove Dictionary of Music and Musicians.&amp;#039;&amp;#039; (29 Bände.), 2. erw. und verb. Auflage. Macmillan, Grove, London / New York 2001 ([[doi:10.1093/gmo/9781561592630.article.13371]]).&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00002398}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Horovitz_Joseph|Horovitz, Joseph|ETH}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-598-11545-8|Band= Band 1|Seiten=575}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Suppan]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Blasmusikwesens.&amp;#039;&amp;#039; Blasmusikverlag Fritz Schulz, Freiburg im Breisgau 1976, S.&amp;amp;nbsp;342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Walter Pass]], [[Gerhard Scheit]], [[Wilhelm Svoboda]]: &amp;#039;&amp;#039;Orpheus im Exil. Die Vertreibung der österreichischen Musik 1938–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1995, ISBN 3-85115-200-X, S. 409.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Suppan: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr dreier Mitteleuropäer: Joseph Horovitz, Karel Husa, Alfred Reed.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Musikzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 52, Nr. 7, 1997, S.&amp;amp;nbsp;24–33.&lt;br /&gt;
* Hans-Theodor Wohlfahrt: &amp;#039;&amp;#039;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit dem Ballettkomponisten Joseph Horovitz. In: &amp;#039;&amp;#039;Ballett-Journal. Das Tanzarchiv.&amp;#039;&amp;#039; 34. Jg., 1986, Nr. 4, S.&amp;amp;nbsp;82–85.&lt;br /&gt;
* Christian Heindl: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Horovitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 18. Nlfg. edition text + kritik, München 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128639199|TEXT=Medien von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wisemusicclassical.com/composer/723/Joseph-Horovitz/ Joseph Horovitz 1926–2022.] Seite des Musikverlags Wise Music Group; abgerufen am 13. Februar 2022.&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0395264}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|212010}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |Rubrik=artist |ID=mn0001968192}}&lt;br /&gt;
* [https://db.musicaustria.at/node/56340 Joseph Horovitz] und [https://db.musicaustria.at/werke-von-komponisten/56340 Werkverzeichnis] in der Musikdatenbank von mica – music austria; abgerufen am 13. Februar 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128639199|LCCN=n81028117|VIAF=74274253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horovitz, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Blasmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ivor Novello Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Horovitz, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Dirigent und Komponist österreichischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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