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	<title>Josef Riehl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:11:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Riehl&amp;diff=54111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luftschiffhafen: /* Leben */ +Wikilink</title>
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		<updated>2025-01-30T17:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Riehl (vor 1918).jpg|miniatur|Porträt von Josef Riehl aus der [[Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift|Zeitschrift des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Innsbruck - Josef Riehl + Karl Innerebner.jpg|miniatur|Gedenkrelief für Josef Riehl und Karl Innerebner in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Stubai kl.jpg|miniatur|Grandhotel Stubai, [[Fulpmes]], 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:01 Mittenwaldbahn Martinswandtunnel.jpg|miniatur|Mittenwaldbahn, Martinswandtunnel nahe Zirl bei Innsbruck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl, Ingenieur, „Landes-Bohrwurm“ und Entrepreneur&amp;#039;&amp;#039;, in: Bettina Schlorhaufer: &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino: Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2021. ISBN 978-3-0356-2269-0, Band 1, S. 136–138.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[31. August]] [[1842]] in [[Bozen]], [[Südtirol]]; † [[17. Februar]] [[1917]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tan|20|02|1917|7||NAME=Allgemeiner Tiroler Anzeiger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tan|20|02|1917|5|Das Leichenbegräbnis|NAME=Allgemeiner Tiroler Anzeiger|ALTSEITE=5 (linke Spalte ab der Mitte)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Innsbruck]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]) war ein österreichischer [[Bauingenieur]] und [[Bauunternehmer]] sowie ein Bruder von [[Alois Riehl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Riehl war der Sohn eines Bozner Gastwirts, der aus dem [[Elsass]] stammte und über Augsburg nach [[Südtirol]] gekommen war. Sein Vater besaß unter anderem den „Goldenen Hirschen“, den er zusammen mit seiner Frau Maria, geborene Pechlaner und ihrerseits Bozner Wirtstochter, führte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl, Ingenieur, „Landes-Bohrwurm“ und Entrepreneur&amp;#039;&amp;#039;, in: Bettina Schlorhaufer: &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino: Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2021. ISBN 978-3-0356-2269-0, Band 1, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Schulzeit studierte Josef Riehl zuerst an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]] und danach an der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]]. Seine ersten beruflichen Erfahrungen gewann er 1864 beim Bau der [[Brennerbahn]]. Anschließend arbeitete er an der Trassierung der [[Pustertalbahn]] und bei Bahnbauten in Ungarn.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Pasche: &amp;#039;&amp;#039;Im Express über die Alpen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[VDI nachrichten]], 12. Oktober 2012, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1870 gründete er schließlich das &amp;#039;&amp;#039;Bauunternehmen J. Riehl für Straßen- und Eisenbahnbau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem leitenden Mitarbeiter [[Karl Innerebner]] war Josef Riehl maßgeblich an der Erschließung Tirols zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert beteiligt. Riehl baute allein in Nordtirol 250 km Bahnlinien und stellte mit der Errichtung der Kraftwerke [[Brennerwerk]] bei [[Matrei am Brenner]] (1898, in Zusammenarbeit mit [[Oskar von Miller]]), [[Kraftwerk Obere Sill|Obere Sill]] (1901–1903) und [[Ruetzkraftwerk|Ruetzwerk]] (1909–1912) auch die Weichen für die Elektrifizierung des Landes. Bereits auf diesem Gebiet erfolgreich, plante er ferner für die Stadt [[Brixen]] das Rienzwerk (1905) und im Auftrag der Etschwerke das Schnalstalwerk (1909–1912) – die Hochbauten für dieses Werk stammten von [[Musch &amp;amp; Lun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wirkte der umtriebige Ingenieur aber auch als wendiger Entrepreneur.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl, Ingenieur, „Landes-Bohrwurm“ und Entrepreneur&amp;#039;&amp;#039;, in: Bettina Schlorhaufer: &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino: Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2021. ISBN 978-3-0356-2269-0, Band 1, S. 137f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm gelang es nämlich, insbesondere Krisensituationen für die Entwicklung neuer Betätigungsfelder zu nützen. Als infolge des Wiener Börsenkrachs 1873 der Eisenbahnbau zum Erliegen kam, sattelte Riehl auf die Steingewinnung um und erschloss Steinbrüche, z. B. in [[Sterzing]], [[Laas (Südtirol)|Laas]] und [[Mori (Trentino)|Mori]]. Nach verheerenden Wasserkatastrophen in Süd- und Osttirol 1882 wirkte er bei der Regulierung großer Strecken von [[Eisack]], [[Rienz]] und [[Drau]] mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst danach spezialisierte er sich auf den Bau von Elektrizitätswerken – dies nicht zuletzt auch, weil die gewonnene Energie für den Betrieb von Zügen, die [[Innsbrucker Straßenbahn|Innsbrucker Straßenbahnen]] und die ebenfalls von Riehl initiierten Lokalbahnen nach [[Igls]] (1899/1900) und ins [[Stubaital]] (1903/1904) genutzt werden konnte. Die 1906 zunächst auf eigene Kosten errichtete [[Hungerburgbahn]] und die [[Rittner Bahn]] (1908) stellen weitere Pionierleistungen im Fremdenverkehr dar. Riehl war unter den wenigen, die schon vor dem Ersten Weltkrieg erkannten, dass die Zukunft des Tourismus in der Erschließung höherer Gebirgsregionen als bisher liegen würde. Es war ihm nur nicht mehr vergönnt, nach den Anfängen auf dem Gebiet des Standseilbahnbaus auch [[Luftseilbahn|Seilschwebebahnen]] – z. B. im Stubaital oder auf die Innsbrucker Nordkette – zu verwirklichen. Von Riehls Einstellung zu Gemeinwohl und Unternehmertum zeugt überdies, dass er sich viele seiner Bauvorhaben nur auf der Basis von Pauschalhonoraren vergüten ließ. Zu seinen spektakulärsten – allerdings nicht ausgeführten Projekten – zählte auf touristischem Gebiet eine Seilschwebebahn von [[Fulpmes]] auf die [[Froneben]]alm, wo sich heute das Schigebiet [[Schlick (Österreich)|Schlick]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1910 bis 1913 konzipierte er die [[Mittenwaldbahn]] (Karwendelbahn) als erste elektrische Vollbahn Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl, Ingenieur, „Landes-Bohrwurm“ und Entrepreneur&amp;#039;&amp;#039;, in: Bettina Schlorhaufer: &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino: Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2021. ISBN 978-3-0356-2269-0, Band 1, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Streckenführung gilt noch heute als Meisterleistung des Ingenieurbaus in den Alpen, weil zwischen [[Innsbruck]] und [[Scharnitz]] aufgrund der schwierigen Geländesituationen der Bau von 16 Tunneln sowie von 18 Brücken und Viadukten erforderlich war. 1912 wurde der Bahnverkehr zwischen Innsbruck und [[Mittenwald]] aufgenommen, 1913 war auch die Strecke zwischen [[Garmisch]] und [[Reutte]] fertiggestellt. Auch wenn hier nur einige der Projekte angeführt werden können, die Josef Riehl planen und bauen konnte, erschließt sich, warum er als „Eisenbahnvater Tirols“ in die Geschichte einging. Bleibt noch zu erwähnen, dass sein zweiter Beiname „Landes-Bohrwurm“ auf den Künstler [[Max von Esterle]] zurückgeht, der den Ingenieur in seinem bekannten Karikaturen-Album „Tirols Koryphäen“ verewigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [[Innsbrucker Mittelgebirgsbahn]] (&amp;#039;&amp;#039;Igler&amp;#039;&amp;#039;, 1900)&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Obere Sill]] (1903)&lt;br /&gt;
* [[Stubaitalbahn]] (1904) mit Grandhotel Stubai bei der Endstation von [[Musch &amp;amp; Lun]]&lt;br /&gt;
* [[Hungerburgbahn (1906–2005)|Hungerburgbahn]] (1906)&lt;br /&gt;
* [[Rittner Bahn]] (1907)&lt;br /&gt;
* [[Tauferer Bahn]] (1908)&lt;br /&gt;
* [[Mittenwaldbahn]] (&amp;#039;&amp;#039;Karwendelbahn&amp;#039;&amp;#039;, 1912)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riehl verkaufte sein Bauunternehmen am 10. Februar 1916 an seinen Mitarbeiter Karl Innerebner, den Bauingenieur [[August Mayer (Ingenieur)|August Mayer]] und dessen Schwiegervater, den Bauunternehmer [[Wilhelm Carl von Doderer]]. Das Unternehmen [[Firma|firmierte]] fortan als &amp;#039;&amp;#039;Innerebner &amp;amp; Mayer, vormals J. Riehl [[Offene Handelsgesellschaft|OHG]]&amp;#039;&amp;#039; Es ist heute noch als &amp;#039;&amp;#039;Innerebner &amp;amp; Mayer [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; im Baugeschäft tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Militaerfriedhof Pradl Grab Riehl 02.jpg|mini|hochkant|Grabmal Riehls am Militärfriedhof Pradl, Skulptur von [[Heinrich Waderé]]]]&lt;br /&gt;
1912 wurde Riehl zum Oberbaurat ernannt. Er war [[Ehrenbürger]] der Gemeinden [[Fulpmes]], [[Seefeld in Tirol|Seefeld]], [[Ehrwald]], [[Lermoos]] und [[Innsbruck]] und [[Ehrendoktor]] der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]]. Nach seinem Tod wurde er in einem städtischen Ehrengrab auf dem [[k.u.k. Militärfriedhof Pradl|Militärfriedhof Pradl]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.innsbruck.gv.at/data.cfm?vpath=redaktion/ma_iii/gruenanlagen/dokumente15/friedhof/ehrengraeber2018 Stadt Innsbruck: Ehrengräber der Stadt Innsbruck] (PDF; 223&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde in Fulpmes eine &amp;#039;&amp;#039;Riehlstraße&amp;#039;&amp;#039; benannt, in Seefeld ein &amp;#039;&amp;#039;Riehlweg&amp;#039;&amp;#039;, in Innsbruck in der Nähe des [[Innsbruck Westbahnhof|Westbahnhofs]] eine &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing.-Riehl-Straße&amp;#039;&amp;#039;. Der Vorplatz der Bergstation der [[Rittner Seilbahn]] in [[Oberbozen]] erhielt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ing.-Josef-Riehl-Platz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurde für Riehl in der Sternpassage unter den [[Bozner Lauben]], wo sich Riehls Elternhaus befand (Lauben 8, Bauparzelle 240), eine Gedenktafel enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl, Ingenieur, „Landes-Bohrwurm“ und Entrepreneur&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bettina Schlorhaufer]]: &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino: Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2021. ISBN 978-3-0356-2269-0, Band 1, S. 136–138.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Beraneck]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ing. Josef Riehl †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Österr(eichischen) Ingenieur- und Architekten-Vereines&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 22/1917, Wien 1917, S. 346 f.&amp;amp;nbsp;– [https://opus4.kobv.de/opus4-btu/files/3112/1917_6.pdf Volltext online (PDF; 36 MB)].&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|155|156|Riehl Josef|[[Paul Mechtler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josef Riehl}}&lt;br /&gt;
* Joachim Fricke: {{Webarchiv | url=http://www.technikmuseum-online.de/homepage_dateien/beitrag_16_dateien/riehl.htm | wayback=20090601122029 | text=&amp;#039;&amp;#039;Josef Riehl (1842–1917)&amp;#039;&amp;#039;.}}, abgerufen am 3. Juli 2017&lt;br /&gt;
* Werner Schröter: {{Webarchiv | url=http://www.schienenweg.at/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=18594 | wayback=20160312032433 | text=&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre KWB – Leben und Wirken Ing. Riehl&amp;#039;&amp;#039;.}}, abgerufen am 3. Juli 2017&lt;br /&gt;
* Universität Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a.: [http://www.bahnarchiv.net/kwb/unter_strom_folder.pdf &amp;#039;&amp;#039;Unter Strom. Josef Riehl – Ingenieur und Unternehmer&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Diethelm Judmaier: &amp;#039;&amp;#039;Der Ingenieur Josef Riehl (1842–1917) – „Eisenbahnvater von Tirol“&amp;#039;&amp;#039; ([http://archiv-baukunst.uibk.ac.at/download/Josef%20Riehl_291012.pdf Online]; PDF; 3,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139194002|VIAF=100490881}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riehl, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südliches Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittenwaldbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riehl, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riehl, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bauingenieur und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bozen]], Südtirol&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]], Tirol&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luftschiffhafen</name></author>
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