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	<title>Josef Wirmer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:27:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Wirmer&amp;diff=58830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xuthor: /* Leben und Wirken */ Wohl durch Einügen der Geschwister machte drr Satz &quot;an diesem Gymnasium&quot; sokeinen Sinn mehr.</title>
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		<updated>2026-03-21T12:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Wohl durch Einügen der Geschwister machte drr Satz &amp;quot;an diesem Gymnasium&amp;quot; sokeinen Sinn mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef-Wirmer.jpg|mini|Josef Wirmer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1901]] in [[Paderborn]]; † [[8. September]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Josef Wirmer stammte aus einer katholischen Lehrerfamilie, sein Vater Anton Wirmer war ein Altphilologe und Direktor des [[Gymnasium Marianum (Warburg)|Gymnasiums Marianum Warburg]], seine Mutter war Maria; geborene [[Varnhagen]]. Er war zweites von fünf Geschwistern, darunter [[Otto Wirmer]] und [[Ernst Wirmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Wirmer war verheiratet mit Hedwig geb. Preckel und hatte drei Kinder (Johanna, Maria, Anton). Seine Tochter Maria heiratete 1955 den Diplomaten [[Peter Hermes]], den Sohn des Widerständlers [[Andreas Hermes]]; aus dieser Ehe gingen sechs Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium (1901–1924) ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur mit Auszeichnung am Gymnasium Marianum studierte er ab 1920 in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und [[Berlin]] [[Rechtswissenschaft]]. Dabei schloss er sich jeweils Studentenverbindungen des [[Kartellverband|KV]] an. Im Sommersemester 1920 trat er in den KStV Brisgovia ein. Im Wintersemester 1923/24 war er Senior des KStV Guestphalia Berlin und 1924 in Freiburg Mitbegründer des KStV Flamberg, der jetzt in Bonn als [[KStV Flamberg Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wiegand Pabsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: KStV. Flamberg, Bonn 1986&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht. Weiter war Wirmer noch Mitglied beim KStV Langemarck-Bonn und wurde später Ehrenphilister beim KStV Semnonia-Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael F. Feldkamp]] in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 3. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). SH-Verlag, Schernfeld 1994, ISBN 3-89498-014-1, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In klarer Abgrenzung zu der im Verbindungswesen immer noch vorherrschenden [[Monarchie|monarchistischen]] Auffassung vertrat Wirmer in der Studienzeit engagiert seine demokratische Gesinnung. Dies trug ihm den Beinamen „der rote Wirmer“ ein. Nach dem bestandenen [[Referendar]]examen 1924 und dem [[Assessor]]examen 1927 ließ er sich in Berlin als Rechtsanwalt nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Jurist und Politiker (1924–1944) ===&lt;br /&gt;
Dort schloss er sich politisch der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] an, zu deren linkem Flügel er sich zählte. Er setzte sich für eine große Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. Als [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] hatte er beim KV im Kartellverbands-Rat unter anderem die Aufgabe der Berufsberatung. Josef Wirmer stand seit der [[Machtergreifung]] aus demokratischer Überzeugung und Sorge um den [[Rechtsstaat]] in Gegnerschaft zum [[NS-Regime]]. Wegen der engagierten Verteidigung rassisch Verfolgter wurde er aus dem [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund]], dem berufsständischen Zusammenschluss von Rechtsanwälten, Staatsanwälten und Richtern, ausgeschlossen. Den Abschluss des [[Reichskonkordat]]s lehnte er ab. Ob er, wie manche meinen, beim damaligen [[Kardinalstaatssekretär]] Eugenio Kardinal Pacelli, dem späteren [[Papst]] [[Pius XII.]], persönlich zu intervenieren versucht hat, lässt sich mit Quellen nicht belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit im Widerstand (1936–1944) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:German Resistance Flag Proposal 1944.svg|mini|[[Wirmer-Flagge|Wirmers Entwurf einer Flagge]] für Deutschland aus dem Jahr 1944]]&lt;br /&gt;
1936 kam er in Kontakt zu den gewerkschaftlichen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskreisen]] um [[Jakob Kaiser]]. Ab 1941 gehörte er zu dem Kreis um [[Carl Friedrich Goerdeler]]. Die historische Forschung ist sich mittlerweile einig, dass er im Widerstand durch seine persönlichen Kontakte sehr viele Vorbehalte überwinden konnte, die traditionell zwischen den Gruppen der Gewerkschafter und Sozialdemokraten, den kirchlichen Kreisen und den alten adligen Eliten bestanden. Sein Haus war einer der wichtigsten Treffpunkte der Verschwörer, wo neben Kaiser, [[Wilhelm Leuschner|Leuschner]] und [[Max Habermann|Habermann]] auch Goerdeler und die Mitarbeiter der Abwehr verkehrten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Siedler: Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5, S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Attentatsplan [[Claus Graf Schenk von Stauffenberg]]s unterstützte er von Anfang an. Von Wirmer stammt der einzige selbständige Entwurf aus den Reihen des Widerstands für ein neues Nationalsymbol: Er entwarf eine [[Nationalflagge]], die ein schwarzes, golden eingefasstes Kreuz mit leicht zum Mast verschobenem Querbalken auf rotem Grund als neue Nationalflagge vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wirmer-Flagge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung, Prozess und Hinrichtung (1944) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkleuchte auf dem Brüderkirchhof in Warburg 02.jpg|mini|Ehrenmal für Josef Wirmer und [[Wilhelm Freiherr von Ketteler]] vor dem [[Gymnasium Marianum (Warburg)|Gymnasium Marianum]] in [[Warburg]]|296x296px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hinter der Katholischen Kirche 3 (Mitte) Christen im Widerstand4.jpg|mini|Gedenktafel der Märtyrer der NS-Zeit in der Krypta der [[St.-Hedwigs-Kathedrale]] in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Dürerstr 17 (Lichf) Josef Wirmer.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] vor dem Haus Dürerstraße 17 in [[Berlin-Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem gescheiterten Attentat und Umsturzversuch des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944]] ([[Personen des 20. Juli 1944]]), bei dessen Gelingen Wirmer als Reichsjustizminister eingeplant war, wurde er am 4.&amp;amp;nbsp;August verhaftet. Sein Auftreten im Prozess vor dem [[Volksgerichtshof]] ist durch Protokolle und den auf Hitlers Befehl heimlich gedrehten Film belegt. Wirmer gab u.&amp;amp;nbsp;a. als Begründung für seinen Anschluss an die Widerstandsbewegung an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich bin […] tief religiös und aus meiner religiösen Anschauung heraus zu dieser Verschwörerclique gekommen.}} Als ihm [[Roland Freisler]], der den Vorsitz führte, eine feige Haltung vorwarf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Josef Wirmer, ja Sie gehören zur schwarzen Fraktion, ja, das sieht man Ihnen an, [...] das kann ja nicht anders sein. Ist ja ulkig. […] Wie wichtig wohl das Amt als Zivilanwalt gewesen sein muss, das Sie da gehabt haben, dass Sie [...] nicht einmal Soldat geworden sind in dem Alter. Bis ’43 Rechtsanwalt? Jahrgang 1901? Ja, sind Sie nicht Soldat gewesen? ,Nein.‘ Nein. Sie sind natürlich [[Unabkömmlichstellung|UK gestellt]]. […] Und von da ab sind Sie dienstverpflichtet worden, spricht ja auch für Ihre Haltung, dass Sie erst warten, bis man Sie dienstverpflichtete. Feines Früchtchen!“ (Wirmer beginnt mit „Herr Präsident“, Freisler unterbricht ihn brüllend) „Ja, ja, ja, feines Früchtchen!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
hielt er dem entgegen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn ich hänge, habe nicht ich Angst, sondern Sie!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freisler dem entgegnete, Wirmer werde bald zur Hölle fahren, antwortete er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es wird mir ein Vergnügen sein, wenn Sie bald nachkommen, Herr Präsident.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirmer bekannte sich auch vor dem Volksgerichtshof zum [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|Kartellverband]] (KV), worauf Freisler ihn anbrüllte: „&amp;amp;nbsp;[…]&amp;amp;nbsp;daß Sie KVer sind, na also!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 1944 wurde Josef Wirmer durch den Volksgerichtshof [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Zwei Stunden nach der Urteilsverkündung im [[Schauprozess]] wurde er mit einer Drahtschlinge in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] zusammen mit den fünf anderen Verurteilten [[Georg Alexander Hansen]], [[Ulrich von Hassell]], [[Paul Lejeune-Jung]], [[Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld]] und [[Günther Smend]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/13_dt.html |titel=Der 20. Juli 1944 |hrsg=[[Gedenkstätte Plötzensee]] – Ein gemeinsames Internetangebot der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944 |datum=2003 |offline= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924021205/http://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/13_dt.html |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirmer hatte am 7. August 1944 an seinen Freund [[J. Hermann Siemer]], der nach der Verhaftung von Wirmer zunächst dessen jüngsten Sohn Anton und später auch die restliche Familie bei sich aufnahm, u.&amp;amp;nbsp;a. geschrieben: {{Zitat|Auch der fehlgeschlagene Einsatz hat seinen Wert in sich selbst.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Holbeinstr 56 (Lichf) Josef Wirmer.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Holbeinstraße 56 in [[Berlin-Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Hinrichtungsstätte Plötzensee wurde 1962 die Wirmerzeile nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=07|id=W653|zlb98=2190|kaupert=Wirmerzeile-13627-Berlin|name=Wirmerzeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Wohnhaus (1941–1944) Holbeinstraße 56 in [[Berlin-Lichterfelde]] wurde 1988 eine [[Berliner Gedenktafel]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Warburg]] steht auf dem Brüderkirchhof (Schulgelände des Gymnasiums Marianum) an der Mauer zur Altstadt ein Ehrenmal zur Erinnerung an die beiden ehemaligen Marianer und Opfer des Nationalsozialismus Josef Wirmer und [[Wilhelm Freiherr von Ketteler]]. Zudem wurde die ehemalige Mittelstraße in [[Warburg-Neustadt]] umbenannt in Josef-Wirmer-Straße. Auch in Bonn gibt es eine Josef-Wirmer-Straße und in Düsseldorf gibt es eine nach ihm benannte Wirmerstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|katholische Kirche]] hat Josef Wirmer im Jahr 1999 als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Meyer-Wilmes |url=https://www.erzbistumberlin.de/glaube/glaubenszeugen/josef-wirmer/ |titel=Josef Wirmer |hrsg=[[Erzbistum Berlin]] |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wirmer-Flagge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael F. Feldkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 3. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). SH-Verlag, Schernfeld 1994, ISBN 3-89498-014-1, S. 125.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gerhard Hohmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Patrioten in Widerstand und Verfolgung 1933–1945. Paul Lejeune-Jung – Theodor Roeingh – Josef Wirmer – Georg Freiherr von Boeselager. Ein Gedenkbuch der Stadt Paderborn.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn, ISBN 3-506-73935-2.&lt;br /&gt;
* [[Annedore Leber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen steht auf. 64 Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lange, Art.: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Wirmer&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn u. a. 1999, 8. erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, ISBN 978-3-506-79130-6, S. 186–189.&lt;br /&gt;
* [[Wiegand Pabsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer.&amp;#039;&amp;#039; [[Studierendenvereinigung Flamberg|KStV. Flamberg]], Bonn 1986.&lt;br /&gt;
* Museumsverein und Kulturforum Warburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer – ein Gegner Hitlers. Aufsätze und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Warburg 1993, ISBN 3-922032-25-7.&lt;br /&gt;
* Brigitte Kaff: &amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer (1901–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 1997, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 27–40 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17583 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11881818X}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|josef-wirmer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kstvguestphaliaberlin.de/wirmer.htm &amp;#039;&amp;#039;Josef Wirmer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;KSTV Guestphalia Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Online-Veröffentlichungen zweier Kurzbiographien, Wolfgang Löhr 1984 in &amp;#039;&amp;#039;[[Akademische Monatsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Annedore Leber 1954 in der Sammlung „Das Gewissen steht auf“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11881818X|LCCN=n/93/3148|VIAF=48432696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wirmer, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Warburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flaggengestalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wirmer, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Widerstandskämpfer, NS-Opfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paderborn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xuthor</name></author>
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