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	<title>Josef Stübben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:28:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_St%C3%BCbben&amp;diff=253521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-28T13:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Stübben.jpg|mini|hochkant|Josef Stübben, vor 1888]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Josef Stübben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1845]] in [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]], [[Kreis Grevenbroich]]; † [[8. Dezember]] [[1936]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Stadtplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Josef Stübben wurde am 10. Februar 1845 als erstes von zehn Kindern in [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]] (heute Stadt [[Grevenbroich]] im [[Rhein-Kreis Neuss]]) geboren. Der Vater Franz Joseph (1821–1900) war Holzhändler, die Mutter (Anna) Sophie geborene Wyrich (1821–1897) entstammte einer Bauernfamilie. Stübben besuchte höhere Schulen und erwarb 1863 am [[Humboldt-Gymnasium Düsseldorf|Städtischen Realgymnasium]] in [[Humboldt-Gymnasium Düsseldorf|Düsseldorf]] das Reifezeugnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8331035?query=Adolf%20Matthias in Festschrift zur fünfzigjährigen Gedenkfeier der am 28. Mai 1838 erfolgten Begründung des Realgymnasiums, S. 125.] Jahr des Abgangs 1863: Josef Stübben&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Praxisjahr begann er im Oktober 1864 sein Studium an der [[Berliner Bauakademie]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied im [[Akademischer Verein Motiv Berlin|Akademischen Verein Motiv]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Schwarze Ring. Mitgliederverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1930, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach bestandenem &amp;#039;&amp;#039;Baumeister-[[Prüfung#Examen|Examen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er am 24. Juni 1871 zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) ernannt. Er arbeitete anschließend beim Eisenbahnbau in [[Elberfeld]] und [[Bahnstrecke Holzminden–Scherfede|Holzminden]],&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Stübben: &amp;#039;&amp;#039;Die Weserbrücke bei Fürstenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für praktische Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; 37. Jahrgang 1877, S. 139 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; danach von 1876 bis 1881 als Stadtbaumeister in Aachen als Nachfolger von [[Friedrich Joseph Ark]]. Am längsten, nämlich 17 Jahre, war er danach von 1881 bis 1898 als Stadtbaumeister bzw. Stadtbaurat und [[Beigeordneter]] in [[Köln]] tätig. Von 1892 bis 1898 war er Vorsitzender der Kommission der Stadterweiterung in [[Posen]]. Von 1898 bis 1902 war er Vorstandsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Elektrizitätsgesellschaft „Helios“&amp;#039;&amp;#039; in Köln. Von 1904 bis 1920 lebte und arbeitete er in [[Berlin]], ab 1920 verbrachte er seinen Ruhestand in [[Münster]]. Er war seit 1871 mit Ottilie geb. Wortmann (1845–1916) verheiratet; beide hatten fünf gemeinsame Kinder, darunter den Juristen [[Oskar Stübben]] und die Tochter Sophie Julia Viktoria (1872–1943), die in zweiter Ehe mit [[Alfred Haehner]], dem Leibarzt des abgedankten Kaisers Wilhelm II., verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenstaufenring in Cologne 1900.jpg|mini|Hohenstaufenring in der nach Stübbens Plänen erbauten Kölner Neustadt, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stübben nahm wesentlichen Einfluss auf die [[Stadtentwicklung in Köln|Stadtentwicklung Kölns]] im ausgehenden 19. Jahrhundert. Nach seinen Plänen wurden nach dem Abriss der acht Kilometer langen mittelalterlichen [[Stadtmauer (Köln)|Stadtmauer]] die [[Köln-Neustadt-Süd|Neustadt]] aufgebaut und Bauwerke wie die [[Hahnentorburg]], [[Eigelsteintorburg]] und der [[Bayenturm]] restauriert. Er konzipierte den prachtvollen Kölner [[Kölner Ringe|Ringboulevard]] und schlug vor, diesen nach deutschen Herrscherfamilien zu benennen. Sein eigenes Wohnhaus [[Hohenzollernring 56 (Köln)|Hohenzollernring 56]] war eines der ersten, aber auch eines der schmalsten, die hier errichtet wurden. 1880 erarbeiteten Stübben und [[Karl Henrici]] einen Vorschlag für den Bau des [[Rheinauhafen]]s. Die 1884 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Hafenreform-Commission&amp;#039;&amp;#039; wurde von Stübben geleitet und unterstützte die Pläne für den Hafenbau, der 1898 abgeschlossen werden konnte. Am 14. Mai 1891 wurde Stübben von der Kölner [[Stadtverordnetenversammlung]] für sechs Jahre zum unbesoldeten Beigeordneten &amp;#039;&amp;#039;„in Anerkennung seiner Verdienste in bezug auf die Stadterweiterung“&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Der vorgesehenen Gratifikation in Höhe von 50.000 [[Mark (1871)|Mark]] versagte jedoch der Bezirksausschuss die Genehmigung.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Chronik zur Geschichte der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Köln 1991, ISBN 3-7743-0261-8, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1890 erschien Stübbens grundlegende Publikation &amp;#039;&amp;#039;Der Städtebau&amp;#039;&amp;#039; als neunter Band des [[Handbuch der Architektur|Handbuchs der Architektur]]. Zu dieser Zeit gab es außer [[Reinhard Baumeister]]s &amp;#039;&amp;#039;Stadterweiterungen&amp;#039;&amp;#039; (erschienen 1876) keine entsprechende Veröffentlichung zu den Problemen des Städtebaues. Stübbens Publikation erschien in drei Auflagen (1890, 1907, 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Stübben wurde in vielen Städten in Deutschland und im Ausland zu Rate gezogen. Nach seinen städtebaulichen Entwürfen wurden Bauwerke und Stadtteile erbaut, restauriert und verändert. Er gewann viele [[Architektenwettbewerb|Wettbewerbe]] und erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stübben wurde auf dem [[Frankfurter Hauptfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/244768161/josef-st%C3%BCbben |titel=Josef Stübben |werk=Datenbank Find a grave |abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Februar 1904 wurde Stübben von der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] die [[Ehrendoktor]]würde (Dr.-Ing. E. h.) verliehen; dort lehrte [[Reinhard Baumeister]] als der Begründer des deutschen Städtebaues. Stübben erhielt am 10. Februar 1925 auf Antrag von [[Josef Brix]] und [[Felix Genzmer (Architekt)|Felix Genzmer]] auch die Ehrendoktorwürde der Philosophischen und naturwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Münster]]. Im Jahr 1935 wurde Josef Stübben mit der [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] ausgezeichnet. Zudem war er unter anderem Ehrenmitglied in den Architektenvereinen in Köln, Aachen und [[Paris]]. Eine von dem österreichischen Bildhauer [[Wolfgang Wallner]] geschaffene Gedenkplakette an der Hahnentorburg in Köln erinnert an Stübben. In [[Dortmund]] und [[Münster]] sind eine Straße nach ihm benannt. In [[Berlin]] erinnern eine Straße und eine Gedenktafel an ihn. In seinem Geburtsort [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]] wurde Stübben ein Denkmal auf dem Sebastianusplatz errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Städtebauliche Planungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
==== Im Deutschen Reich ====&lt;br /&gt;
* [[Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[Bezirk Altona|Altona]] (heute Hamburg-Altona, 1890 Diebsteichviertel, 1898 Generalbebauungsplan nach Auftrag 1893, umgesetzt unter der Ägide von Josef Brix)&lt;br /&gt;
* [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt]] (Paulusviertel 1895, nicht umgesetzt)&lt;br /&gt;
* [[Düsseldorf]] (Drei Stübbenringe 1885 um Düsseldorf herum. Der Fürstenplatz ist einer der schönsten Stübben’schen Sternplätze. Konzeption des neuen Stadtteils [[Oberkassel (Düsseldorf)|Oberkassel]] mit Ring-, Radial- und Diagonalstraßen. Zwischen 1900 und 1914 entstand so ein im geschlossenen Blocksystem bebautes Wohngebiet.)&lt;br /&gt;
* [[Dortmund]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstenberg (Weser)|Fürstenberg]] ([[Eisenbahnbrücke über die Weser (Fürstenberg)|Eisenbahnbrücke über die Weser]])&lt;br /&gt;
* [[Godesberg-Villenviertel]]&lt;br /&gt;
* [[Głogów|Glogau]]&lt;br /&gt;
* [[Kiel]] (Stübben-Plan, 1901)&lt;br /&gt;
* [[Koblenz]] (Stübben-Plan, 1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Bär (Archivar)|Max Bär]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/6160 Aus der Geschichte der Stadt Koblenz. 1814/1914].&amp;#039;&amp;#039; Krabbensche Buchdruckerei, Koblenz 1922, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oberkassel (Düsseldorf)|Düsseldorf-Oberkassel]]&lt;br /&gt;
* [[Posen]]&lt;br /&gt;
* [[Saarlouis]]&lt;br /&gt;
* [[Wałbrzych|Waldenburg]] (Stadtteil Neustadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Im Ausland ====&lt;br /&gt;
* [[De Haan]], [[belgische Küste]]&lt;br /&gt;
* [[Esch an der Alzette]]&lt;br /&gt;
* [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]]&lt;br /&gt;
* [[Bilbao]] (1926)&lt;br /&gt;
* [[Madrid]] (1930)&lt;br /&gt;
* [[Thionville|Diedenhofen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marine Prodhon |url=https://www.lasemaine.fr/expo-a-thionville-josef-stubben-larchitecte-qui-a-dessine-la-ville/ |titel=Expo à Thionville : Josef Stübben, l’architecte qui a dessiné la ville |werk=La Semaine |datum=2022-10-20 |sprache=fr |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1904)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke in Köln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hahnentorburg Köln - Gedenktafel Josef Stübben.jpg|mini|Gedenktafel an der [[Hahnentorburg]], Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Kölner Ringe]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenstaufenbad]]&lt;br /&gt;
* [[Brüsseler Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinauhafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* mit [[Jean Geoffroy Conrath]] und [[Franz Andreas Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Technisches Gutachten betreffend den Bebauungsplan von Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; (1884). In: [[Josef Durm]], [[Hermann Ende]], [[Eduard Schmitt]], [[Heinrich Wagner (Architekt, 1834)|Heinrich Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Architektur]]&amp;#039;&amp;#039;. Teil 4: &amp;#039;&amp;#039;Entwerfen, Anlage und Einrichtung der Gebäude&amp;#039;&amp;#039;. Halbband 9: &amp;#039;&amp;#039;Der Städtebau&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Arnold Bergstrasser, Darmstadt 1890, S. 558–561 [https://ia600407.us.archive.org/4/items/entwerfenanlageu00wagn/entwerfenanlageu00wagn.pdf (PDF)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Städtebau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 1890. (siehe oben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bau der Städte in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hygiene des Städtebaues.&amp;#039;&amp;#039; 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Bauordnungen und Stadtbauplänen für das Wohnungswesen.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom englischen Städtebau.&amp;#039;&amp;#039; 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom französischen Städtebau.&amp;#039;&amp;#039; 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oliver Karnau: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Josef Stübben. Städtebau 1876–1930.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1996, ISBN 3-528-08110-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119435241}}&lt;br /&gt;
* [http://www.woydt.be/genealogie/g18/g184/1845sthe01.htm Informationen über Josef Stübben]&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/hermann-josef-stuebben/DE-2086/lido/57c958908030b5.52862003 Oliver Karnau: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Josef Stübben. Stadtplaner (1845–1936).&amp;#039;&amp;#039;] Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen am 14. November 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119435241|LCCN=nr97018615|VIAF=18031810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stubben, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaumeister (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Grevenbroich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaumeister (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Oberbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stübben, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stübben, Hermann Josef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Stadtplaner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Hülchrath|Hülchrath]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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