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	<title>Joseph Hardtmuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Hardtmuth&amp;diff=482356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2024-10-12T13:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Hardtmuth (1758-1816) a.jpg|mini|Joseph Hardtmuth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Hardtmuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1758]] in [[Asparn an der Zaya]] in Niederösterreich; † [[23. Mai]] [[1816]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Architekt]], Erfinder, Industrieller und Mäzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Joseph Hardtmuths Vater Anton stammte aus [[Bayern]], zog um 1740 nach [[Niederösterreich]] und wurde in [[Asparn an der Zaya]] als Tischlermeister und Holzschnitzer mehrerer Altäre ansässig. Seine Mutter Theresia war die Tochter des Maurermeisters Franz Meissl aus Asparn an der Zaya. Das Ehepaar hatte acht Kinder, deren viertes Joseph Hardtmuth war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1771 begann Joseph Hardtmuth bei seinem Onkel [[Josef Meissl der Ältere|Joseph Meissl]] dem Älteren in [[Poysdorf]] eine [[Maurer]]- und [[Steinmetz]]lehre und arbeitete auch als Zeichner. Nach dreijähriger Lehre wurde er als [[Geselle]] entlassen. Als sein Onkel Fürstlich Liechtensteinscher Baudirektor wurde, ging er mit ihm nach Wien und konnte erste Erfahrungen als [[Planung|Planer]] und [[Baumeister]] sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1787 erhielt sein Onkel den Auftrag zur Erweiterung des [[Palais Liechtenstein (Herrengasse)]] in Wien, für das Joseph Hardtmuth die [[Fassade]] entwarf. Nach dem Tod seines Onkels wurde er im Jahre 1790 Fürstlich [[Liechtenstein]]scher Baumeister und 1805 Baudirektor in Wien. 1793 ehelichtete er die verwitwete &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Marchand&amp;#039;&amp;#039;, mit der er vier Söhne hatte. Joseph Hardtmuth zählte später zu den führenden Architekten der [[Romantik]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Enzersdorf - Amphitheater.JPG|mini|Die künstliche Ruine „Amphitheater“ in Maria Enzersdorf; errichtet nach einem Entwurf von Hardtmuth (1810/11)]]&lt;br /&gt;
Die weitläufigen Liechtensteinschen Besitzungen führten ihn als Baudirektor nach [[Böhmen]], [[Mähren]] und wieder nach [[Niederösterreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das etwas andere Weinviertel&amp;#039;&amp;#039; S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war mit Umbauten von Wirtschaftsgebäuden und Schlössern, der Errichtung von Schulen und [[Kirchenpatronat|Patronatskirchen]] und anderen Baumaßnahmen wie der Anlage und Ausgestaltung von Landschaftsgärten beauftragt. Er errichtete u.&amp;amp;nbsp;a. Obelisken, Triumphbögen, exotisch wirkende Bauwerke und künstliche Ruinen. Im Jahre 1811 kam es zu einem Bauunfall, als auf dem [[Anninger|Kleinen Anninger]] während des Bauens ein Aussichtsturm einstürzte. Dieser Vorfall führte 1812 zu dem Ende der Tätigkeit als fürstlicher Baudirektor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.architektenlexikon.at/de/1095.htm Vita von Joseph Hardtmuth im Architektenlexikon] abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wurde Hardtmuth nicht nur durch seine architektonischen Leistungen, sondern auch durch seine Erfindungen, die er während seiner Tätigkeit als Liechtensteinscher Baudirektor zu entwickeln begann. Seine Erfindungen und Patente entstanden aus dem Suchen nach der Nutzung von Materialien im Arbeitsprozess und deren effizienter Handhabung. 1790 gründete er eine [[Koh-i-Noor Hardtmuth|Bleistiftfabrik in Wien]], nachdem es ihm gelungen war, aus Ton und Graphitpulver künstliche Bleistiftminen herzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Bleistiftminen aus wesentlich teureren, ganzen Graphitstücken geschnitten werden, die aus England importiert wurden. Die Erfindung von Hardtmuth war für Österreich von großer Bedeutung, da es das Land von der Einfuhr englischen Graphits unabhängig machte. Im Jahre 1802 konstruierte er eine maschinelle Steinpresse zur Produktion von Steinquadern aus künstlichem Zement für den Bau der Tiergartenmauer in [[Valtice]]. Bereits im Jahre 1789 hatte er eine neue Art von [[Steingut]] für die Geschirrerzeugung erfunden, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Wiener Steingut&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freya Martin92&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das etwas andere Weinviertel&amp;#039;&amp;#039; S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1810 den künstlichen [[Bimsstein]]. Jahre später erfand er das sogenannte Steinmaterial, welches zu Mörsern, Trichtern usw. verarbeitet wurde, eine elastische, unzerbrechliche Schreibtafel und flüssige [[Tusche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung einer Bleistift- und Steingutfabrik in Wien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koh-i-noor Hardtmuth České Budějovice 4.JPG|mini|Die Fabrik in Budweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1790 gründete Joseph Hardtmuth eine Bleistift- und Steingutfabrik in [[Wien]], nachdem es ihm gelungen war, aus [[Tonminerale]]n und [[Graphit]]pulver künstliche [[Bleistift]]minen und damit preisgünstige Bleistifte herzustellen, die solche mit Cumberland-Graphit übertrafen. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Bleistiftminen aus wesentlich teureren, ganzen Graphitstücken geschnitten werden, die aus [[England]] importiert wurden. Darüber hinaus war es ihm durch unterschiedliche Mischungsverhältnisse möglich, Bleistifte in 6 verschiedenen Härtegraden anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmenverlegung nach Böhmisch-Budweis ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1828 übernahm sein Sohn &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Hardtmuth]]&amp;#039;&amp;#039; (* 11. März 1804 in Wien, † 19. September 1881 in Grünau/Oberösterreich) die väterliche Firma, die im Jahre 1848 aus Rentabilitätsgründen nach Böhmisch-[[Budweis]] in [[Südböhmen]] verlegt wurde. Nach dem Tod seines Bruders &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Hardtmuth]]&amp;#039;&amp;#039; (* 15. Januar 1800 in Wien, † 26. Januar 1861 in Weimar) wurde Carl Alleininhaber. Er ist der Erfinder der &amp;#039;&amp;#039;Koh-i-noor-Bleistifte&amp;#039;&amp;#039;, die in 17 Härtegraden erzeugt wurden. Die Firma &amp;#039;&amp;#039;L.&amp;amp; C. Hardtmuth&amp;#039;&amp;#039; erhielt den Ruf einer Weltfirma. Carl Hardtmuth war von 1861 bis 1865 Mitglied des böhmischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1852 war dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Edler von Hardtmuth|Franz Edler von (seit 1873) Hardtmuth]]&amp;#039;&amp;#039; (* 29. Januar 1832 in Wien, † 25. Juli 1896 in Böhmisch-[[Budweis]]) Teilhaber im Familienbetrieb, festigte den Weltruf der Firma durch stetige Erweiterungen und Vergrößerungen, wie durch die Zusammenarbeit mit dem Wiener Schreibwarenhändler [[Theyer &amp;amp; Hardtmuth|Theyer]]. Die Firmengruppe stellte etwa 40 Millionen Bleistifte pro Jahr her, das soll damals 15 % des Weltbedarfs entsprochen haben. Er war zugleich bedeutender Fabrikant von [[Kachelofen|Kachelöfen]]. Für seine Mitarbeiter begründete er umfangreiche [[Sozialleistung]]en. 1873 erhielt er den [[Franz-Joseph-Orden]] und die damit verbundene Erhöhung in den [[Adel]]stand als &amp;#039;&amp;#039;Edler von Hardtmuth&amp;#039;&amp;#039;. Er war verheiratet mit &amp;#039;&amp;#039;Mathilde Elise Edle von Meyer&amp;#039;&amp;#039; (* 12. August 1842 in Bukarest, † 16. Januar 1901 in Böhmisch-Budweis) und hatte mit ihr die Kinder Maria, Mathilde, Irma und Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn &amp;#039;&amp;#039;Franz Edler von Hardtmuth&amp;#039;&amp;#039; (* 15. Juni 1870 in Böhmisch-Budweis, † 14. März 1927 ebenda) führte seit 1896 das Unternehmen mit mehr als 1300 Beschäftigten, zusammen mit seinen beiden Schwägern bzw. seiner Schwester Mathilde. Es erfolgte ein weiterer Ausbau mit eigenen Niederlassungen in Wien, Budapest, Prag, Dresden, Paris, Mailand, London und New York. Auch dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Franz Edler von Hardtmuth&amp;#039;&amp;#039; (* 1907 in Böhmisch-Budweis) trat nach Absolvierung der Hochschule für Welthandel in Wien in das väterliche Unternehmen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mathilde Edle von Hardtmuth&amp;#039;&amp;#039;, verehelichte &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Lamezan-Salins&amp;#039;&amp;#039; (* 11. März 1864 in Böhmisch-Budweis, † 15. Februar 1947 in Wien) war seit 1896 geschäftsführende Gesellschafterin des väterlichen Unternehmens. Sie ehelichte 1899 den Offizier &amp;#039;&amp;#039;Oliver Ladislaus Hugo Graf Lamezan-Salins&amp;#039;&amp;#039; (* 20. März 1867 in [[Bad Radkersburg]], † 14. Februar 1919 in Böhmisch-Budweis) und war von 1927 bis 1945 und der nachfolgenden Enteignung der Firma zu Gunsten der [[Tschechoslowakei]] Leiterin der Hardtmuth-Werke in Böhmisch-Budweis und Verwaltungsratsmitglied der rumänischen Bleistiftfabrik in Hermannstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939–1945) ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen der Großindustriellen Hardtmuth existiert nach der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 auch in [[Tschechien]] als [[Koh-i-Noor Hardtmuth]] bis heute. Die österreichische &amp;#039;&amp;#039;Koh-i-Noor Hardtmuth AG&amp;#039;&amp;#039; ging 1996 in Konkurs; ihre Produktion wurde teilweise von der Firma [[Cretacolor]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1798 ließ sich Joseph Hardtmuth das &amp;#039;&amp;#039;Wiener Steingut&amp;#039;&amp;#039; patentieren, nachdem er bereits drei Jahre vorher eine Steingutgeschirrfabrik am [[Als (Fluss)|Alserbach]] in Wien gegründet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freya Martin92&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardtmuth machte sich zudem als [[Mäzen]] einen Namen: Im musischen Bereich förderte er [[Wolfgang Amadeus Mozart]] und [[Franz Schubert]] sowie Repräsentanten der [[Wiener Hausmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensende und Andenken ==&lt;br /&gt;
Joseph Hardtmuth starb 1816 in Wien an [[Serothorax|Brustwassersucht]] und wurde auf dem alten [[Währinger Friedhof#Allgemeiner Währinger Friedhof|Währinger Friedhof]] neben [[Franz Schubert]] und [[Ludwig van Beethoven]] bestattet. Nach der Auflassung des Währinger Friedhofes wurde sein Grabstein nach Böhmisch-[[Budweis]] auf den Loduser Friedhof gebracht.&lt;br /&gt;
1894 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Hardtmuthgasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]] nach ihm benannt und an seinem Geburtshaus in [[Asparn an der Zaya]] erinnert eine Gedenktafel an Joseph Hardtmuth.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das etwas andere Weinviertel&amp;#039;&amp;#039; S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Werkliste (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Wien]], Palais Liechtenstein, 1789–91 (Umbau mit J. Meißl, Fassade und Innengestaltung), abgebrochen 1913–1917&lt;br /&gt;
* [[Mödling]], Schwarzer Turm, 1810&lt;br /&gt;
* [[Husarentempel]] am kleinen Anninger bei Mödling in seiner Urversion, der aber im Folgejahr zerstört wurde&lt;br /&gt;
* [[Minarett (Lednice)|Minarett]] in Eisgrub ([[Lednice]], Tschechische Republik), 1798–1802&lt;br /&gt;
* [[Burg Janův Hrad|Hansenburg]] in Eisgrub ([[Lednice]], Tschechische Republik), 1801–1802&lt;br /&gt;
* [[Dianatempel (Valtice)|Dianatempel]] (Rendez-vous) in Feldsberg (Valtice, Tschechische Republik), Bau durchgeführt von [[Joseph Kornhäusel]], 1810–1812&lt;br /&gt;
* [[Reistenkolonnade]] in Feldsberg (Valtice, Tschechische Republik), 1810–1812&lt;br /&gt;
* [[Schloss Pohanska|Jagdschloss Pohanska]] in Lundenburg ([[Břeclav]], Tschechische Republik), 1810–1812&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abbildungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salomon Kleiner 003.JPG|Palais Liechtenstein (Stich nach [[Salomon Kleiner]])&lt;br /&gt;
Valtice colonnade.jpg|[[Reistenkolonnade]] in Feldsberg/Valtice&lt;br /&gt;
Valtice rendez-vous.JPG|[[Dianatempel (Valtice)|Dianatempel]] in Feldsberg/Valtice&lt;br /&gt;
Januv hrad.JPG|Burg Hansenburg im Schlosspark von Eisgrub/[[Schloss Lednice|Lednice]]&lt;br /&gt;
Mödling 01.jpg|Schwarzer Turm in [[Mödling]]&lt;br /&gt;
Lednice 4504.jpg|[[Minarett (Lednice)|Minarett]] im Schlosspark von Eisgrub/Lednice&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BLKÖ|Hardtmuth, Joseph|7|362|365|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|597|597|Hardtmuth, Joseph|Heinrich Kábdebo|ADB:Hardtmuth, Josef}}&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Band I, R. Oldenbourg Verlag München Wien 1979, ISBN 3-486-49491-0, S. 536, Großindustrielle Hardtmuth, mit weiteren Literaturhinweisen&lt;br /&gt;
* Egon von Hardtmuth: Das Geschlecht der Hardtmuth, 1966.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|187|187|Har(d)tmuth Joseph|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|669|670|Hardtmuth Josef|[[Gustav Otruba]]|11894777X}}&lt;br /&gt;
* Gustav Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Hardtmuth 1758–1816. Architekt und Erfinder&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1998, ISBN 978-3-205-05323-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die keramische Bleistiftmine. Zum 200. Geburtstag von Joseph Hardtmuth.&amp;#039;&amp;#039; In: Blätter für Technikgeschichte. 20. Heft. Forschungsinstitut für Technikgeschichte, Technisches Museum für Industrie und Gewerben in Wien. Springer Verlag, 1958, S. 43–52.&lt;br /&gt;
* Ignaz Wodiczka: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Firma L.&amp;amp; C. Hardtmuth.&amp;#039;&amp;#039; 1936–1937.&lt;br /&gt;
* Helmut Karl Rester, Koh-i-noor Hardtmuth AG: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Hardtmuth: 13. 02. 1758–23. 05. 1816: Erfinder, Fabrikant und Architekt, ein Sohn Asparns a.d. Zaya (zum 200. Firmenjubiläum 1790–1990).&amp;#039;&amp;#039; Zeitgeschichtl. Dokumentationsarchiv Asparn an d. Zaya, 1990.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Freya Martin&lt;br /&gt;
   |Titel=Das etwas andere Weinviertel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Styria&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien – Graz – Klagenfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7012-0131-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=90–93}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11894777X}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Hardtmuth,_Joseph}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|1037}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|1095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11894777X|LCCN=n93028027|VIAF=62348049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hardtmuth, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1758]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hardtmuth, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt, Erfinder und Fabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1758&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Asparn an der Zaya]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1816&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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