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	<title>Josef Rieder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-30675-3 am 14. Januar 2026 um 22:56 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-14T22:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = „Josl“ Rieder&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Josl Rieder 1964 Olympic cauldron.jpg|rahmenlos|250px|Josl Rieder in Innsbruck 1964]]&lt;br /&gt;
| langname = Josef Rieder&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 3. Dezember 1932&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Lermoos]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 170&lt;br /&gt;
| gewicht = 63&lt;br /&gt;
| beruf = Gastwirt&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 15. Juni 2019&lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
Arzt&lt;br /&gt;
| verein = SC Lermoos&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1959&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Weltmeisterschaften |1 |2 |0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Bad Gastein 1958]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Silber | Bad Gastein 1958 | Riesenslalom&lt;br /&gt;
| Silber | Bad Gastein 1958 | Kombination&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Josl“ Rieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1932]] in [[Lermoos]]; † [[15. Juni]] [[2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://traueranzeigen.tt.com/traueranzeige/3566218-josef-rieder.html Traueranzeige], Tiroler Tageszeitung vom 18. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. In den 1950er Jahren feierte er zahlreiche Siege bei internationalen Rennen und wurde 1958 Weltmeister im [[Slalom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Handelsschule]] besuchte Rieder die [[Hotelfachschule]] in [[Bad Hofgastein]] und begann erst relativ spät mit dem Skirennlauf. Im Winter 1952/53 startete er erstmals bei internationalen Rennen, im folgenden Jahr feierte er im Slalom von [[Gröden]] seinen ersten Sieg und erreichte bei anderen Rennen einige weitere Podestplätze. In der Saison 1954/55 gewann er Riesenslalom, Slalom und Kombination der [[3-Tre-Rennen]] in [[Canazei]], die Abfahrt in [[Breuil-Cervinia|Cervinia]] und den Riesenslalom in [[Zakopane]]. Bei den berühmten [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Mürren]] belegte er den zweiten Platz in der Abfahrt sowie den vierten Rang in der Kombination. Bei den wichtigen Abfahrten am [[Lauberhornrennen|Lauberhorn]] in [[Wengen BE|Wengen]] und am [[Hahnenkammrennen|Hahnenkamm]] in [[Kitzbühel]] wurde er jeweils Sechster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 1956 gelang Rieder in der Lauberhornkombination mit jeweils Platz zwei in Abfahrt und Slalom&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Dreifacher Sieg der Österreicher in Wengen|Datum=1956-01-08|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Österreichs Skiläufer eine Klasse für sich|Datum=1956-01-10|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sein bis zu diesem Zeitpunkt wichtigster Sieg, in Kitzbühel erreichte er Platz zwei in den Disziplinen Slalom und Kombination.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Favorit für Cortina: Toni Sailer|Datum=1956-01-17|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Olympische Winterspiele 1956|Olympischen Winterspielen 1956]] in [[Cortina d’Ampezzo]] war der Tiroler jedoch vom Pech verfolgt und schied sowohl im Slalom, wo er im ersten Durchgang zweimal stürzte, durch Disqualifikation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Toni Sailers zweiter Olympiasieg|Datum=1956-02-01|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch in der Abfahrt (Aufgabe nach Sturz),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Toni Sailers Meisterstück: Der dritte Sieg|Datum=1956-02-04|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus. Im weiteren Saisonverlauf konnte er noch den 3-Tre-Slalom auf der [[Marmolata]] am 24. März (außerdem jeweils Rang&amp;amp;nbsp;2 am 23. März sowie am 25. März in Canazei)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Hinterseer vor Oberaigner und Rieder|Datum=1956-03-24|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Kurzmeldungen; Spalte 4, letzte Meldung|Datum=1956-03-27|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Riesenslalom in [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]] gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1957 wiederholte Rieder seinen Sieg in der Lauberhornkombination (außerdem Rang&amp;amp;nbsp;3 im Slalom am 13. Januar)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Die Österreicher gewinnen alle Bewerbe|Datum=1957-01-15|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gewann diesmal auch mit einem Sieg im Slalom und Platz drei in der Abfahrt die Hahnenkammkombination.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Toni Sailer so gut wie in Cortina|Datum=1957-01-20|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Der Sieger, der nicht zum Helden taugt|Datum=1957-01-22|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige weitere Siege gelangen ihm bei den Nordamerikarennen: Beim »Quebec-Cup« in [[Mont-Tremblant]] gewann er zwei Abfahrten, den Slalom und die Kombination&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Siege auf allen Skifeldern|Datum=1957-03-05|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; bei den »Internationalen Skimeisterschaften der USA« in [[Stowe (Vermont)|Stowe]] am 15./16. März gewann er den Slalom (dazu Rang&amp;amp;nbsp;3 in der Abfahrt und Kombinations-Zweiter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Wie immer: Toni Sailer gewinnt alles|Datum=1957-03-19|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und in [[Portland (Oregon)|Portland]] den Riesenslalom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Wertung der „Arbeiterzeitung Wien“ kam er, als «am gleichmäßigsten fahrend», im Gesamtklassement überraschend auf Platz eins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Eine Bilanz ohne Beispiel|Datum=1957-03-22|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1958 war er auch als Trainer für den [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]] tätig, indem er zusammen mit Toni Sailer das Training des Frauenteams auf dem [[Pfriemesköpfl]] bei Innsbruck ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Spalte 4; viertletzter Beitrag|Datum=1958-01-03|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er siegte im Slalom am Lauberhorn (damit Rang&amp;amp;nbsp;2 in der Kombination hinter [[Buddy Werner]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Österreichs Skiteam für Gastein – Untertitel: Werner lief am gleichmäßigsten|Datum=1958-01-14|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 18. Januar Zweiter in der Hahnenkamm-Abfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Österreichische Triumphe im Abfahrtslauf|Datum=1958-01-19|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem allerdings nicht aussagekräftigen Riesenslalom in Saalfelden am 26. Januar, der als «letzte» Weltmeisterschaftsvorbereitung galt, wurde er Dritter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Toni Sailer wieder in alter Stärke?|Datum=1958-01-28|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Slalom-Weltmeister 1958 ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Weltmeisterschaften 1958]] in [[Bad Gastein]] selbst feierte Rieder den größten Erfolg seiner Karriere: Mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang sicherte er sich vor [[Toni Sailer]] und dem Japaner [[Chiharu Igaya]], der nach dem ersten Lauf geführt hatte, den Weltmeistertitel im Slalom. Jeweils die Silbermedaille konnte er im Riesenslalom und in der Kombination gewinnen, beide Male nur geschlagen von Toni Sailer, der insgesamt drei Goldmedaillen errang und der große Star dieser WM war. Bei der Wahl zum «Österreichischen Sportler des Jahres 1958» belegte er mit 536 Punkten Rang&amp;amp;nbsp;2 hinter Toni Sailer (634).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Sportler des Jahres 1958: Toni Sailer|Datum=1959-01-09|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 1958/59 feierte Rieder im Riesenslalom auf der [[Zugspitze]] seinen letzten Sieg und zog sich allmählich aus dem Rennsport zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainertätigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Karriere war der Tiroler einige Jahre als Trainer tätig und betreute bei den [[Olympische Winterspiele 1960|Olympischen Winterspielen 1960]] die spanische Mannschaft. Anschließend wurde er Cheftrainer der österreichischen Skiherren, mit denen er bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Weltmeisterschaften 1962]] große Erfolge feierte. Eine besondere Ehre wurde ihm zuteil, als er bei den [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspielen 1964]] das olympische Feuer im [[Innsbruck]]er [[Bergisel]]-Stadion entzünden durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schlimmes Erlebnis hatte er am 13. März 1968, als er gegen Mittag im Gemeindegebiet von Lermoos per Ski zu Freunden unterwegs war und von einer 30&amp;amp;nbsp;m breiten Lawine erfasst wurde. Er verlor das Bewusstsein, konnte aber von Kameraden befreit werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?year=1968&amp;amp;month=3&amp;amp;day=14&amp;amp;page=7&amp;amp;html=1 |titel=Josl Rieder von Lawine erfasst |hrsg=[[Arbeiter-Zeitung]] |datum=1968-03-14 |abruf=2015-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1958|Bad Gastein 1958]]:&lt;br /&gt;
** 1. Slalom&lt;br /&gt;
** 2. Riesenslalom&lt;br /&gt;
** 2. Kombination&lt;br /&gt;
** 8. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichischer Meister]] in der Abfahrt [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1958|1958]] (ex aequo mit [[Karl Schranz]]) am 28. Februar und Rang&amp;amp;nbsp;3 im Riesenslalom am 1. März&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Josl Rieder und Karl Schranz im toten Rennen»|Datum=1958-03-01|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Der zweite Titel für Karl Schranz»|Datum=1958-03-02|Seite=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Platzierungen ===&lt;br /&gt;
* Rang 3 in der Abfahrt und 2 in der Kombination am 16./17. Januar 1954 bei den Montafon-Rennen in [[Schruns]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Schuster vor Molterer und Rieder»|Datum=1954-01-17|Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Wieder ein überlegener Skisieg»|Datum=1954-01-19|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sieg Riesenslalom am 4. März 1956 beim »Wallberg-Schild« in [[Rottach-Egern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Die täglichen Skisiege der Österreicher|Datum=1956-03-06|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sieg im Slalom und Rang 2 im Riesenslalom am [[Schiregion Semmering|Semmering]] am 6. Januar 1957 (beide Rennen am gleichen Tag)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Alle Strecken am Semmering bereit|Datum=1957-01-05|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Hinterseer und Rieder gefielen am besten|Datum=1957-01-08|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sieg im Slalom in [[Bad Wiessee]] am 13. Februar 1958&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Rieder vor Schranz und Pravda|Datum=1958-02-14|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rang 2 in der Abfahrt beim Kandahar-Rennen in [[St. Anton am Arlberg]] am 8. März 1958&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Karl Schranz distanzierte alle|Datum=1958-03-09|Seite=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jeweils Rang 2 im Riesenslalom und Slalom bei den «Ätna»-Rennen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Umstrittener Ätna-Riesentorlauf|Datum=1959-03-29|Seite=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S.&amp;amp;nbsp;347–348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josl Rieder|Josef Rieder}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|50919}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|96847}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|josl_rieder_aut_rdrj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister im Slalom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rieder, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Lermoos)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rieder, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rieder, Josl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lermoos]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-30675-3</name></author>
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