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	<title>Joseph Gregor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-12T02:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Theaterwissenschaftler Joseph Gregor; der Volksliedpädagoge heißt [[Josef Gregor]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Oskar Gregor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1888]] in [[Czernowitz]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[12. Oktober]] [[1960]] in [[Wien]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] Theaterwissenschaftler und Schriftsteller. Er war Direktor der Theatersammlung der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]] und verfasste drei Operntexte für [[Richard Strauss]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Gregor (1888–1960) 1927 © Georg Fayer (1892–1950).jpg|mini|Aufnahme von [[Georg Fayer]] (1927)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der im damals österreichischen [[Czernowitz]] geborene Gregor studierte an der [[Universität Wien]] Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie und wurde 1911 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er arbeitete unter [[Max Reinhardt]] als Regieassistent und 1912–14 als Lektor für Musik an der [[Jurij-Fedkowitsch-Universität Czernowitz|Franz-Josephs-Universität Czernowitz]]. Ab 1918 war er an der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]] in Wien angestellt, deren Theatersammlung er leitete, gegründet 1922, in die er ab 1929 auch den Kinofilm einbezog. Daneben lehrte er 1932–38 und 1943–45 am [[Max-Reinhardt-Seminar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Roessler, Günter Einbrodt, Susanne Gföller (Hg.)&amp;#039;&amp;#039; Die vergessenen Jahre. 75 Jahre Max Reinhardt Seminar&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 schied er aus dem Dienst der Nationalbibliothek aus und zog sich ins Privatleben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor gilt als einer der führenden [[Theaterwissenschaft]]ler seiner Zeit. Er verfasste mehrere Standardwerke, u.&amp;amp;nbsp;a. einen Schauspielführer, der später von [[Margret Dietrich]] und [[Wolfgang Greisenegger]] überarbeitet wurde. Darüber hinaus schrieb er seinerzeit hochgelobte Biographien über [[Alexander der Große|Alexander den Großen]], [[William Shakespeare]] und [[Richard Strauss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist Gregor wegen seiner Rolle in der [[Zeit des Nationalsozialismus]], weil er die Aufnahme von Bibliotheksbeständen politisch Verfolgter in die von ihm geleitete Theatersammlung der Österreichischen Nationalbibliothek betrieb. Die einen sehen darin den Versuch, diese bedeutsamen Bestände durchaus im Sinne ihrer Vorbesitzer vor ihrem Untergang zu retten, die anderen sehen Gregor hingegen als Kollaborateur und Nutznießer des nationalsozialistischen Regimes. Das gilt z. B. für die „Schenkung“ von Teilen der Autographensammlung von [[Stefan Zweig]] im Jahr 1937: Nach Ansicht von [[Oskar Pausch]] war mit dieser Schenkung die Verpflichtung von Joseph Gregor verbunden, diese Sammlung auch nach einem Regimewechsel, der 1938 tatsächlich erfolgte, zu beschützen, und tatsächlich soll Joseph Gregor wegen seiner Erwerbungspolitik und seinem großen jüdischen Bekanntenkreis unter dem nationalsozialistischen Regime zunächst in existentielle Gefahr geraten sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Pausch: Richard Strauss, Stefan Zweig, Joseph Gregor und das Jahr 1938, Studien zur Musikwissenschaft (Gesellschaft zur Herausgabe von Denkmalern der Tonkunst in Österreich) Band 47 (1999), S. 395–400. Vgl. {{JSTOR|41467122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere sehen es kritischer.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Malina: &amp;#039;&amp;#039;Von Büchern und Menschen. Neue Veröffentlichungen zur NS-Geschichte des Bibliothekswesens&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen der VÖB&amp;amp;nbsp;60 (2007), Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;56&amp;lt;/ref&amp;gt; Dasselbe gilt für den Erwerb der Theatersammlung von [[Fritz Brukner]] oder [[Helene Richter (Anglistin)|Helene Richter]] (1861–1942) für die Österreichische Nationalbibliothek.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Hoffrath: &amp;#039;&amp;#039;Widmungsexemplare aus der Bibliothek von Elise und Helene Richter&amp;#039;&amp;#039;. In: Stefan Alker, Christina Köstner, Markus Stumpf (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken in der NS-Zeit. Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2008. S.&amp;amp;nbsp;118&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Gregor 1940 von der Beschlagnahme der Bibliothek von [[Heinrich Schnitzler]], mit dem Gregor befreundet war, aus der Zeitung erfuhr, setzte er sich dafür ein, dass sie unter seine Obhut kam.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jmberlin.de/raub-und-restitution/de/schnitzler_galerie.php?page=6&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere sind der Auffassung, dass Gregor die entscheidende Rolle beim Raub dieser Bibliothek spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Evelyn Adunka]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Raub der Bücher. Über Verschwinden und Vernichten von Bibliotheken in der NS-Zeit und ihre Restitution nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2000. S. 196–111&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 widmete Gregor sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Theater des Volkes in der Ostmark&amp;#039;&amp;#039; dem Wiener [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gauleiter]] und [[Reichsstatthalter]] [[Baldur von Schirach]], was manche als ein weiteres Indiz dafür werten, dass Gregor ein Nutznießer und Apologet des NS-Regimes war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Arkadenhof - Joseph Gregor 01.jpg|mini|Feuerhalle Simmering – Joseph Gregors Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich im Arkadenhof der [[Feuerhalle Simmering]] (Abteilung ARI, Nr. 7) in Wien. Es zählt zu den [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten bzw. ehrenhalber in Obhut genommenen]] Grabstellen der Stadt Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/media/download/2016/Feuerhalle%20Simmering_199415.pdf www.friedhoefewien.at – Ehrenhalber gewidmete Gräber im Friedhof Feuerhalle Simmering] (PDF 2016), abgerufen am 7. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenarbeit mit Richard Strauss ==&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in Deutschland emigrierte [[Stefan Zweig]] nach [[London]]. Daher war [[Richard Strauss]] auf der Suche nach einem neuen Librettisten. Zweig schlug Joseph Gregor als seinen Nachfolger vor. Strauss, der die theoretischen Werke Gregors sehr schätzte, akzeptierte die Wahl und so kam es zu einer mehrjährigen, allerdings nie harmonischen Zusammenarbeit. Es entstanden die Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Friedenstag (Oper)|Friedenstag]]&amp;#039;&amp;#039; (nach einem Szenarium von Stefan Zweig), &amp;#039;&amp;#039;[[Daphne (Strauss)|Daphne]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebe der Danae]]&amp;#039;&amp;#039; (nach einem Entwurf von [[Hugo von Hofmannsthal]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der &amp;#039;&amp;#039;Danae&amp;#039;&amp;#039;-Partitur plante Strauss 1940 – auf Anregung von Heinz Drewes und [[Hans Joachim Moser]] – gemeinsam mit Joseph Gregor eine Neubearbeitung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Jessonda]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Louis Spohr]], Libretto: [[Eduard Heinrich Gehe]]). Als Gregor daraufhin anbot, auch zur Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die schweigsame Frau]]&amp;#039;&amp;#039; einen neuen Text zu erstellen, der den von Stefan Zweig ersetzen könnte, lehnte Strauss ab und ließ auch das &amp;#039;&amp;#039;Jessonda&amp;#039;&amp;#039;-Projekt fallen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Wilhelm (Regisseur)|Kurt Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;„Fürs Wort brauche ich Hilfe“. Die Geburt der Oper „[[Capriccio (Oper)|Capriccio]]“&amp;#039;&amp;#039;. München 1988, S.&amp;amp;nbsp;225&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Theoretische Texte ===&lt;br /&gt;
*Wiener szenische Kunst. Bd. II.  Das Bühnenkostüm in historischer, ästhetischer und psychologischer Analyse. 1925.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das amerikanische Theater und Kino. Zwei kulturgeschichtliche Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Leipzig 1931 (zusammen mit [[René Fülöp Miller]])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Bibliothekarische Aufgaben zum Filmwesen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 48, 1931, S. 382–394.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte des Theaters.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon, Zürich 1933&amp;lt;ref&amp;gt;829 Seiten. - Teilw. Neubearb. siehe 1944&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Shakespeare&amp;#039;&amp;#039;. Phaidon, Wien 1935&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Perikles. Griechenlands Größe und Tragik&amp;#039;&amp;#039;. München 1938&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Richard Strauss. Der Meister der Oper&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1939&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Alexander der Große. Die Weltherrschaft einer Idee&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1940&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der Oper. Ihre Verbindung mit dem Leben, den Werken, des Geistes und der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Gallus, Wien 1941&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Theater des Volkes der [[Alpen- und Donau-Reichsgaue|Ostmark]]&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag für Jugend und Volk, Wien 1943&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte des Balletts. Seine Gestaltung und Wirksamkeit in der Geschichte und unter den Künsten&amp;#039;&amp;#039;. Gallus, Wien 1944&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte des Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Ursprüngen bis zum Ausgang des Barocktheaters&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1944, wieder 1960&amp;lt;ref&amp;gt;vollständig überarb. Neuausg. - mehr davon nicht erschienen. 481 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des österreichischen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Donau, Wien 1948&lt;br /&gt;
* Gerhart Hauptmann Das Werk und unsere Zeit, Diana Verlag Wien 1951&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner in unserer Zeit. Ansprache aus Anlaß der Neugründung des Richard-Wagner-Verbundes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Mitte, Saarbrücken 1958&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Schauspielführer.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0342-4553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Libretti ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Friedenstag (Oper)|Friedenstag]]&amp;#039;&amp;#039;. Oper (zusammen mit [[Stefan Zweig]]; 1934/35). Musik (1934–36): [[Richard Strauss]]. UA 24.&amp;amp;nbsp;Juli 1938 München ([[Nationaltheater München|Nationaltheater]])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Daphne (Strauss)|Daphne]]&amp;#039;&amp;#039; (1935/36). Bukolische Tragödie (Oper). Musik (1936/37): Richard Strauss. UA 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 Dresden ([[Semperoper]])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebe der Danae]]&amp;#039;&amp;#039; (1936–40). Heitere Mythologie (Oper). Musik (1938–40): Richard Strauss. UA 14.&amp;amp;nbsp;August 1952 Salzburg ([[Großes Festspielhaus]])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Capriccio (Oper)|Capriccio]]&amp;#039;&amp;#039; (1935–39). Konversationsstück für Musik (Oper; zusammen mit [[Stefan Zweig]], [[Richard Strauss]], [[Clemens Krauss (Dirigent)|Clemens Krauss]] und [[Hans Swarowsky]]). Musik (1939–42): Richard Strauss. UA 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942 München (Nationaltheater)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;An den Baum Daphne&amp;#039;&amp;#039; („Geliebter Baum! Von ferne winkst du…“). Motette. Musik (1943): Richard Strauss (TrV 272a, AV 137)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Florian Geyer&amp;#039;&amp;#039;. Oper. Musik: [[Hans Ebert (Komponist)|Hans Ebert]] (1889–1952). UA 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mathias Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Dreißigjährige Krieg im Musiktheater während der NS-Zeit: Untersuchungen zu politischen Aspekten der Musik am Beispiel von [[Karl Amadeus Hartmann]]s „[[Simplicius Simplicissimus (Oper)|Des Simplicius Simplicissimus Jugend]]“, Ludwig Mauricks „Simplicius Simplicissimus“, [[Richard Mohaupt]]s „Die Gaunerstreiche der Courasche“, [[Eberhard Wolfgang Möller]]s und Hans Joachim Sobanskis „Das Frankenburger Würfelspiel“ und Joseph Gregors und [[Richard Strauss]]’ „[[Friedenstag (Oper)|Friedenstag]]“.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2004.&lt;br /&gt;
* Christiane Mühlegger-Henhapel, Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Gregor. Gelehrter – Dichter – Sammler.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt 2005 (Schriftenreihe des österreichischen Theatermuseums 1) ISBN 978-3-631-54299-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|23|24|Gregor, Joseph|[[Wilhelm Pfannkuch (Musikwissenschaftler)|Wilhelm Pfannkuch]]|118697455}}&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 2679–2681. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118697455}}&lt;br /&gt;
* http://www.juedisches-museum-berlin.de/raub-und-restitution-weiss/de/schnitzler6.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118697455|LCCN=n/83/237276|VIAF=27078923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gregor, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Richard Strauss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gregor, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gregor, Joseph Oskar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theaterwissenschaftler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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