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	<title>Josef Sablatnig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Sablatnig&amp;diff=722179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: Archivlink geprüft, &quot;Teltow bei Berlin&quot;, Formalien</title>
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		<updated>2026-04-07T09:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft, &amp;quot;Teltow bei Berlin&amp;quot;, Formalien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KriegerovaBozena-JosefSablatnig-1910.jpg|mini|Sablatnig und Božena Kriegerová im Wright Flyer, 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Sablatnig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sablatnig Flugzeugbau GmbH&amp;quot;&amp;gt;Vergleiche &amp;#039;&amp;#039;Der Motorwagen. Automobil- und flugtechnische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 19, Berlin: Krayn; S. 428; {{Google Buch | BuchID=Y-JJAQAAMAAJ| Seite=428| Hervorhebung=Molling}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Sablatnig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[9. Februar]] [[1886]] in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]; † [[28. Februar]] [[1946]] im [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald]]&amp;lt;ref&amp;gt;Totenbuch des Speziallagers Buchenwald, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|22|321|322|Sablatnig, Josef|Karl-Dieter Seifert|124235549}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichischer Pionier der [[Luftfahrt]], des [[Flugzeugbau]]s und [[Luftverkehr]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ray Wagner Collection Image (20822711793).jpg|mini|[[Sablatnig N I]], 1916]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Sablatnig wurde im Haus Heuplatz 4 in der [[Innere Stadt (Klagenfurt am Wörthersee)|Klagenfurter Innenstadt]] geboren. Seine Eltern waren bäuerlicher Herkunft. Der Vater, Simon Sablatnig, war ein Fleischselcher und stammte aus Auen bei [[Schiefling am Wörthersee]]. Die Mutter, Anna geb. Ertl, stammte aus [[Radlach (Gemeinde Steinfeld)|Radlach]] im [[Oberes Drautal|oberen Drautal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsbuch XIX, 1882–1886, Klagenfurt-St. Egid, S. 353&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sablatnig maturierte 1904 in Klagenfurt, wo er Mitglied des Corps Arminia wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Liedertexte des Corps Arminia&amp;#039;&amp;#039;. September 1976, dort zitiert als „Auszug aus der Festschrift“&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte anschließend [[Maschinenbau]] an der [[Technische Universität Graz|TH Graz]], wo er der Grazer akademischen Burschenschaft Allemannia, der er bis zu seinem Tode angehörte, beitrat und [[Elektrotechnik|E-Technik]] an der [[Deutsche Technische Hochschule Brünn|Technischen Hochschule Brünn]] studierte. Nach der &amp;#039;&amp;#039;II. Staatsprüfung im Jahr 1909&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.biographien.ac.at/oebl_9/362.pdf|zugriff=2016-03-15|titel=Sablatnig, Josef|werk=Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950|format=PDF; 172&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt Sablatnig am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember sein Diplom als Ingenieur. Während des Studiums kam er mit dem Motorrennsport in Kontakt und nahm in der Folge als Beifahrer von [[Otto Hieronimus]] an internationalen [[Autorennen]] im europäischen Ausland teil. Bei einem solchen Aufenthalt in Frankreich wurde er in [[Pau]] Zeuge der Flugvorführungen von [[Wilbur Wright]]. Als kurz darauf der [[Kärnten]]er Automobilklub eine Luftfahrtabteilung gründete und auf Sablatnigs Rat hin einen [[Wright Flyer]] erwarb, begann er im Herbst 1909 bei der &amp;#039;&amp;#039;Flugmaschine Wright GmbH&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Flugplatz Johannisthal]] eine Ausbildung zum Piloten, die er in seinem Heimatland fortsetzte und am 24.&amp;amp;nbsp;August 1910 als zwölfter Österreicher abschloss. Noch vor Erwerb des Pilotenscheins führte er ab Mai mit dem Flyer öffentliche Schauflüge in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]], [[Graz]] und [[Gorizia|Görz]] durch. Es folgte die Teilnahme an der &amp;#039;&amp;#039;Nationalen Flugwoche&amp;#039;&amp;#039; in Johannisthal, dem &amp;#039;&amp;#039;Wiener-Neustädter Flugmeeting&amp;#039;&amp;#039; und weitere Vorführungen in [[Prag]], [[Lwiw|Lemberg]] und [[Wels (Stadt)|Wels]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ray Wagner Collection Image (21256898649).jpg|mini|[[Sablatnig C I]], 1917]]&lt;br /&gt;
1911 nahm er eine Tätigkeit bei [[Louis Blériot]] auf und danach auf Initiative von [[Manfréd Weiss]] in [[Wiener Neustadt]] bei den &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch-ungarischen Autoplanwerken&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr erfolgte auf Anfrage von [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Prinz Heinrich von Preußen]] seine Umsiedlung und Einbürgerung nach Deutschland, wo Sablatnig 1913 für kurze Zeit Teilhaber der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Union-Flugzeuwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039; in [[Teltow]] bei Berlin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er galt als der erste [[Nachtflug|Nachtpilot]] und stellte vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mehrere Höhenflugrekorde sowie einen Distanzrekord mit der späteren [[Pilot]]in [[Lilly Steinschneider]] als [[Passagier]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg war er als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] unter Prinz Heinrich von Preußen in [[Kiel]] am Aufbau der [[Deutsches Kaiserreich|deutschen]] [[Marineflieger]] beteiligt. 1915 gründete er seine eigene Flugzeugkonstruktionsfirma, die &amp;#039;&amp;#039;Sablatnig-Flugzeugbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die die Typen [[Sablatnig SF 2]], [[Sablatnig SF 5|SF 5]], [[Sablatnig SF 6|SF 6]] und [[Sablatnig SF 8|SF 8]] konstruierte und in kleiner Serie baute. Da die kleine Firma von den Fertigungsaufträgen überfordert war, wurde sie hierbei von der [[Luftfahrzeug-Gesellschaft|Luftfahrzeug-Gesellschaft m.b.H.]] unterstützt. Für den [[Flugzeugbau Friedrichshafen]] baute Sablatnig die [[Friedrichshafen FF 49|FF 49]] in Lizenz. 1918 erledigte er Flugkurierdienste in [[Regierung]]sauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg baute er [[Marine]]flugzeuge zu Verkehrsmaschinen um und bediente damit zunächst die Linie Berlin-[[Warnemünde]]. 1919 konstruierte er seine erste echte [[Passagiermaschine]], die &amp;#039;&amp;#039;SAB P I&amp;#039;&amp;#039; und nahm mit ihr die erste deutsche Auslandslinie auf: Ab 21. April 1919 flog die &amp;#039;&amp;#039;Sablatnig Flugzeugbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; im Liniendienst nach [[Kopenhagen]] und [[Stockholm]]. Das zivile Verkehrsflugzeug [[Sablatnig P III|SAB P III]] konstruierte [[Hans Seehase]] für ihn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hro&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.rostock-airport.de/site/managed/html/3_2_205.html | wayback=20071009054111 | text=Vom Gleitflug zum Düsenjet}} (Archiv-Version)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sablatnig war auch Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Dansk Luftexpress&amp;#039;&amp;#039; und erwarb Postkonzessionen für die Strecke Stockholm–[[Göteborg]]. Außerdem wurde unter seiner Mitwirkung 1919 ein Verband der Luftverkehrswirtschaft gegründet. Nachdem der ehemalige Chef der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|IdFlieg]], [[Wilhelm Siegert]], 1920 als Berater in Sablatnigs Firma gewechselt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Budrass: &amp;#039;&amp;#039;Adler und Kranich. Die Lufthansa und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2016, ISBN 978-3-89667-481-4, S.&amp;amp;nbsp;20&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligte er sich an einer Linienverkehrsgesellschaft (&amp;#039;&amp;#039;Lloyd Luftverkehr Sablatnig&amp;#039;&amp;#039;, durch Fusion mit einer Tochtergesellschaft des [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutschen Lloyd]] entstanden) und bediente Strecken zwischen Berlin und [[Hessen]]. In dieser Zeit war unter anderem [[Victor Entler]] in seiner Konstruktionsgesellschaft tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 fusionierte der Lloyd mit mehreren anderen Luftverkehrsunternehmen (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Deutsche Luft-Reederei]] und [[Deruluft]]) zum [[Deutscher Aero Lloyd|Deutschen Aero Lloyd]]. Sie wurde 1926 mit der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Luftverkehr AG]] zur [[Lufthansa|Deutschen Luft Hansa]] [[Fusion (Wirtschaft)|fusioniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Friedensvertrag von Versailles]] verbot dem [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]] alle Aktivitäten in der Luftfahrt und so wich er auf ein wenig erfolgreiches Engagement im Automobilbau aus (→ &amp;#039;&amp;#039;siehe:&amp;#039;&amp;#039; [[Beuchelt &amp;amp; Co.|Sablatnig-Beuchelt]]). Erst 1931 konnte er bei [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerk AG]] wieder im Flugzeugbau tätig werden. Bei der [[Reichspräsidentenwahl 1932]] setzten [[Paul von Hindenburg]]s Vertreter von Sablatnig entwickelte Lautsprecherflugzeuge für ihre [[Wahlwerbung]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.638.059).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36191305&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.klagenfurt.at/_Resources/Persistent/513403e3d431a07c99359376978fb9b62d552e65/SK_Gedenkbeirat.pdf |wayback=20220216113047 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt mit der Entwicklung von [[Sturmboot]]smotoren betraut, wurde er am 16. Juni 1945 in Berlin von der sowjetischen Besatzungsmacht inhaftiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;, weshalb ihn ältere Quellen 1945 als [[Vermisste Person|vermisst]] angeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeb&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich wurde er in das sowjetische [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald|Speziallager Buchenwald]] überführt, wo er 1946 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Der [[zubringerstraße|Zubringer]], der von [[Annabichl]] über den [[Flughafen Klagenfurt|Klagenfurter Flughafen]] zur [[Süd Autobahn|Südautobahn]] A2 führt, ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Karl-Dieter Seifert | Titel=Josef Sablatnig, der Sablatnig Flugzeugbau und sein Chefkonstrukteur Hans Seehase | Auflage=1. | Verlag=Nora | Ort=Berlin | Datum=2002 | ISBN=3-935445-63-6}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|362||Sablatnig, Josef|[[Reinhard Keimel]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|321|322|Sablatnig, Josef|Karl-Dieter Seifert|124235549}}&lt;br /&gt;
* Sandi Sitar: &amp;#039;&amp;#039;Letalstvo in Slovenci I.&amp;#039;&amp;#039; Borec, Ljubljana 1985. {{COBISS|ID=20700672}}&lt;br /&gt;
* Josef Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Sablatnig, Josef&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der slowenischen Kulturgeschichte in Kärnten/Koroška, von den Anfängen bis 1942&amp;#039;&amp;#039;. Wien, Böhlau Verlag 2016, Bd. 3., S. 1148–1149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ju-f13.de/F13/person.html | wayback=20120206004357 | text=Biographien rund um Junkers}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abenteuer-industrie.at/?etxsid=-1&amp;amp;pid=3238&amp;amp;etxsid=cb1adf7e540b81dffb0f3d08e34574d0 Nachtflug; Steinschneider]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Sablatnig%2C%20Josef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124235549|VIAF=20609410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sablatnig, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Flugzeugindustrie (Erster Weltkrieg)|Sablatnig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeughersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sablatnig, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sablatnig, Joseph; Zablatnik, Jože&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Pionier der Luftfahrt, des Flugzeugbaues und Luftverkehrs&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speziallager Nr. 2 Buchenwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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