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	<title>Josef von Humbracht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:38:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_von_Humbracht&amp;diff=2756984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308: Mitgliedschaft ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-21T18:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef von Humbracht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1859]] in [[Rudolstadt]]; † [[5. Februar]] [[1932]] in [[Münster]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und familiäres Umfeld ==&lt;br /&gt;
Josef von Humbracht entstammte einer alten Frankfurter [[Patrizier|Patrizierfamilie]], die bereits im Jahre 1366 das Frankfurter Bürgerrecht erworben hatte und seit 1427 der Adeligen [[Ganerbschaft]] des Hauses [[Alten Limpurg|Alten-Limburg]] angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Körner: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Patrizier.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst Vögel, München, 1871, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern waren der preußische Offizier und schwarzburg-rudolstädtische [[Kammerherr]] Arnold von Humbracht und Hedwig Freifrau von Ketelhodt. Verheiratet war er seit dem 18. Oktober 1910 mit Konstanze Freifrau von Hövel, verwitwete Freifrau von Locquenghien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBAD&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographische Handbuch des Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Ferdinand Schöningh-Verlag, 2005, S. 395f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und berufliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Josef von Humbracht besuchte das Gymnasium in Rudolstadt, an dem er auch 1878 das Abitur bestand. Danach studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechtswissenschaften]] an den Universitäten [[Leipzig]], [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und [[Berlin]]. Seit 1880 war er Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Canitz-Gesellschaft Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Canitzgesellschaft e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Canitzgesellschaft 1875 bis 2025&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Berlin 2025, S. 248, Nr. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte 1883 das 1. juristische [[Staatsexamen]] ab, wurde 1886 preußischer Kammerjunker und bestand 1889 das Assessorenexamen. Seit dem 12. Mai 1889 stand er bis 1892 als Leiter der Hofhaltung in Diensten des Fürsten von [[Schwarzburg-Rudolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1892 trat er als [[Attaché]] in den diplomatischen Dienst des Deutschen Reiches. Er durchlief verschiedene Stationen zur Vorbereitung auf die diplomatische Abschlussprüfung, z. B. die Rechts- und die Personalabteilung und die kommissarische Beschäftigung an der Gesandtschaft in [[Belgrad]]. Er wurde nach bestandener Prüfung 1894  zum [[Legationssekretär]] ernannt. Ende 1894 bis 1896 wurde er der preußischen Gesandtschaft bei der [[Freie und Hansestadt Hamburg|Freien und Hansestadt Hamburg]] zugeteilt, war dann von 1897 bis 1902 in der Protokollabteilung der Zentrale in Berlin tätig. Während dieser Tätigkeit wurde er zum preußischen Kammerherrn ernannt. Seit 1898 war er [[Legationsrat]]. 1902 wurde als 1. Sekretär an die Deutsche Botschaft in [[Madrid]] versetzt, wo er bis 1905 verblieb. Ab 1905 war er [[Ministerresident]] in [[Havanna]], erhielt dort 1907 den Titel eines außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministers, bis er schließlich, ebenfalls 1907, zum deutschen Delegierten bei der Internationalen Finanzdelegation in [[Athen]] ernannt wurde. Ab 1911 war er preuß. Gesandter in [[Großherzogtum Oldenburg|Oldenburg]], zugleich für das [[Herzogtum Braunschweig]] und die [[Fürstentum Lippe|lippischen Fürstentümer]]. Er wurde 1917 zum [[Wirklicher Geheimer Rat|Wirklichen Geheimen Rat]] mit dem Titel [[Exzellenz (Titel)|Exzellenz]] ernannt. Im Zuge der revolutionären Ereignisse wurde er im März 1919 in den einstweiligen, ab 1929 in den endgültigen Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBAD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Körner: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Patrizier.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Vögel-Verlag, München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des Auswärtigen Dienstes.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh-Verlag, 2005, ISBN 3-506-71841-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-07-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Humbracht, Josef von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Patriziergeschlechts Humbracht|Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Ordens Heinrichs des Löwen I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Humbracht, Josef von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
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