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	<title>Joseph Black - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Black&amp;diff=310382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Succu: /* Wissenschaftliches Werk */ „Gansfüßchen“ entfernt</title>
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		<updated>2026-01-18T21:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wissenschaftliches Werk: &lt;/span&gt; „Gansfüßchen“ entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Black2.JPG|miniatur|Joseph Black]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Black&amp;#039;s Grave, Greyfriars Kirkyard - geograph.org.uk - 1351667.jpg|miniatur|Blacks Grabmal in Edinburgh]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Black&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1728]] in [[Bordeaux]], [[Frankreich]]; † [[6. Dezember]] [[1799]] in [[Edinburgh]]) war ein schottischer [[Physik]]er und [[Chemie|Chemiker]]. Er ist der Entdecker des [[Kohlenstoffdioxid]]s, wird häufig zu den Entdeckern des Elements [[Magnesium]] gezählt und führte die [[latente Wärme]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Black war der Sohn eines aus Irland gebürtigen, in Schottland und später in Bordeaux lebenden Weinhändlers, John Black. Die kinderreiche Familie hatte in Frankreich Kontakt zu [[Montesquieu]].  Mit 12 Jahren wurde Black in seine Heimat nach Belfast geschickt, mit 18 Jahren (1746) besuchte er die [[Universität Glasgow]] und hörte chemische Vorlesungen von [[William Cullen]]. Im Jahr 1751 wechselte er an die [[Universität Edinburgh]] zu [[Robert Whytt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine 1754 angefertigte Doktorarbeit &amp;#039;&amp;#039;De humore acido a cibis orto et Magnesia alba&amp;#039;&amp;#039; handelte über Untersuchungen über das [[Magnesiumoxid]] und [[Magnesiumcarbonat]]. 1755 erschien seine Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Experiments upon Magnesia alba and other Alcaline Substances&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund dieser Arbeiten wurde Black der Nachfolger von William Cullen in Glasgow. Er erkannte den Unterschied zwischen [[Calciumcarbonat]] und Magnesiumcarbonat und untersuchte als Erster systematisch Magnesiumverbindungen, deren Prototypen damals als „Epsom Salz“ und „Magnesia Alba“ bekannt waren und medizinische Verwendung fanden. Deshalb wird er häufig zu den Entdeckern des Magnesiums gezählt&amp;lt;ref&amp;gt;Mary Weeks: &amp;#039;&amp;#039;Discovery of the elements&amp;#039;&amp;#039;. 1956, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch wenn es erst später von [[Humphry Davy]] durch Elektrolyse isoliert wurde. Unabhängig fand wenige Jahre nach Black auch [[Andreas Sigismund Marggraf]] Magnesium in Mineralien der [[Serpentingruppe]] und Black zitiert weitere Beispiele des Vorkommens in &amp;#039;&amp;#039;Lectures on the elements of chemistry&amp;#039;&amp;#039;. Von Bedeutung wurden Blacks Arbeiten von 1755 aber vor allem für die unten geschilderten Experimente zum Nachweis von Kohlendioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund von Blacks Arbeiten war ein Geheimrezept über die Linderung bei [[Gallenstein|Gallensteinen]] von [[Joanna Stephens]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edward L. Keyes: &amp;#039;&amp;#039;The Joanna Stephens Medicines for the Stone.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the New York Academy of Medicine&amp;#039;&amp;#039; 18, 1942, S. 835–840, {{PMC|1933931}}; Lester Blum: &amp;#039;&amp;#039;An Eighteenth Century Health Care Provider and Medical Entrepreneur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the New York Academie of Medicine&amp;#039;&amp;#039; 60, 1984, S. 944–947, {{PMC|1911790}}; David Hartley: &amp;#039;&amp;#039;Ad virum clarissimum Ric. Mead, M.D. epistola, varias lithontripticum Joannæ Stephens, exhibendi methodos indicans.&amp;#039;&amp;#039; 1751.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stephen Hales]], der das Rezept durch eine gut belohnte Preisverleihung öffentlich zugänglich machen wollte, förderte auch die Untersuchungen über die Auflösung von Gallensteinen durch Kalkwasser bei den Professoren Whytt, Alston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1762 untersuchte Black die latente Wärme, d.&amp;amp;nbsp;h. die Temperaturkonstanz eines Thermometers bei Siedepunkt und Gefrierpunkt von Wasser. Blacks Erkenntnisse zur latenten Wärme hatten auch Einfluss auf die Entwicklung der ersten Dampfmaschine. [[James Watt]], der entscheidende Verbesserungen der Dampfmaschine einführte, hörte Vorlesungen bei Black. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sein Lehrer Cullen gehörte er zu denjenigen, die früh symbolische Diagramme für Reaktionen benutzten.&amp;lt;ref&amp;gt;M. P. Crosland: &amp;#039;&amp;#039;The use of diagrams as chemical &amp;#039;equations&amp;#039; in the lectures of William Cullen and Joseph Black&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of Science&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, 1959, S. 75–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1766 erhielt Black die Professur für Chemie an der Universität Edinburgh. Zu seinen Schülern gehörten [[Jędrzej Śniadecki]], [[Benjamin Rush]], [[Thomas Charles Hope]], [[William Irvine (Chemiker)|William Irvine]] und [[Richard Lubbock (Chemiker)|Richard Lubbock]]. Sein unmittelbarer Nachfolger auf seiner Professur war [[John Robison (Physiker)|John Robison]], gefolgt von Irvine und Hope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit dem 30. Januar 1783 war er Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49438.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Joseph Black| zugriff=2015-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er zum Fellow der [[Royal Society of Edinburgh]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| titel=Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002| hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2019-10-09| archiv-url=https://web.archive.org/web/20171025022455/http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| archiv-datum=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1789 wurde Black korrespondierendes Mitglied, &amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039; der französischen &amp;#039;&amp;#039;[[Académie des sciences]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm sind der Mondkrater [[Black (Mondkrater)|Black]] und der [[Asteroid]] [[(5883) Josephblack]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlenstoffdioxid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black gilt als ein Wegbereiter für die Entstehung der quantitativen Chemie durch [[Antoine Laurent de Lavoisier]]. Damals gab es keine Kenntnis über Atome, Moleküle, die [[Molekülmasse|Molekularmasse]] und die genauen Ursachen von Masseveränderungen bei Stoffumwandlungen. Black konnte noch nicht die Elemente Kohlenstoff und Sauerstoff in der &amp;#039;&amp;#039;fixen Luft&amp;#039;&amp;#039; (Kohlenstoffdioxid) nachweisen&amp;amp;nbsp;— das tat später Lavoisier&amp;amp;nbsp;—, er hat jedoch die Masse und die Arten der Umwandlung der fixen Luft bestimmt und damit einen wichtigen Beitrag für die spätere Aufklärung dieses Stoffes geleistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black erhitzte 7,2&amp;amp;nbsp;g Magnesiumkarbonat (Magnesia) und bestimmte das Gewicht des Rückstandes auf etwa 3,1&amp;amp;nbsp;g. Black vermutete, dass beim Verbrennungsprozess Luft (Phlogiston) entweichen würde. &lt;br /&gt;
Er löste das zu Magnesiumoxid umgewandelte Magnesiumkarbonat in etwas [[Schwefelsäure]] (Vitrolsäure), versetzte die Lösung mit Natriumkarbonatlösung und erhielt wieder einen unlöslichen Feststoff. Nach sorgfältigem Waschen und Trocknen bestimmte er das Gewicht dieses Stoffes auf 6,6&amp;amp;nbsp;g. Unter Einfluss von Säuren zeigte sich wieder eine Gasentwicklung (Kohlenstoffdioxid). Er hatte mit dieser Umwandlung die &amp;#039;&amp;#039;fixe Luft&amp;#039;&amp;#039; wieder in das&amp;amp;nbsp;– bei der Verbrennung entstandene&amp;amp;nbsp;– gebrannte Magnesia (Magnesiumoxid) eingeführt.&lt;br /&gt;
Bei dem Zufuhrprozess war jedoch keine Luftentwicklung sichtbar, so dass die fixe Luft vermutlich aus der Karbonatlösung stammte.  Dieser Denkprozess war im Lichte der [[Phlogistontheorie]] nicht leicht verständlich, da nur bei Gasentwicklungen, Verbrennungen das Phlogiston entweichen konnte. &lt;br /&gt;
Black untersuchte darauf die Masseänderungen bei der Säurezugabe auf Natriumkarbonatlösung.&lt;br /&gt;
Später stellte er fest, dass das Magnesiumoxid (gebranntes Magnesia) mehr Säure bis zur Neutralisierung benötigt als das Magnesiumkarbonat, ferner hat er erkannt, dass die fixe Luft auch in der gewöhnlichen Luft vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black erkannte 1755 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;De humore acido a cibis orto et Magnesia alba&amp;#039;&amp;#039; den Unterschied zwischen Kalk ([[Calciumcarbonat]]) und &amp;#039;&amp;#039;Magnesia alba&amp;#039;&amp;#039; ([[Magnesiumcarbonat]]), die zu dieser Zeit oft verwechselt wurden. Er fasste &amp;#039;&amp;#039;Magnesia alba&amp;#039;&amp;#039; als [[Carbonate|Carbonat]] eines neuen Elements auf. Deswegen wird Joseph Black oft als Entdecker von [[Magnesium]] genannt, obwohl er nie reines Magnesium darstellen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wärmemenge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black studierte auch die Temperaturveränderung von Wasser mit einem Thermometer. Bei der Zufuhr von Wärme auf ein Wassergefäß dehnte sich die Quecksilberskala des Thermometers aus, bei [[Eis]] hingegen zeigte sich bei der Zufuhr von Wärme längere Zeit keine Temperaturänderung. Auch bei der Bildung von Wasserdampf änderte sich die Temperaturanzeige des Thermometers nicht. Black folgerte, dass beim Sieden und Schmelzen trotzdem weiterhin Wärme zugeführt wird, obgleich sich die Temperatur nicht änderte. &lt;br /&gt;
Black erkannte, dass zwischen der Intensität (der Temperatur) und der Wärmemenge (Quantität) unterschieden werden müsse. Ferner fand Black, dass verschiedene Stoffe auch unterschiedlich viel Wärme aufnehmen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black war ein Entdecker der [[Wärmekapazität]] und der spezifischen Wärme durch seine Theorie der [[latente Wärme|latenten Wärme]] (heutige Fachbegriffe der Thermodynamik: [[Verdampfungsenthalpie]] beim Verdampfen einer Flüssigkeit bzw. [[Schmelzenthalpie]] beim Schmelzen von Kristallen wie z. B. Eis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De humore acido a cibis orto et Magnesia alba.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh 1754 ([https://wellcomecollection.org/works/efa5k9c4/items?canvas=3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experiments on magnesia alba, quicklime and other alcaline substances.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Essays and Observations, Physical and Literary read before a Society in Edinburgh.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1756, S. 157–225 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/12952958 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Alembic Club reprints]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, Edinburgh 1898 ([https://books.google.de/books?id=bYtGAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat], [https://wellcomecollection.org/works/kypyccka/items?canvas=7 Reprint 1910]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Expériences sur la magnésia blanche, la chaux vive, &amp;amp; sur d’autres substances alkalines.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Observations sur la physique, sur l’histoire naturelle et sur les arts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Nr. 3, 1773, S. 210–220, 261–275 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k9610168g/f52.item Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Copie d’une Lettre de M Joseph Black […] à M. Lavoisier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales de chimie.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1791, S. 255–229 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k65708945/f229.item Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Original in: [[Douglas McKie]]: &amp;#039;&amp;#039;Antoine Laurent Lavoisier, F. R. S., 1743–1794.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notes and Records of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Nr. 1, 1950, S. 9–11 ([[doi:10.1098/rsnr.1949.0001]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The supposed effect of boiling upon water, in disposing it to freeze more readily, ascertained by experiments.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophical Transactions of the Royal Society|Philosophical Transactions]].&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 1775, S. 124–128 ([[doi:10.1098/rstl.1775.0014]], {{JSTOR|106184}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An analysis of the waters of some hot springs in Iceland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of The Royal Society of Edinburgh.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Nr. 2, 1794 , S. 95–126 ([[doi:10.1017/S0080456800020329]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;postum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lectures on the elements of chemistry, delivered in the University of Edinburgh […].&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Edinburgh 1803 ([https://www.e-rara.ch/zut/content/zoom/5805727 Band 1], [https://www.e-rara.ch/zut/content/zoom/5806381 Band 2]) – herausgegeben von [[John Robison (Physiker)|John Robinson]].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Grundlehren der Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Hoffmann, Hamburg 1804 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10072039?page=7 Band 1], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10072040?page=7 Band 2], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10072041?page=7 Band 3], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10072042?page=7 Band 4]) – übersetzt von [[Lorenz von Crell]].&lt;br /&gt;
*** Neue Auflage, 4 Bände, Hoffmann &amp;amp; Campe, Hamburg 1818.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* Robert G. W. Anderson, J. Jones (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Correspondence of Joseph Black.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Ashgate Publishing, Surrey 2012, ISBN 978-0-7546-0131-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[William Ramsay]]&amp;#039;&amp;#039;The life and letters of Joseph Black, M. D.&amp;#039;&amp;#039; Constable, London 1818 ([https://archive.org/details/lifelettersofjos00ramsrich/page/n10/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Leonard Dobbin: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Black’s inaugural dissertation. I.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Chemical Education.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 5, 1935, S. 225–228 ([[doi:10.1021/ed012p225]]).&lt;br /&gt;
** Leonard Dobbin: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Black’s inaugural dissertation. II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Chemical Education.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 6, 1935, S. 268–273 ([[doi:10.1021/ed012p268]]).&lt;br /&gt;
* [[Douglas McKie]], N. H. de. V. Heathcote: &amp;#039;&amp;#039;The Discovery of Specific and Latent Heat.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* Georg Lockemann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Chemie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Walter de Gruyter Verlag, Berlin 1955, S. 102–104 ({{doi|10.1515/9783111615615}}).&lt;br /&gt;
* Douglas McKie: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Cochrane’s Notes from Doctor Black’s Lectures on Chemistry 1767–1768.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* [[Henry Guerlac]]: &amp;#039;&amp;#039;Black, Joseph&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Scientific Biography&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Charles Scribner’s Sons, New York 1970, S. 173–183.&lt;br /&gt;
* Max Speter: &amp;#039;&amp;#039;Black&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Großen Chemiker&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Chemie, Weinheim 1974, ISBN 3-527-25021-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Störig]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Weltgeschichte der Wissenschaften 1&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Verlag, Frankfurt a. M., 1980, ISBN 3596-26398-0, S. 391.&lt;br /&gt;
* [[Robert G. W. Anderson]], J. G. Fyffe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Black. A Bibliography&amp;#039;&amp;#039;. Science Museum, London 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theodora.com/encyclopedia/b2/joseph_black.html Joseph Black], Eintrag in der [[Encyclopædia Britannica]] 1911 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119120186|LCCN=n50008556|VIAF=4023168453541766300007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Black, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regius Professor of Anatomy (Glasgow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Edinburgh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regius Professor of Medicine and Therapeutics (Glasgow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1728]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Black, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schottischer Physiker und Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1728&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bordeaux]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1799&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Edinburgh]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Succu</name></author>
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