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	<title>Joseph Babinski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:48:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joseph_Babinski&amp;diff=313726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Archivlink(s) ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-31T12:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink(s) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jozef Babinski.jpg|mini|hochkant|Joseph Babinski, um 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Jules François Félix Babinski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1857]] in [[Paris]], [[Frankreich]]; † [[29. Oktober]] [[1932]] ebenda), polnisch auch &amp;#039;&amp;#039;Józef Julian Franciszek Feliks Babiński&amp;#039;&amp;#039;, war ein französischer [[Neurologe]]. Babinski gehört zu den ersten Neurologen, die sich mit der Erforschung und klinischen Diagnostik von Erkrankungen des [[Kleinhirn]]s befassten.&amp;lt;ref name = due&amp;gt;[https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00047235/22_Timmann.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Kleinhirn ganz groß. Über den wichtigsten Zuarbeiter des Großhirns. von Dagmar Timmann-Braun und Matthias Maschke&amp;#039;&amp;#039;] Due Publico, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster beschrieb er 1896 den nach ihm auch als [[Babinski-Reflex]] bezeichneten Großzehenreflex, sowie die [[Anosognosie]], ein hirnorganisch bedingtes Nichterkennen bestimmter neurologischer Störungen durch die Patienten. Er war an der Erstbeschreibung des [[Fröhlich-Syndrom]]s und des [[Anton-Babinski-Syndrom]]s beteiligt, sowie der klinischen Beschreibung der [[Syphilis#Spätsyphilis|Spätsyphilis]] (&amp;#039;&amp;#039;Babinski-Vaquez&amp;#039; Syndrom&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name = AEL&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Wolfgang U. Eckart]], [[Christoph Gradmann]] |Titel=Ärzte Lexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart |Verlag=Springer Verlag |Ort=Heidelberg |Datum=2001 |ISBN=3-540-67529-9 |Seiten=19-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-642-78547-4_2 &amp;#039;&amp;#039;Babinski-Vaquez&amp;#039; Syndrom&amp;#039;&amp;#039;] Springer Link, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Babinski wurde als Sohn ehemaliger polnischer Flüchtlinge geboren. Sein Vater, ein Ingenieur, und seine Mutter flohen 1848 aus [[Warschau]] nach Paris. Sein Bruder war der Ingenieur und Kochbuchautor [[Henri Babinski]].&lt;br /&gt;
Joseph Babinski studierte zunächst [[Medizin]] in [[Paris]] und spezialisierte sich anschließend auf die [[Neurologie]]. Während seines Studiums wurde [[Jean-Martin Charcot]] auf den jungen Babinski aufmerksam und bald wurde dieser zu seinem Lieblingsstudenten. Babinski erwarb 1885 seinen [[Doktorgrad]] an der [[Universität Paris]] mit einer Schrift über die [[Multiple Sklerose]], ein Thema, das ihm [[Edmé Félix Alfred Vulpian|Alfred Vulpian]] (1826–1887) vorschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für das weitere Leben Babinskis war ein weiterer Schüler Charcots, [[Charles-Joseph Bouchard]]. Dieser erhielt recht bald eine Professur und verstritt sich mit seinem Mentor. Durch Bouchards Intrigen 1892 blieb Babinski eine akademische Karriere als Professor versagt. Daher ging er 1890 zu Charcot an das große [[Hôpital de la Salpêtrière]] in Paris. Das war ein Glücksfall für die französische Neurologie. Frei von Lehraufgaben widmete er sich der Symptomatologie neurologischer Erkrankungen und verfasste insgesamt 288 Publikationen. 1895 wurde Babinski Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Hôpital de la Pitié&amp;#039;&amp;#039; in Paris und leitete es bis zu seiner Pensionierung 1922.&amp;lt;ref name = AEL/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren litt Babinski an der [[Parkinson-Krankheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Une leçon clinique à la Salpêtrière.jpg|mini|Bei einer Vorlesung von [[Jean-Martin Charcot]] assistierte Babinski, der hier die Patientin [[Blanche Wittman]] stützt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neurologische Erkenntnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Babinski-Reflex]] ===&lt;br /&gt;
1896 präsentierte Babinski auf einer Tagung der &amp;#039;&amp;#039;Société de Biologie&amp;#039;&amp;#039; den Hintergrund eines pathologischen [[Reflex]]es, den zuvor bereits Vulpian und [[Ernst Julius Remak]] beschrieben hatten. Wenn sich die große Zehe beim Bestreichen des seitlichen Fußsohlenrandes reflexartig nach oben biegt, lässt dies auf eine Verletzung der [[Pyramidales System#Pyramidenbahn|Pyramidenbahn]] schließen. Bis 1903 veröffentlichte Babinski mehrere umfassende Arbeiten, in denen er diesen Zusammenhang näher erläutert. Das Phänomen wird heute entweder als Babinski-Reflex bzw. &amp;#039;&amp;#039;Babinski-Zeichen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, oder als Großzehen- bzw. Fußsohlenreflex. Als [[frühkindlicher Reflex]] ist das Auftreten im ersten Lebensjahr nicht krankhaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/babinski-reflex/1222 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Neurowissenschaft: Babinski-Reflex&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Überprüfung pathologischer Reflexe aus der Babinski-Gruppe fester Bestandteil neurologischer Untersuchungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/neurochirurgie/Freigegebene%20Dokumente/handbuch-neurochirurgie-uniklinikum-leipzig.pdf &amp;#039;&amp;#039;Neurologische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;] Universität Leipzig, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Babinski-Fröhlich-Syndrom ===&lt;br /&gt;
1900, ein Jahr vor [[Alfred Fröhlich (Mediziner)|Alfred Fröhlich]], beschrieb Babinski die [[Dystrophia adiposogenitalis]] bei einem Tumor der [[Hypophyse]], heute auch als &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich-Syndrom&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Babinski-Fröhlich-Syndrom&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Babinski-Nageotte-Syndrom]] ===&lt;br /&gt;
Dieses [[Hirnstammsyndrom]] wurde erstmals von Babiski und [[Jean Nageotte]] (1866–1948) beschrieben, die 1902 die klinischen Symptome bei einem [[Ischämie|ischämisch]] bedingten Ausfall des postero-lateralen Teils der [[Medulla oblongata]] dokumentierten. Das &amp;#039;&amp;#039;Babinski-Nageotte-Syndrom&amp;#039;&amp;#039; kann in Folge von Verletzungen des [[Hirnstamm]]s auftreten und geht mit einem verlängerten Rückenmark (&amp;#039;&amp;#039;Medulla oblongata&amp;#039;&amp;#039;) einher. Neben Läsionen, die denen des [[Wallenberg-Syndrom]]s ähneln, staut sich die [[Ischämie|ischämische]] Blutung im unteren Hirnstamm, wo das Rückenmark beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/habil-online/05/05H141/t5.pdf &amp;#039;&amp;#039;Häufigkeit der einzelnen alternierenden Medulla-Oblongata-Syndrome. S. 38f.&amp;#039;&amp;#039;] Uni Halle, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Neurolues|Neurosyphilis]] ===&lt;br /&gt;
Unbehandelte oder nicht ausgeheilte Spätform der [[Syphilis]] geht mit einer Reihe von neurologischen und psychiatrischen Symptomen einher, da das [[Zentralnervensystem]] mit betroffen ist. Weiteren Namen für die 1905 von Babinski und [[Henri Vaquez]] beschriebenen Neurosyphilis sind [[Neurolues]] und &amp;#039;&amp;#039;Tabes dorsalis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neurologienetz.de/fachliches/erkrankungen/infektionskrankheiten/neurosyphilis &amp;#039;&amp;#039;Neurosyphillis&amp;#039;&amp;#039;] Neurologienetz Das Informationsportal für Ärzte, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde diese spezielle Verlaufsform der Spätsyphilis auch Babinski-Vaquez&amp;#039;-Syndrom genannt, doch diese Bezeichnung gilt mittlerweile als veraltet. Die von Babinski und Vaquez in Kombination genannten Kennzeichen sind:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-642-78547-4_2 &amp;#039;&amp;#039;Babinski-Vaquez&amp;#039;-Syndrome&amp;#039;&amp;#039;] Springer Link, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Abschwächung diverser Reflexe ([[Achillessehnenreflex|Achilles-]] und [[Patellarsehnenreflex]]),&lt;br /&gt;
* die starre Pupille ([[Argyll-Robertson-Syndrom|Robertson-Pupille]] oder [[Argyll-Robertson-Zeichen|Robertson-Zeichen]]),&lt;br /&gt;
* eine Entzündung von Gehirn und Rückenmark (&amp;#039;&amp;#039;[[Meningoenzephalitis]]&amp;#039;&amp;#039;) und die Entzündung der Aorta (&amp;#039;&amp;#039;[[Aortitis]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im internationalen Kontext bezeichnet die englische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Babinsky syndrome&amp;#039;&amp;#039; diese Form der Spätsyphilis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://medical-dictionary.thefreedictionary.com/Babinski+syndrome &amp;#039;&amp;#039;Babinsky syndrome (engl.)&amp;#039;&amp;#039;] Medical Dictionary, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung von Erkrankungen des Kleinhirns ===&lt;br /&gt;
Babinski und der Ire [[Gordon Morgan Holmes]] (siehe auch: [[Holmes-Syndrom]]) waren die ersten Neurologen, die unterschiedliche Symptome nach Erkrankung oder Verletzung des [[Kleinhirn]]s beschrieben. Ihre Erkenntnisse sind bis heute gültig. Babinski beschrieb den neurophysiologischen Hintergrund von Erkrankungen und [[Läsion]]en des Kleinhirns und führte die Begriffe [[Ataxie]] und [[Dysdiadochokinese]] für hirnorganisch bedingte Bewegungsstörungen bei Kleinhirnläsionen ein.&amp;lt;ref name = due&amp;gt;[https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00047235/22_Timmann.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Kleinhirn ganz groß. Über den wichtigsten Zuarbeiter des Großhirns. von Dagmar Timmann-Braun und Matthias Maschke&amp;#039;&amp;#039;] Due Publico, aufgerufen am 3. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anosognosie ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Anton-Babinski-Syndrom]]s beschrieben die Neurologen [[Gabriel Anton]] und Babinski erstmals die einseitige [[Asomatognosie]], als den hirnorganisch bedingten Verlust eine Körperseite wahrzunehmen, die mit einem [[Neglect]] einhergeht.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1914 dokumentierte Babinski die Krankheitsgeschichte mehrerer Patienten, die eine linksseitige [[Lähmung#Hemiplegie|Lähmung]] nicht wahrnahmen. Die fehlende Wahrnehmung der linken Körperhälfte bezeichnete Babinski 1917 in &amp;#039;&amp;#039;Hystérie-pithiatisme&amp;#039;&amp;#039; als [[Anosognosie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/babinski/1220 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Neurowissenschaft: Babinski&amp;#039;&amp;#039;] Spektrum, aufgerufen am 3. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/anosognosie/679 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Neurowissenschaft: Anosognosie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spektrum,&amp;#039;&amp;#039; aufgerufen am 3. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatte Babinski um 1901 elektrische Untersuchungen des Ohres zum Nachweis einseitiger Gehörstörungen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeitsstörung ===&lt;br /&gt;
Des Weiteren beschäftigte sich Babinski mit der [[Pathogenese]] der damals als &amp;#039;&amp;#039;[[Hysterie]]&amp;#039;&amp;#039; beschriebenen Persönlichkeitsstörung, die heutzutage im Bereich der [[Persönlichkeitsstörung#Cluster-Einteilung der PS|Cluster-B Persönlichkeitsstörung]] Anwendung findet. Er erarbeitete erstmals [[Diagnose#Differenzialdiagnose|differentialdiagnostische]] Kriterien, um diese von organischen Krankheiten abzugrenzen. Er widerlegte die These seines Lehrers [[Jean-Martin Charcot|Charcot]], der glaubte eine neue Krankheit, „Hysteroepilepsie“, entdeckt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss auf die Neurochirurgie ==&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten [[Laminektomie]]n und Operationen zur Entfernung von [[Tumor]]en des [[Rückenmark]]s durchgeführt. Babinski hatte einige Patienten an die damaligen Größen auf diesem Gebiet überwiesen, war aber mit den Ergebnissen unzufrieden. Er vermutete, dass die Operationen am falschen Wirbelsegment ausgeführt wurden, nämlich zu tief. Er tat sich mit [[Thierry de Martel]] (1875–1940) zusammen und ließ seinen nächsten Patienten durch ihn operieren. Aufgrund der exakten Vorhersage der Lokalisation durch Babinski war Thierry de Martel in der Lage, den Tumor erfolgreich zu entfernen, was als Wiedergeburt der französischen Neurochirurgie gesehen wird. Neben der Lokalisation und der Operationsmethode profitierte auch die Diagnostik von Tumoren im [[Wirbelkanal]] von Babinskis Erkenntnissen.&amp;lt;ref name = AEL/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sur le réflexe cutané plantaire dans certains affections organisques du système nerveux central.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comp-rend. Soc. de Biol.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1896, S. 207 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Anosognosie]]&lt;br /&gt;
* [[Anton-Babinski-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Babinski-Nageotte-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Babinski-Reflex]]&lt;br /&gt;
* [[Fröhlich-Syndrom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jacques Philppon, Jacques Poirier: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Babinski: A Biography.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2009, ISBN 978-0-19-536975-5.&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Babinsky, Joseph François Felix.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Ole Daniel Enersen: {{Webarchiv | url=http://www.whonamedit.com/doctor.cfm/370.html | wayback=20241204054830 | text=Joseph Babinski}} bei whonamedit.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122691423|LCCN=nr2001018228|VIAF=159459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Babinski, Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Babinski, Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Babinski, Joseph Jules François Félix (vollständiger Name); Babiński, Józef Julian Franciszek Feliks&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnisch-französischer Neurologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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