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	<title>Josef Ressel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Ressel.jpg|mini|Josef Ressel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Ludwig Franz Ressel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{csS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Ludvík František Ressel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}; slowenisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jože Ressel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstein mit der slowenischen Widmungsinschrift (Dativ): Dem Ressl Jože: [[c:File:Ressel (14868657359).jpg|Jozefu Resslu]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Miran Rijavec |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ressel_(14868657359).jpg |titel=IMG_20140827_191245 |datum=2014-08-27 |abruf=2019-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, * [[29. Juni]] [[1793]] in [[Chrudim]], [[Königreich Böhmen]], [[Heiliges Römisches Reich]]; † [[9. Oktober]] [[1857]] in [[Ljubljana|Laibach]], Herzogtum Krain, [[Kaisertum Österreich]]) war ein österreichischer [[Forstbeamter]] und [[Erfinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressel war einer der Erfinder des [[Propeller|Schiffspropellers]] (neben [[John Ericsson]] und [[Francis Pettit Smith]]; [[Robert Fulton (Ingenieur)|Robert Fulton]] und [[David Bushnell (Erfinder)|David Bushnell]] hatten bereits handbetriebene Propeller an ihren U-Booten), und zwar derjenige, der ihn zur technischen Reife brachte. Damals schon wurde dieser wegen seiner Ähnlichkeit mit der [[Archimedische Schraube|Archimedischen Schraube]] auch als &amp;#039;&amp;#039;Schiffsschraube&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Studium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Ressel Gedenktafel Linz.jpg|mini|Gedenktafel am ehemaligen Gymnasium am Linzer Pfarrplatz, das er besuchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Ressel, Sohn des aus dem [[Bezirk Friedland]] stammenden, in Chrudim ansässigen [[Deutschböhmen und Deutschmährer|deutschböhmischen]] k.k. Mauteinnehmers Anton Hermann Ressel (*&amp;amp;nbsp;1762) und dessen tschechischer Ehefrau Marie Anna Konvičková, besuchte ab 1806 das [[Gymnasium]] in [[Linz]], [[Geschichte Oberösterreichs#Das „lange“ 19. Jahrhundert|Oberösterreich]], und war von 1809 bis 1811 Zögling der Landes-Artillerieschule in [[Budweis]]. Seiner schwachen körperlichen Konstitution wegen war er jedoch als Soldat nicht zu gebrauchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;František Houdek&amp;quot;&amp;gt;František Houdek: &amp;#039;&amp;#039;Schrulle, Schraube, Schiffe oder Aus Böhmen am Meer nach Triest. Josef Ressel aus der ostböhmischen Stadt Chrudim erfand den Schiffspropeller&amp;#039;&amp;#039;. In: Pavel Šmíd (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen Europas&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 4/2006, {{ISSN|1211-9296}}. Zeitschrift der Tschechischen Republik, [[Pardubice]] 2006, S. 4–7. {{Webarchiv|url=http://www.theo.cz/de/pdf/2006/Theo_2006_04_DE.pdf |wayback=20131227171819 |text=theo.cz |archiv-bot=2022-03-05 11:40:53 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1812 bis 1814 studierte er an der (damals noch technische Fächer lehrenden) [[Universität Wien]] unter anderem [[Mechanik]], [[Hydraulik]] und Zivilarchitektur. Bereits in seiner Wiener Zeit, 1812, entwarf er einen Propeller als Antriebsmöglichkeit für Schiffe. Da Ressels Eltern im Zuge der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriegswirren]] verarmten, konnte er zur weiteren Vertiefung seiner Interessen das neue, im November 1815 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;[[Technische Hochschule Wien|k.k. polytechnische Institut]]&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr besuchen. Er bewarb sich um ein [[Stipendium]] an der [[Forstakademie Mariabrunn]], wurde aber als „zu schwach“ abgelehnt. Ein aus Chrudim stammender Leibdiener bei Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] präsentierte diesem eine von Ressel gezeichnete lebensechte Skizze der [[Völkerschlacht von Leipzig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;František Houdek&amp;quot; /&amp;gt; Der Kaiser war davon so angetan, dass er Ressel ein Stipendium aus seiner Privatschatulle bezahlte&amp;amp;nbsp;– und Ressel schloss das Studium 1817 mit Prädikat ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressel erhielt nach seiner Ausbildung einen Posten als Distriktförster in [[Pletriach]] (slowenisch [[Pleterje]]) in der [[Krain|Unterkrain]] und war dadurch zuständig für 1/3 aller unterkrainer Wälder. Er war ein Verfechter des [[Nachhaltigkeit (Forstwirtschaft)|forstlichen Nachhaltigkeits-Prinzips]] und gab Anregungen für die [[Karst]][[aufforstung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos&amp;quot;&amp;gt;Reinhold Erlbeck, Ilse Haseder und Gerhard K. F. Stinglwagner: &amp;#039;&amp;#039;Das Kosmos Wald- und Forstlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1998, S. 591, ISBN 3-440-07511-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Wiener Kongress]] (1814/15), mit dem nach [[Triest]] auch [[Venedig]] unter österreichische Herrschaft gekommen war, wurde vom [[Kaisertum Österreich]] die [[Österreichische Marine|k.k. Kriegsmarine]] im [[Mittelmeer]] aufgebaut. Als Holzlieferanten für die kaiserlichen [[Werft]]en wurden große Wälder angelegt, die von österreichischen Forstbeamten beaufsichtigt und gepflegt wurden, darunter Josef Ressel. 1821 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;kaiserlich königlichen Marineforstintendanten der küstenländischen Domäneninspektion&amp;#039;&amp;#039; in Triest ernannt. Aus Eichenbeständen wurden etwa Krummhölzer für [[Spant]]en und andere Schiffskonstruktionsteile gewonnen. Vorgesetzten gegenüber machte er wiederholt Verbesserungsvorschläge etwa für neue Berechnungsformeln, Messinstrumente, Wegenetze und galt daher bei ihnen bald als Störenfried.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/geniale-forscher-und-erfinder-verrat-in-triest-100.html Der Trick mit dem Korkenzieher] Terra X, ZDF, 25. Januar 2009, abgerufen am 28. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Freizeit arbeitete er weiter an seinem Schiffspropeller. Durch die Versetzung in die Hafenstadt Triest eröffnete sich für Ressel auch die Möglichkeit, seine Modellversuche in der Praxis fortzusetzen. Allerdings stieß er bei [[Schiffseigner]]n und [[Reederei|Reedern]] auf breite Ablehnung, die weiter auf [[Segel]] oder [[Raddampfer|Schaufelrad]] als Antrieb setzen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolgreiche Versuche … ===&lt;br /&gt;
Die italienischen Kaufleute Julian und Tossitti überließen Ressel gegen das Versprechen, die Herstellungskosten für die [[Schiffsschraube]] selbst zu übernehmen, eine abgetakelte [[Bark (Schiffstyp)|Bark]]. Er ließ bei dem Mechaniker Hermann eine Schiffsschraube mit einem Durchmesser von einem halben Meter bauen. Die praktischen Versuche mit dieser durch eine [[Handkurbel]] angetriebene Schraube verliefen erfolgreich. Am 11. Februar 1827 erhielt Ressel in Österreich ein Patent (&amp;#039;&amp;#039;Privilegium&amp;#039;&amp;#039;) auf&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;die Erfindung eines, einer Schraube ohne Ende gleichenden Rades, welches 1) im Wasser von irgendeiner äußeren Tribkraft in Bewegung gesetzt, zum Fortziehen der Schiffe auf dem Meere, auf Seen, und selbst auf Flüssen, dann 2) bey Schiffe und Windmühlen, als Triebrad anwendbar sey&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;okf|30|07|1827|06&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|okf|30|07|1827|06|AUTOR=|Ausschließende Privilegien. (…) Dem Joseph Ressl, Waldmeister der k.k. Küstenländischen Domänen-Inspektion in Triest, (…)|ZUSATZ=&amp;#039;&amp;#039;Anhang zur Troppauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 61/1827|ALTSEITE=636, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bemühungen um Finanzierung des Patents scheiterten ebenso wie der Versuch der Gründung einer österreichischen Schraubendampfschiffahrts-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Screw propeller.JPG|mini|links|Ressels erste funktionierende Schiffsschraube, Modell Technisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Ludwig Franz Ressel.jpg|mini|Versuchsschiff &amp;#039;&amp;#039;Civetta&amp;#039;&amp;#039; (Modell) – Technisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enttäuscht zog sich Ressel in sein Forstamt zurück. Im April 1829 unternahm er eine Reise nach [[Paris]] und ließ dort erneut eine Schiffsschraube bauen, die er einem begeisterten Publikum erfolgreich vorstellte. Da er es aber versäumt hatte, mit der ausführenden französischen Firma einen Vertrag über die Nutzung der Schraube zu schließen, bemächtigten sich andere seiner Erfindung, ohne ihn am Erfolg zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde man auf Ressels Erfindung nach den Pariser Erfolgen erneut aufmerksam. In Triest wurde 1827–1829 in der Werft von Odorico Panfilli das von einer sechs [[Pferdestärke|PS]] (4,4&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]]) starken [[Dampfmaschine]] mittels einer Resselschraube mit 1,58&amp;amp;nbsp;m Durchmesser angetriebene [[Dampfschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Civetta&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|ital.]] für Eule) erbaut. Das Schiff hatte Experimentalcharakter und kann als [[Segeldampfer]] betrachtet werden. Die erste Versuchsfahrt am 1. Juli jenes Jahres verlief mit einer Geschwindigkeit von sechs [[Knoten (Einheit)|Knoten]] (11&amp;amp;nbsp;km/h) zunächst erfolgreich, musste allerdings nach dem Bruch eines weichgelöteten Dampfrohres abgebrochen werden. Nach diesem Fehlschlag erreichten die Kritiker Ressels beim Polizeichef von Triest ein Verbot der Reparatur der Maschine sowie die Untersagung weiterer Versuche mit der &amp;#039;&amp;#039;Civetta&amp;#039;&amp;#039;. Ressel prozessierte zwar sofort gegen das Verbot, der Prozess zog sich aber über Jahre hin, und die Gerichtskosten ruinierten ihn. Außerdem wurde er von Triest zu einer neuen Dienststelle im Landesinneren ([[Motovun]] in Istrien) versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== … ohne Anerkennung ===&lt;br /&gt;
Als 1840 der [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|britische]] Schraubendampfer „Archimedes“ nach Triest kam, reiste Ressel erneut in die Stadt. Er fand bei dem von [[Francis Pettit Smith]] im Jahre 1838 gebauten Schiff seine Ideen und Vorstellungen umgesetzt, ohne selbst die gebührende Anerkennung erzielt zu haben. Verbittert trat Ressel die Heimreise an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smith hatte zwar wesentlichen Anteil an der Einführung und Verbreitung der Schiffsschraube in der [[Hochseeschifffahrt]], war aber nicht deren Erfinder. Deshalb schrieb die britische Regierung 1852 einen Preis von 20.000 [[Pfund Sterling]] für den &amp;#039;&amp;#039;„wahren Erfinder der Schiffsschraube“&amp;#039;&amp;#039; aus, der dann allerdings seine Erfindung auch beweisen musste. Ressel schickte daraufhin alle seine Unterlagen an die britische Admiralität nach [[London]], erhielt jedoch nie eine Antwort. Auf Anfrage im diplomatischen Weg wurde mitgeteilt, dass die Unterlagen „verlorengegangen“ seien. Der Preis wurde schließlich unter fünf Briten aufgeteilt.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 26. Jänner 1858, fünf Monate nach Ressels Tod, langte, nach einer weiteren vorangegangenen &amp;#039;&amp;#039;Reclamation&amp;#039;&amp;#039;, in Triest ein Schreiben ein, in dem die Britische Admiralität endgültig mitteilte, &amp;#039;&amp;#039;daß die Prämie einmal vergeben, und nichts daran zu ändern sei&amp;#039;&amp;#039;. – Siehe: {{ANNO|apr|09|04|1858|04|AUTOR=|Vermischtes. Joseph Ressel|ZUSATZ=Erste Ausgabe, Nr. 80/1859|ALTSEITE=4 (unpaginiert) Mitte.}}&amp;lt;br /&amp;gt;Am 4. Jänner 1867 veröffentlichte die in London erscheinende Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;The Engineer&amp;#039;&amp;#039; ({{ZDB|240457-6}}) den Hauptteil der einst von Ressel für den ausgelobten Preis eingereichten Patentschrift vom 28. November 1826 und gestand damit das Vorhandensein der Dokumente ein.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|nfp|19|03|1867|15|AUTOR=|Kleine Chronik. (…) Abgeleugnete Documente|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 916/1867|ALTSEITE=3 (unpaginiert) Mitte unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enttäuscht zog sich Josef Ressel völlig zurück, blieb Forstbeamter – er bezeichnete sich selbst als &amp;#039;&amp;#039;„Förster ohne Wald“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kosmos&amp;quot; /&amp;gt; – und starb während einer Dienstreise in [[Ljubljana|Laibach]] an [[Malaria]] (nach anderen Quellen an [[Typhus]]&amp;lt;ref name=TUGraz&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;), wo er im damaligen Gasthof Bayrischen Hof (heute nur mehr Areal „Bavarski dvor“) eingekehrt und mit Schüttelfrost der Gaststube ferngeblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begraben wurde er 600 m nordöstlich davon im ehemaligen St. Christoph-Friedhof (slowenisch: &amp;#039;&amp;#039;pokopališče pri sv. Krištofu&amp;#039;&amp;#039;), der 1926 stillgelegt und 1955 zerstört wurde. Von 1936 bis 1940 wurden Grabsteine berühmter Personen in den anliegenden [[Navje-Gedenkpark]] transferiert. Der Kern dieser Gedächtnisstätte hundert Meter nördlich des Bahnhofs ist ein dreißig Meter langer [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|neoklassizistischer]] Arkadengang mit hohen Säulen in dessen Rückwand Grabsteine für etwa 30 Personen eingelassen sind. Auch Ressels Grabstein ist hier zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Jahre später erfuhren Ressel und seine Erfindung eine posthume Würdigung. Heute gilt er als der berühmteste österreichisch-böhmische Forstmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfindungen ===&lt;br /&gt;
Ähnlich der Schiffsschraube entwickelte Ressel [[Windmühle]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;okf|30|07|1827|06&amp;quot; /&amp;gt; mit einer senkrechten Welle, die das Windrad von der Windrichtung unabhängig machen sollte. Damit wollte er in [[Ägypten]] die Hochebenen am Nil bewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger bekannt ist, dass er unter anderem ein [[Rohrpost]]-System entwickelte, das er schon 1827 begann und 1847 zur Reife brachte. Auf dem Gebiet der Chemie erfand er eine neuartige Methode zur [[Seife]]nherstellung und ein Heizmittel für [[Dampfmaschine]]n. Er erhielt auch 1829 das erste österreichische Patent für das [[Rollenlager]], einen Vorläufer des [[Kugellager]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Mathias Albert, Hubert Köttritsch: [https://books.google.de/books?id=v9nRBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA390&amp;amp;lpg=PA390#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Wälzlager: Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;.] Springer-Verlag, S. 390&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Auf einer Dienstreise lernte er Jakobine Orebić (auch &amp;#039;&amp;#039;Jakomina Orebich&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;!-- geboren 01.05.1802 laut https://erhardt-ahnen.de/index.php?route=%2Ftree%2Ferhardt%2Findividual%2FI7100%2FJakobine-de-Orebich, diese Quelle ist jedoch auf WP wohl nicht zitierfähig --&amp;gt; aus [[Bakar (Stadt)|Bakar (Buccari)]] kennen, die er nach wenigen Wochen am 31. Oktober 1821 heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbl&amp;quot;&amp;gt;Vladimir Murko: [https://www.slovenska-biografija.si/oseba/sbi503632/ Ressel, Josef (1793–1857).] In: [[Slowenisches biographisches Lexikon|Slovenski biografski leksikon]], abgerufen am 3. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gebar bald ein Kind, insgesamt hatten sie drei Kinder. Jakobine starb am 29. Dezember 1826&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbl&amp;quot; /&amp;gt; an [[Tuberkulose]]. Auch das jüngste Kind, ein Mädchen, starb bald nach der Mutter.&amp;lt;!-- die Quellen scheinen hier ein wenig zu irren, das Mädchen starb lt. erhardt-ahnen.de und geni.com schon am 30.06.1826 im Alter von ca. 7 Wochen. --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.istrianet.org/istria/non-istrians/ressel/index.htm Relevant Non-Istrians: Josef Ressel], auf: &amp;#039;&amp;#039;istrianet.org&amp;#039;&amp;#039;, USA, Seite angelegt 2. Juni 2005, zuletzt aktualisiert am 8. April 2022, abgerufen am 3. Oktober 2022. – &amp;quot;This page is compliments of Marisa Ciceran and Guido Villa&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=TUGraz&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://history.tugraz.at/besonderheiten/groessen_der_technik/ressel.php |wayback=20160828140620 |text=Die Größen der Technik &amp;gt; Joseph Ressel |archiv-bot=2022-03-05 11:40:53 InternetArchiveBot }} – Ein Projekt von [[TU Graz|alumniTUGraz]] 1887. © 2016, abgerufen am 28. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Kinder kümmerte sich Terezija Kastelic (auch &amp;#039;&amp;#039;Therese Kastelec&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;!-- geboren 04.10.1802 --&amp;gt; aus [[Višnja Gora]] (Weichselburg), die er später&amp;lt;!-- in SBL steht 1827, in https://erhardt-ahnen.de/index.php?route=%2Ftree%2Ferhardt%2Findividual%2FI1512%2FTheresia-Kastelic#tab-relatives steht jedoch 1830, diese Quelle ist jedoch auf WP wohl nicht zitierfähig --&amp;gt; heiratete und mit der er weitere sieben Kinder hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbl&amp;quot; /&amp;gt; Terezija verstarb am 31. März 1872 in [[Graz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|03|04|1872|25|AUTOR=|Kleine Chronik. Personal-Nachrichten|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 2732/1872|ALTSEITE=1, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/graz-hl-blut/329/?pg=209 Sterbebuch Graz-Hl.Blut, Bd. 22, S. 410]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ressel v.jpg|mini|500 [[Österreichischer Schilling|Schilling]]-Banknote (1966) mit Porträt von Josef Ressel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ressel-Denkmal-Vienna.jpg|mini|Das Ressel-Denkmal im Resselpark, Wien 4.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef ressel, chrudím - cz.jpg|mini|Denkmal für Ressel in [[Chrudim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tschechische Schriftsteller [[Zdeněk Pluhař]] setzte Ressel mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Bronzespirale&amp;#039;&amp;#039; (1957) ein [[literarisches Denkmal]]. In Wien wurde der am [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] angelegte Resselpark nördlich des Hauptgebäudes der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität]] nach ihm benannt, wo ihm zu Ehren 1863 das ursprünglich für Triest bestimmte Denkmal gesetzt wurde. Im [[Penzing (Wien)|14. Wiener Gemeindebezirk]], nahe der ehemaligen Forstakademie (heute [[Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft]], BFW) wurde die Josef-Ressel-Straße nach ihm benannt. Ein Denkmal ([[Stele]] mit Inschriften (Schreibweise: „Joseph“), Zierplakette mit Schiffsschraube und Anker und obenauf Bronzebüste) stand bis 2015 im ehemaligen forstbotanischen Garten der [[Forstakademie Mariabrunn|Forstakademie]] (heute Versuchsgarten Mariabrunn des BFW und in Wien 14), erinnert an seine Zeit (bis 1816 oder 1817) als Mariabrunner Forstzögling und wurde 2015 zur Forstlichen Ausbildungsstätte Ort in [[Gmunden]], Johann-Orth-Allee 16 (am Traunsee nahe Insel-[[Schloss Ort]]) transferiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fastort.at/images/pdf/Josef_Ressel.pdf |wayback=20160828171850 |text=&amp;#039;&amp;#039;Josef Ressel: Forstmann und Erfinder&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-08-26 07:44:58 InternetArchiveBot }} (PDF; 6,7&amp;amp;nbsp;MB) sechsseitiger Folder, Forstliche Ausbildungsstätte Ort des BFW, 2015/2016, abgerufen am 28. August 2016. – Denkmal nach Ort, Forstakademie &amp;quot;1./2. Jahrgang 1814/1815 mit Vorzug abgeschlossen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1862 wurde in [[Wieden (Wien)|Wieden]] (4. Bezirk) die kleine Gasse westlich zum Hauptgebäude der TU Wien Resselgasse benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine Quergasse der [[Waagner-Biro]]-Straße in Graz-[[Gösting]] heißt Resselgasse, weitere gibt es in [[Weiz]] und [[Oberwart]]; in [[Dornbirn]] und [[Hohenems]]. Eine Resselstraße findet sich in [[Linz]]-Ebelsberg, in [[Innsbruck]] (am Inn), in [[St. Pölten]], [[Tulln an der Donau]], [[Wöllersdorf (Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl)|Wöllersdorf]], [[Wolkersdorf im Weinviertel]], [[Sierning]], in [[Villach]]; [[Kirchdorf an der Krems]], [[Marchtrenk]], [[Schwanenstadt]]; eine Josef-Ressel-Gasse in [[Kindberg]], ein Josef-Ressel-Weg in [[Leibnitz]]. Ein Resselweg liegt in [[Velden am Wörther See]], eine Josef-Ressel-Gasse in [[Fohnsdorf]] und in [[St. Stefan ob Leoben]]. Josef-Ressel-Straßen gibt es in [[Salzburg]], [[Klagenfurt]], [[Attnang-Puchheim]] und [[Steyr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es eine Josef-Ressel-Straße in München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?strasse=Josef-Ressel-Stra%C3%9Fe |titel=Josef-Ressel-Straße in München Milbertshofen-Am Hart |abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in [[Bischofswiesen]] und in [[Eicklingen]], eine Resselstraße in [[Recklinghausen]] und [[Ketsch (Gemeinde)|Ketsch]], einen Resselsteig in [[Berlin]], einen Resselweg in [[Flensburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Pust]]: &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Margarethenhof, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Markgröningen]] und [[Ottobrunn]] (nächst München). In der [[Südtirol]]er Landeshauptstadt [[Bozen]] besteht eine Josef-Ressel-Straße im Stadtviertel [[Oberau-Haslach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Resljeva cesta|Resljova cesta]] in Ljubljana erinnert an den Erfinder. In der slowenischen Küstenstadt [[Piran]] trägt eine Gasse seinen Namen, außerdem der Platz vor dem Stadttor von [[Motovun]] in Kroatien. In Triest finden sich gleich zwei Straßennamen: die Via Josip Ressel gibt es unweit des Industriehafens im Südosten der Stadt, die Via Giuseppe Ressel unweit des Hafen-Güterbahnhofs näher zum Zentrum. Die Via Giuseppe Ressel in [[Gorizia]] am Isonzo, liegt 20 Kilometer nordwestlich von Triest. Ressel Avenue [[Anchorage]], Alaska und Ressel Lane, [[Rocky Mount, Missouri]] (unmittelbar am See) sind zwei Vorkommen in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gymnasium in Chrudim, dem Geburtsort Ressels (heute [[Tschechische Republik]]), trägt seinen Namen. Ferner steht auf dem Platz vor dem Heimatmuseum von Chrudim eine überlebensgroße Bronzestatue auf einem Granitsockel. Dieses Denkmal wurde von [[Ladislav Šaloun]] im Jahr 1924 geschaffen. Das Museo del Mare (Seemuseum) in Triest, das bedeutende Exponate aus dem ehemaligen Marinemuseum des k.u.k. Seearsenals aus [[Pula (Stadt)|Pola/Pula]] übernommen hat, widmet einen Raum dem Wirken Josef Ressels und seiner Erfindung des Schiffspropellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine schiffbautechnischen Leistungen wurden auch in der [[DDR]] gewürdigt. So trug die Betriebsberufsschule (BBS) des VEB [[Roßlauer Schiffswerft]] in [[Roßlau (Elbe)]] den Namen Josef Ressel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildnis Ressels ist auf der 500-[[Österreichischer Schilling|Schilling]]-Banknote von 1966 zu sehen. Auf der Rückseite ist eine Darstellung des von einer Resselschraube angetriebenen Dampfschiffs &amp;#039;&amp;#039;Civetta&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Geniale Forscher und Erfinder&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[ZDF]]-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Terra X]]&amp;#039;&amp;#039; widmet der Testfahrt der &amp;#039;&amp;#039;Civetta&amp;#039;&amp;#039; 2009 den Film &amp;#039;&amp;#039;Verrat in Triest: Testfahrt mit Schrecken&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/testfahrt-mit-schrecken-100.html |text=Geniale Forscher und Erfinder: Verrat in Triest: Testfahrt mit Schrecken. – Anfällige Dampfmaschine verhindert Ressels Karriere. |archivebot=2019-04-21 01:00:53 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; www.zdf.de, 25. Januar 2009, abgerufen am 28. August 2016. – Das Bild „Grabstein“ zeigt tatsächlich das Denkmal von Gmunden, das bis 2015 in [[Mariabrunn (Wien)]] stand.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/testfahrt-mit-schrecken-100.html |text=Geniale Forscher und Erfinder: Verrat in Triest: Der Trick mit dem Korkenzieher |archivebot=2019-04-21 01:00:53 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; www.zdf.de, 25. Januar 2009, abgerufen am 28. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 2016 erschien von der [[Österreichische Post|Österreichischen Post]] eine 80-Cent-Sonderbriefmarke &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Erfindungen – Schiffsschraube von Josef Ressel&amp;#039;&amp;#039;, gestaltet von [[David Gruber]]. Der in den Niederlanden gedruckte Kleinbogen mit zehn Marken weist auf den Randleisten verschiedene Ansichten von Schiffen und ein Autogrammfaksimile von Ressel auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Briefmarken/2016/Schiffsschraube_Josef_Ressel Schiffsschraube – Josef Ressel] austria-forum.org, &amp;gt; Kunst und Kultur &amp;gt; Briefmarken &amp;gt; 2016, abgerufen am 28. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.briefmarken-forum.com/t7096-sondermarke-schiffsschraube-josef-ressel briefmarken-forum.com, Sondermarke „Schiffsschraube – Josef Ressel“, Gerhard, 7. Januar 2016, abgerufen am 28. August 2016.] – EAN: 9-007266-236199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.waldwissen.net/lernen/forstgeschichte/bfw_josef_ressel/index_DE |wayback=20160828132327 |text=Briefmarke zu Ehren von Josef Ressel |archiv-bot=2019-04-21 01:00:53 InternetArchiveBot}} waldwissen.net, Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW), 2016, abgerufen am 28. August 2016. – Mit Bild vom Denkmal bei der ehemaligen [[Forstakademie Mariabrunn]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früher sind Briefmarken erschienen: Am 6. Dezember 1936 erschien in Österreich eine dunkelblaue 12(+12)-Groschen-Dauerbriefmarke (als 1. der Serie &amp;#039;&amp;#039;Erfinder&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Josef Ressel – Schraubendampfer Civetta 1829&amp;#039;&amp;#039; mit seinem Porträt und dem Schiffsheck mit Schraube im Hintergrund, gestaltet von [[Wilhelm Dachauer]] und gestochen von Ferdinand Lorber.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.catawiki.de/catalog/briefmarken/lander-gebiete/osterreich-aut/271381-erfinder?area=a637a139a23840fe14783e2ac5031a2eb8c98dbe catawiki.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 1957 wurde in der [[Tschechoslowakei]] eine mittelblaue 60-Heller-Marke mit ähnlichem Bildmotiv ausgegeben, Dauermarke&amp;amp;nbsp;3 aus der Serie Erfinder, gestaltet von Jan Mracek, graviert von K. Tondl.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.catawiki.de/catalog/briefmarken/lander-gebiete/tschechoslowakei/1840883-erfinder?area=a637a139a23840fe14783e2ac5031a2eb8c98dbe catawiki.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Josef-Ressel-Forstpreis für Förster der Stadt Wien und das Josef-Ressel-Zentrum der [[FH Pinkafeld]] sind ebenfalls nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Biographien/Ressel,_Josef Ressel, Josef] Austria-Forum – Biographien, abgerufen am 28. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2019 berichtete die slowenische Wochenzeitung [[Dolenjski list]] von Plänen eines Neubaues der früheren Holzbrücke über den Fluss [[Krka (Slowenien)|Krka]] bei Mršeča vas (nahe [[Šentjernej]]). Diese Beton-Stahlkonstruktion soll nach Josef Ressel benannt werden, der in der Nähe erste Versuche mit einem von einem Propeller angetriebenen Boot gemacht haben soll. Diese Schiffsschraube soll dem Bericht nach &amp;quot;angeblich&amp;quot; in der Schmiede der Kartause Pleterje angefertigt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Most poimenovali po izumitelju Resslu (dt. „Brücke nach Erfinder Ressel benannt“), [[Dolenjski list]], 8. August 2019, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Resslov most v Resslovem letu? (dt. „Eine Resselbrücke im Resseljahr?“), Dolensjki list, 12. Dezember 2019, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|443||Ressel, Joseph|[[Reinhard Keimel]]|139101292}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Joseph Ressel und Wilhelm Bauer |Autor=[[Friedrich Hofmann (Schriftsteller)|Friedrich Hofmann]] |Jahr=1863 |Heft=8 |Seite=124–126}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Eine deutsche Klage |Autor=[[Friedrich Hofmann (Schriftsteller)|Friedrich Hofmann]] |Jahr=1866 |Heft=45 |Seite=702–704}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Abgeleugnete Documente |Autor=[[Friedrich Hofmann (Schriftsteller)|Friedrich Hofmann]] |Jahr=1866 |Heft=11 |Seite=176}}&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv:&amp;#039;&amp;#039; Biografia di Giuseppe Ressel intendente forestale presso l’i. r. Marina da guerra, inventore dell’applicazione dell’elice alla navigazione a vapore&amp;#039;&amp;#039;. Tipografia del Lloyd austriaco, Trieste 1858 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10059764_00007.html Digitalisat] der BSB).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Ressel, Joseph|25|313|322|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josef Ressel – Denkschrift&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Comité für die Centenarfeier Josef Ressel’s, Wien 1893. Im Selbstverlage des Comités.&lt;br /&gt;
* August Wess: &amp;#039;&amp;#039;Josef Ressel. Ein Pionier für die Einführung der Schiffsschraube.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck aus &amp;quot;Blätter für Technikgeschichte&amp;quot;, Heft 19, 1957. Herausgegeben vom Technischen Museum für Industrie und Gewerbe in Wien, Forschungsinstitut für Technikgeschichte, Wien 14, Mariahilfer Straße 212, ISBN 978-3-662-37245-6, ISBN 978-3-662-37970-7 (E-Book) [[DOI:10.1007/978-3-662-37970-7]].&lt;br /&gt;
* Erhard Marschner: &amp;#039;&amp;#039;Josef Ressel. Erfinder der Schiffsschraube&amp;#039;&amp;#039;. Degener, Neustadt an der Aisch 1979, ISBN 3-7686-6016-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Genealogie und Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 33).&lt;br /&gt;
* [[Horst Friedrich Mayer]], Dieter Winkler: &amp;#039;&amp;#039;In allen Häfen war Österreich – die [[Österreichische Handelsmarine|österreichisch-ungarische Handelsmarine]].&amp;#039;&amp;#039; Edition S, Wien 1987, ISBN 3-7046-0079-2.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|89|90|Ressel Josef|R. Keimel}}&lt;br /&gt;
* Günter Myrell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch zur ZDF-Reihe [[Terra X]]. dtv 24706, München 2009, ISBN 978-3-423-24706-1.&lt;br /&gt;
* [[Elias Schneitter]] &amp;#039;&amp;#039;Civetta&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung. Hommage an Josef Ressel. Edition BAES, Zirl 2022, ISBN 978-3-9519872-9-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verrat in Triest.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, 2008, 43 Min., Buch und Regie: Axel Engstfeld, Produktion: [[ZDF]], Reihe: [[Terra X]], Erstsendung: 25. Januar 2009, [http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,1021580_idDispatch:8315394,00.html Inhaltsangabe] des ZDF und Online-Video&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDFmediathek| ID=671028 | Titel=Terra X: Verrat in Triest (25. Mai 2013, 22:55 Uhr, 43:04 Min.) | Typ= | Zugriffsdatum=2014-01-30 | Offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jn99240000968}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ressel,_Josef}}&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Biographien/Ressel%2C_Josef &amp;#039;&amp;#039;Josef Ludwig Ressel&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Austria-Forum]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950|Österreichisches biographisches Lexikon]]: [https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_R/Ressel_Josef_1793_1857.xml Biographie von Josef Ressel]&lt;br /&gt;
* [[Technisches Museum Wien]]: [http://www.tmw.at/default.asp?id=260&amp;amp;cid=18&amp;amp;al=Deutsch Zur Ausstellung über Josef Ressel]&lt;br /&gt;
* [https://www.istrianet.org/istria/non-istrians/ressel/index.htm Ausführliche Biografie über Ressel] auf &amp;#039;&amp;#039;istrianet.org&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* Geschichte der Technik in Graz: [http://history.tugraz.at/besonderheiten/groessen_der_technik/ressel.php Die Größen der Technik &amp;gt; Joseph Ressel] – Ein Projekt von [[TU Graz|alumniTUGraz]] 1887. © 2016.&lt;br /&gt;
* Anne Preger: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/josef-ressel-schiffsschraube-100.html &amp;#039;&amp;#039;11.02.1829 - Patent für eine Schiffsschraube&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 11. Februar 2017. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118744607|LCCN=nr/95/15049|VIAF=69709973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ressel, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Technikgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ressel, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ressel, Josef Ludwig Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Forstbeamter und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1793&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chrudim]], Königreich Böhmen, Heiliges Römisches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 1857&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ljubljana|Laibach]], Herzogtum Krain, Kaisertum Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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