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	<title>Josef Wurmheller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:15:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Wurmheller&amp;diff=2429698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Foto hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-29T05:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler (1942), Heft 03, Oberfeldwebel Josef Wurmheller.png|mini|Oberfeldwebel Josef Wurmheller (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Sepp“ Wurmheller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1917]] in [[Hausham]]; † [[22. Juni]] [[1944]] bei [[Alençon]], [[Frankreich|Nordfrankreich]]) war ein deutscher [[Offizier|Luftwaffenoffizier]] und [[Jagdflieger]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 trat Wurmheller der Wehrmacht bei und wechselte 1937 zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und absolvierte dort aufgrund seiner Vorerfahrungen im Segelflug eine Ausbildung zum [[Flugzeugführer]]. Im September 1939 wurde er der I. Gruppe des [[Jagdgeschwader 53|Jagdgeschwaders 53]] zugeteilt, wo er am 30. September 1939 seinen ersten [[Luftsieg]] errang. Anschließend fungierte er von November 1939 bis Juni 1940 als Flugtaktiklehrer an einer Flugzeugführerschule. Nach der Rückkehr zu seinem Geschwader erlebte er in selbigem die [[Luftschlacht um England]]. Dabei wurde Wurmheller zweimal über dem [[Ärmelkanal]] von britischen Jägern abgeschossen, zuletzt am 23. November 1940. Nach seiner Rettung durch ein deutsches Suchboot lag er bis März 1941 in einem Hospital, um sich von seinen Verletzungen zu erholen. Bis zur Verlegung des Geschwaders an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] im Juni 1941 erhöhte Wurmheller die Zahl seiner Luftsiege auf insgesamt 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1941 kehrte Wurmheller nach Nordfrankreich zurück und wurde der III. Gruppe des [[Jagdgeschwader 2|Jagdgeschwaders 2]] zugeteilt. Hier wurde ihm am 4. September 1941 im Range eines [[Oberfeldwebel]]s für nunmehr 24 Luftsiege das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miller&amp;quot;&amp;gt;David A. Miller: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwerterträger Der Wehrmacht: Recipients of the Knight&amp;#039;s Cross with Oakleaves and Swords&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Merriam Press, Bennington 1988. S.&amp;amp;nbsp;45&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein im Mai 1942 gelangen ihm zehn Luftsiege. Im Folgemonat betrug deren Zahl zwölf. Am 19. August 1942 gelangen ihm, trotz Beinbruch und Gehirnerschütterung, bei [[Dieppe]] weitere sieben Luftsiege. Am 13. November 1942 wurde ihm für seinen 60. Luftsieg, nunmehr im Range eines [[Leutnant]]s, das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miller&amp;quot; /&amp;gt; Im April 1943 stieg Wurmheller zum [[Staffelkapitän]] der 9. Staffel des JG 2 auf. Ab dem 8. Juni 1944 fungierte er dann als Kommandeur der III. Gruppe dieses Geschwaders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Champigny-Saint-André - Karl Schulz+Josef Wurmheller.jpg|mini|Grab in [[Deutsche Kriegsgräberstätte Champigny-Saint-André|Champigny-Saint-André]]]]&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1944 kollidierte Wurmheller mit seiner [[Focke-Wulf Fw 190|Focke-Wulf Fw 190 A-6]] bei [[Alençon]] mit seinem [[Flügelmann|Rottenflieger]] und starb beim Absturz mit [[Aufschlagbrand]] des Jagdflugzeuges. [[Postum]] wurde er am 24. Oktober 1944 mit den Schwertern zum Ritterkreuz ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miller&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt erzielte Wurmheller 102 Luftsiege, davon mindestens zwölf gegen viermotorige Bomber und neun an der Ostfront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] (1939) in Schwarz&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]] für [[Tagjäger]] in Gold mit Anhängerzahl 400&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 21. August 1942&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 4. September 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 13. November 1942 (146. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 24. Oktober 1944 (108. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Obermaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945, Band I Jagdflieger&amp;#039;&amp;#039;, Dieter Hoffmann Verlag 1966, S. 45&lt;br /&gt;
* Florian Berger: &amp;#039;&amp;#039;Mit Eichenlaub und Schwertern – Die höchstdekorierten Soldaten des Zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag Florian Berger 2000, ISBN 3-9501307-0-5, S. 386–387&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurmheller, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wurmheller, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wurmheller, Sepp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Major und Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hausham]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Alençon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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