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	<title>Josef Thorak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Erler - Professor Josef Thorak, 1939.jpg|mini|Josef Thorak, gemalt von [[Fritz Erler (Maler)|Fritz Erler]] (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ullstein-Thorak-Mutter Erde fec.jpg|mini|Erbbegräbnis Franz Ullstein, [[Friedhof Heerstraße]], Berlin um 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Thorak-Arbeit 1928 -Mutter Erde fec.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (1928)…]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Thorak-Heim 1928 -Mutter Erde fec.jpg|mini|…und &amp;#039;&amp;#039;Heim&amp;#039;&amp;#039; stehen sich gegenüber, in der Knobelsdorffstraße in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Josef Thorak - Kopernikus.jpg|mini|Kopernikusstatue von Josef Thorak im Kurpark von Salzburg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Thorak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Joseph Thorak&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1889]] in [[Wien]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/08-alservorstadtkrankenhaus/01-138/?pg=166 |titel=Taufbuch – 01-138 {{!}} 08., Alservorstadtkrankenhaus {{!}} Wien/Niederösterreich (Osten): Rk. Erzdiözese Wien {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2021-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[25. Februar]] [[1952]] in [[Schloss Hartmannsberg]], [[Bad Endorf]], Bayern), war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauer]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josef-Thorak-Archiv, EKS, Todesanzeige Salzburg vom 26. Februar 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Arno Breker]], der von [[Albert Speer]] in die künstlerische Ausgestaltung von Bauten der geplanten [[Welthauptstadt Germania]] einbezogen wurde, galt Thorak als populärster Bildhauer im „[[Drittes Reich|Dritten Reich]]“ und gehörte wie Breker, [[Georg Kolbe]], [[Fritz Klimsch]], [[Richard Scheibe]] und [[Adolf Wamper]] zu den meistbeschäftigten Bildhauern des NS-Regimes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Thorak wurde in Wien geboren, besuchte einige Jahre lang die Schule in Salzburg und wohnte in der katholischen Sozialeinrichtung [[Edmundsburg]], über der [[Felsenreitschule]]. Nach einem in österreichischen Tageszeitungen intensiv berichteten Disziplinarfall im Jahr 1897 musste er die Salzburger Einrichtung verlassen und beendete damit seine schulische Laufbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alkuin Volker Schachenmayr]] |Titel=Die Knabenrettungsanstalt Edmundsburg in Salzburg |Sammelwerk=[[Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige]] |Band=135 |Datum=2024 |Seiten=281–318 |Online=https://kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/5159 |Abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|17|12|1897|19|Kleine Chronik &amp;amp;#91;Mißhandlung eines Kindes.&amp;amp;#93;| HERVORHEBUNG=Thorak}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlernte zunächst wie sein Vater das [[Töpfer]]handwerk, wandte sich jedoch bereits früh der [[Bildhauerei]] zu. So studierte er von 1910 bis 1914 an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Kunstakademie]] bei [[Anton Hanak]], [[Josef Müllner]] und [[Josef Breitner (Bildhauer)|Josef Breitner]] und beendete sein Studium in [[Berlin]], wo er Meisterschüler von [[Ludwig Manzel]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;s. {{Vollmer |Lemma=Thorak, Josef |Band=4 |Seite=442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren machte er sich vor allem durch [[Plastik (Kunst)|Plastiken]] in [[Wachs]] einen Namen. 1925–1926 ließ er sich in [[Bad Saarow]], Moorstraße 1, nach Plänen des (jüdischen) Architekten [[Harry Rosenthal]] ein Atelier- und Sommerhaus bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. Gramlich |url=http://www.bldam-brandenburg.de/denkmalpflege/baudenkmale-gartendenkmale/195-zwei-kuenstlerhaeuser-in-bad-saarow |titel=Bad Saarow – zwei Künstlerhäuser in der Moorstraße |datum=2006-05-23 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160629160518/http://www.bldam-brandenburg.de/denkmalpflege/baudenkmale-gartendenkmale/195-zwei-kuenstlerhaeuser-in-bad-saarow |archiv-datum=2016-06-29 |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1928 wurde Thorak mit dem Staatspreis der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] ausgezeichnet. Er entwarf den „Palmensaal“ der Berliner Großgaststätte [[Haus Vaterland (Berlin)|Haus Vaterland]], die 1928 nach dem großen Umbau eröffnet wurde. Im selben Jahr stellte Thorak als Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] im [[Künstlerhaus Hannover|Künstlerhaus Sophienstraße]] auf der DKB-Jahresausstellung in Hannover die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Mädchen&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1928/0130 Josef Thorak: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. Abbildung im Monatsheft: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;, 62/1928, S. 120.] (abgerufen am 24. April 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thoraks Hang zur Monumentalplastik brachte ihm ab den 1930er Jahren eine Reihe von Staatsaufträgen ein, vor allem in der Türkei. So schuf er 1934 das nationale türkische Befreiungsdenkmal, das in [[Eskişehir]] gebaut wurde. Hier arbeitete er mit [[Clemens Holzmeister]] zusammen und lernte [[Gudrun Baudisch-Wittke|Gudrun Baudisch]] kennen, die er später in Berlin förderte. Ab 1932 stand ihm sein Nachbar in [[Bad Saarow]], der Boxer [[Max Schmeling]], für sieben Jahre Modell, welchen er in der Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Faustkämpfer&amp;#039;&amp;#039; für das [[Reichssportfeld]] in Berlin 1936 verewigte. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], 1933, ließ er sich von seiner jüdischen Frau Hilda, geb. Lubowski, scheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee613&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 613.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie und der gemeinsame Sohn Peter emigrierten und galten nach Kriegsende als verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Leopold Hofbauer |url=https://tonos.blog/2014/01/14/uber-zeugen-und-zucht/ |titel=Über Zeugen und Zucht. Ein Gespräch mit Andreas L. Hofbauer anlässlich seines Vortrages, gehalten am 17. Juni 2009 im Kunstpavillon München |werk=TONOS |datum=2014-01-14 |sprache=de |abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 gehörte er nach dem Tod des Reichspräsidenten [[Paul von Hindenburg]] zu den Unterzeichnern des [[Aufruf der Kulturschaffenden|Aufrufs der Kulturschaffenden]] zur „[[Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs|Volksbefragung]]“ über die Vereinigung des Reichspräsidenten- und Reichskanzleramts in der Person Hitlers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee613&amp;quot; /&amp;gt; Thoraks künstlerische Handschrift entsprach den offiziellen NS-Vorstellungen zur Kunst, so dass er während des „Dritten Reiches“ zu einem der meistbeschäftigten und -geförderten Künstler avancierte. So zeigte 1935 das Amt des NS-Chefideologen [[Alfred Rosenberg]] eine große Werkschau Thoraks in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 gestaltete er zwei Figurengruppen vor dem Deutschen Pavillon auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Pariser Weltausstellung]], die [[Adolf Hitler]] als „Meisterleistung“ honorierte. Er ernannte Thorak zum Leiter einer Meisterklasse an der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Sein Atelier war im [[Kunstpavillon München]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-ein-kubus-schreibt-geschichte-1.4922419/ Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 31. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten weitere Aufträge. So gestaltete er eine Siegesgöttin für das Märzfeld auf dem [[Reichsparteitagsgelände]] in Nürnberg und die &amp;#039;&amp;#039;Schreitenden Pferde&amp;#039;&amp;#039;, zwei überlebensgroße Pferdeskulpturen, für die Gartenfront der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1941 ließ Hitler dem bevorzugten Bildhauer im oberbayerischen [[Baldham]] (heute Gemeinde [[Vaterstetten]]) [[Thorak-Atelier|ein riesiges Atelier]] nach den Plänen von [[Albert Speer]] bauen, in dem bis zu 17 Meter hohe Plastiken aus einem Stück hergestellt werden konnten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.denkmaeler-muenchen.de/ns/thorak.php |titel=Artikel und Bilder zum Staatsatelier in Baldham |werk= |datum= |sprache=de |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort entstand 1943 unter der Regie von [[Hans Cürlis]] und [[Arnold Fanck]] der Kurzdokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Joseph Thorak – Werkstatt und Werk&amp;#039;&amp;#039;, produziert von [[Leni Riefenstahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Projekt, das riesige &amp;#039;&amp;#039;Denkmal der Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, das an der [[Reichsautobahn]] errichtet werden sollte, blieb jedoch unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thoraks ursprünglicher Antrag auf Mitgliedschaft in der NSDAP (am 23. April 1941 gestellt) wurde verzögert, weil Hitler den Künstler persönlich in die Partei aufnehmen wollte. Am 30. Januar 1943 war es so weit, doch wurde die Mitgliedschaft auf den 30. Januar 1933 zurückdatiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Entmachtung der Kunst: Architektur, Bildhauerei und ihre Institutionalisierung 1920 bis 1960 |Verlag=Frölich &amp;amp; Kaufmann |Ort=Berlin |Datum=1985 |ISBN=3-88725-183-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitgliedskarte wurde am 28. Dezember 1942 ausgestellt ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.446.035).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/23050203&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-salzburg.at/fileadmin/landingpages/stadtgeschichte/nsprojekt/strassennamen/biografien/teilb_biografien.pdf Nach NS-belasteten Personen benannte Straßen in der Stadt Salzburg] S. 883–939.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] blieb Thorak vom aktiven Kriegsdienst befreit, da er nicht nur auf der 1944 von Hitler erstellten [[Gottbegnadeten-Liste]], sondern auch auf der [[Gottbegnadeten-Liste#Unterabschnitt A. Sonderliste|Sonderliste]] mit den zwölf wichtigsten „unersetzlichen“ bildenden Künstlern benannt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee613&amp;quot; /&amp;gt; Am Kunstraub [[Kajetan Mühlmann]]s war er als Hehler beteiligt und hatte bei ihm für [[Schloss Prielau]] sechs Skulpturen gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean Vlug: &amp;#039;&amp;#039;Vlug Report 25 December 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 77, 104. [http://www.lootedart.com/NITGVN553841 (lootedart.com)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorak überstand die [[Entnazifizierung]] unbehelligt: Die [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] München sprach ihn im Mai 1948 als „nicht betroffen“ frei. Zwei Berufungsverfahren, die 1949 und 1951 angestrengt wurden, endeten mit demselben Urteil.[[Datei:Crypt 25 (Petersfriedhof Salzburg) Thorak - from outside.jpg|mini|hochkant|Gruft 25 ([[Petersfriedhof Salzburg]]), in der Josef Thorak und seine Mutter bis 2022 bestattet waren]]1950 trat Thorak in Salzburg, wo er seine jungen Jahre verbracht hatte und später Erfolge feierte, wieder mit einer Einzelausstellung an die Öffentlichkeit. Er erhielt bis zu seinem plötzlichen Tod 1952 immer wieder öffentliche Aufträge. Thorak wurde in einer Arkadengruft auf dem [[Petersfriedhof Salzburg]] neben seiner Mutter beigesetzt. 2022 wurde die Gruft geräumt und neu vergeben, die von Thorak geschaffene Ausstattung blieb jedoch erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/politik/erzabtei-st-peter-loest-gruft-von-ns-kuenstler-thorak-auf-121900816]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bronzeplastiken &amp;#039;&amp;#039;Schreitende Pferde&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Thorak - Schreitendes Pferd - 1938.jpg|mini|Bronzestatue &amp;#039;&amp;#039;Schreitendes Pferd&amp;#039;&amp;#039; in Ising am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
Thoraks &amp;#039;&amp;#039;Schreitende Pferde&amp;#039;&amp;#039; galten seit Kriegsende als verschollen und wurden erst 1989 am Sportplatz des Sowjetischen Kasernengeländes in [[Eberswalde]] gefunden. Von dort verschwanden sie jedoch kurz nach ihrer Entdeckung und tauchten erst am 20. Mai 2015 zusammen mit Reliefs für die [[Welthauptstadt Germania]] von [[Arno Breker]] und einigen Skulpturen, darunter die beiden überlebensgroßen Bronzeplastiken &amp;#039;&amp;#039;Galathea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Klimsch]],&amp;lt;ref&amp;gt;Konstantin von Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;„Braune Meister“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 22/2015 (23. Mai 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; im Zuge einer bundesweiten Razzia in [[Bad Dürkheim]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/verschollen-geglaubte-ns-kunst-aufgetaucht-bad-duerkheimer-unternehmer-unter-verdacht/-/id=1682/did=15554064/nid=1682/wcdi17/ |wayback=20150924172631 |text=&amp;#039;&amp;#039;Weitere NS-Kunst aufgetaucht – Zwei Bad Dürkheimer unter Verdacht.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-08-26 15:08:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz&amp;#039;&amp;#039; vom 21. und 22. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Vergleichsverhandlungen in dem Rechtsstreit um das Eigentum an den Skulpturen hat sich die Bundesrepublik Deutschland mit dem Beklagten im Juli 2021 darauf geeinigt, dass dieser die beiden Bronzeskulpturen in das Eigentum der Bundesrepublik Deutschland herausgibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-08 |url=https://apis.mail.yahoo.com/ws/v3/mailboxes/@.id==VjN-RgmeZDmpTP4njcCTK--spXW3uO5_Ekdlp0eZbguD6bFWM-FxsIHWKuhGmqpbPwue4QS589m2ULn4HOf3kMCF_g/messages/@.id==AHcf2xEo4hH1YP6H9wKb-P8ULkY/content/parts/@.id==2/refresh?appid=YMailNorrin&amp;amp;ymreqid=cac9118b-cafa-b85c-1c66-c900b3013f00 |text=Gemeinsame Presseerklärung der Parteien zum Ergebnis der Vergleichsverhandlungen in dem Rechtsstreit um „Schreitende Pferde“ des Künstlers Josef Thorak |archivebot=2025-08-26 15:08:32 InternetArchiveBot}} vom 26. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Anfang 2023 sind beide Pferde in der Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ auf der [[Zitadelle Spandau]] in Berlin ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.1120841.php |titel=Thorak-Pferde kommen auf der Zitadelle Spandau ins Museum |hrsg=[[Bezirk Spandau|Bezirksamt Spandau von Berlin]] |datum=2021-08-30 |sprache=de |abruf=2022-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zitadelle-berlin.de/fuenf-plus-x/ |titel=fünf plus x |hrsg=[[Zitadelle Spandau]] |datum=2022-01-28 |abruf=2022-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/hitlers-bronze-hengste-in-der-zitadelle-spandau/a-66730738 |titel=Hitlers Pferde in der Zitadelle Spandau – DW – 09.09.2023 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem dritten Pferd aus dem Besitz des Künstlers bezahlte im Jahr 1961 die Familie Thorak die Internatsgebühren ihres Sohnes im [[Landschulheim Schloss Ising|Landschulheim Ising]] am [[Chiemsee]]. Somit ist dieses Pferd Eigentum des Schulträgers [[Zweckverband Bayerische Landschulheime]]. Bei dieser dritten Fassung handelt es sich um die Skulptur, die im Jahr 1939 auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München im zentralen Saal zu sehen war – im selben Jahr also, als Thorak die beiden anderen Pferdefiguren Hitler übergab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/ns-propagandakunst-drittes-pferd-von-thorak-aufgetaucht-1.2600452/ &amp;#039;&amp;#039;Drittes Pferd im Landschulheim Ising aufgetaucht.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde in [[Danzig]], 1939 bis 1945 Teil des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reichs]], eine von Thorak 1942 gestaltete Marmorbüste [[Adolf Hitler]]s gefunden. Sie soll im geplanten Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig ausgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://salzburg.orf.at/news/stories/2740724/ |titel=Thoraks Hitlerbüste in Danzig gefunden |werk=[[Österreichischer Rundfunk|orf.at]] |datum=2015-11-05 |abruf=2015-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1930: „Die Berliner Sezession“, [[Glaspalast (München)|München, Glaspalast]] (Beteiligung)&lt;br /&gt;
* 1937: [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung Paris]]&lt;br /&gt;
* 1937–1944: [[Haus der Deutschen Kunst]] München, bei allen offiziellen Jahresausstellungen, den [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]]&lt;br /&gt;
* 1944: „Deutsche Künstler und die SS“, Salzburg (Beteiligung)&lt;br /&gt;
* 1950: „Thorak in Salzburg“, Mirabellgarten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Wotruba und Thorak: Zwei Ausstellungen – zwei Welten |Datum=1950-09-02 |Seite=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: „Österreichische Plastik“, Salzburg (Beteiligung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|28|07|1951|7|Bundespräsident eröffnet Salzburger Plastikausstellung|HERVORHEBUNG=Thorak}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: Hommage an Thorak, [[Museum Europäischer Kunst|Museum Arno Breker]], Nörvenich&lt;br /&gt;
* 2007: Gedenkausstellung zum 55. Todestag, Heimatmuseum (Pommern-Haus) in [[Anger (Berchtesgadener Land)|Anger]], [[Landkreis Berchtesgadener Land]]&lt;br /&gt;
* 2017: „Josef Thorak – ein Gigant der Kunst“, Fotodokumente zum 65. Todestag, [[Schloss Nörvenich]] NRW.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meaus.com/0213-josef-thorak-archiv.htm meaus.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Thorak - Paracelsus.jpg|mini|Paracelsusstatue von Josef Thorak im Kurpark von Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kurgarten (Salzburg)|Salzburger Kurgarten]] ist Thoraks Figur &amp;#039;&amp;#039;Paracelsus&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt. Bei einer Kunstaktion im Mai 2016 antwortete der Künstler [[Bernhard Gwiggner]] mit einer Gegen-Skulptur, zumal die Figur unkommentiert aufgestellt ist und ein Geschenk Thoraks an den &amp;#039;&amp;#039;Gau Salzburg&amp;#039;&amp;#039; für die Überlassung des arisierten [[Schloss Prielau|Schlosses Prielau]] in [[Zell am See]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstaktion sorgt für Aufsehen.&amp;#039;&amp;#039; ORF, [[Zeit im Bild]], 3. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild mit Zusatztafel Josef-Thorak-Straße Salzburg.jpg|mini|Straßenschild der Josef-Thorak-Straße mit Zusatztafel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzburger Stadtteil [[Aigen (Salzburg)|Aigen]] wurde im Jahr 1963 eine Straße nach Thorak benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Lehner |url=https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2776278/ |titel=NS-Künstler: Straßenschilder beschmiert |werk=salzburg.ORF.at |hrsg=[[Österreichischer Rundfunk]] |datum=2016-05-25 |sprache=de |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einigen Jahren wird eine Umbenennung der Straße diskutiert. Ein Kunstprojekt von [[Konstanze Sailer]] schlug am 1. Februar 2016 vor, die Straße nach [[Helene von Taussig|Helene Taussig]], einem Opfer der NS-Diktatur, umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.memorygaps.eu/gap-februar-2016/ Memory Gaps ::: Erinnerungslücken]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurden die Straßenschilder aufgrund von [[Vandalismus]] mit einer Schutzschicht behandelt; dies sorgte für Kritik, unter anderem seitens des Salzburger [[KZ-Verband|KZ-Verbandes]]. Weitere Kritiker des Straßennamens sind die Künstler Bernhard Gwiggner, [[Wolfram P. Kastner]] und Daniel Toporis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Lehner |url=https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2796890/ |titel=NS-Künstler Thorak: „Straßendebatte immer grotesker“ |werk=salzburg.ORF.at |hrsg=[[Österreichischer Rundfunk]] |datum=2016-09-15 |sprache=de |abruf=2025-04-21 |kommentar=Hinweis: Hier wird die frühere Meldung, die Straßenschilder seien gestohlen worden, richtiggestellt. Tatsächlich wurden die Schilder temporär zur Reinigung und zum Aufbringen der Schutzschicht entfernt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2025 wurde wieder über die Umbenennung diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniele Pabinger, Simona Pinwinkler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sn.at/salzburg/politik/ns-belastete-strassennamen-greift-die-stadt-salzburg-nun-heisse-eisen-wie-die-thorakstrasse-an-art-625442 NS-belastete Straßennamen: Greift die Stadt Salzburg nun „heiße Eisen“ wie die Thorakstraße an?]&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisher wurde lediglich eine Zusatztafel mit Erläuterungen zu Thoraks NS-Vergangenheit auf einem Straßenschild angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Bode]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Joseph Thorak.&amp;#039;&amp;#039; J. J. Ottens, Berlin-Frohnau 1929.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Band=33 |Seite=82 |SeiteBis=83 |Lemma=Thorak, Josef}}&lt;br /&gt;
* Werner Rittich: &amp;#039;&amp;#039;Architektonische Plastik. Zu den Werken von Josef Thorak.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5 (1941), Folge 4, April, S. 100–108.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Thorak, Josef |Band=4 |Seite=442}}&lt;br /&gt;
* [[Berthold Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerei im deutschen Faschismus – Kunst und Konterrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1974, ISBN 3-446-11938-8.&lt;br /&gt;
* [[Georg Bussmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im 3. Reich – Dokumente der Unterwerfung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Kunstverein, 1975, 5. Auflage, ISBN 3-927268-06-2.&lt;br /&gt;
* Hermann Hinkel: &amp;#039;&amp;#039;Zur Funktion des Bildes im deutschen Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; Anabas, Steinbach 1975, ISBN 3-87038-033-0.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller-Mehlis]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Heyne 1976, ISBN 3-453-41173-0.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Josef Thorak (1889–1952). Untersuchungen zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Diss. phil., 2 Bände, TU München 1992.&lt;br /&gt;
* Gunhild Reingruber: &amp;#039;&amp;#039;Josef Thorak. Leben und Werk des umstrittenen Künstlers, mit Berücksichtigung der nach Kriegsende und der posthum geführten Diskussionen.&amp;#039;&amp;#039; Dipl. phil., Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
* Robert Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Große Deutsche Kunstausstellung München 1937–1944.&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis der Künstler in zwei Bänden, Band II: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011, ISBN 978-3-937294-02-5.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Gwiggner]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Thorak. Hitlers Lieblingsbildhauer und sein Bezug zu Salzburg: eine künstlerische Re-Vision&amp;#039;&amp;#039;. Edition Tandem, Salzburg/Wien 2016, ISBN 978-3902932495&lt;br /&gt;
* [[Joe F. Bodenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Thorak.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arno Breker]] – une biographie.&amp;#039;&amp;#039; Èditions Séguier, Paris 2016, ISBN 978-2-84049-690-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|197||Thorak, Josef|Josephine Gabler|119150204}}&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hofinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Thorak&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus. Biografische Recherchen zu NS-belasteten Straßennamen der Stadt Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (Version 2). Stadt Salzburg, 2020 ([https://www.stadt-salzburg.at/fileadmin/landingpages/stadtgeschichte/nsprojekt/strassennamen/biografien/thorak_josef_v2.pdf Weblink]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119150204}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete Datenbank der Großen Deutschen Kunstausstellungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.meaus.com/josef-thorak.htm Infos zu Josef Thorak bei meaus.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.thirdreichruins.com/kunsthaus5a.htm Bilder, die Werke von Thorak zeigen (engl. Text)] sowie [http://www.thirdreichruins.com/misc_sites.htm#Thorak Fotos von Thoraks Atelier in Baldham]&lt;br /&gt;
* [http://alhofbauer.wordpress.com/2014/01/14/uber-zeugen-und-zucht/ &amp;#039;&amp;#039;Über Zeugen und Zucht. Ein Gespräch mit Andreas L. Hofbauer anlässlich eines Vortrages, gehalten am 17. Juni 2009 im Kunstpavillon München&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethe.de/ins/tr/ank/prj/urs/arc/tho/deindex.htm Lebenslauf auf einer Website des Goethe-Instituts]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Ofensetzender Professor |Sammelwerk=Der Spiegel |Nummer=15/1950 |Datum=1950-04-13 |Online=[https://www.spiegel.de/politik/ofensetzender-professor-a-269d08a4-0002-0001-0000-000044448168?context=issue online] |Abruf=2014-02-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119150204|LCCN=n2004075306|VIAF=57418689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thorak, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sonderliste der Unersetzlichen Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thorak, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thorak, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schloss Hartmannsberg]], [[Bad Endorf]], Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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