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	<title>Joseph Brodsky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-52323-8: /* Leben */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-24T13:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Brodsky 1988.jpg|mini|hochkant|Joseph Brodsky, 1988]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Brodsky crop.jpg|mini|hochkant|Joseph Brodsky, 1972]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Brodsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Iossif Alexandrowitsch Brodski&amp;#039;&amp;#039;, [[Russische Sprache|russisch]] {{lang|ru|Иосиф Александрович Бродский}}; * [[24. Mai]] [[1940]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]]; †&amp;amp;nbsp;[[28.&amp;amp;nbsp;Januar]] [[1996]] in [[New York City|New York]]) war ein russisch-US-amerikanischer Dichter und [[Liste der Nobelpreisträger|Nobelpreisträger]] für [[Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Venedig-San-Michele-Grab-Brodsky.jpg|mini|alternativtext=Grab von Joseph Brodsky auf der Friedhofsinsel San Michele (Venedig)]]&lt;br /&gt;
Brodsky ist in Leningrad als Sohn [[Juden in der Sowjetunion|jüdischer]] Eltern geboren und aufgewachsen, worüber er in seinen &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Petersburg&amp;#039;&amp;#039; berichtete. Brodsky war ein Einzelkind. Sein Vater [[Alexander Iwanowitsch Brodski|Alexander Brodski]] war ein Fotograf, der im Krieg eine Chronik über die [[Leningrader Blockade]] erstellte. Nach dem Krieg diente er als [[Korvettenkapitän|Kapitän 3. Ranges]] bei der Marine. Die Mutter Marija Moissejewna Wolpert arbeitete im Krieg als Dolmetscherin und half, Informationen von Kriegsgefangenen zu übersetzen. In der Nachkriegszeit war sie als Buchhalterin angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Brodsky hatte seinen Vornamen nach [[Josef Stalin]] erhalten. Er verließ die Schule in der neunten Klasse, im Alter von 15 Jahren, und nannte den vorzeitigen Schulabgang „seinen ersten freien Willensakt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Serke: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Exil. Die verbannten Dichter&amp;#039;&amp;#039;, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge arbeitete er unter anderem als Fräser, Labor- und Fabrikarbeiter, Krankenhausangestellter und Teilnehmer an geologischen Expeditionen, während deren er zwischen 1957 und 1960 große Teile der Sowjetunion kennenlernte. Im Selbststudium erlernte er Polnisch und Englisch und schrieb Ende der 1950er Jahre erste Gedichte. Daneben arbeitete er an Übersetzungen ausländischer Gedichte. Sowohl eigene Texte als auch Übersetzungen konnte er ab 1960 in einigen Zeitschriften veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1963 erschien in einer Leningrader Zeitung ein Artikel, in dem Brodsky „[[Parasitentum]]“ vorgeworfen wurde. Es folgte eine Kampagne, die 1964 mit einer administrativen Verurteilung wegen „Schmarotzertums“ zu fünf Jahren Verbannung und damit verbundener körperlicher Arbeit endete. Nach 18 Monaten, die er in der Gegend von [[Archangelsk]] verbringen musste, wurde Brodsky entlassen. Eine Niederschrift der Gerichtsverhandlung hatte [[Frida Abramowna Wigdorowa|Frida Wigdorowa]] verfasst und im [[Samisdat]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070106164712/http://www.politnauka.org/library/russia/vigdorova.php Фрида Вигдорова: Судилище] (abgerufen am 2. Juli 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1972 bürgerten die Behörden Brodsky aus der [[Sowjetunion]] aus und setzten ihn, nachdem ihm zuvor alle Manuskripte abgenommen wurden, in ein Flugzeug nach [[Wien]]. Brodsky kam „mit einem Koffer und 50 Dollar in der Tasche in Wien an“. Dort nahm sich der US-amerikanische Dichter [[W. H. Auden|W.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Auden]], der die Sommermonate in Kirchstetten verbrachte und „dessen Lyrik Brodsky bereits in Leningrad bewunderte“, seiner an. Für den 32-jährigen Schriftsteller begann so „das Abenteuer“ [[Vereinigte Staaten|USA]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Serke: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Exil. Die verbannten Dichter&amp;#039;&amp;#039;, S. 252–253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erhielt Brodsky die [[US-amerikanische Staatsbürgerschaft]]. Seine Gedichte schrieb er weiterhin, mit einigen Ausnahmen, in russischer Sprache, daneben aber auch viel beachtete Essays auf Englisch. 1981 war er [[MacArthur Fellowship|MacArthur Fellow]]. Er war seit 1976 Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]] und seit 1979 der [[American Academy of Arts and Letters]]. Er war Mitbegründer der [[Association of Literary Scholars, Critics and Writers]]. 1987 wurde Brodsky mit dem [[Nobelpreis für Literatur]] ausgezeichnet. Obwohl seine Gedichte nun auch in Russland erschienen, wollte er nicht dorthin zurückkehren. Im Jahre 1996 starb Brodsky in New York an einem [[Herzinfarkt]]. Sein Grab befindet sich auf der Friedhofsinsel [[San Michele (Insel)|San Michele]] in der [[Lagune von Venedig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Joseph-Brodsky-Museum ==&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2015 wurde in der Wohnung in [[Sankt Petersburg]], in der Joseph Brodsky in seiner Jugend wohnte, anlässlich des 75. Geburtstages das &amp;#039;&amp;#039;Joseph-Brodsky-Museum&amp;#039;&amp;#039; für einen Tag eröffnet. Die Restaurierungsarbeiten werden voraussichtlich noch einige Jahre andauern, da dort 32 unterschiedliche Schimmelarten entdeckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.colta.ru/news/6719 |titel=Музей Бродского в Петербурге откроется на один день |autor= |hrsg=colta.ru |datum=2015-03-20 |abruf=2015-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.interfax.ru/culture/431009 |titel=Создатели музея Бродского в Петербурге рассказали о сложностях с организацией пространства |autor= |hrsg=interfax.ru |datum=2015-03-19 |abruf=2015-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Kurzessay von Brodsky, in dem er die Lebensverhältnisse in der damaligen [[Kommunalka]] (Gemeinschaftswohnung mehrerer Familien) beschreibt. Brodsky lebte bis 1972 in dieser Wohnung, die Familie hatte zwei Zimmer. An Originalmöbeln sind ein Tisch und eine Schreibmaschine erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.france24.com/en/20150522-poet-joseph-brodskys-flat-opens-museum-russia |titel=Poet Joseph Brodsky&amp;#039;s flat opens as museum in Russia |autor= |hrsg=France 24 |datum=2015-05-22 |abruf=2015-05-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150723001408/http://www.france24.com/en/20150522-poet-joseph-brodskys-flat-opens-museum-russia |archiv-datum=2015-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Venedig-Zattere-Tafel-Brodsky.jpg|mini|Gedenktafel für Joseph Brodsky in Venedig, im Stadtteil Zattere]]&lt;br /&gt;
Neben seinem vorrangig lyrischen Werk ragt ein stark essayistisch ausgearbeiteter Roman empor: &amp;#039;&amp;#039;Die Erinnerungen an Petersburg&amp;#039;&amp;#039;. Darin setzt er sich als Exilant in New York mit dem [[Kollektives Unbewusstes|kollektiven Unbewussten]] der Russen auseinander. Er schreibt über das Böse, mit dem man sich in Russland zu arrangieren wisse: „… Guten Tag, ich bin das Böse, wie geht es Ihnen …“ Brodsky hinterfragt schon als Kind die sozialistische Planung, begegnet in seiner Jugend autoritären Lehrern, dann die ebenso autoritären Vorarbeiter in der Produktion und weniger schlimm die Aufseher im Gefängnis. Jeder hat das Zeug zum Henker und jeder kann im nächsten Moment Opfer sein. Er greift dabei auch das Thema des tief verwurzelten Antisemitismus auf, mit dem er schon in der Grundschule zu kämpfen hatte; beispielsweise bekam er keine Ausleihkarte für die Schulbibliothek. Wohnraumknappheit, beengte Räume und dazu die Schönheit einer Stadt mit ihren Palästen sind beschrieben. Zu Brodskys literarischen Vorbildern zählen unter anderem [[Ossip Emiljewitsch Mandelstam|Ossip Mandelstam]], [[John Donne]], [[Anna Andrejewna Achmatowa|Anna Achmatowa]], [[Marina Iwanowna Zwetajewa|Marina Zwetajewa]] und W. H. Auden. Brodsky übersetzte auch Gedichte. Er schrieb in russischer Sprache Gedichte und in englischer Sprache Prosa, Essays und seltener auch Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Sowjetunion trat Brodsky mit stark nationalistischen Gedichten öffentlich auf. Nach der [[Annexion der Krim 2014|russischen Annexion der Krim im Jahr 2014]] wurde etwa sein – von ihm nicht publiziertes, aber öffentlich vorgetragenes – [[Schmähgedicht]] &amp;#039;&amp;#039;Über die Unabhängigkeit der Ukraine&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|&amp;#039;&amp;#039;На независимость Украины&amp;#039;&amp;#039;}}) immer wieder von staatsnahen russischen Medien aufgegriffen&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Brodsky: [https://www.youtube.com/watch?v=grFRNnPePJw &amp;#039;&amp;#039;Joseph Brodsky - Über die Unabhängigkeit der Ukraine (1992)&amp;#039;&amp;#039;] Youtube, 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Maschtschenko: [https://www.pnp.ru/social/nikto-tochnee-brodskogo-ne-vyrazil-otnoshenie-krymchan-k-ukraine.html &amp;#039;&amp;#039;Niemand hat die Haltung der Krim gegenüber der Ukraine genauer ausgedrückt als Brodsky&amp;#039;&amp;#039;] russische Parlamentszeitung von 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Hepper |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/literaturnobelpreistraeger-wie-joseph-brodsky-zum-ukraine-100.html |titel=Literaturnobelpreisträger - Wie Joseph Brodsky zum Ukraine-Hasser wurde |werk=deutschlandfunkkultur.de |sprache=de |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michail Ryklin |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/genie-und-narr-joseph-brodskys-schmaehgedicht-auf-die-ukraine-ld.754628 |titel=Genie und Narr – «Lebt wohl, Chochols!»: wie aus Joseph Brodsky das Schähgedicht «Auf die Unabhängigkeit der Ukraine» herausbrach |werk=nzz.ch |datum=2015-02-21 |sprache=de |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum &amp;#039;&amp;#039;Gedicht des Jahres&amp;#039;&amp;#039; erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michail Ryklin |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/joseph-brodsky-und-das-haesslichste-gedicht-ueber-die-ukraine-ld.1682628 |titel=Ein hässlicher Fleck auf der sonst weissen politischen Weste – wie Joseph Brodsky dazu kam, in einem Gedicht die Ukraine zu schmähen |werk=nzz.ch |datum=2015-05-31 |sprache=de |abruf=2022-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Bechtle Verlag, München 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einem alten Architekten in Rom. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; R. Piper Verlag, München 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Elegien und andere Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Petersburg.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1987. Titel der Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Less Than One: Selected Essays.&amp;#039;&amp;#039; Farrar, Straus &amp;amp; Giroux, New York 1986&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.umblaetterer.de/2012/07/09/brodsky-erinnerungen-an-leningrad/ &amp;#039;&amp;#039;Joseph Brodsky: »Erinnerungen an Leningrad« (1986)&amp;#039;&amp;#039;], Der Umblätterer, 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Byzanz. Essays.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ufer der Verlorenen.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Urania. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Schmerz und Vernunft. Über Hardy, Rilke, Frost und andere.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haltestelle in der Wüste. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der sterbliche Dichter. Über Literatur, Liebschaften und Langeweile.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brief in die Oase. Hundert Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München/Wien 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Joseph Brodsky (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Isolde Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Wasserzeichen. Zeit und Sprache im lyrischen Werk Iosif Brodskijs.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2007, ISBN 978-3-412-14106-6.&lt;br /&gt;
* Alexandra Berlina: &amp;#039;&amp;#039;Brodsky Translating Brodsky&amp;#039;&amp;#039;. Bloomsbury, New York 2014 (Anna Balakian Prize 2013–2016)&lt;br /&gt;
* [[Hans Christoph Buch]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachmittag eines Nobelpreisträgers. Über Joseph Brodsky&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 6/2017, S. 848–852.&lt;br /&gt;
* [[Alexandru Bulucz]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die 32 Schimmelarten des Joseph Brodsky. 23 Gedichte und 16 Fotos.&amp;#039;&amp;#039; mikrotext, Berlin 2019, ISBN 978-3-944543-76-5.&lt;br /&gt;
* Cynthia L. Haven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Brodsky: Conversations.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Mississippi, 2012, ISBN 1-57806-528-3.&lt;br /&gt;
* Jens Herlth: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sänger gebrochener Linien. Iosif Brodskijs dichterische Selbstschöpfung.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2004, ISBN 3-412-12704-3.&lt;br /&gt;
* Lev V. Losev (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brodsky&amp;#039;s poetics and aesthetics&amp;#039;&amp;#039;. Macmillan, Basingstoke 1990. ISBN 0-333-48204-2.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Klein (Anglist)|Jürgen Klein]], &amp;#039;&amp;#039;Venezianische Augenblicke.&amp;#039;&amp;#039; Shoebox House Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-941120-16-7.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Piontek]]: &amp;#039;&amp;#039;Entdecken wir den Dichter Brodskij&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz Piontek: &amp;#039;&amp;#039;Männer, die Gedichte machen. Zur Lyrik heute&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1970.&lt;br /&gt;
* Valentina Poluchina: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Brodsky, a poet for our time.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1989, ISBN 0-521-33484-5.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Serke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Exil. Die verbannten Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-25845-6, S. 239–257.&lt;br /&gt;
* Wiebke Wittschen: &amp;#039;&amp;#039;Der poetische Sprachentwurf bei Iosif Brodskij.&amp;#039;&amp;#039; BIS-Verlag, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-8142-2056-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118660136}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-lit|1987|Joseph Brodsky}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ralph-dutli.de/joseph_brodsky_uebersicht.htm Weitere Texte und Infos beim Autor und Übersetzer Ralph Dutli]&lt;br /&gt;
* [[Horst Bienek]]: [http://www.zeit.de/1988/41/dichtung-hilft-uns-das-leben-besser-zu-ertragen &amp;#039;&amp;#039;Dichtung hilft uns, das Leben besser zu ertragen&amp;#039;&amp;#039;] (über Joseph Brodskys Essay &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Byzanz&amp;#039;&amp;#039;), in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 41, 7. Oktober 1988.&lt;br /&gt;
* [[Olga Borissowna Martynowa|Olga Martynova]]: [http://www.zeit.de/2006/16/L-Brodsky &amp;#039;&amp;#039;Ein Raubtier der Poesie.&amp;#039;&amp;#039;] (über Joseph Brodskys Gedichte), in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 16, 12. April 2006.&lt;br /&gt;
* [[Hans Christoph Buch]]: [https://www.nzz.ch/feuilleton/joseph-brodsky-und-das-haesslichste-gedicht-ueber-die-ukraine-ld.1682628 Ein hässlicher Fleck auf der sonst weissen politischen Weste – wie Joseph Brodsky dazu kam, in einem Gedicht die Ukraine zu schmähen], NZZ.de, 31. März 2022&lt;br /&gt;
* Multimediale [https://dissident.dekoder.org/joseph-brodsky Graphic Novel zu Joseph Brodsky], [[dekoder.org]], [https://dissident.dekoder.org/de Anders sein – Dissens in der Sowjetunion], vom 14. Dezember 2021 (Online-Special)&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/brodsky104.html &amp;#039;&amp;#039;24.05.1940 – Geburtstag von Joseph Brodsky.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Mai 2015 (Podcast, 14:50 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Literaturnobelpreisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118660136|LCCN=n/80/22834|NDL=00463809|VIAF=31993687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brodsky, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Russische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MacArthur Fellow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poet Laureate (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brodsky, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Бродский, Иосиф Александрович (russisch); Brodski, Iossif Alexandrowitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-US-amerikanischer Dichter und Literaturnobelpreisträger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg|Leningrad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]], [[New York (Bundesstaat)|N.Y.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-52323-8</name></author>
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