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	<title>Josef Uridil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:36:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Uridil&amp;diff=195538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-28T07:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Pepi, der Tank“ Uridil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1895]] in [[Wien]]; † [[20. Mai]] [[1962]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]]. Der [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]] gilt als einer der ersten „Stars“ des Fußballs in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge in Ottakring und Hütteldorf ===&lt;br /&gt;
Pepi Uridil wurde als „Christkindl“ am 24.&amp;amp;nbsp;Dezember 1895 als dritter Sohn des [[Schneider]]meisters Kajetan Uridil in der [[Ottakring]]er Grundsteingasse geboren. Er spielte bereits früh mit acht Jahren in den Ottakringer Straßen Fußball zusammen mit seinem Bruder [[Franz Uridil]], für die „Hasnerstraßler“ gegen die „Koppstraßler“, wie er später in seiner Biografie schrieb. Pepi Uridil stürmte bald als Jugendlicher für viele kleine Klubs im Westen Wiens und kam über &amp;#039;&amp;#039;Sportklub Orion, Tasmania, Rekord&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blue Star&amp;#039;&amp;#039; zum österreichischen Rekordmeister [[SK&amp;amp;nbsp;Rapid&amp;amp;nbsp;Wien]] nach [[Hütteldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] konnte Pepi Uridil nur selten für seine Rapid zum Einsatz kommen, da er Fronteinsatz leisten musste. Er bestritt so anfangs meist nur einige wenige Matches für die Grün-Weißen pro Jahr. Bereits kurz nach Kriegsende konnte Pepi Uridil allerdings seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellen und holte sich drei Saisonen hintereinander den Titel des [[Torschützenkönig]]s. In dieser Zeit bekam der Stürmer zudem den Spitznamen „Tank“ und kreierte den „Rapid-Geist“, das heißt gemeinsames Kämpfen mit der Mannschaft um den Sieg bis zur letzten Spielsekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paradespiel für Uridils Klasse als Fußballspieler gilt das Meisterschaftsspiel 1921 gegen den [[Wiener&amp;amp;nbsp;AC]]. Die Elf von [[Dionys Schönecker]] lag 3:5 zurück und konnte dank einer kämpferischen Leistung des „Tanks“, der an diesem Nachmittag alle sieben Rapid-Tore erzielte, noch mit 7:5 gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum „Star“ ===&lt;br /&gt;
Pepi Uridil konnte mit den Hütteldorfern einen Titel nach dem anderen gewinnen. 1919 triumphierte er mit seiner Mannschaft überlegen in der Meisterschaft und gewann den Pokal mit 3:0 im Finale gegen den [[Wiener&amp;amp;nbsp;Sport-Club]], wobei seine beiden Treffer Rapid 2:0 in Front gebracht hatten. Sieg in Meisterschaft und Pokal konnten bereits ein Jahr später wiederholt werden. In der Saison 1920/21 schoss er in 24 Partien 35 Tore. Dank dieser großen Erfolge hatte Rapid einen sehr großen Fanzulauf nach Kriegsende, was unter anderem zu einem großen Ausbau des Rapid-Stadions führte. Die grün-weißen Fans scharten sich zumeist um ihr Idol Pepi Uridil, um den ein bis dahin noch nie gekannter Rummel entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uridlis Name erschien bald auf zahlreichen Produkten, so gab es beispielsweise ein Uridil-Bier (Doppel-Malz-Bier Marke „Uridil“) sowie Uridil-Zuckerln („Kracheln“). [[Hermann Leopoldi]], der bekannte Verfasser von [[Wienerlied]]ern, setzte ihm mit dem [[Foxtrott (Tanz)|Foxtrott]] „[[Heute spielt der Uridil]]“ (1922) ein musikalisches Denkmal. Pepi Uridil spielte zudem die Hauptrolle im Film &amp;#039;&amp;#039;Pflicht und Ehre,&amp;#039;&amp;#039; der am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1924 anlief. Zu dieser Zeit trat der Fußballspieler an zahlreichen Abenden in der [[Leopoldstadt|Leopoldstädter]] Rolandsbühne auf und spielte in der Revue &amp;#039;&amp;#039;Seid umschlugen, Billionen&amp;#039;&amp;#039; mit. Die von Felix Schmal verfasste Uridil-Biografie wurde bald zum Verkaufsschlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben all diesen „Nebenerwerbstätigkeiten“ blieb Pepi Uridil hauptberuflich noch Stürmer, der große Erfolge auf dem Platz feierte. Insgesamt achtmal wurde er ins Nationalteam berufen, für das er ebenso viele Tore erzielte. Bei dieser gering anmutenden Anzahl von Länderspielen muss allerdings bedacht werden, dass kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs einer der „Hauptkriegsschuldigen“ nur wenige Länderspiele bestreiten konnte. Uridils Höhepunkt im Nationaldress war ein Spiel gegen die Schweiz, in dem er dreimal traf. Gegen Ende der Saison konnte er 1925 noch von der [[First Vienna FC 1894|Vienna]] abgeworben werden, ehe Pepi Uridil auf die Trainerbank wechselte. 1927 beendete er seine aktive Laufbahn in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pepi Uridil als Trainer ===&lt;br /&gt;
Pepi Uridil ging vorerst nur als Manager ins tschechoslowakische [[Bratislava]] (Preßburg), legte jedoch 1929 noch eine Saison als Spieler in Italien bei der [[AS&amp;amp;nbsp;Bari]] ein. Über die Niederlande kam Pepi Uridil schließlich nach Rumänien, wo er neben [[Ripensia Timișoara]] auch die [[rumänische Fußballnationalmannschaft]] bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Weltmeisterschaft&amp;amp;nbsp;1934 in Italien]] betreute. Er schied allerdings etwas unglücklich im Achtelfinale mit 1:2 gegen den späteren Finalisten [[Tschechoslowakei]] mit der Mannschaft aus, nachdem sie zur Pause bereits mit 1:0 vorangelegen hatten. Nach Rumänien verschlug es den Weltenbummler –&amp;amp;nbsp;nach einer kurzen Zwischenstation in der Heimat beim [[SPC Helfort|SC&amp;amp;nbsp;Helfort]]&amp;amp;nbsp;– noch nach Jugoslawien (ab 1935 beim [[OFK Belgrad|Beogradski&amp;amp;nbsp;SK]]), in die Schweiz (beim [[FC&amp;amp;nbsp;Biel]] arbeitete er von 1936 bis 1937, beim [[FC&amp;amp;nbsp;Luzern]] danach bis 1938) und nach Deutschland (1938–1941 [[Schwarz-Weiß&amp;amp;nbsp;Essen]], 1941–1943 [[VfL&amp;amp;nbsp;Altenbögge]]). Mit Altenbögge wurde Uridil zweimal Vizemeister der Gauliga Westfalen. Danach musste er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] für die deutsche Wehrmacht dienen. Uridil hatte am 25. Juni 1938 die Aufnahme in die [[NSDAP]] beantragt und wurde rückwirkend zum 1. Mai aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.270.848),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/45670599&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 wurde er als „[[Entnazifizierung|Minderbelasteter]]“ eingestuft. Eine anschließende Begnadigung durch den österreichischen Bundespräsidenten hob diese Einstufung auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;209, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg betreute Josef Uridil zunächst den [[Klagenfurter AC]], machte dann wieder bei [[Schwarz-Weiß&amp;amp;nbsp;Essen]] halt und kehrte über den [[Rheydter SV]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 13. August 1951, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; schließlich 1953 zurück nach Hütteldorf zu seiner Rapid, mit der er prompt Meister werden konnte. In seine kurze Amtszeit bei den Hütteldorfern fiel auch das legendäre Spiel gegen den damaligen englischen Meister [[Arsenal London]], das Rapid sensationell mit 6:1 gewann. Vor dem Spiel am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1953 tätigte er den bekannten Ausspruch: „Die sind elf, wir sind elf, spülts euer Spiel und wemma g’wonnen ham, gibt’s a Sekterl.“ Nach Hütteldorf folgte Regensburg, wo er das Traineramt vom Ex-Rapidler [[Franz Binder (Fußballspieler)|Franz Binder]] übernahm. Nach kleineren Erfolgen beim [[SSV&amp;amp;nbsp;Jahn&amp;amp;nbsp;Regensburg]] setzte er sich schließlich 1957 zur Ruhe. Josef Uridil starb am 20. Mai 1962 und wurde fünf Tage später am [[Ottakringer Friedhof]] beigesetzt. Sein Grab (6/24/31z) wurde aufgelassen und ist mittlerweile an andere Benutzer vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Josef Uridil|Friedhof=Ottakring|Jahr=1962|historisch=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 wurde in Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]] (14. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Josef-Uridil-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Josef-Uridil-Gasse|Josef-Uridil-Gasse}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde Pepi Uridil ins &amp;#039;&amp;#039;Rapid-Team des Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.rapidarchiv.at/statistiken/team_des_jahrhunderts.html |wayback=20181127023206 |text=Rapid-Team des Jahrhunderts. |archiv-bot=2025-08-26 15:19:26 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;RapidArchiv.at.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
* Romania Ottakring (1910–1912)&lt;br /&gt;
* [[SC Blue Star Wien]] (1912–1914)&lt;br /&gt;
* [[SK Rapid Wien]] (1914–1925)&lt;br /&gt;
* [[First Vienna FC 1894]] (1925–1926)&lt;br /&gt;
* SK Rapid Wien (1926–1927)&lt;br /&gt;
* [[AS Bari]] (1929/30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
* 5 × [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1915/16|1915/16]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1918/19|1918/19]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1919/20|1919/20]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1920/21|1920/21]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1922/23|1922/23]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[ÖFB-Cup|Österreichischer Cupsieger]]: [[Österreichischer Fußball-Cup 1918/19|1918/19]], [[Österreichischer Fußball-Cup 1919/20|1919/20]]&lt;br /&gt;
* 3 × [[Liste der Fußball-Torschützenkönige (Österreich)|Österreichischer Torschützenkönig]]: 1918/19, 1919/20 (beide inoffiziell), 1920/21&lt;br /&gt;
* 8 Länderspiele und 8 Tore für die [[österreichische Fußballnationalmannschaft]] von 1919 bis 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
* [[Cupa României|Rumänischer Pokalsieger]]: [[Cupa României 1933/34|1933/34]]&lt;br /&gt;
* Österreichischer Meister: [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1953/54|1953/54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Uridil: &amp;#039;&amp;#039;Was ich bin und wie ich wurde. Die Lebensgeschichte des berühmten Fussballspielers, von ihm selbst erzählt.&amp;#039;&amp;#039; R.&amp;amp;nbsp;Löwit, Wien 1924.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schauppmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Heute spielt der Uridil.&amp;#039;&amp;#039; Schauppmeier, Regensburg 1956.&lt;br /&gt;
* Jakob Rosenberg u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grün-Weiß unterm Hakenkreuz. Der Sportklub Rapid im Nationalsozialismus (1938–1945).&amp;#039;&amp;#039; Wien 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126974381}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Uridil,_Josef_Pepi}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Josef Uridil|Josef Uridil}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rapidarchiv.at/spieler/uridil_josef.html Josef Uridil im Rapidarchiv]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/1B3FFEFB-38F-00291-0000071C-1B3EF0CB „Heute spielt der Uridil.“] [[Schellackplatte|Schellack-Aufnahme]] aus 1922, in der online-Sammlung der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Torschützenkönige der österreichischen Fußballmeisterschaft&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Trainer der rumänischen Fußballnationalmannschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126974381|VIAF=55155665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uridil, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SK Rapid Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (First Vienna FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SSC Bari)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumänischer Fußballpokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorschützenkönig (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltrainer (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Biel-Bienne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Schwarz-Weiß Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SK Rapid Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SSV Jahn Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uridil, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pepi der Tank (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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