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	<title>Josef Schoder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Meffex: Toten Link korrigiert</title>
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		<updated>2022-08-26T08:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Toten Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Schoder 1963.jpg|mini|Josef Schoder (1963) als Landesrat]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Pius Schoder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1900]] in [[Vandans]]; † [[18. September]] [[1986]] in [[Feldkirch]]) war ein [[österreich]]ischer Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]) und [[Beamter (Österreich)|Beamter]] im Landesdienst. Schoder war von 1957 bis 1969 als Landesrat Mitglied der [[Vorarlberger Landesregierung]] und von 1959 bis 1969 als Landtagsabgeordneter im [[Vorarlberger Landtag]] Klubvorsitzender der SPÖ-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang vor 1945 ===&lt;br /&gt;
Josef Schoder wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1900 als Sohn des Bauern Franz Josef Schoder und dessen Ehefrau Maria Rosina in der [[Montafon]]er Gemeinde Vandans geboren. Nach dem Besuch von Volks- und Fortbildungsschule in Vandans wurde Schoder zunächst [[Ofenbauer|Ofensetzer]] und trat 1917 in den Eisenbahndienst ein. Im Jahr 1918 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, schied aus dem Militär aber aufgrund des raschen Kriegsendes noch im selben Jahr wieder aus. In den Jahren von 1919 bis 1922 verdingte sich Josef Schoder als Bauarbeiter in der Schweiz, ehe er 1923 als Bauarbeiter zur Errichtung des [[Arlbergbahn#Kraftwerk_Spullersee|Spullerseekraftwerks]] in seiner Vorarlbergerischen Heimat eingesetzt wurde. Noch im Jahr 1923 trat er der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, der Vorgängerpartei der heutigen SPÖ, bei und wurde von den Bauarbeitern beim Bau des Spullerseekraftwerks zum Mitglied von deren [[Betriebsrat]] gewählt. &lt;br /&gt;
Nachdem das Kraftwerk 1925 fertiggestellt worden war, wurde Schoder Landesobmann der Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter. 1928 wurde er erneut beim Bau eines Kraftwerks – des [[Vermuntwerk]]s – zum Betriebsrat der Bauarbeiter bestimmt. Im Jahr 1930 besuchte er schließlich in Wien den Sozialpolitischen Lehrgang der Arbeiterhochschule. Ab 1931 arbeitete Josef Schoder bei der Vorarlberger [[Kammer für Arbeiter und Angestellte]], ehe er 1938 aus politischen Gründen entlassen wurde. Ebenfalls 1938, nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das Deutsche Reich und der damit verbundenen Machtübernahme der Nationalsozialisten, wurde Schoder politisch gemaßregelt. Aufgrund der politischen Verhältnisse war er in den Jahren 1938 und 1939 über einen längeren Zeitraum arbeitslos, ehe er 1939 bei der [[Bezirkshauptmannschaft]] [[Bezirk Feldkirch|Feldkirch]] eine Anstellung als Fürsorgesachbearbeiter fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ab den 1950er-Jahren ===&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung Österreichs durch die Alliierten wurde Josef Schoder 1945 in der BH Feldkirch zum Leiter der Abteilung für Sozial- und Fürsorgeangelegenheiten befördert. Er absolvierte in den 50er-Jahren nebenberuflich die [[Matura#B-Matura|Beamtenmatura]] am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Bludenz|Bundesrealgymnasium Bludenz]]. Ab dem Jahr 1952 übernahm er geschäftsführend die Position des Stadtparteivorsitzenden der SPÖ in Feldkirch, bei den Gemeindewahlen 1955 wurde er sowohl als Mitglied der [[Gemeinderat (Österreich)|Stadtvertretung]] wie auch von dieser als Stadtrat für Soziales gewählt. Mitglied der Stadtvertretung blieb er bis 1960, Stadtrat bis 1957. &lt;br /&gt;
Im Jahr 1957 erreichte Schoders politische Karriere einen neuen Höhepunkt. Zunächst wurde er am 18.&amp;amp;nbsp;April als Nachfolger seines am 13.&amp;amp;nbsp;April verstorbenen Parteikollegen [[Jakob Bertsch]] als Landesrat für Soziale Verwaltung, Fürsorge und Gesundheitswesen sowie Landesanstalten in die [[Vorarlberger Landesregierung]] gewählt. Am 25.&amp;amp;nbsp;Mai übernahm er, ebenfalls in Nachfolge des verstorbenen Jakob Bertsch, den Vorsitz der [[SPÖ Vorarlberg]] (bis zum 31.&amp;amp;nbsp;August 1961). Zwei Jahre später, am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1959 wurde Bertsch nach der [[Landtagswahl in Vorarlberg 1959]], bei der die SPÖ mehr als drei Prozent zulegen konnte, als Abgeordneter des [[Vorarlberger Landtag]]s angelobt und übernahm in diesem den Vorsitz im SPÖ-Landtagsklub. Sowohl aus dem Landtag wie auch aus der Landesregierung schied Josef Schoder am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1969 nach der [[Landtagswahl in Vorarlberg 1969|Landtagswahl]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1968 war er vom Land Vorarlberg für seine Verdienste mit der höchsten Landesauszeichnung, dem Ehrenzeichen in Gold, bedacht worden. 1970 wurde er Ehrenobmann des Vorarlberger [[Pensionistenverband Österreichs|Pensionistenverbands]], von dem er außerdem mit dem Goldenen Verbandsehrenzeichen ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vorarlberg.at/web/landtag/-/schoder-josef-pius Biografie von Josef Schoder] auf der Website des Vorarlberger Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoder, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Vorarlberg in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoder, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schoder, Josef Pius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Landesrat von Vorarlberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vandans]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meffex</name></author>
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