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	<title>Josef Stiegler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Stiegler&amp;diff=508021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KWiki: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-02-10T19:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Josef Stiegler&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 20. April 1937 ({{Alter|1937|04|20}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Lienz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 178&lt;br /&gt;
| gewicht = 74&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Lienz&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1964&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele|1|1|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|Weltmeisterschaften|1|1|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Bronze | Innsbruck 1964 | Riesenslalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]] | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Bronze | Innsbruck 1964 | Riesenslalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Pepi“ Stiegler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1937]] in [[Lienz]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Er wurde [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|1964]] [[Liste der Olympiasieger im alpinen Skisport|Olympiasieger]] und gleichzeitig [[Liste der Weltmeister im alpinen Skisport|Weltmeister]] im [[Slalom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Von Beruf war Stiegler Fotograf. Seine Mutter führte in Lienz ein Fotoatelier, sein Vater Josef war bei der österreichischen Post als Lenker von Linienbussen angestellt. Die ersten Erfolge im Skisport feierte er im Winter 1957. Er wurde Österreichischer Juniorenmeister im Slalom und in der Kombination, gewann in [[Gröden]] Abfahrt und Kombination und die &amp;#039;&amp;#039;Blauherd-Abfahrt&amp;#039;&amp;#039; in [[Zermatt]]. In der Saison 1957/58 gewann er insgesamt sieben Rennen, unter anderem Abfahrt, Slalom und Kombination von [[Megève]] und die Kombination von Zermatt. Im nächsten Winter gewann er den Slalom von Megève und wurde Dritter am [[Hahnenkammrennen|Ganslernhang]] in [[Kitzbühel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bisher meist nur bei FIS-B-Rennen ganz vorne war, gelang Stiegler am 9./10. Jänner 1960 in [[Wengen BE|Wengen]] auch sein erster Sieg bei den wichtigen Rennen. Mit Platz zwei in Abfahrt und Slalom gewann er die Kombination am [[Lauberhornrennen|Lauberhorn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=1. Bogner, 2. Stiegler, 3. Zimmermann 2|Datum=1960-01-10|Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;«30. Lauberhornrennen in Wengen kein vollgültiger vorolympischer Test» sowie «Nebel und Schnee verfälschten das Abfahrtsrennen»; «Sport Zürich», Nr. 4 vom 11.1.1960, Seiten 1 und 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Nur jetzt nicht übermütig werden!|Datum=1960-01-12|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;«Dreifacher Österreicher Sieg im Slalom»; «Sport Zürich», Nr. 4 vom 11.1.1960, Seite 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf wurde er Zweiter im Kitzbühel-Slalom und Dritter in der Kombination.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Das Ende der österreichischen Vorherrschaft?»|Datum=1960-01-19|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Olympische Winterspiele 1960|Olympischen Winterspielen 1960]] in [[Squaw Valley]] gewann Stiegler am 21. Februar hinter dem Schweizer [[Roger Staub]] die Silbermedaille im Riesenslalom, wobei er kurzfristig als Sieger ausgerufen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Olympiasieger nach Maß: Roger Staub»|Datum=1960-02-23|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Slalom wurde er Fünfter, mit dem 15. Rang in der Abfahrt verfehlte er aber als Vierter knapp eine Kombinationsmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1960/61 gewann Stiegler mehrere wichtige Slalomrennen: Er siegte in Wengen (15. Januar, wobei er auch Rang 2 in der Kombination belegte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Der Generalangriff der Österreicher missglückte»|Datum=1961-01-17|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ebenso wie in Megève (29. Januar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Österreichs bester Torläufer...»|Datum=1961-01-31|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), bei der „Weltmeisterschafts-Generalprobe“ in [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] (26. Februar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Stiegler ist der beste Slalomläufer»|Datum=1961-02-28|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), im Slalom von [[Kranjska Gora]] am 4. März 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Wieder ein Sieg Stieglers»|Datum=1961-03-05|Seite=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei den [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Mürren]] (12. März; hier wurde er zudem Kombinations-Zweiter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Wieder ein Slalomerfolg Stieglers»|Datum=1961-03-14|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). In einer am 16. März veröffentlichten Weltrangliste nahm er in der Gesamtwertung Rang 2 hinter [[Guy Périllat]] ein, die Slalomliste führte er vor Périllat an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Guy Perillat und Heidi Biebl an der Spitze»|Datum=1961-03-17|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Winter konnte er nur den Slalom von [[Bad Wiessee]] gewinnen, in Kitzbühel wurde er Dritter (21. Januar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Das Ende des Franzosenkomplexes»|Datum=1962-01-23|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Weltmeisterschaften 1962]] in Chamonix verliefen ebenfalls enttäuschend. Im Slalom fuhr er lediglich auf den 20. Platz, daher ließ man ihn im Riesenslalom gar nicht starten. Im Slalom und in der Kombination von [[Megève]] wurde er jeweils Zweiter (4. Februar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Ernst Falch fuhr einen vollkommenen Slalom»|Datum=1962-02-06|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). In der Saison 1962/63 gewann Stiegler zwar keines der wichtigen Rennen, doch wurde im Slalom und in der Kombination in Megève Zweiter (27. Januar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Egon Zimmermanns zweiter Sieg»|Datum=1963-01-29|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Am 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 1964 belegte er zunächst die zweiten Plätze im Slalom von [[Bad Hindelang|Hindelang]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Hindelang: «Österreich ohne Sieg»|Datum=1964-01-08|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Riesenslalom von [[Wengen BE|Wengen]] am 11. Jänner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Egon Zimmermanns perfektes Rennen»|Datum=1964-01-12|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gewann danach den Riesenslalom von [[Spittal an der Drau|Spittal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Erfolg seiner Karriere feierte er dann bei den [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspielen 1964]] in [[Innsbruck]]. Im Riesenslalom kam er hinter dem Franzosen [[François Bonlieu]] und [[Karl Schranz]] auf den dritten Platz, im Slalom wurde er vor den beiden US-Amerikanern [[Billy Kidd]] und [[Jimmy Heuga]] Olympiasieger und zugleich Weltmeister. Um seine Aufstellung hatte es interne Differenzen innerhalb des [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]] gegeben, weshalb Betreuer [[Rupert Zimmerebner]] und Cheftrainer [[Ernst Oberaigner]] bereits kurz nach den Spielen ihren Rücktritt avisierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Skibetreuer: &amp;quot;Wir haben genug davon!&amp;quot;|Datum=1964-02-20|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die österreichischen Sportjournalisten wählten ihn wegen seines Olympiasieges zu [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportler des Jahres]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Pepi Stiegler - Sportler des Jahres»|Datum=1964-12-23|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Spielen beendete Stiegler seine Karriere. Kurze Zeit war er als Herrentrainer im [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]] tätig, wobei seine Verpflichtung bis 1966 vorgesehen war und er die Mannschaft für die Weltmeisterschaften in Chile vorbereiten sollte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Stiegler bis 1966 Trainer|Datum=1964-02-25|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (seine Bestellung erfolgte bei der sogenannten Länderkonferenz vom 19. bis 21. Juni 1964 in [[Bad Gastein]]). Doch legte der Osttiroler am 10. September 1965 in Innsbruck offiziell seine Funktionen nieder; seine Pläne waren, sich noch Anfang November in die [[Vereinigte Staaten|USA]] zu begeben, wo er in Jackson Hole den Posten eines Skischulleiters bekleiden werde&amp;lt;ref&amp;gt;„Stiegler nicht mehr ÖSV-Trainer . Für 2 bis 3 Jahre nach den USA“ in »Neue Zeit Klagenfurt« Nr. 209 vom 11. September 1965, Seite 8, Spalten 3 und 4 (fast ganz unten)&amp;lt;/ref&amp;gt; und er setzte in der Folge dieses Vorhaben um und wanderte für immer in die USA aus. Er war am Aufbau einer Skischule im Wintersportort [[Jackson (Wyoming)|Jackson]], [[Wyoming]] beteiligt, die er bis 1994 leitete. 2001 wurde er in die „U.S. National Ski Hall of Fame“ aufgenommen. Seine Tochter [[Resi Stiegler]] wurde ebenfalls Skirennläuferin, ebenso sein Sohn Josef jun. („Seppi“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]]: 2. Riesenslalom, 5. Slalom, 15. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]]: 1. Slalom, 3. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1960/Ski Alpin|Squaw Valley 1960]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 2. Riesenslalom, 4. Kombination, 5. Slalom, 15. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Chamonix 1962]]: 20. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 1. Slalom, 3. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Stiegler wurde vierfacher [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]]:&lt;br /&gt;
* Slalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1960|1960]] und [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1961|1961]]&lt;br /&gt;
* Riesenslalom: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1963|1963]]&lt;br /&gt;
* Kombination: 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Platzierungen ===&lt;br /&gt;
* Abfahrts- und Kombinations-Zweiter am 31. Januar 1957 in [[Morzine]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Stiegler neuerlich Zweiter|Datum=1957-02-01|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kombinations-Dritter am 22. Februar 1957 beim »Tre Funivio« in [[Sestriere]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Skisiege in Sestriere und St. Moritz|Datum=1957-02-23|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kombinations-Zweiter am 17. März 1957 beim »Gornergrat-Derby« in [[Zermatt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Wie immer: Toni Sailer gewinnt alles|Datum=1957-03-19|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abfahrts-Zweiter und Riesenslalom-Dritter am 22./23. März 1957 in [[Zakopane]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Wie immer: Ein österreichischer Skisieg|Datum=1957-03-23|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 Riesenslalom in [[Morzine]] (21. Januar 1957?)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Spalte 1/Mitte: «In wenigen Zeilen»|Datum=1958-01-22|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 3 in der Gornergrat-Abfahrt in Zermatt am 16. März 1958&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Toni Mark und Erika Netzer|Datum=1958-03-18|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sieg beim Riesenslalom in [[Mürren]] am 18. März 1958&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Stiegler vor Tritscher und Mark|Datum=1958-03-19|Seite=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Gesamtwertung des »Drei-Gipfel-Skirennen« in [[Arosa]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Ergebnisblock unter dem Titel »In wenigen Zeilen«|Datum=1958-03-25|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Slalom-Dritter am Hahnenkamm am 18. Januar 1959&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Molterers Sieg ein Triumph der Nervenkraft|Datum=1959-01-20|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abfahrts-Dritter, Slalom-Sieger und Kombinations-Zweiter in [[Megève]] am 23./24. Januar 1959&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Molterer und Leitner siegen|Datum=1959-01-24|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Molterer und Leitner gewannen die Kombination|Datum=1959-01-25|Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sieger (ex aequo mit Egon Zimmermann I) beim Riesenslalom am [[Zettersfeld]] um den «Goldenen Pflug der Stadt Lienz»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Stiegler und Zimmermann I im toten Rennen|Datum=1960-01-03|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beim «Dreipisten- bzw. Toni-Mark-Rennen 1962» wurde er am 25. Januar in [[Saalbach-Hinterglemm|Saalbach]] Abfahrtszweiter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Stiegler bei Toni-Mark-Rennen»|Datum=1962-01-25|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Österreichischer Doppelerfolg in Saalbach»|Datum=1962-01-26|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beim Slalom am 27. Januar in [[Zell am See]] Vierter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Stiegler im Pech»|Datum=1962-01-28|Seite=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportler des Jahres]] 1964&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 435–436.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Großglockner zum Klammer-Stich: 100 Jahre Schisport in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Seiten 20 bis 23, Josef Pepi Stiegler: Der Lauf des Lebens, Carinthia Verlag 2007, Hrsg. Landesschiverband &amp;amp; Kleine Zeitung, ISBN 978-3-85378-622-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|58868}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|josef_stiegler_aut_stgj}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|97851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Slalom&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Slalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=no2014140959|VIAF=311580435|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-12-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stiegler, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Lienz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stiegler, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stiegler, Pepi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lienz]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KWiki</name></author>
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