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	<title>Josef Redlich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) umbenannt in Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft): laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-04-12T05:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaften)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaft)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/April/5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/April/5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Juristen und Politiker; zum deutschen Architekten siehe [[Joseph Redlich]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Redlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1869]] in Göding/[[Hodonín]], [[Mähren]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[11. November]] [[1936]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Jurist]], [[Politiker]] und Wissenschaftler.&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Redlich 1890.jpg|mini|Josef Redlich (um 1890)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jurist und Wissenschaftler ===&lt;br /&gt;
Josef Redlich, Sohn des Unternehmers Adolf Redlich (1839–1896), stammte aus einer [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] [[Judentum|jüdischen]] Familie, die in [[Mähren]] mit Zuckerfabriken und Großgrundbesitz in [[Österreichisch-Schlesien]] eine großbürgerlich vermögende Basis hatte. Sein Bruder Friedrich Redlich (1868–1921) war Industrieller und auch Politiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]], [[Helmut Slapnicka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; [[Collegium Carolinum (Institut)]], Band 3, Oldenbourg Verlag, München 2000, S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Redlich studierte an der [[Universität Wien]] [[Rechtswissenschaften]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1891. Hierauf arbeitete er unter anderem als Praktikant an der [[k.k.]] [[Statthalter]]ei für das [[Kronland (Österreich)|Kronland]] [[Mähren]] in [[Brünn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Habilitation]] 1901 verfolgte Redlich seine wissenschaftliche Karriere in Staats- und [[Verwaltungsrecht]] weiter. 1903 konvertierte er vom jüdischen zum evangelischen Glauben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/gnd118743724.html#ndbcontent |titel=Redlich, Josef – Deutsche Biographie |zugriff=2017-10-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 wurde er außerordentlicher Professor an der Universität Wien. Von 1908 bis 1918 lehrte er als ordentlicher Professor [[Verfassungsrecht|Verfassungs-]] und Verwaltungsrecht an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redlichs Spezialität war die vergleichende Beschäftigung mit dem [[Kommunalrecht]]. Er befasste sich speziell mit dem kommunalpolitischen System in [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]] und den rechtlichen Prozeduren des [[House of Commons (Vereinigtes Königreich)|britischen Unterhauses]] und reiste dazu schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] häufig nach England. [[Andrew Carnegie]] berief ihn in seine Stiftung und er war neben [[Henry Noel Brailsford|Henry Brailsford]], [[Pawel Nikolajewitsch Miljukow|Pawel Miljukow]], [[Samuel Train Dutton]], [[Walther Schücking]], [[Francis W. Hirst]] und [[Justin Godart]] Teil der internationalen Kommission zur Untersuchung der Balkankriege, welche 1914 einen [[Carnegie-Bericht der Internationalen Kommission zur Untersuchung der Ursachen und des Verhaltens der Balkankriege|Bericht]] über ihre Arbeit veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.org/details/reportofinternat00inteuoft/mode/2up |titel=Report of the International Commission to Inquire into the Causes and Conduct of the Balkan War|abruf=2022-01-13 |autor=[[Carnegie Endowment for International Peace]]. Division of Intercourse and Education |werk=archive.org |datum= 1914 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Redlich wurde jedoch von seiner Regierung an der aktiven Teilnahme an den Kommissionsarbeiten vor Ort gehindert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietmar Müller (Historiker)|Dietmar Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Balkankriege und der Carnegie-Bericht. Historiographie und völkerrechtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Comparativ]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 24, Nr. 6 (2014), S. 7–25, hier S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1926 bis 1935 lehrte Redlich an der [[Harvard University]] ([[Cambridge]], [[Massachusetts]], [[USA]]). 1927 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wohnte Josef Redlich in seinem Haus in der Armbrustergasse 15 im 19. Bezirk, [[Döbling]]. Es befand sich später im Eigentum der Wiener Städtischen Versicherung und wurde als gemieteter Wohnsitz von [[SPÖ]]-Bundeskanzler (1970–1983) [[Bruno Kreisky]] weithin bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit-201125&amp;quot;&amp;gt;Joachim Riedl: [https://www.zeit.de/2011/25/A-Tagebuch-Joseph-Redlich &amp;#039;&amp;#039;Am äußersten Rand des Abgrunds.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;25, 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2011, Österreich-Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Redlich stand in persönlichem und brieflichem Kontakt mit führenden Kulturschaffenden seiner Zeit wie etwa [[Hermann Bahr]] und [[Hugo von Hofmannsthal]] und mit dem Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]]. Er veröffentlichte unter anderem eine Biographie Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Josephs]]. Sein von [[Fritz Fellner]] herausgegebenes &amp;#039;&amp;#039;politisches Tagebuch 1908–1918&amp;#039;&amp;#039; ist eine wichtige Quelle zur Zeit- und Kulturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Nachruf auf Redlich charakterisierte der berühmte amerikanische Jurist [[Felix Frankfurter]] in der &amp;#039;&amp;#039;Harvard Law Review&amp;#039;&amp;#039; den Verstorbenen als {{lang|en|‚Child of the Enlightenment‘}} („Kind der Aufklärung“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Frankfurter]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Josef Redlich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Harvard Law Review,&amp;#039;&amp;#039; Vol.&amp;amp;nbsp;50, Nr.&amp;amp;nbsp;3, Jänner 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Redlich trat auch als gemäßigt [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationaler]] Politiker auf und war zunächst Abgeordneter im [[Mährischer Landtag|Mährischen Landtag]]. 1907 wurde er bei den ersten [[Reichsrat (Österreich)|Reichsratswahlen]], bei denen allgemeines, gleiches Wahlrecht für Männer galt, für die deutsch-freisinnige Partei ins Parlament der [[Cisleithanien|österreichischen]] Reichshälfte [[Österreich-Ungarn]]s gewählt; 1911 wiedergewählt, gehörte er dem Reichsrat bis zum Ende der Monarchie an. Redlich hatte sich oft mit [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] Angriffen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1917 beabsichtigte Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]] auf Anraten einflussreicher Kreise, den anglophilen Redlich zum k.k. Ministerpräsidenten einer Reformregierung zu machen, die eine neue Verfassung mit Autonomie für die Nationalitäten ausarbeiten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Redlich: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;, Eintrag 5., 6., 8., 12. Juli 1917, 1., 3., 20., 21., 23. August 1917, 23. September 1917, 29. Oktober 1917 in Fritz Fellner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsjahre Österreichs 1908–1919. Das politische Tagebuch Josef Redlichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Graz 1954, S. 315–319, 322, 326–328, 330, 334, 336, 342, 351.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Plan scheiterte am Widerstand der Deutschnationalen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit-201125&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 27. Oktober 1918 an, am Ende der zerfallenden Donaumonarchie, war Redlich im [[Ministerium Lammasch]] zwei Wochen lang k.k. österreichischer Finanzminister. Er wirkte am 9. und 10. November an der Textierung der Verzichtserklärung mit, die Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]] am 11. November 1918 unterzeichnete. Am gleichen Tag enthob der Kaiser das [[Ministerium Lammasch|„Liquidationsministerium“]] (wie die Regierung von der Presse bezeichnet wurde) unter [[Heinrich Lammasch]] seines Amtes; Redlich wurde mit der Würde eines [[Geheimrat#Österreich|Geheimen Rates]]  ausgezeichnet und pensioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Neck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich im Jahre 1918. Berichte und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1968, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Redlich beschrieb die auch emotional belastenden Tage in seinen Memoiren:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich empfand die ganze Szene fast als eine physische Pein; als ich durch den Vorsaal ging, sagte ich zu zwei Ministerkollegen: &amp;#039;&amp;#039;Nun ist das alte schwarzgelbe Österreich für immer tot.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Neck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich im Jahre 1918. Berichte und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1968, S.&amp;amp;nbsp;134.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Redlich grave, Vienna, 2018.jpg|mini|Grab von Josef Redlich und seiner Ehefrau Gertrud auf dem Döblinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als deutscher Reichsratsabgeordneter war Redlich weiters vom 21. Oktober 1918 bis zum 16. Februar 1919 Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]] für [[Deutschösterreich]], der alle deutschen Reichsratsabgeordneten angehörten, auch die jener Gebiete, die letztlich nicht in den Staat Deutschösterreich aufgenommen werden konnten. Am 12. November 1918 stimmte er wie die meisten anderen Abgeordneten für die Republik als Staatsform und die Angliederung an die deutsche Republik, die sich in der Folge als nicht realisierbar erweisen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. Jänner 1931 bis zum 1. Februar 1936 fungierte er als Deputy Judge am [[Ständiger Internationaler Gerichtshof|Ständigen Internationalen Gerichtshof]] im Haag. Vom 20. Juni bis zum 5. Oktober 1931, auf dem Höhepunkt der Krise der [[Creditanstalt]], war Redlich in der christlichsozialen Bundesregierung [[Karl Buresch]] als Finanzminister tätig. Bundespräsident [[Wilhelm Miklas]] zeichnete ihn am 6. Oktober 1931 anlässlich des Ausscheidens der Bundesregierung mit dem [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Großen Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich aus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=19311007&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Amtliche Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 1931, Nr. 232, S. 1].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Redlich ist in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Döblinger Friedhof]] (Gruppe 34, Reihe 1, Nummer 15) in Wien begraben. Seine 1922 in Wien geborene Tochter Rosemarie war nach ihrer Emigration in die USA mit dem Fotojournalisten [[David E. Scherman]] (1916–1997) verheiratet und verstarb 2001.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Gaugusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800–1938&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–R&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Wien 2016, ISBN 978-3-85002-773-1, S. 2874.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.legacy.com/obituaries/lohud/obituary.aspx?page=lifestory&amp;amp;pid=148865216 Rosemarie Redlich Scherman Obituary]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal News&amp;#039;&amp;#039;, 16. August 2001, online auf &amp;#039;&amp;#039;legacy.com&amp;#039;&amp;#039; (englisch, abgerufen am 23. Juli 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Englische Lokalverwaltung. Darstellung der inneren Verwaltung Englands in ihrer geschichtlichen Entwicklung und in ihrer gegenwärtigen Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Local Government in England.&amp;#039;&amp;#039; Edited with additions by Francis W. Hirst, 2 Bände, London, New York 1903 ([https://archive.org/details/localgovernmenti01redluoft/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recht und Technik des englischen Parlamentarismus. Die Geschäftsordnung des House of Commons in ihrer geschichtlichen Entwicklung und gegenwärtigen Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Procedure of the House of Commons. A study of its history and present form.&amp;#039;&amp;#039; Translated by A. Ernest Steinthal, introduction and supplementary chapter by Sir Courtenay P. Ilbert, 3 Bände, London 1908, New York 1969, Chestnut Hill 2005. [https://archive.org/details/procedureofhouse0001redl_j3u1/page/n5/mode/2up?view=theater vol. I]; [https://archive.org/details/procedureofhouse0002redl_1908/page/n5/mode/2up vol. II]; [https://archive.org/details/procedureofhouse0003redl/page/n5/mode/2up vol. III].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen der österreichischen Kommunalverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le gouvernment local en Angleterre.&amp;#039;&amp;#039; Avec des additions par Francis W. Hirst, traduction française par William Oualid, Paris 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zustand und Reform der österreichischen Verwaltung. Rede des Reichsratsabgeordneten Prof. D. Josef Redlich, gehalten in der Budgetdebatte des Abgeordneten des österreichischen Reichsrates vom 26. Oktober 1911.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht des Mitgliedes der Kommission zur Förderung der Verwaltungsreform Prof. Dr. Josef Redlich über die Entwicklung und den gegenwärtigen Stand der österreichischen Finanzverwaltung sowie Vorschläge der Kommission zur Reform dieser Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Common Law and the Case Method in American University Law Schools. A Report to the Carnegie Foundation for the Advancement of Teaching.&amp;#039;&amp;#039; New York 1914 ([https://archive.org/details/commonlawcasemet00redlrich/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Staats- und Reichsproblem. Geschichtliche Darstellung der inneren Politik der habsburgischen Monarchie von 1848 bis zum Untergang des Reiches.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Der dynastische Reichsgedanke und die Entfaltung des Problems bis zur Verkündigung der Reichsverfassung von 1861.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teilbände, Leipzig 1920 ([https://archive.org/details/dassterreichis0112redluoft Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die zentralistische Reichsverfassung bis zum Abschlusse des Ausgleiches mit Ungarn im Jahre 1867.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1926 (Mehr nicht erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Regierung und Verwaltung im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Austrian War Government.&amp;#039;&amp;#039; New Haven 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz Joseph von Österreich. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emperor Francis Joseph of Austria. A Biography.&amp;#039;&amp;#039; London/New York 1929, Hamden 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Fellner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsjahre Österreichs 1908–1919. Das politische Tagebuch Josef Redlichs.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Böhlau, Graz u.&amp;amp;nbsp;a. 1953–1954 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 39–40, {{ISSN|1012-5744}}).&lt;br /&gt;
* Fritz Fellner und Doris A. Corradini (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsjahre Österreichs. Die Erinnerungen und Tagebücher Josef Redlichs 1869–1936.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Böhlau, Wien 2011 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 105), ISBN 978-3-205-78617-7.&lt;br /&gt;
* Helga Fußgänger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Hofmannsthal, Josef Redlich. Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1971.&lt;br /&gt;
* Fritz Fellner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter und Gelehrter. Hermann Bahr und Josef Redlich in ihren Briefen 1896–1934.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
* Amy Ng: &amp;#039;&amp;#039;Nationalism and political liberty. Redlich, Namier, and the crisis of empire.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2004.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|10|11|Redlich Josef|[[Fritz Fellner]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|246|247|Redlich, Josef|Elisabeth Berger|118743724}}&lt;br /&gt;
* Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Wallstein, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3228-7 ([https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/view.html?author=A003108 Zwei Briefe Redlichs an Hermann Bahr und einer vice versa]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1560}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Redlich,_Josef|Redlich, Josef}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118743724}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118743724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118743724|LCCN=n80149590|VIAF=107145857823423020439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Redlich, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler  (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Ständiger Internationaler Gerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redlich, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist, Historiker und Politiker, Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hodonín]], Mähren (Österreich-Ungarn)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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