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	<title>Josef von Doblhoff-Dier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HorstKMahler am 26. November 2025 um 08:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-26T08:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Schriftsteller und Diplomaten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef von Doblhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Für den gleichnamigen Politiker siehe [[Joseph von Doblhoff-Dier]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef-Freiherr-von-Doblhoff-(1844-1928)-(um-1905).jpg|miniatur|Josef Freiherr von Doblhoff (um 1905)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Freiherr von Doblhoff(-Dier)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Meissner_p_16_66&amp;quot;&amp;gt;Gemäß dem von [[Karl Joseph von Dier|Carl Joseph von Dier]] (1685–1756) letztwillig zugunsten von [[Anton (I.) von Dobelhoff-Dier|Anton (I.) Edler von Doblhoff]] (1733–1810) errichteten [[Fideikommiss]] konnte, nach den Regeln der [[Primogenitur]], &amp;#039;&amp;#039;der jeweils Älteste einer Generation, und nur dieser,&amp;#039;&amp;#039; den Namen Doblhoff-Dier führen. Josef von Doblhoff war nach seinem Bruder Heinrich (1838–1913) Zweitgeborener der Generation. Nach dem Tode von Heinrich von Doblhoff-Dier, 1913, ging das [[Familienfideikommiss]] zunächst auf dessen Sohn Heinrich (II.) (1868–1926) über und in der Folge wiederum auf dessen Erstgeborenen, Heinrich (III.) (1894–1983).&amp;amp;nbsp;– Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;16 sowie&amp;amp;nbsp;66.&amp;amp;nbsp;—&amp;lt;br /&amp;gt;Anton (I.) Edler von Doblhoff: ab 1757 Anton (I.) Ritter von Doblhoff-Dier, ab 1772 Anton (I.) Freiherr von Doblhoff-Dier.&amp;amp;nbsp;– Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;16 sowie&amp;amp;nbsp;66.&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;[[Pseudonym]]: Chillonius, Paul Deviloff&amp;#039;&amp;#039;) (* [[24. Oktober]] [[1844]] in [[Wien]]; † [[9. März]] [[1928]] ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p52&amp;quot; /&amp;gt;) war ein österreichischer Schriftsteller, Diplomat und Forschungsreisender.&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef-Freiherr-von-Doblhoff-(1844-1928),-Julius-Ritter-von-Blaas-(1845-1922) (1874).jpg|miniatur|Josef Freiherr von Doblhoff (links) und Julius Ritter von Blaas (Zeichnung Blaas’, 1874)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 06 Photograph album of German and Austrian scientists.png|mini|Josef von Doblhoff (Mitte, zweiter von links) im Darwin-Album von 1877 (Blatt 8 – Wien III)]]&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Josef von Doblhoff war der Neffe von [[Anton von Doblhoff-Dier|Anton (II.) Freiherrn von Doblhoff-Dier]] (1800–1872). Seine Eltern waren der Politiker [[Joseph von Doblhoff-Dier]] (1806–1856) und dessen erste Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Ida Lenkey de Lenke&amp;#039;&amp;#039; (1813–1851).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er besuchte zunächst das Wiener [[Schottengymnasium]] und studierte ab 1863 an der [[Universität Wien]] Jus. Noch vor Beendigung des Studiums brachte ihn &amp;#039;&amp;#039;Onkel Anton&amp;#039;&amp;#039; in der [[Statthalter#Österreich|niederösterreichischen Statthalterei]] unter. 1868, nach erfolgreich absolvierter dritter Staatsprüfung, wechselte er in das [[Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten#Historische Entwicklung|Außenministerium]], wo er wegen &amp;#039;&amp;#039;unbedachter Äußerungen im liberalen Sinn&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;„nur“&amp;#039;&amp;#039; provisorischer [[Attaché]] in [[Bern]] wurde. 1870 entschied er sich, dem diplomatischen wie jeglichem Staatsdienst zu entsagen und &amp;#039;&amp;#039;in die Welt zu ziehen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;39&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Reisen, bisweilen verbunden mit längeren Aufenthalten, nach [[Venedig]], [[Rom]], [[Pompeji]], [[Berlin]], in die [[Schweiz]], nach [[Spanien]], [[Ägypten]], [[Griechenland]], [[New York City|New York]]. Als Doblhoff seine Reise nach New York &amp;#039;&amp;#039;zu einer Umrundung des Globus&amp;#039;&amp;#039; ausdehnen wollte, erreichte ihn die Nachricht vom Tod seines Onkels, Anton (II.) von Doblhoff-Dier. Die in Aussicht genommene &amp;#039;&amp;#039;Reise um die Erde&amp;#039;&amp;#039; (mit dem &amp;#039;&amp;#039;Traumziel [[Ostasien]]&amp;#039;&amp;#039;) konnte somit erst im Herbst 1873 angetreten werden. Doblhoffs Reisegefährte, [[Julius von Blaas|Julius Ritter von Blaas]] (1845–1922), wie sein Vater, [[Karl von Blaas]], ausgebildeter Maler, dokumentierte die [[Expedition]] mit dem Zeichenstift.&amp;amp;nbsp;– Doblhoffs dreibändiger Reisebericht, &amp;#039;&amp;#039;Tagebuchblätter von einer Reise nach Ostasien&amp;#039;&amp;#039;, erschien 1874–75 und enthielt die von Blaas angefertigten Ölskizzen und Fotografien. 1881 wurde das Werk in überarbeiteter Form unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Von den Pyramiden zum Niagara. Eine Reise um die Erde&amp;#039;&amp;#039; neu aufgelegt, unter anderem versehen mit [[Zinkographie|zinkografierten]] Zeichnungen Doblhoffs.&amp;lt;ref&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S. 40 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekannte sich offen zum [[Darwinismus]] und beteiligte sich am Ehrengeschenk der deutschen Anhänger zu [[Charles Darwin|Darwins]] 69. Geburtstag, einem vom Rechnungsrat und Naturforscher Emil Rade (1832–1931) initiierten, von [[Ernst Haeckel]] geförderten und im Wesentlichen von [[Arthur Fitger]] mit insgesamt 21 Blättern gestalteten mit Silber-(und Gold-)beschlägen reich verzierten 50 cm hohen und 43 cm breiten Album ([[Darwin-Album von 1877]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Album enthält insgesamt 165 Porträts und befindet sich heute noch in der &amp;#039;&amp;#039;Darwin Collection&amp;#039;&amp;#039; im [[Down House]], London, Luxted Road, [[Downe]], Orpington, BR6 7JT&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ab Blatt 3 zahlreiche Fotografien seiner Anhänger in je ein bis zehn passepartoutartig geschnittenen Feldern eingefügt sind. Als &amp;#039;&amp;#039;Bar. Hoblhoff&amp;#039;&amp;#039;, der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Secretary of the scientific Club&amp;#039;&amp;#039; und dem Zusatz &amp;#039;&amp;#039;A sign of unalterable admiration&amp;#039;&amp;#039; wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 8 (Wien III)&amp;#039;&amp;#039; in diesem Album, das Darwin im Februar 1877 überreicht wurde, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunhild Gries: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rade (1832–1931), sein Anteil an der naturkundlichen Erforschung Westfalens und das Darwin-Album von 1877. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;, 68, 2, Münster 2006 ([https://www.zobodat.at/pdf/Abh-Westf-Mus-Naturkde_68_2_2006_0003-0093.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef von Doblhoff setzte sich sehr für den Erhalt von Kulturgütern ein und war einer der Ersten, die sich für die Schaffung eines [[Denkmalschutz]]gesetzes im damaligen [[Österreich-Ungarn]] verwandten. Er gründete auch die beiden Vereine &amp;#039;&amp;#039;[[Carnuntum (Zivilstadt)|Carnuntum]]&amp;#039;&amp;#039; (1884) und &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlicher Klub&amp;#039;&amp;#039; (1876).&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Siehe: {{ANNO|nfp|01|03|1876|14|AUTOR=Joseph Freiherr v(on) Doblhoff|Der wissenschaftliche Club|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 4136/1876|ALTSEITE=2 unten.}};&amp;lt;br /&amp;gt;der Klub wurde 1938 von den [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Machthabern]] aufgelöst, die Vereinsbibliothek &amp;#039;&amp;#039;zerstreut&amp;#039;&amp;#039;.&amp;amp;nbsp;– Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1883 war Doblhoff, seinen Interessen folgend, an der Bibliothek des [[Salzburg Museum#Das Salzburger Museum Carolino-Augusteum im 19. Jahrhundert|Salzburger Museums]] beschäftigt. 1884, nach der Geburt seines zweiten Sohnes, Richard, verlegte die Familie ihren Wohnsitz nach Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Frau, 1899, und seiner zweiten Eheschließung, 1900, lebte Doblhoff in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#W|Weihburggasse]] 10, [[Wien-Innere Stadt]] &amp;#039;&amp;#039;im eigenen Haus&amp;#039;&amp;#039;, das er 1910 mit der Liegenschaft [[Liste der Straßennamen von Wien/Währing#W|Währinger Straße]] 119, [[Wien-Währing]] abtauschte.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 erlitt Josef von Doblhoff einen Schlaganfall. Nachdem sich das Ereignis zwei weitere Male wiederholt hatte, wohnte das Ehepaar im &amp;#039;&amp;#039;Haanschen Haus&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#R|Rotenturmstraße]] 14, [[Wien-Innere Stadt]]&amp;amp;nbsp;– wo Doblhoff am 9. März 1928 verstarb.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p52&amp;quot;&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Freiherr von Doblhoff wurde im Familiengrab am [[Helenenfriedhof (Baden)|Friedhof St. Helena]], [[Baden bei Wien]], zur letzten Ruhe bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode von Robert von Doblhoff und dessen Gattin, 1960 bzw. 1961, kam 1962 der Nachlass&amp;lt;ref&amp;gt;[https://permalink.obvsg.at/AC14447649 &amp;#039;&amp;#039;Nachlaß Josef von Doblhoff&amp;#039;&amp;#039;] [[Österreichischer Bibliothekenverbund]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef von Doblhoffs an das Badener [[Rollettmuseum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p52&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– das Objekte aus diesem [[Vermächtnis|Legat]] 1990 in der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Joseph Freiherr von Doblhoff, ein Weltreisender aus Baden 1873/74&amp;#039;&amp;#039; präsentierte, einer Schau, die später auch im [[Österreichisches Museum für Volkskunde|Österreichischen Museum für Volkskunde]] gezeigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor Wallner]]: &amp;#039;&amp;#039;Häuser, Menschen und Geschichten&amp;amp;nbsp;– ein Badener Anekdotenspaziergang&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft der Freunde Badens, Baden 2002, [http://permalink.obvsg.at/AC05825233 OBV], S.&amp;amp;nbsp;176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Josef von Doblhoff war, ab 1875, in erster Ehe verheiratet mit Antonie Freiin von Haan (1847–1899), ab 1900, in zweiter Ehe, mit der Pianistin Mathilde Stohl (1866–1939).&amp;lt;ref&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;16 sowie 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ersten Ehe entstammten die beiden Söhne Robert (1880–1960) sowie Richard von Doblhoff (1884–1934).&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p35f.&amp;quot;&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;35&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Robert von Doblhoff]] wuchs in Salzburg auf, studierte bei [[Siegmund L’Allemand]] an der [[Wiener Kunstakademie]] Malerei, unternahm, wie sein Vater, eine Weltreise, 1910 zugleich Hochzeitsreise mit seiner Frau [[Hertha von Doblhoff|Hertha geborener Schrack]] (1886–1961), Schwester von [[Eduard Schrack]]. Die Ehe blieb kinderlos.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p35f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard von Doblhoff]] diente in der [[Österreichische Marine|k.u.k. Marine]], wo er zum [[Korvettenkapitän]] aufstieg. Er war ab [1910] verheiratet mit Sophie Grübl (1888–1970), Tochter von [[Raimund Grübl]], 1894–95 Bürgermeister von Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p68&amp;quot;&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs&amp;#039;&amp;#039;, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Gemeinschaft gingen zwei Kinder hervor: [[Henriette von Doblhoff]] (1911–2002), 1935 [[promoviert]]e&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Doblhoff: &amp;#039;&amp;#039;Die spontane Änderung der Lichtdurchlässigkeit dünner Silberfolien im Schichtdickenbereich unterhalb 5 Mµ&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Universität Wien, Wien 1935, [http://permalink.obvsg.at/AC02585472 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gymnasiallehrer#Österreich|Gymnasiallehrerin]] für Mathematik,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joop Roeland]]: {{Webarchiv | url=http://www.ruprechtskirche.at/fragmente1642.htm | wayback=20060908204149 | text=&amp;#039;&amp;#039;Namen geschrieben in die Handfläche Gottes&amp;amp;nbsp;(…) Henriette Doblhoff&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 3. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Raimund von Doblhoff]] (1914–1993), ab 1945 Architekt in [[Augsburg]].&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissner_p35f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bathybius. Ein Club „Gaudeamus“ und einige Dienstags-Allotria. Satyren und Parodien in Knittelreimen. Opera selecta „aus dem Engeren“ in der [[Eschenbachgasse]] für die Winter-Saison 1882–1883 zur Erinnerung an frohe Stunden im „Wissenschaftlichen Club“ in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Wien 1882, [http://permalink.obvsg.at/AC06524826 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medusa&amp;#039;&amp;#039;. (Theaterstück). 1884.&amp;lt;ref&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roth oder Schmerzt das Knopfloch?&amp;#039;&amp;#039; (Lustspiel). 1884.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meisnner_p51&amp;quot;&amp;gt;Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julia Festilla. Ein Liebesroman aus Römisch-Helvetien&amp;#039;&amp;#039;. Faesy, Wien 1885, [http://permalink.obvsg.at/AC06525540 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Berg und Wald. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Kerber, Salzburg 1886, [http://permalink.obvsg.at/AC06525475 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Camilli. Trauerspiel in 5 Akten und einem Vorspiele&amp;#039;&amp;#039;. Kerber, Salzburg 1885, [http://permalink.obvsg.at/AC06524974 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasser-Ringe. Zeitgedichte eines Oesterreichers, März 1893 – Juli 1897&amp;#039;&amp;#039;. Verlags-Magazin, I. und II. erschienen in den Gedichtsammlungen: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Capua der Geister&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cancionero&amp;#039;&amp;#039;. München 1886–87, [http://permalink.obvsg.at/AC06512682 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heiny von Realp. Erzählung aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. (Zweite Auflage. von &amp;#039;&amp;#039;„Erzählungen aus der Schweiz“&amp;#039;&amp;#039;). Callwey, München 1887, [http://permalink.obvsg.at/AC06524957 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heiny von Realp. Ein Volksdrama aus dem 16. Jahrhundert in fünf Aufzügen. Nach der gleichnamigen Erzählung für die Bühne bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Callweg, München (1887). [http://www.archive.org/stream/derheinyvonrealp00dobl#page/n1/mode/2up (Volltext online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Erzählungen aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;Ma Renonce&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Madonna&amp;#039;&amp;#039;). (Zweite Auflage. von &amp;#039;&amp;#039;„Erzählungen aus der Schweiz“&amp;#039;&amp;#039;). Callwey, München 1887, [http://permalink.obvsg.at/AC06513028 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen aus Salzburg Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Patronus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Bergputzer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Halt!&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eine Grenzzoll-Idylle&amp;#039;&amp;#039;). Mayr, Salzburg 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC05381452 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch die Kunst. Lustspiel in einem Aufzuge&amp;#039;&amp;#039;. Künast, Wien 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC06525059 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frondeurs. Lustspiel in drei Akten aus dem Wiener-Leben&amp;#039;&amp;#039;. Mutze, Leipzig 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC06525417 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Kreide. Schwank in einem Akte&amp;#039;&amp;#039;. Mutze, Leipzig 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC06525517 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Sachliteratur|Sach-Publikationen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche mit der Drillkultur auf einigen Feldern bei Baden&amp;#039;&amp;#039;. Gerold, Wien 1851&amp;lt;!--- [http://permalink.obvsg.at/AC00652914 OBV].---&amp;gt;. – [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10294899_00005.html Volltext online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuchblätter von einer Reise nach Ostasien. 1873–1874&amp;#039;&amp;#039;. Köhler, Wien 1874–75, [http://permalink.obvsg.at/AC06393746 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelmeerfahrt (1873)&amp;#039;&amp;#039;. Reisser, Wien 1875, [http://permalink.obvsg.at/AC06525600 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Montblanc. Eine topographisch-historische Skizze mit Berücksichtigung der neuesten Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Schlieper, Wien 1880, [http://permalink.obvsg.at/AC03797878 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfade des Weltverkehres. Ein Zeitbild. Vortrag, gehalten im Wissenschaftlichen Club in Wien am 18. Februar 1881&amp;#039;&amp;#039;. Wien, 1881. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter des wissenschaftlichen Club&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;7, [http://permalink.obvsg.at/AC06525691 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Pyramiden zum Niagara. Eine Reise um die Erde. Tagebuchnotizen und Schilderungen aus Aegypten, Indien, China, Cochinchina, Japan und Nordamerika. Mit historischen und statistischen Angaben&amp;amp;nbsp;… und 65 Original-Abbildungen&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Schlieper in Commission, Wien 1881, [http://permalink.obvsg.at/AC06512580 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft auf dem St. Gotthard, nach den in den Jahren 1879–1882 gesammelten Quellen dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Holzhausen, Wien 1882. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter des Wissenschaftlichen Club&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;10, vom 15. Juli 1882, [http://permalink.obvsg.at/AC06524992 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lukmanierpass und das Kloster Disentis. Eine topographisch-historische Studie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der k.k. Geographischen Gesellschaft in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 1882, {{ZDB|206040-1}}, S.&amp;amp;nbsp;210–228, [http://www.archive.org/stream/mitteilungender02unkngoog#page/n219/mode/2up (Volltext online)] sowie S.&amp;amp;nbsp;343–355, [http://www.archive.org/stream/mitteilungender02unkngoog#page/n351/mode/2up (Volltext online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Maifahrt an die Gotthard-Trace. Zur Ergänzung des Vortrages „Der St. Gotthardspass Einst &amp;amp; Jetzt“, gehalten im Wissenschaftlichen Club am 13. November 1879&amp;#039;&amp;#039;. Köhler, Wien 1882, [http://permalink.obvsg.at/AC06525115 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bregenz, ein Emporium&amp;#039;&amp;#039;. Schworella und Heick, Wien 1884. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter des Wissenschaftlichen Club&amp;#039;&amp;#039;. Beilage Nr. II. zu Nr. 3, vom 15. Dezember 1883, [http://permalink.obvsg.at/AC06524834 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Trümmerfelde Aventicums des „Caput Helvetiorum“. Eine Studie&amp;#039;&amp;#039;. Holzhausen, Wien 1883. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter des Wissenschaftlichen Club&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 10 vom 15. Juli 1883, [http://permalink.obvsg.at/AC06520543 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolog zur Haendel- und Bach-Feier der Internationalen Stiftung Mozarteum am 9. Mai 1885&amp;#039;&amp;#039;. Kiesel, Salzburg 1885, [http://permalink.obvsg.at/AC06510797 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolog gewidmet der Frauen-Ortsgruppen des deutschen Schulvereines in Salzburg zu dem Wohlthätigkeits-Concerte in der Aula academica am 11. Juli 1887&amp;#039;&amp;#039;.  Kiesel, Salzburg 1887, [http://permalink.obvsg.at/AC06525658 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Hebung des Fremden-Verkehres in Salzburg&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1888, [http://permalink.obvsg.at/AC06512719 OBV].&lt;br /&gt;
* {{ANNO|slk|00|00|1892|146|ZUSATZ=(Band XXXII)|Salzburgisches im kunsthistorischen Hofmuseum zu Wien|ALTSEITE=145–151.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Quellenstudium Salzburgischer Landeskunde nebst Hinweis auf die wichtigsten Quellenwerke. H. 1–7&amp;#039;&amp;#039;. Mayrische Buchhandlung, Salzburg 1893–1895, [http://permalink.obvsg.at/AC03501143 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039;. Holzhausen, Wien 1893. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter des wissenschaftlichen Club&amp;#039;&amp;#039;. Ausserordentliche Beilage zu Nr. 7, [http://permalink.obvsg.at/AC06524913 OBV].&lt;br /&gt;
* {{ANNO|slk|00|00|1893|230|ZUSATZ=(Band XXXIII)|Die jüngsten Funde im Flysch von Bergheim und Muntigl. (März–April 1893)|ALTSEITE=219–235.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuer-Bestattung&amp;#039;&amp;#039;. Kiesel, Salzburg 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC06525456 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstpflege und Vandalismus. Ein Culturbild&amp;#039;&amp;#039;. Holzhausen, Wien 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC05603674 OBV].&lt;br /&gt;
* {{ANNO|slk|00|00|1894|170|ZUSATZ=(Band XXXIV)|„Unser Reich vor zweitausend Jahren“. Eine Studie zum historischen Atlas der Oesterreichisch-Ungarischen Monarchie&amp;amp;nbsp;(…)|ALTSEITE=145–147.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge zu Regierungsmaßregeln zum Schutze von Altertümern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Zeitung. (1807–1918)&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 1894,272. Zaunrith, Salzburg 1894, [http://permalink.obvsg.at/AC02082953 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crematorien und die Columbarien der Neuzeit. Ein Wort zur Feuerbestattungsfrage. Nach einem Vortrage, gehalten im „Technischen Club“ zu Salzburg am 15. Jänner 1895&amp;#039;&amp;#039;. Kiesel, Salzburg 1895, [http://permalink.obvsg.at/AC06524888 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altes und Neues vom „Tatzelwurm“, mit einem Schlussworte über vergleichende Sagenforschung in Österreich-Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael Haberlandt]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für österreichische Volkskunde]]. Organ des Vereins für österreichische Volkskunde in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 1895 (I. Jahrgang). F. Tempsky, Prag/Wien 1896, {{ZDB|2777287-1}}, S. 142–165. ([http://volkskundemuseum.at/jart/prj3/volkskundemuseum/data/uploads/downloads/OeZV_Volltexte/ZOEV_1895.pdf Volltext online; PDF, 16,2 MB])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eindrücke von der Spree. Vortrag gehalten im Wissenschaftlichen Club in Wien am 5. April 1900.&amp;#039;&amp;#039; Holzhausen, Wien 1900. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter des wissenschaftlichen Club in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Ausserordentliche Beilage zu Nr. 8, Jahrgang XXI, [http://permalink.obvsg.at/AC06525158 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Verkehrsleben. vom Altertume bis zum Westfälischen Frieden&amp;amp;nbsp;– eine Studie&amp;#039;&amp;#039;. Hölzel, Wien 1905. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der k.k. Geographischen Gesellschaft in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 1905, 10–12, S.&amp;amp;nbsp;515–628, {{ZDB|206040-1}}. [http://www.archive.org/stream/mitteilungender15unkngoog#page/n748/mode/2up (Volltext online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„De monte Simplono“. (Historisches vom Simplonwege)&amp;#039;&amp;#039;. Lechner, Wien 1906. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der k.k. geographischen Gesellschaft Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 1906, Heft&amp;amp;nbsp;10, ZDB-ID 206040-1, S.&amp;amp;nbsp;493–503. [http://www.archive.org/stream/mitteilungender01unkngoog#page/n681/mode/2up (Volltext online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Simplonbahn. Eröffnung April oder Mai 1906&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1906. Separatabdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der k.k. geographischen Gesellschaft Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 1906, Heft&amp;amp;nbsp;1, ZDB-ID 206040-1, S.&amp;amp;nbsp;4–10. [http://www.archive.org/stream/mitteilungender01unkngoog#page/n31/mode/2up (Volltext online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Die Doblhoffs und Baden-Weikersdorf. (Vom Fürstendiener zum Industriemanager)&amp;#039;&amp;#039;. Neue Badener Blätter, Band 4,4. Gesellschaft der Freunde Badens und Städtische Sammlungen&amp;amp;nbsp;– Archiv, Rollettmuseum der Stadtgemeinde Baden, Baden 1993, ([https://rollettmuseum.at/wp-content/uploads/2020/09/Katalogblatt-Nr.-1-Die-Weltreise-des-Freiherrn-von-Doblhoff.pdf Online]) [http://permalink.obvsg.at/AC00936872 OBV].&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|189||Doblhoff-Dier Josef Frh. von|}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|10|03|1928|07|ZUSATZ=Morgenblatt|AUTOR=[[Wolfgang von Wurzbach|Wolfgang Wurzbach]]|Josef Doblhoff †|ALTSEITE=7, oben links.}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|slk|00|00|1928|183|AUTOR=F. M. ([[Liste lateinischer Phrasen/I#i. e.|i. e.]] [[Franz Martin]])|ZUSATZ=(Band XLVIII)|6=Josef Freiherr von Doblhoff †|ALTSEITE=180&amp;amp;nbsp;f.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* Klaus Lerch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chillonius in Japan.&amp;#039;&amp;#039; Hibarios, Kaarst 2016, ISBN 978-3-945058-10-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Maria Ortmayr |Titel=Josef Freiherr v. Doblhoff. Versuch einer Monographie |TitelErg=Dissertation |Verlag=Universität Wien |Ort=Wien |Datum=1950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129064483|LCCN=no/2013/38691|VIAF=97776365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doblhoff, Josef Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-ungarischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Doblhoff|Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg Museum)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doblhoff-Dier, Josef von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Doblhoff-Dier, Josef Freiherr von; Chillonius (Pseudonym); Deviloff, Paul (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter, Diplomat und Forschungsreisender&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HorstKMahler</name></author>
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