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	<title>Josef Smistik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:27:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Smistik&amp;diff=662734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: PD-Wartung Datenfeld mit fehlerhafter Klammer (Nr. 160)</title>
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		<updated>2025-03-13T19:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Personendaten/Wartung/Fehlerliste&quot; title=&quot;Wikipedia:Personendaten/Wartung/Fehlerliste&quot;&gt;PD-Wartung&lt;/a&gt; Datenfeld mit fehlerhafter Klammer (Nr. 160)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Pepi“ Smistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1905]] in [[Groß-Enzersdorf]]; † [[28. November]] [[1985]] in [[Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/gross-enzersdorf/01-10/?pg=158 Taufbuch Gross-Enzersdorf 01-10, S. 154]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler. Abwechselnd mit dem [[SK Rapid Wien|Vienna]]-Spieler [[Leopold Hofmann (Fußballspieler)|Leopold Hofmann]] spielte er als Centerhalf im legendären [[Wunderteam]]. Mit seinem Stammverein [[SK Rapid Wien|Rapid]] konnte Pepi Smistik zudem im dritten Anlauf im Finale den [[Mitropapokal 1930]] gewinnen und drei Mal [[Österreichischer Meister (Fußball)|österreichischer Meister]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg bei Rapid zum Mitropacupsieger ===&lt;br /&gt;
Pepi Smistik begann seine Karriere beim damals unterklassigen [[Wien]]er Vororteverein [[FC Stadlau|Stadlauer Sportvereinigung]], wo er gemeinsam mit seinem Bruder [[Franz Smistik]] spielte. Dieser war es, der im Jahre 1926 die Augen [[SK Rapid Wien|Rapids]] auf sich zog und schließlich als Nachfolger für Außenstürmer [[Karl Wondrak (Fußballspieler)|Karl Wondrak]] geholt wurde, der seinerseits seine Karriere beendete. Pepi Smistik folgte seinen Bruder nach [[Hütteldorf]], wo er bereits nach wenigen Wochen Stammspieler als Mittelläufer wurde. Dies Position hatte bis dahin [[Josef Brandstätter]] innegehabt, der Publikumsliebling war kurz zuvor abgetreten. Pepi Smistik verstand es nahtlos an das kampfbetonte Spiel Brandstätters anzuknüpfen, verfeinerte es mit seinen technischen Fähigkeiten und großer Spielübersicht, was sich insbesondere in seinen berühmten Longpässen zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seiner ersten Saison konnte Pepi Smistik den [[ÖFB-Cup]] gewinnen sowie das Finale des [[Mitropapokal (Fußball)|Mitropapokals]], den Vorläufer des [[Europapokal]]s, erreichen. Der Mittelläufer unterlag allerdings klar mit der Rapid-Elf der [[Sparta Prag]] in zwei Spielen mit insgesamt 7:3-Treffern. Auch in der nächsten Saison 1928 stand der junge Spieler im Finale des Mitropapokals, musste sich allerdings dieses Mal den Ungarn von [[Ferencváros Budapest]] geschlagen geben. Pepi Smistik kam nach dem schwachen Hinspielergebnis von 1:7 in Budapest bei Rückspiel gar nicht mehr zum Einsatz. Die ersten beiden Meisterschaftsgewinnen erzielte er indes 1929 und 1930. Anschließend schafften es die Grün-Weißen, abermals in das Mitropacupfinale einzuziehen und wie 1927 hieß der Endspielgegner Sparta Prag. Im Hinspiel konnten die Hütteldorfer in Prag mit 2:0 siegen. In Wien erkämpften sie sich ein 2:3, was zum Gesamtsieg im Finale reichte. Pepi Smistik hatte einen großen Anteil am Triumph der Rapid, mit dem zwischenzeitlichen 2:2 sorgte er per Kopf nach [[Willibald Kirbes|Kirbes]]-Corner für die Vorentscheidung auf der [[Stadion Hohe Warte|Hohen Warte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunderteamspieler und Ocwirk-Entdecker ===&lt;br /&gt;
Pepi Smistik hatte bereits am 6. Mai 1928 beim 3:0-Sieg über [[Jugoslawische Fußballnationalmannschaft|Jugoslawien]] in der [[österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichischen Nationalmannschaft]] debütiert und galt zur Zeit des Wunderteams längst als Routinier. In dieser Ära spielte der Mittelläufer unter anderem beim 5:0-Sieg über die [[Schottische Fußballnationalmannschaft|Schotten]], die bis dato auf dem europäischen Festland ungeschlagen waren. Zudem dem stand der frischgebackene Rapid-Kapitän 1931 bei 6:0-Sieg über [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]] in Berlin, beim Revanchematch in Wien, welches er mit dem Team mit 5:0 gewann, so wie beim legendären Spiel gegen [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] am Platz. Gegen Ende der Ära kam er noch beim 6:1 über [[Belgische Fußballnationalmannschaft|Belgien]] sowie beim 4:0 über [[Französische Fußballnationalmannschaft|Frankreich]] zum Einsatz. Die 1:2-Niederlage gegen die [[Tschechoslowakische Fußballnationalmannschaft|Tschechoslowakei]] gilt als Ende des Wunderteams – Pepi Smistik erzielte zumindest den einzigen österreichischen Treffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Weltmeisterschaft 1934]] blieb Pepi Smistik in allen Spielen mit dem Nationalteam anschließend ungeschlagen. In Italien bei der WM musste man sich allerdings dem Gastgeber nach einer zweifelhaften Schiedsrichterleistung im Halbfinale geschlagen geben. Pepi Smistik absolvierte anschließend nur noch einige Spiele für das Team bis 1936. Bereits ein Jahr nach dem Ausscheiden aus dem Nationalteam verließ der Rapid-Kapitän auch seinen Verein, wechselte zurück zu seinem Jugendverein FC Stadlau und arbeitete bis 1945 auch noch beim [[Floridsdorfer AC|FAC]] und in [[Krems an der Donau|Krems]] beim [[Kremser SC]] als Spielertrainer. Bei Stadlau betreute er unter anderem den jungen Stürmer [[Ernst Ocwirk]], dem er erfolgreich seine Fähigkeiten als Mittelläufer übermittelte – Ocwirk war auf dieser Position später zweimal Kapitän der Weltauswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainertätigkeit und die Zeit nach dem Fußball ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wechselte der Läufer ins reine Trainermetier und führte unter anderem den Schweizer Klub [[FC Schaffhausen]] (1952–1955) in die höchste Liga. Auch in österreichischen [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|A-Liga]] arbeitete Pepi Smistik noch einmal: die [[FK Austria Wien|Wiener Austria]] betreute er in der Saison 1958/59 als Sektionsleiter. Hauptberuflich war er allerdings Fahrer der Likörfirma „Wolfrum“. Gegen Ende seines Lebens litt der einstige Wunderteamspieler an der [[Parkinson-Krankheit]], an seinem 80. Geburtstag erlag er im Lainzer Krankenhaus den Folgen eines [[Schlaganfall]]s. Smistik wurde auf dem [[Stadlauer Friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Smistik war ein Sohn des in [[Veselí nad Moravou|Wessely in Mähren]] geborenen Kutschers Josef Smisitk und der aus [[Malé Leváre|Kleinschützen]] gebürtigen Anna geb. Laicha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am 4. Juni 1933 heiratete er in Wien die Leopoldine Patek.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/22-kagran/02-18/?pg=245 Trauungsbuch Wien 22., Kagran 02-18, S. 242]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1 × [[Mitropacup]]sieger: [[Mitropapokal 1930|1930]]&lt;br /&gt;
* 2 × Mitropacupfinalist: [[Mitropapokal 1927|1927]], [[Mitropapokal 1928|1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3 × [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1928/29|1928/29]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1929/30|1929/30]], [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1934/35|1934/35]]&lt;br /&gt;
* 1 × [[ÖFB-Cup|Österreichischer Cupsieger]]: [[Österreichischer Fußball-Cup 1926/27|1926/27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnahme [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Weltmeisterschaft 1934]]: [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Österreich|Halbfinale]]&lt;br /&gt;
* 39 Länderspiele und 2 Tore für die [[österreichische Fußballnationalmannschaft]] von 1928 bis 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|237917|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|79255|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitglieder des Wunderteams}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Smistik, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Stadlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SK Rapid Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Floridsdorfer AC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Kremser SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Floridsdorfer AC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Kremser SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Smistik, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Smistik, Pepi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß-Enzersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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