<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Josef_Schleifstein</id>
	<title>Josef Schleifstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Josef_Schleifstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Schleifstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T05:02:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Schleifstein&amp;diff=594165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cookroach: Bild geändert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Schleifstein&amp;diff=594165&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-28T22:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Jupp“ Schleifstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1915]] in [[Łódź]]; † [[24. Juli]] [[1992]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Marxistische Philosophie|marxistischer Philosoph]], [[Parteifunktionär]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]) und [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistischer]] Theoretiker sowie Redakteur. Er schrieb auch unter den [[Pseudonym]]en  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;J. Schopp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1944–1950), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Pfeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1959–1964)&amp;lt;ref&amp;gt;Beide in der Zeitschrift der KPD [[Wissen und Tat]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egon Schreiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1963–1968).&amp;lt;ref&amp;gt;In der Zeitschrift [[Marxistische Blätter]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Schleifsteins Eltern waren der [[Juden|jüdische]] Lehrer Hermann Schleifstein (eigentlich Herszek Dyjament; 1883–1932) und dessen jüdische Frau Marie, geborene Strumpfelt (geb. 1886), eine kaufmännische Angestellte, die 1928 der KPD beitrat. Seine Eltern waren jüdischer Herkunft, aber offenbar assimiliert an die polnische Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Schleifstein: Der Intellektuelle in der Partei - Gespräche, Verlag Arbeiterbewegung und Gesellschaftswissenschaft, Marburg 1987, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Verlaufs des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verlor Schleifstein 1917 die russische Staatsangehörigkeit, er konnte erst Ende 1921 mit der Mutter aus [[Russisch-Polen]] zu dem in [[Leipzig]] arbeitenden Vater ziehen. Ab 1925 besuchte er das Realgymnasium und fiel bald durch musikalisches Talent auf. Den jüdischen Glauben legte Schleifstein 1930 ab. 1931 starb der Vater. Im selben Jahr begann Schleifstein ein Musikstudium an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig]] und trat in die [[Kommunistische Studentenfraktion|Rote Studentengruppe]] ein. Er arbeitete in [[Agitprop#Agitprop in der Weimarer Republik|Agitprop-Gruppen]] mit und wurde 1932 Mitglied der KPD. Sein Studium musste er 1933 aus politischen Gründen abbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]], Dieter Marc Schneider, Louise Forsyth |Titel=Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben. |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2011 |ISBN=978-3-11-097028-9 |Seiten=650 |Online=https://books.google.de/books?id=Mt6c3oFVBz0C&amp;amp;pg=PA650 |Abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Ab März 1933 arbeitete Schleifstein in der Illegalität für seine Partei und leistete [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Im November 1933 wurde er verhaftet und im Juni 1934 vom Oberlandesgericht Dresden wegen [[Hochverrat]]s zu einem Jahr und zehn Monaten&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marxismus &amp;amp; Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;357.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Zuchthaus]] verurteilt, die er in [[Justizvollzugsanstalt Waldheim|Waldheim]] absaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Schleifstein, Josef (Leipzig).jpg|mini|Stolperstein für Josef Schleifstein in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Haftentlassung im September 1935 wurde er als [[Staatenloser]] nach Polen abgeschoben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; emigrierte im Dezember 1935 in die [[Tschechoslowakei]] und betätigte sich dort illegal für das [[Zentralkomitee]] (ZK) der KPD. Josef Schleifstein bildete sich in Zirkeln der Emigranten vor allem in Themen der [[Philosophie]] und Geschichte weiter, trat der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]] (FDJ) bei und freundete sich mit dem Musiker [[Gideon Klein]] an.&lt;br /&gt;
Vier Tage vor dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht im März 1939 floh Schleifstein nach [[London]], wo er in der Folge in der Exil-Jugendarbeit aktiv und stellvertretender Vorsitzender der Freien Deutschen Jugend (FDJ) wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Fleischhacker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das war unser Leben. Erinnerungen und Dokumente zur Geschichte der FDJ in Großbritannien 1939–1946.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1996, ISBN 3-355-01475-3, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später arbeitete er als Prüfer für Flugzeugmotoren. In seiner Freizeit studierte er die Theorien des [[Marxismus-Leninismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1941 arbeitete Schleifstein vorwiegend in der Bildungsarbeit der Exil-KPD und lernte hierbei u.&amp;amp;nbsp;a. [[Kurt Hager]] und [[Jürgen Kuczynski]] kennen. 1942 heiratete er Trude Löwenstein (sie gab 1946 ihren jüdischen Glauben auf). Die 1943 geborene Tochter Mary, eine promovierte Physikerin, lebte später in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleifsteins Mutter Marie, sein Bruder Max und alle direkten Verwandten wurden in den [[Konzentrationslager]]n des [[Zeit des Nationalsozialismus|Hitlerregimes]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimkehr ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1946 kehrte Schleifstein mit Frau und Tochter nach Deutschland zurück, wo er zuerst in der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]] in [[Köln]] wohnhaft wurde und als stellvertretender [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; arbeitete, der Bezirkszeitung der KPD. 1948 wurde er Mitglied des Parteivorstands der KPD und leitete deren Presse- und Schulungsabteilung. 1949 wurde er als Sekretär des Parteivorstands in der [[Geschichte Deutschlands#Bundesrepublik Deutschland (1949–1990)|Bundesrepublik Deutschland]] Mitglied der inneren Führungsgruppe, aus der er 1951 nach parteiinternen Auseinandersetzungen abgelöst wurde. [[Helmuth Warnke]] beschreibt ihn als eine Ausnahme unter den Lehrern der KPD-Parteischule in [[Heidenoldendorf]], weil er die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung lebendig und historisch, ohne gröbliche Abweichung von der Wahrheit, darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Warnke: &amp;#039;&amp;#039;Bloß keine Fahnen&amp;#039;&amp;#039;. VSA-Verlag, Hamburg 1988, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit in der DDR ===&lt;br /&gt;
Schleifstein begann Mitte 1951 in [[Ballenstedt]] seinen Lebensabschnitt in der DDR, wobei er die deutsche Staatsangehörigkeit erwarb. Nach einer kurzen Zeit als Lehrer an der Landesparteischule der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] übernahm er Ende 1951 eine [[Dozent]]ur im Fach [[Gesellschaftswissenschaftliches Grundstudium (DDR)|marxistisch-leninistisches Grundlagenstudium]] an der [[Universität Leipzig]] (ab 1953 Karl-Marx-Universität Leipzig, KMU) und ab 1953 eine Dozentur für die Geschichte der Arbeiterbewegung am [[Universität Leipzig|Franz-Mehring-Institut]] zur Ausbildung von Lehrern für das marxistisch-leninistische Grundlagenstudium. Dort promovierte er 1956 über die Arbeit [[Franz Mehring]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franz Mehring. Sein marxistisches Schaffen. 1879–1918&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1959 (Schriftenreihe des Instituts für Geschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Herausgegeben von [[Ernst Engelberg]]. Band 5)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Dissertation rehabilitierte Franz Mehring, den [[Josef Stalin|Stalin]] 1928 ebenso wie den [[Spartakusbund]] von [[Rosa Luxemburg]], [[Karl Liebknecht]] und [[Leo Jogiches]] als „opportunistisch“ verdammt hatte. 1957 [[Habilitation|habilitierte]] er sich und wurde 1958 [[Prorektor]] der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät und anschließend von 1958 bis 1968 Direktor des Philosophischen Instituts der KMU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 kehrte er in den Parteivorstand der 1956 gerade verbotenen KPD zurück. Er lebte zu dieser Zeit in [[Ost-Berlin]] und wurde Sekretär des Parteivorstandes für Bildung, Theorie und Propaganda, wurde 1963 Mitglied des Zentralkomitees und 1964 Kandidat des [[Politbüro]]s der KPD. Gleichzeitig war er von 1958 bis 1963 für den [[Kulturbund der DDR]] Abgeordneter der [[Volkskammer]]. 1963 war er Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;[[Marxistische Blätter|Marxistischen Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, die herausgegeben wurden in [[Frankfurt am Main]]. Ab 1967 arbeitete er an einem neuen Programm der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktiv in der Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1968 kehrte Schleifstein in die Bundesrepublik Deutschland zurück und lebte zuerst in Köln, später in [[Bad Homburg vor der Höhe]]. Er wirkte mit bei der Neukonstituierung der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] 1968. Im selben Jahr wurde er Mitglied des Parteivorstands sowie Mitbegründer und bis 1981 Leiter des [[Institut für Marxistische Studien und Forschungen|Instituts für Marxistische Studien und Forschungen]] (IMSF) in Frankfurt am Main, dem er bis 1990 verbunden blieb. Zusammen u.&amp;amp;thinsp;a. mit [[Robert Steigerwald]] und [[Willi Gerns]] erarbeitete er die theoretische Basis für die Politik der DKP in den 1970er und 1980er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 versuchte Schleifstein, in der politischen Auseinandersetzung innerhalb der DKP über die politische Erneuerung der Partei zu vermitteln, musste aber 1989 als Vorsitzender der zuständigen Kommission das Scheitern der Einigungsbemühungen feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990, nach 22 Jahren ununterbrochener Mitgliedschaft, schied Schleifstein auf eigenen Wunsch aus dem Parteivorstand der DKP aus. 1991 wurde er Mitherausgeber von &amp;#039;&amp;#039;[[Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung]]&amp;#039;&amp;#039;, nachdem er Anfang des  Jahres der [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] (PDS) beigetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Schleifstein -Grab.jpg|mini|Grab: Josef Schleifstein]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 1991 erlitt Schleifstein einen Schlaganfall, der ihn teilweise lähmte. Er musste bis Mai 1992 in der Klinik bleiben und starb am 24. Juli 1992 in Bad Homburg vor der Höhe. Josef Schleifstein ist auf dem [[Jüdischer Friedhof Bocklemünd|Jüdischen Friedhof Köln-Bocklemünd]] (Flur 29 Nr. 24) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1959 wurde Schleifstein mit dem &amp;#039;&amp;#039;„[[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]]“&amp;#039;&amp;#039; der DDR ausgezeichnet. 1976 erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der Philosophischen Fakultät der KMU Leipzig, 1979 wurde er Ehrendoktor der [[Universität Breslau|Universität Wrocław]]. Im Jahr 1985 wurde ihm der [[Karl-Marx-Orden]] der DDR verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihn wurde 2018 in Leipzig ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] in der Zweinaundorfer Str. 18a verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
(auch unter den [[Pseudonym]]en  J. Schopp, Peter Pfeil und Egon Schreiner)&lt;br /&gt;
* J. Schopp: &amp;#039;&amp;#039;Was ist der [[Marshall-Plan]]?&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1949, S. 1–64. [https://www.zme-net.de/article/452.was-ist-der-marshall-plan.html Z. Zeitschrift für Erneuerung Kopie]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marx und Engels im Kampf gegen den Opportunismus.&amp;#039;&amp;#039; 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Mehring]]. Sein marxistisches Schaffen 1891–1919.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1959&lt;br /&gt;
* Gerhard Harig, Josef Schleifstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaft und Philosophie. Beiträge zum Internationalen Symposium über Naturwissenschaft und Philosophie anlässlich der 550-Jahr-Feier der Karl-Marx-Universität Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1960&lt;br /&gt;
* Egon Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsschreibung zum Ruhme [[Godesberger Programm|Godesbergs]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Marxistische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; 1963 Heft 1 (November/Dezember), S. 12–17 [https://web.archive.org/web/20150207151859/http://www.dearchiv.de/php/dok.php?archiv=mbl&amp;amp;brett=M63_01&amp;amp;fn=GODES.163&amp;amp;menu=r1963] (Digitalisat)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Septemberstreiks 1969. Darstellung – Analyse – Dokumentation der Streiks der Stahlindustrie, im Bergbau, in der metallverarbeitenden Industrie und in anderen Wirtschaftsbereichen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1969 (Beiträge des IMSF 1)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1975, ISBN 3-406-03519-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Strategie der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-88012-347-0 (ausgewählte Beiträge)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu einigen Fragen des Klassenkampfes und der Entwicklung von Klassenbewusstsein in der BRD. Vortrag anläßlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Karl-Marx-Universität Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Karl-Marx-Universität Leipzig, Leipzig 1977 (Leipziger Universitätsreden. Neue Folge Band 42)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Praxis orientierte marxistische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre IMSF Marxistische Forschung für die Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Druck Busse GmbH, Frankfurt am Main 1978, S. 9–12&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die „Sozialfaschismus“-These. Zu ihrem geschichtlichen Hintergrund.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steigerwald, Robert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophenlexikon. Von einem Autorenkollektiv&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von [[Erhard Lange (Philosoph)|Erhard Lange]] und [[Dietrich Alexander]]. Dietz Verlag, Berlin 1982, S. 865&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Intellektuelle in der Partei.&amp;#039;&amp;#039;  Verlag Arbeiterbewegung und Gesellschaftswissenschaft, Marburg 1987, ISBN 3-921630-70-3 (Gespräche)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kommunisten müssen umdenken. Die Perestroika und wir. Menschheits- und Klassenfragen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Marxistische Blätter, Düsseldorf 1989. ISBN 3-88501-086-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Institut für Marxistische Studien und Forschungen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reale Geschichte als Lehrmeister. Josef Schleifstein 1915–1992.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1993. ISBN 978-3-88807-097-6.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeitschrift-marxistische-erneuerung.de/article/480.reale-geschichte-als-lehrmeister-josef-schleifstein-1915-1992.html Reale Geschichte als Lehrmeister. Josef Schleifstein 1915–1992. In: Z. Nr. 93 März 2013]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fritz Haug]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Josef Schleifstein&amp;#039;&amp;#039; [http://www.wolfgangfritzhaug.inkrit.de/documents/Schleifstein-Nachruf1992.pdf Aus: &amp;#039;&amp;#039;Das Argument&amp;#039;&amp;#039;, 34. Jg.,1992, Heft 5, S.&amp;amp;nbsp;661 f.]&lt;br /&gt;
* [[Robert Steigerwald]]:&amp;#039;&amp;#039; Schleifstein, Josef&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophenlexikon. Von einem Autorenkollektiv&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Erhard Lange und [[Dietrich Alexander]]. Dietz Verlag, Berlin 1982, S.&amp;amp;nbsp;832–833&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleifstein, Josef (Jupp).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 650 f.&lt;br /&gt;
* [[Frank Deppe]], [[Willi Gerns]],  [[Heinz Jung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marxismus und Arbeiterbewegung. Josef Schleifstein zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1980. ISBN 3-88012-605-4 (Bibliografie S. 358–371)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleifstein, Josef&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesministerium für Gesamtdeutsche Fragen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Biographie. Ein biographisches Nachschlagebuch über die sowjetische Besatzungszone&amp;#039;&amp;#039;, Zusammengestellt vom [[Untersuchungsausschuß Freiheitlicher Juristen]]. Deutscher Bundes-Verlag, Bonn 1964, S.&amp;amp;nbsp;305–306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stolpersteine-guide.de/map/biografie/2305/schleifstein-marie-max-und-josef &amp;#039;&amp;#039;Marie, Max und Josef Schleifstein&amp;#039;&amp;#039;. (Leipzig, Zweinaundorferstr. 18) Stolpersteine Guide]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118608061}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kaleidoskop.uni.wroc.pl/2004/8.pdf |text=Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Wrocław |wayback=20060208122333}} (PDF-Datei; 1,64&amp;amp;nbsp;MB)(Deutschsprachige Ehrendoktoren der Universität Wrocław nach 1945 Josef Schleifstein)&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4e77b337-8619-4500-9b43-18a81097148b/ Nachlass Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde, NY 4568]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/gnd/query?q=ead.creator.gnd%3D%3D%22118608061%22 Handschriften von Josef Schleifstein (Kalliope Verbundkatalog)]&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Schleifstein_Josef.pdf Universität Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118608061|LCCN=n/50/2709|NDL=00455583|VIAF=109338766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleifstein, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Leipzig ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Institut für Marxistische Studien und Forschungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstands der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Marxismus-Leninismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prorektor einer Universität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Freien Deutschen Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Theoretiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersiedler in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schleifstein, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schleifstein, Jupp (Spitzname); Schreiner, Egon (Pseudonym); Schopp, J. (Pseudonym); Pfeil, Peter (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Philosoph und Politiker (DKP), MdV (Kulturbund)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Łódź]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cookroach</name></author>
	</entry>
</feed>