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	<title>Josefine Winter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:51:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josefine_Winter&amp;diff=2172646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Sankt &gt; St.</title>
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		<updated>2025-12-29T14:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sankt &amp;gt; St.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josefine Winter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seit 1914 &amp;#039;&amp;#039;Winter Edle von Wigmar&amp;#039;&amp;#039;; * [[21. Dezember]] [[1873]] in [[Wien]]; † [[20. Januar]] [[1943]] im [[Ghetto Theresienstadt]]) war eine [[österreich]]ische [[Maler]]in, [[Komponist]]in und [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
[[Datei:Josefine Winter, geb. Auspitz (1873–1943) 1927 © Georg Fayer (1892–1950).jpg|mini|Aufnahme von [[Georg Fayer]] (1927)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josefine, auch Josephine, wurde als Tochter des [[Rudolf Auspitz]] (1837–1906) und der Helene [[Ignatz Lieben|Lieben]] (1838–1896) in Wien geboren. Im Jahre 1879 erkrankte ihre Mutter an [[Depressionen]]. Wegen dieser „[[Geisteskrankheit]]“ wurde sie in die [[psychiatrische Klinik]] Préfargier nahe [[Neuchâtel (Stadt)|Neuenburg (Neuchâtel)]] verbracht. Die Kinder kamen in die Obhut einer [[Gouvernante]], Marie Heidenhain aus [[Dresden]],&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rossbacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Bürgertum.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-99497-3, S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche nach dem Tod der Mutter im Jahre 1896 die neue Ehefrau des Vaters wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rossbacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Bürgertum.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-99497-3, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josefine erhielt durch Privatlehrer ihre Ausbildung, durfte jedoch als Mädchen nicht studieren. Wie ihre Mutter begann sie zu malen. Ihre Lehrer waren [[Emanuel Stöckler]] und [[Ludwig Michalek]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jill Lloyd: &amp;#039;&amp;#039;The Undiscovered Expressionist: A Life of Marie-Louise Von Motesiczky&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven 2007, ISBN 0-300-12154-7, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl beide Elternteile [[Mäzen]]e der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] waren, bemerkten sie ihre musikalische Begabung nicht. Sie erhielt lediglich den damals für Kinder aus „gutem Hause“ üblichen Klavierunterricht. Durch Besuche von Aufführungen der [[Wiener Staatsoper|Wiener Hofoper]] begeisterte sich Josefine für [[Georges Bizet]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen (Oper)|Carmen]]&amp;#039;&amp;#039; und begann die gehörten Melodien am Klavier nachzuspielen. Die [[Pianist]]in [[Lili Michalek]] wurde ihre erste Lehrerin, ehe sie Schülerin bei [[Josef Bohuslav Foerster]] am [[Neues Wiener Konservatorium|Neuen Wiener Konservatorium]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlichen Einfluss auf ihre weitere Entwicklung nahm [[Josef Winter (Mediziner)|Josef Winter]] (* 2. Februar 1857 in Wien; † 6. Juli 1916 in Wien). Der [[Arzt]] und [[Lyriker]], dessen Gedichte von bekannten Komponisten vertont wurden, wurde der Familie um 1900 durch den Hausarzt [[Josef Breuer]] vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marie-Theres Arnbom]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedmann, Gutmann, Lieben, Mandl und Strakosch. Fünf Familienporträts aus Wien vor 1938&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-99373-X, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1894 war Josefine mit Alfred Fröhlich von Feldau († 6. April 1913) verheiratet und bewohnte mit ihrem Mann den Familiensitz in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#O|Oppolzergasse]] 6 in Wien. In dieser Wohnung lebte zuvor [[Franz Brentano]] mit Ida Lieben, ihrer Tante. Sie trug nun den Namen Josefine Fröhlich Rosa [[Edler|Edle]] von Feldau.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 389.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ehe entstammten zwei Kinder, Hilde (* 26. Dezember 1895) und Walter (* 22. September 1897; bestattet am 21. September 1960 auf dem [[Döblinger Friedhof]], Ehrengrab I/I/[[Gruft]] 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie Josef Winter kennengelernt hatte, wurde ihre Ehe geschieden und sie heiratete Winter. In dieser Ehe wurden die Kinder Marianne von Nechansky-Winter (* 21. April 1902; † 24. August 1985 in Wien, bestattet am 3. September 1985 auf dem Döblinger Friedhof I/I/Gruft 13), Malerin,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Wien 1986, Band 3, L–R, S. K 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Gerhard (* 29. April 1903), geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Winter von Wigmar (1914) – Gerd Hruška.png|mini|Wappen Winter von Wigmar, 1914]]&lt;br /&gt;
Josefine begann sich verstärkt sozial zu engagieren und übernahm während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] die Leitung eines Kinderheimes. Mit Hilfe ihres Vermögens gründete ihr Ehemann unter anderem eine [[Lungenheilstätte]] und mobile [[Epidemie]]laboratorien für das [[Österreichisches Rotes Kreuz|Rote Kreuz]], wofür er 1914 mit dem Prädikat „Edler von Wigmar“ [[Nobilitierung|nobilitiert]] wurde. Nun hieß sie Josefine Rosa Winter Edle von Wigmar.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 1485.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen frühen Herztod im Juli 1916 musste ihr Mann nicht mehr miterleben, wie nach dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ Österreichs 1938 die [[Nürnberger Gesetze|Nürnberger Rassengesetze]] in Kraft traten und Josefine Winter als „Volljüdin“ aus ihrer Villa im [[Cottageviertel|Währinger Cottage]] vertrieben und in den [[Leopoldstadt|Zweiten Bezirk]] in eine Sammelwohnung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Sammelwohnungen|Sammelwohnungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Springergasse 27 gebracht wurde. Sie versuchte mit einem persönlichen Schreiben an [[Adolf Hitler]] ihre aberkannten [[Bürgerrechte]] zurückzuerlangen. Hätte sie früher die Lage richtig eingeschätzt, wäre es ihr dank ihres Vermögens und Einflusses ebenso möglich gewesen, ins [[Exil]] zu gehen wie der langjährige Wegbegleiter ihrer Familie, [[Sigmund Freud]]. Stattdessen wurde ihr Vermögen „[[Arisierung|arisiert]]“, sie selbst wurde am 15. Juli 1942 mit Transport IV/4 ins [[Ghetto Theresienstadt]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]], wo sie am 20. Januar 1943 [[#ZDYV|starb]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.neuewelt.at/archived_site/archiv/2000_alteNummern/A-2008-2_3.php#jos |titel=Josefine Rosalie Auspitz-Winter (1873–1943). Eine Österreichische Komponistin unter dem NS-Regime |werk=Illustrierte Neue Welt |datum=2008 |abruf=2018-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
=== Kompositionen ===&lt;br /&gt;
Hauptsächlich vertonte sie Texte von Dichterinnen ihrer Zeit, wie [[Paula Preradović]] und Hilda Benjamin.&lt;br /&gt;
* Die Patrizier von Ragusa (Preradović)&lt;br /&gt;
* Spruch der Halme (Benjamin)&lt;br /&gt;
* Verlöbnis&lt;br /&gt;
* Lied in Moll&lt;br /&gt;
* Im Buchenwald (Winter)&lt;br /&gt;
* Seelenlied&lt;br /&gt;
* Das ist der Tag des Herrn&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKH-SS&amp;quot;&amp;gt;Liederabend von Martha Elschnig am [http://konzerthaus.at/kh/d/0503_detail.asp?KHGVA=false&amp;amp;vaid=0004f562 8. Mai 1936 im Schubert-Saal] des [[Wiener Konzerthaus]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Requiem ([[Conrad Ferdinand Meyer]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKH-SS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jetzt rede Du!&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKH-SS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre eines Wiener Hauses.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Braumüller, Wien/Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
In diversen Lexika der österreichischen Malerei des 19. Jahrhunderts findet sich ihr Name.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler des 19. Jahrhunderts. &amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Wien 1979, Ergänzungsband 2, L–Z, S. K 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte eine Ausstellung in den Jahren 1923 und 1924 im [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Koller, Gloria Withalm: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, Zentralsparkasse und Kommerzialbank Wien, Wien 1985, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enteignung ==&lt;br /&gt;
Ihre Villa im 18. Wiener Gemeindebezirk [[Währing]], Anastasius Grün-Gasse 54, musste von ihr 1941 an die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Textilwerke K. H. Barthel &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039; zwangsverkauft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sophie Lillie]]: &amp;#039;&amp;#039;Was einmal war – Handbuch der enteigneten Kunstsammlungen Wiens&amp;#039;&amp;#039;. Czernin, Wien 2003, ISBN 3-7076-0049-1, S. 1299ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kunstsammlung der Familie Winter enthielt u.&amp;amp;nbsp;a. eine große Anzahl von Arbeiten [[Rudolf von Alt]]s. Ein Werk [[Rembrandt van Rijn|Rembrandts]] wurde für das [[Führermuseum]] bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Brückler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstraub, Kunstbergung und Restitution in Österreich 1938 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Mit Quellendokumentation, Bildteil, Gesetzestexten und Archivindex (Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege). Böhlau, Wien 1999, ISBN 3-205-98926-0, S. 21f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Anker|ZDYV}}&lt;br /&gt;
* {{yvng.yadvashem.org |4792931}}&lt;br /&gt;
* {{yvng.yadvashem.org |4951945}}&lt;br /&gt;
* M. Gross: &amp;#039;&amp;#039;Ilustrirtes österreichisches Reichsraths-Album&amp;#039;&amp;#039;. Leo Fein &amp;amp; Co., Wien 1876, S.&amp;amp;nbsp;15.&lt;br /&gt;
* Franz Maciejewski: &amp;#039;&amp;#039;Der Moses des Sigmund Freud. Ein unheimlicher Bruder&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-45374-4, S.&amp;amp;nbsp;162.&lt;br /&gt;
* Frank Stern: &amp;#039;&amp;#039;Wien und die jüdische Erfahrung 1900–1938. Akkulturation – Antisemitismus – Zionismus&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2009, ISBN 3-205-78317-4, S.&amp;amp;nbsp;201.&lt;br /&gt;
* Mary Steinhauser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Totenbuch Theresienstadt – damit Sie nicht vergessen werden&amp;#039;&amp;#039;. Erweiterte Ausgabe. Junius, Wien 1987, ISBN 3-900370-91-5, S.&amp;amp;nbsp;158.&lt;br /&gt;
* [http://www.neuewelt.at/archiv/A-2008-2_3.php#jos &amp;#039;&amp;#039;Josefine Rosalie Auspitz-Winter (1873–1943) Eine Österreichische Komponistin unter dem NS-Regime&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Neue Welt&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe Februar/März 2008.&lt;br /&gt;
* Helmut Brenner, Reinhold Kubik: &amp;#039;&amp;#039;Mahlers Menschen. Freunde und Weggefährten&amp;#039;&amp;#039;. Residenz, St. Pölten/Salzburg/Wien 2014, ISBN 978-3-7017-3322-4, S. 235–238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1378280253|VIAF=995176021891101500001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winter, Josefine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Auspitz|Josefine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winter, Josefine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Winter Edle von Wigmar, Josefine Rosa; Fröhlich Edle von Feldau, Josefine Rosa; Winter, Josephine; Auspitz, Josefine Rosa (Geburtsname); Auspitz-Winter, Josefine Rosalie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Komponistin, Malerin, Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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