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	<title>Joseph Breitbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:10:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Breitbach&amp;diff=182639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dionys R.: /* Leben */ Kosmetik</title>
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		<updated>2026-01-07T17:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mohr Joseph Breitbach.jpg|mini|Joseph Breitbach (Porträt von [[Alexander Mohr]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Breitbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1903]] in [[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]]; † [[9. Mai]] [[1980]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Frankreich|französischer]] Schriftsteller und [[Publizist]], der sich seit seiner Übersiedlung nach Frankreich 1930 für eine Verbesserung der kulturellen und politischen [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französischen Beziehungen]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens besessen von Politik, sozialen Themen, Literatur und Malerei, thematisierte er als einer der Ersten in seinen Erzählungen das Schicksal der Angestellten und interessierte sich für die Wirklichkeit des kleinen Mannes. Schon vor Hitlers Machtergreifung übersiedelte er nach Paris. Erst Anfang der 1960er Jahre nahm er zusätzlich Wohnung in München. Neben seiner kontinuierlichen Tätigkeit als Schriftsteller zwischen 1921 und 1980 nahm er als Berater und Publizist starken Einfluss auf die politischen und kulturellen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland. Über [[Jean Schlumberger]] hatte er direkten Zugang zu hochgestellten Persönlichkeiten in der französischen Regierung, desgleichen in Deutschland durch General [[Hans Speidel (General)|Hans Speidel]]. Breitbach setzte sich besonders nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] für die deutsch-französische Verständigung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein-Museum Koblenz.jpg|mini|Geburtshaus von Breitbach ([[Rhein-Museum Koblenz]])]]&lt;br /&gt;
Breitbach war der Sohn des Rektors der Ehrenbreitsteiner [[Volksschule]]. Er verließ das Koblenzer [[Görres-Gymnasium (Koblenz)|Kaiserin-Augusta-Gymnasium]] 1921 vor dem Abitur, um Buchhändler zu werden, und lernte bei der Koblenzer Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; Verlagskaufmann. Von 1925 bis 1928 arbeitete er als Buchhändler im Kaufhaus Landauer in [[Augsburg]]. Hier hatte er enge Kontakte zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Das Warenhaus entließ ihn nach Erscheinen der Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Rot gegen Rot&amp;#039;&amp;#039;. Die Augsburger Zeit war durch Reisen nach [[Berlin]], [[Paris]], [[Prag]], [[Wien]] und [[München]] geprägt, bei denen er wichtige Kontakte zu Schriftstellern und Verlagsleuten knüpfen konnte. Breitbach unterhielt auch enge Kontakte zu Künstlern, er sammelte bereits in jungen Jahren Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1929 lebte Breitbach in Frankreich, ab 1931 in Paris, wo er auch als Geschäftsmann tätig war. Gleichzeitig schrieb er für französische Zeitungen. Am 2. November 1932 erschien im Berliner Kiepenheuer-Verlag sein erster Roman: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung der Susanne Dasseldorf&amp;#039;&amp;#039;. 1933 wurden seine Bücher in Deutschland verboten. 1937 gab er seinen deutschen Pass zurück und beantragte die [[französische Staatsbürgerschaft]]. Vorerst war er [[staatenlos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde er als gebürtiger Deutscher interniert. Er entschied sich für die Mitarbeit in der [[Légion étrangère|Fremdenlegion]] und im [[Nachrichtendienste Frankreichs|französischen Geheimdienst]]. Nach dem [[Westfeldzug|deutschen Einmarsch in Paris 1940]] beschlagnahmte die [[Gestapo]] Breitbachs Bibliothek und auch darin enthaltene Manuskripte von ihm. Ein Teil dieser Dokumente wurde später nach Schlesien gebracht, dort in der Endphase des Krieges von der Roten Armee erbeutet und nach Moskau verbracht. Später übergab die Sowjetunion die Papiere an die [[DDR]], Breitbach erfuhr jedoch nie davon und glaubte bis zu seinem Tod, das Material sei vollständig vernichtet. Nach der Wiedervereinigung gelangte das Material dann zum [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]], wo es dem übrigen Nachlass Breitbach zugeordnet wurde. Große Teile der seinerzeit in Paris beschlagnahmten Papiere, darunter Breitbachs Tagebücher und angeblich auch das Libretto zu einer komischen Oper, das er eigener Angabe nach im Auftrag [[Paul Hindemith]]s geschrieben hatte, sind aber bis heute verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.joseph-breitbach.de/nachlass Nachlass]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Europäisches Übersetzer-Kollegium|Europäische Übersetzer-Kollegium]] in [[Straelen]] verfügt über einen Teilnachlass, insbesondere seine Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Breitbach [[Franzose|französischer Staatsbürger]]. Er setzte sich für deutsche [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] ein. Von 1948 bis 1951 publizierte die Wochenzeitung [[Die Zeit]] (unter dem [[Pseudonym]] Jean Charlot Saleck)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.munzinger.de/register/portrait/klg/breitbach%20joseph/16/74 |titel=Joseph Breitbach |werk=Munzinger Online |hrsg=Munzinger |abruf=2025-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beiträge Breitbachs über die Kultur und Politik Frankreichs. Durch geschickte Investitionen, teilweise beraten durch befreundete Industrielle und Bankiers, gelang es Breitbach, wirtschaftlich unabhängig zu werden. Ab 1961 hatte der Autor wieder einen zweiten Wohnsitz in Deutschland. 30 Jahre nach dem ersten Roman veröffentlichte Breitbach im Jahr 1962 seinen zweiten: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über Bruno&amp;#039;&amp;#039;. Vor allem in den [[Vereinigte Staaten|USA]] wurde das Werk ein großer Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitbach übersetzte einige seiner Werke selbst ins Französische, wobei er auch kleinere Veränderungen in der Handlung vornahm. Allerdings ging er auch sonst äußerst kritisch mit seiner eigenen Arbeit um: Er überarbeitete seine Manuskripte mehrmals und war dann dennoch nicht damit zufrieden; so kam es, dass eine Anzahl größerer Werke nie fertiggestellt und nicht veröffentlicht wurde. Auch veröffentlichte ältere Texte bewertete er später sehr kritisch und wollte sie nicht wieder neu abdrucken lassen – so wurde etwa der nach 1933 verbotene Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wandlung der Susanne Dasseldorf]]&amp;#039;&amp;#039; erst nach seinem Tod wieder neu aufgelegt, obwohl sich immer wieder interessierte Leser danach erkundigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zahlreichen Schriftstellern und Intellektuellen war Joseph Breitbach befreundet oder stand in brieflichem Austausch, beispielsweise [[Klaus Mann]] (mit dem er sich aber später zerstritt), [[Julien Green]], [[Golo Mann]] und [[André Gide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitbach förderte häufig junge Schriftsteller, von deren Talent er überzeugt war. Durch seine vielfältigen Beziehungen zu Verlegern und Literaturkritikern konnte er ihnen bei der Veröffentlichung ihrer Arbeiten behilflich sein. Er sparte auch nicht mit Kritik an stilistischen Nachlässigkeiten und gab Hinweise zu ihrer Verbesserung. Zudem leistete er häufig finanzielle Hilfe, dies sogar über seinen Tod hinaus: In seinem Testament verfügte der Autor die Vergabe eines Preises an deutschsprachige Schriftsteller. Der nach ihm benannte [[Joseph-Breitbach-Preis]] wird alljährlich vergeben und von der gleichnamigen Stiftung in [[Vaduz]] finanziert. Er ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für deutschsprachige Schriftsteller. Breitbachs Werke wurden in den letzten Jahren neu herausgegeben, so dass sein Werk neue Bekanntheit erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Von Breitbach stammen Romane, Erzählungen, Dramen, Komödien, Kritiken und Essays:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rot gegen Rot]]&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schuß im Tiergarten]]&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lotteriegewinn&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Führer der Bande&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wandlung der Susanne Dasseldorf]]&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Clemens (Erzählung)|Clemens]]&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bericht über Bruno]]&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jubilarin/Genosse Veygond/Requiem für die Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rabenschlacht&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das blaue Bidet (Roman)|Das blaue Bidet oder Das eigentliche Leben]]&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956 – Ritter der [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1962 – [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1965 – [[Prix Combat]] (für &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Rapport sur Bruno}}&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1966 – Mitglied in der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 1969 – Großes Bundesverdienstkreuz&lt;br /&gt;
* 1969 – Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
* 1975 – Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* 1975 – [[Goethe-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1979 – Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexandra Plettenberg-Serban, Wolfgang Mettmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wandlung der Susanne Dasseldorf / Ich muß das Buch schreiben…&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Briefe und Dokumente zu Joseph Breitbachs Roman »Die Wandlung der Susanne Dasseldorf«, 2 Bde., Roman und Begleitband&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wallstein&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89244-930-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=J. Hellmut Freund, Wolfgang Mettmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Wechselrede: Joseph Breitbach zum 75. Geburtstag&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Festschrift&lt;br /&gt;
   |Verlag=S. Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-10-005404-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Volker Weidermann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Buch der verbrannten Bücher&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-462-03962-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=138–142}}&lt;br /&gt;
* Jochen Meyer: Joseph Breitbach oder Die Höflichkeit des Erzählers (=Marbacher Magazin 102), Marbach 2003.&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Sombart]]: &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. 1951–1954. Leçons de Sociologie.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann &amp;amp; Campe, Hamburg 1994, ISBN 3-455-08539-3, S. 200–213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Paul-Ernst-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118514865}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0106958}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20131021145047/http://www2.adwmainz.de/joseph-breitbach/chronik.htm Joseph-Breitbach-Chronik]&lt;br /&gt;
* [http://www.koblenz.de/touristik_kultur/stadtportraet_beruehmte_breitbach.html Berühmte Koblenzer: Joseph Breitbach]&lt;br /&gt;
* [[Wolf Lepenies]]: [http://www.theodor-frey.de/friedhof.htm#Joseph%20Breitbach Eloge zum 100. Geburtstag] (aus der &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039; 2003)&lt;br /&gt;
* [[Martin Schlemmer]]: [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/B/Seiten/JosephBreitbach.aspx Artikel Joseph Breitbach] (im Portal Rheinische Geschichte)&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20131202230731/http://www.ehrenbreitstein.de/Dahl/breitbach.html Josef Breitbach auf der Internetseite seiner Geburtsstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118514865 Joseph Breitbach] im [http://www.literaturportal-bayern.de/ Literaturportal Bayern]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0aecdad9-895a-4f03-be9b-45becab781cf/ Nachlass Bundesarchiv N 2038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118514865|LCCN=n85802655|VIAF=9909821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitbach, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Breitbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-französische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breitbach, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-französischer Schriftsteller und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dionys R.</name></author>
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