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	<title>Josef Staribacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Staribacher&amp;diff=382256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: dem Satz ein Subjekt gegeben; Tempus: Präsens statt Präteritum; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2025-03-29T06:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;dem Satz ein Subjekt gegeben; Tempus: Präsens statt Präteritum; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterreichische Bundesregierung - Kabinett Kreisky I.jpg|mini|Josef Staribacher (stehend, dritter von links) im [[Bundesregierung Kreisky I|Kabinett Kreisky I]] (1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Wilhelm Staribacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Happy Pepi“; * [[25. März]] [[1921]] in [[Wien]]; † [[4. Jänner]] [[2014]] ebenda) war [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]) und langjähriges Regierungsmitglied der Bundesregierungen [[Bundesregierung Kreisky I|Kreisky&amp;amp;nbsp;I]] bis [[Bundesregierung Kreisky IV|Kreisky IV]]. Unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Bauxl&amp;#039;&amp;#039; war er im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Widerstand in Österreich|Widerstand gegen den Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-20210322&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Staribacher erlernte den Beruf des Stein- und Offsetdruckers und machte in Abendkursen die [[Matura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Austrofaschismus]] war er zeitweise wegen politischer Tätigkeit inhaftiert, nach dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“]] an das [[Drittes Reich|Dritte Reich]] war er 1939/1940 neun Monate lang im [[KZ Buchenwald]] inhaftiert und wurde dann zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Kurz bevor er als Hilfskrankenträger an die Front geschickt wurde, weil er „nicht würdig“ war, Dienst mit der Waffe zu leisten, heiratete er seine Frau Gertrude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidl&amp;quot;&amp;gt;Conrad Seidl: [https://www.derstandard.at/story/1388650116246/frueherer-handelsminister-josef-staribacher-gestorben &amp;#039;&amp;#039;1921–2014: Früherer Handelsminister Josef Staribacher gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Staribacher wurde 92 Jahre alt – Er war einer der populärsten Minister der Regierung Kreisky.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; 5. Jänner 2014, abgerufen am 23. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer schweren [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsverwundung]] im Herbst 1941 konnte er die restlichen Kriegsjahre für das Studium der [[Staatswissenschaften]] in [[Groningen]] in den damals deutsch besetzten [[Niederlande]]n nützen und schloss es im Februar 1945 mit der Prüfung zum Diplomvolkswirt ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf-ORFat-20140105&amp;quot;&amp;gt;[https://wien.orf.at/v2/news/stories/2623733/ &amp;#039;&amp;#039;„Happy Pepi“ Josef Staribacher tot.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;wien.[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; 5. Jänner 2014, abgerufen am 23. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 war er in der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte]] in Wien tätig. Parallel dazu studierte er an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Wien]] bis zur [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. juris 1952. Von 1968 bis 1970 war er als Kammeramtsdirektor  ranghöchster Angestellter der Arbeiterkammer Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 an war er Vorsitzenden-Stellvertreter der Gewerkschaft der Lebens- und Genussmittelarbeiter, von 1960 war er bis 1989 deren Vorsitzender und anschließend Ehrenvorsitzender (seit 1990 „Gewerkschaft Agrar-Nahrung-Genuss“). Am 9. Mai 2006 erfolgte die Fusion der Gewerkschaft Agrar-Nahrung-Genuss mit der Gewerkschaft Metall-Textil zur neuen [[Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung]] (GMTN). Seit damals war Staribacher Ehrenvorsitzender der GMTN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1971 war er Mitglied im Vorstand der Internationalen Union der Lebens- und Genussmittelarbeitergewerkschaften. Seit 1960 war er Mitglied des Bundesvorstandes des [[Österreichischer Gewerkschaftsbund|Österreichischen Gewerkschaftsbundes]] (ÖGB) und seit 1983 Mitglied des ÖGB-Präsidiums. 1981 wurde ihm von der &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigung Deutscher Reisejournalisten]] (VDRJ)&amp;#039;&amp;#039; der Columbus Ehrenpreis für seine Verdienste um nachhaltigen und umweltfreundlichen Tourismus verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1983 war er Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] und von 1970 bis 1983 in allen vier von [[Bruno Kreisky]] geleiteten Kabinetten [[Wirtschaftsminister#Österreich|Bundesminister für Handel, Gewerbe und Industrie]]. In diese Zeit als Minister fiel auch die „[[Ölkrise]]“ nach dem [[Jom-Kippur-Krieg]] des Jahres 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unerwarteten Verknappung von Benzin, Diesel- und Heizöl erließ Josef Staribacher eine [[Verordnung]] über einen „[[Autofreier Tag#Österreich|autofreien Tag]]“. Den selbst gewählten Wochentag, an dem das Fahrzeug jeweils nicht in Betrieb genommen werden durfte, musste jeder Besitzer eines Pkws mit einem „[[Pickerl]]“, auf dem der Tag vermerkt war, auf der Windschutzscheibe des Autos kenntlich machen. Verstöße gegen diese Verordnung zogen für den Zuwiderhandelnden Strafen bis zu 30.000 [[Österreichischer Schilling|Schilling]] nach sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Minister brachte diese Maßnahme den Spitznamen „Pickerl-Pepi“ (in der [[Bundesrepublik Deutschland]] „Etiketten-Joe“) ein. Andererseits wurde er wegen seines positiven Denkens und der meist erfreulichen Entwicklung des [[Tourismus in Österreich|Tourismus nach Österreich]], die er als [[Obmann]] der [[Österreich Werbung|Österreichischen Fremdenverkehrswerbung]] zu kommentieren hatte, als „Happy Pepi“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-20210322&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronebunt-20120701&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{&amp;quot; |Weniger erfolgreiche Unterfangen – wie den Bau des [[Kernkraftwerk Zwentendorf|Atomkraftwerks Zwentendorf]] und die Planung des Donaukraftwerks Hainburg – untermauerte der ‚Energieminister‘ mit seiner Verantwortung für eine effiziente Energieversorgung}}, hieß es im Nachruf auf &amp;#039;&amp;#039;[[ORF.at]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf-ORFat-20140105&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1983 fand die turnusmäßige [[Nationalratswahl in Österreich 1983|Nationalratswahl]] statt. Die SPÖ erreichte nach elfeinhalb Jahren nicht mehr die absolute Mehrheit. Die Regierung trat daher am gleichen Abend zurück; Kreisky überließ die künftige Kanzlerschaft dem bisherigen Unterrichtsminister [[Fred Sinowatz]]. Staribachers Ministertätigkeit endete am 24. Mai 1983, als die [[Bundesregierung Sinowatz]], eine SPÖ-[[FPÖ]]-Koalition, ernannt wurde. In ihr trat [[Norbert Steger]] (FPÖ) die Nachfolge Staribachers als Wirtschaftsminister an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Staribacher verstarb am 4. Jänner 2014 infolge einer [[Lungenentzündung]], seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gr.&amp;amp;nbsp;70, Reihe 3, Nr.&amp;amp;nbsp;8).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Josef Wilhelm Staribacher |Friedhof=Wiener Zentralfriedhof |Jahr=2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erster Sohn, [[Wolfgang Staribacher]], ist Musiker; sein zweiter Sohn, [[Andreas Staribacher]], war 1995/1996 in der [[Bundesregierung Vranitzky IV]] [[Finanzminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seine rund 15.000 Seiten umfassenden Tagebuchaufzeichnungen hinterließ er dem Bruno-Kreisky-Archiv im vormaligen [[Vorwärts-Verlag]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidl&amp;quot; /&amp;gt; mit der Auflage, dass diese erst nach seinem Tod veröffentlicht werden dürfen. Das Bruno-Kreisky-Archiv digitalisierte die Aufzeichnungen seither und arbeitete sie wissenschaftlich auf. Offiziell anlässlich Staribachers 100. Geburtstags sind sie seit mindestens April 2019&amp;lt;!--Siehe Versionsgeschichte des Artikel, Weblink bereits am 26. April 2019 von einer Benutzerin eingefügt.--&amp;gt; im Internet auf einer Sub-Website der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] publiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-20210322&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://staribacher.acdh.oeaw.ac.at/ &amp;#039;&amp;#039;Josef Staribacher – Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039;] In: Sub-Website der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unter der inhaltlichen Verantwortung des &amp;#039;&amp;#039;Vereins Bruno Kreisky Archiv&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.), abgerufen am 23. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls anlässlich seines 100. Geburtstags wurde Staribacher in seinem politischen Heimatbezirk [[Landstraße (Wien)|Wien-Landstraße]] mit der Straßenbenennung &amp;#039;&amp;#039;Staribacherstraße&amp;#039;&amp;#039; gewürdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-20210322&amp;quot; /&amp;gt; Die erste Straßentafel an der entsprechenden Verkehrsfläche beim neuen Veranstaltungszentrum in [[Sankt&amp;amp;nbsp;Marx]] wurde jedoch erst am 25. März 2022, zum 101. Geburtstag des Politikers, enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Vécsei |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/wien-chronik/2141999-Eine-Strasse-fuer-den-Happy-Pepi-Josef-Staribacher.html |titel=Eine Straße für den „Happy-Pepi“ Josef Staribacher |titelerg=Wiener G’schichten |werk=[[Wiener Zeitung]] |datum=2022-03-26 |sprache=de |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jänner 2022 wurde ein Lehrgang der [[Wiener Parteischule]] nach Josef Staribacher benannt. Die Teilnehmer sollten sich mit seinem Leben befassen und mit seiner Arbeit vertraut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Kindermann: &amp;#039;&amp;#039;Kreiskys „Happy Pepi“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kronen Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Beilage &amp;#039;&amp;#039;Krone bunt,&amp;#039;&amp;#039; 1. Juli 2012, S.&amp;amp;nbsp;28–29&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronebunt-20120701&amp;quot;&amp;gt;Dieter Kindermann: &amp;#039;&amp;#039;Kreiskys „Happy Pepi“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kronen Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Beilage &amp;#039;&amp;#039;Krone bunt,&amp;#039;&amp;#039; 1. Juli 2012, S.&amp;amp;nbsp;28–29 ([https://androsch.com/media/news/12.07.01.KRone.pdf Volltext] auf der Website von [[Hannes Androsch]], abgerufen am 23. März 2021): {{&amp;quot;|Er ist eines der letzten noch lebenden Mitglieder des Kabinetts Kreisky&amp;amp;nbsp;I: Josef Staribacher, 92 Jahre alt, aber putzmunter. Sein ‚Autopickerl‘ ist noch heute in Erinnerung.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Paul Vécsei: &amp;#039;&amp;#039;Wiener G’schichten: Zum 100. Geburtstag gibt es in Wien einen Straßennamen für den „Happy-Pepi“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 22. März 2021.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-20210322&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Vécsei |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/wien/2097394-Zum-100.-Geburtstag-gibt-es-in-Wien-einen-Strassennamen-fuer-den-Happy-Pepi.html |titel=Zum 100. Geburtstag gibt es in Wien einen Straßennamen für den „Happy-Pepi“ |titelerg=Wiener G’schichten |werk=[[Wiener Zeitung]] |datum=2021-03-22 |sprache=de |abruf=2024-12-11 |zitat=Das nun öffentlich zugängliche Tagebuch des 2014 verstorbenen Ministers Josef Staribacher ist ein Spiegel der Ära Kreisky.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1829}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|staribacher-josef}}&lt;br /&gt;
* {{Mediathek-AT|ID=czoyMDoiIlN0YXJpYmFjaGVyLCBKb3NlZiIiOw== |Name=Josef Staribacher |Zusatztext=Interviews, Parlamentsdebatten, Radiobeiträge}}&lt;br /&gt;
* [https://staribacher.acdh.oeaw.ac.at/ &amp;#039;&amp;#039;Josef Staribacher – Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039;] In: Sub-Website der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kreisky I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kreisky II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kreisky III&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kreisky IV&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Wirtschaftsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125942052|VIAF=316876626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staribacher, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterkammerfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staribacher, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Staribacher, Josef Wilhelm (vollständiger Name); Staribacher, Pepi (Rufname); Happy Pepi (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat und Bundesminister, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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