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	<title>Josef Terboven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 16. März 2026 um 21:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terboven statsakten.jpg|mini|hochkant|Josef Terboven, Februar 1942]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Antonius Heinrich Terboven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1898]] in [[Essen]]; † [[8. Mai]] [[1945]] in [[Skaugum]] bei [[Oslo]], [[Norwegen]]) war ein nationalsozialistischer Politiker, [[Gauleiter]] von Essen und [[Reichskommissar#Reichskommissare im Zweiten Weltkrieg|Reichskommissar]] für die vom [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] [[Norwegen unter deutscher Besatzung|besetzten norwegischen Gebiete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Terboven war Sohn eines Gastwirtes.&amp;lt;ref&amp;gt; Schröter, Harm G., &amp;quot;Terboven, Josef&amp;quot; in: Neue Deutsche Biographie 26 (2016), S. 33–34 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118621343.html#ndbcontent &amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Familie war [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|katholisch]]. Sein Vater starb etwa 1920/1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Terboven besuchte die Volksschule und anschließend die Humboldt-Oberrealschule in Essen. Nach Abschluss der [[Unterprima]] im Mai 1915 meldete er sich als [[Kriegsfreiwilliger]]. Er kam zunächst zur [[Feldartillerie]] und dann zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Luftwaffe]]. Er erhielt das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. und I. Klasse. 1918 wurde er als Leutnant d.&amp;amp;nbsp;R. entlassen. Auf die Zuerkennung des Abgangs-Reifezeugnisses seiner Schule ([[Abitur]]jahrgang 1916) folgte von 1919 bis 1922 ein Studium der Rechts- und [[Staatswissenschaften]] in München und Freiburg, das er nicht abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 begann er eine Lehre zum Bankangestellten bei der [[Essener Credit-Anstalt]]. Wegen Personaleinsparungen wurde er nach Abschluss der Lehre 1925 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 119-0779, Sturmabteilung aus Essen.jpg|mini|Josef Terboven (in Zivil) mit Essener [[Sturmabteilung|SA]] auf der Fahrt zum [[Reichsparteitag]] in Weimar, Juli 1926]]&lt;br /&gt;
Terboven trat 1923 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei und beteiligte sich im November 1923 am [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsch]] in [[München]]. Nach der Aufhebung des Parteiverbotes trat er der neugegründeten Partei zum 4. August 1925 erneut bei (Mitgliedsnummer 25.247).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/569646&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 gründete er die NSDAP-Ortsgruppe Essen, die er als Führer der Essener [[Sturmabteilung|SA]] leitete. 1928 wurde er [[Gau Essen|Gauleiter von Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Brief von [[Ernst Brandi]] vom Sommer 1934 geht hervor, dass der [[Bergbauverein]] Terboven in den letzten Jahren {{&amp;quot;|unentwegt unterstützt}} hat. Wobei der weitere Kontext die Vermutung nahelegt, dass dies seit 1928 geschehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Przigoda: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmensverbände im Ruhrbergbau. Zur Geschichte von Bergbau-Verein und Zechenverband 1858-1933&amp;#039;&amp;#039;. Bochum 2002, S. 410. Brief in größerem Auszug gedruckt bei: [[Thomas Trumpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Finanzierung der NSDAP durch die deutsche Großindustrie. Versuch einer Bilanz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Dietrich Bracher]], [[Manfred Funke]], [[Hans-Adolf Jacobsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Diktatur 1933–1945. Eine Bilanz&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1983, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Terboven hatte eine enge Freundschaft mit [[Hermann Göring]] und war eine von Görings Kontaktpersonen zur Schwerindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kube: &amp;#039;&amp;#039;Pour le Mérite und Hakenkreuz, Hermann Göring im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. München 1986, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terboven wurde in den Reichstagswahlen [[Reichstagswahl 1930|1930]], [[Reichstagswahl 1932|1932]] und [[Reichstagswahl März 1933|am 5. März 1933]] für die NSDAP in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt (Wahlkreis 23 – Düsseldorf West). Auch im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] behielt er das Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] des [[NS-Regime]]s wurde Terboven zum Preußischen Staatsrat und (neben seiner parteiamtlichen Stellung als Gauleiter) am 5. Februar 1935 zum [[Oberpräsident]]en der [[Rheinprovinz]] ernannt. Er heiratete am 28. Juni 1934 Ilse Stahl († 1972, eine ehemalige Sekretärin von [[Joseph Goebbels]]). Goebbels und [[Hitler]] waren [[Trauzeuge]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/josef-terboven/DE-2086/lido/57c93a8da4b585.51259572 Quelle]&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahmen an der kirchlichen Trauung in der [[Essener Münster]]kirche teil. Terboven wurde 1936 zum [[SA-Obergruppenführer]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 121-1386, Skeikampen, deutsche Offiziere, Terboven.jpg|mini|Terboven (Arm in der Schlinge) mit [[Wehrmacht]]-Offizieren 1942 in Norwegen. Ganz vorne links Wilhelm Redieß.]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Unternehmen Weserübung|deutschen Überfall auf Norwegen]] wurde Terboven am 24. April 1940 in [[Oslo]] [[Reichskommissar#Reichskommissare im Zweiten Weltkrieg|Reichskommissar]] und unterstützte so die [[Kollaboration#Norwegen|Kollaborationsregierung]] unter [[Vidkun Quisling]] und dessen Partei [[Nasjonal Samling]]. Er beutete das [[Norwegen unter deutscher Besatzung|besetzte Norwegen]] im Interesse der [[Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg#Deutsches Reich|deutschen Kriegswirtschaft]] wirtschaftlich aus, betrieb eine harte Politik gegen den zunehmenden [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Norwegen|Widerstand der norwegischen Bevölkerung]] und wurde so zu einer Symbolfigur der deutschen Unterdrückungs- und Ausbeutungspolitik. 1943/44 arbeitete [[Arno Schickedanz]] in der Stabsleitung von Terboven.&amp;lt;ref&amp;gt;H.D. Heilmann: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Kriegstagebuch des Diplomaten Otto Bräutigam&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Götz Aly]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biedermann und Schreibtischtäter. Materialien zur deutschen Täter-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Institut für Sozialforschung]]: Beiträge zur nationalsozialistischen Gesundheits- und Sozialpolitik 4, Berlin 1987, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit [[Adolf Hitler#Ende im Bunker|Hitlers Suizid]] zum neuen [[Reichspräsident]]en ernannte [[Karl Dönitz]] verfügte am 7. Mai 1945 die sofortige Entlassung Terbovens&amp;lt;ref&amp;gt; Harm G. Schröter: Terboven, Josef. In: [[Neue Deutsche Biographie]] (NDB). Band 26, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2016, ISBN 978-3-428-11207-4, S. 33 f. &amp;lt;!-- 978-3-428-11207-5 ist falsch --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; und seine Entbindung von allen Aufgaben.&lt;br /&gt;
Am darauffolgenden Tag der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|deutschen Kapitulation]] nahm sich Terboven mit 50 kg Sprengstoff in einem Bunker auf [[Skaugum|Gut Skaugum]] das Leben. Dem vorausgegangen war ein Trinkgelage mit [[Wilhelm Redieß]], dem Höheren SS- und Polizeiführer (HSSPF) in Norwegen, der sich kurz vor Terbovens Suizid erschossen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nb.no/items/URN:NBN:no-nb_digifoto_20190628_00057_NB_HS_49_00134_D |titel=Nasjonalbiblioteket |abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Goeschel]] (2009): &amp;#039;&amp;#039;Suicide in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;, S. 153. Oxford University Press, ISBN 978-0191567568 ([https://books.google.com/books?id=EIjccRg7_UYC&amp;amp;pg=PA153 Vorschau])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terbovens sterbliche Überreste wurden in der [[Familiengruft]] auf dem städtischen Friedhof [[Essen-Frillendorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Proklamation vom 26. April 1940, Oslo 1940&lt;br /&gt;
* Nyordningen i Norge : Tale 25. Sept. 1940, Stenersen Verlag Oslo 1940&lt;br /&gt;
* Tysklands stemme med bidrag av 24 ledende medlemmer av parti og stat, Stenersen Verlag Oslo 1940&lt;br /&gt;
* Der nationale Durchbruch, Oslo 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terbovens Schriften wurden 1946 in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-t.html Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur] (Berlin: [[Deutscher Zentralverlag|Zentralverlag]], 1946), Transkript Buchstabe T, Seiten 414–423.&amp;lt;/ref&amp;gt;, da sie die nationalsozialistische Ideologie, Krieg, die deutsche Eroberungspolitik und die NS-Rassentheorie verherrlichen. Darin enthalten sind mehrere Thesen mit verschwörungstheoretischem Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Hüttenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gauleiter. Studie zum Wandel des Machtgefüges in der NSDAP&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1969, (Schriftenreihe der &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 19, {{ISSN|0506-9408}}), (Erweiterte Dissertation, Bonn, 1966).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Wistrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im Dritten Reich?&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-24373-4.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. 2. unveränderte Auflage. Droste, Düsseldorf 1992, ISBN 3-7700-5183-1, Nr. 1591, S. 511.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|33|34|Terboven, Josef|Harm G. Schröter|118621343}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Wierling (Hrsg.): „Wenn die Norskes uns schon nicht lieben,..“. Das Tagebuch des Dienststellenleiters Heinrich Christen im besetzten Norwegen 1941–1943, Wallsteinverlag, Göttingen 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josef Terboven}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118621343}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nb.no/nbsok/search?searchString=subjectname:%22Terboven,%20Josef%22&amp;amp;page=0 Material] in der [[Nasjonalbiblioteket|Norwegischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/033146}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=josef-terboven|Autor=Julia Kerfin}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118621343}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-centrum.de/index.php?id=287 Ausführliche Biographie] auf historisches-centrum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberpräsidenten in der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Reichskommissare&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118621343|LCCN=n/94/17609|VIAF=52482403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Terboven, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsgruppenleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Terboven, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Terboven, Josef Antonius Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Gauleiter, Reichskommissar im besetzten Norwegen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Skaugum]] bei [[Oslo]], [[Norwegen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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