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	<title>Josef Wagast - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karsten11: HC: Ergänze Kategorie:Landtagsabgeordneter (Burgenland, Erste Republik)</title>
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		<updated>2024-01-10T10:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Landtagsabgeordneter_(Burgenland,_Erste_Republik)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Landtagsabgeordneter (Burgenland, Erste Republik) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Landtagsabgeordneter (Burgenland, Erste Republik)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Wagast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1881]] in [[Eisenstadt]]; † [[14. Mai]] [[1946]] ebenda) war ein [[Ungarn|ungarisch]]-[[österreich]]ischer [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Geistlicher, Lehrer, Polizist, Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SDAP]]) und [[Magistrat (Österreich)|Magistratsdirektor]]. Wagast war verheiratet und von 1922 bis 1923 Abgeordneter zum [[Burgenländischer Landtag|Burgenländischen Landtag]] sowie dessen [[Landtagspräsident (Österreich)|Dritter Präsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Josef Wagast wurde als Sohn des Hausbesitzers und städtischen [[Oberbergmeister|Oberbergmeisters]] sowie Spitalsverwalters Josef Wagast aus Eisenstadt geboren. Er besuchte die Volksschule in Eisenstadt und absolvierte seine weitere Schulbildung am Gymnasium der [[Benediktiner]] in [[Sopron]] bzw. [[Győr]], wobei er 1899 [[Matura|maturierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf ===&lt;br /&gt;
Wagast studierte katholische Theologie in Győr und empfing am 14. Juli 1903 die [[Priesterweihe]]. Er war in der Folge als Religionslehrer in Raab und [[Kaplan]] in Eisenstadt tätig, zudem war er [[Militärgeistlicher]] und bis zum 27. Juni 1914 Professor für Deutsch an der [[K.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)|Honvéd]]-[[Realschule]] in Sopron. Er wurde am 27. Juni 1914 vom Dienst befreit und in den zeitlichen Ruhestand versetzt. Ab dem 2. Juli 1914 arbeitete Wagast als Polizeischreiber in [[Budapest]], des Weiteren studierte er an der örtlichen Universität, wobei er sein Studium 1917 mit dem akademischen Grad [[Dr. rer. pol.]] abschloss. Danach arbeitete er ab dem 19. Oktober 1917 als Polizeikonzipient und wurde am 12. November 1918 zum Polizeihauptmann der Budapester Staatspolizei ernannt. Während der [[Föderative Ungarische Sozialistische Räterepublik|Rätezeit]] fungierte Wagast als Stadthauptmann und war Chef der politischen Detektivabteilung, nach der Machtübernahme [[Miklós Horthy|Horthys]] wurde er zu zwei Jahren Haft verurteilt. Wagast floh jedoch nach 17 Monaten Haft aus dem Gefängnis und fand als  Buchhalter einer Möbelfabrik Arbeit in [[Wöllersdorf (Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl)|Wöllersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Flucht ===&lt;br /&gt;
Wagast, der bereits 1918 Luise Laplace geheiratet hatte, wohnte nach seiner Flucht nach Österreich zunächst bei seiner Schwester in [[Wiener Neustadt]]. Er war bis 1925 römisch-katholischen Glaubens und trat 1932 der [[Altkatholische Kirche|altkatholischen Kirche]] bei. Wagast gehörte zwischen 1922 und 1924 Landesparteikontrolle an und vertrat die Sozialdemokratische Arbeiterpartei zwischen dem 15. Juli 1922 und dem 13. November 1923 im Burgenländischen Landtag, wobei er während dieser Zeit auch Dritter Landtagspräsident war. Zudem wirkte er als Stadtrat in Eisenstadt und war darüber hinaus vom 1. Dezember 1923 bis zum 31. März 1938 [[Magistrat (Österreich)|Magistratsdirektor]] der Freistadt Eisenstadt. Er trat 1933 der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei und war Chef des Nachrichtendienstes. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war er erneut bis zum 1. Mai 1945 Magistratsdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Kriegler: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Handbuch des Burgenlandes. I. Teil (1923–1938).&amp;#039;&amp;#039; Eisenstadt 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagast, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Burgenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eisenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Budapest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Burgenland, Erste Republik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagast, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarisch-österreichischer römisch-katholischer Geistlicher, Lehrer, Polizist und Politiker (SDAP), Landtagsabgeordneter im Burgenland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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