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	<title>Josef Reding - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:12:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Reding&amp;diff=118125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2026-11919-83 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Piet Parkiet zurückgesetzt: Vandalismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Reding&amp;diff=118125&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T07:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-11919-83&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-11919-83&quot;&gt;~2026-11919-83&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-11919-83&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-11919-83 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Piet_Parkiet&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Piet Parkiet (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Piet Parkiet&lt;/a&gt; zurückgesetzt: Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Josef Reding.jpg|mini|Das Grab von Josef Reding auf dem Friedhof Großholthausen in Dortmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Reding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1929]] in [[Castrop-Rauxel]]; † [[10. Januar]] [[2020]] in [[Dortmund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Gaß |url=https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/literat-josef-reding-tot-aufgefunden-1488427.html |titel=Literat Josef Reding tot aufgefunden |werk=[[Ruhrnachrichten]] |datum=2020-01-10 |abruf=2020-01-12}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Dirksen |url=https://www.waz.de/kultur/revier-literat-josef-reding-starb-mit-90-jahren-in-dortmund-id228113325.html |titel=Revier-Literat Josef Reding starb mit 90 Jahren in Dortmund |werk=[[Funke Mediengruppe|waz.de]] |datum=2020-01-11 |abruf=2020-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Reding kam 1929 als Sohn eines [[Filmvorführer]]s zur Welt. Er besuchte eine [[Realschule]] in [[Mengede]] (die heutige Albert-Schweitzer-Realschule) und ein [[neusprachliches Gymnasium]] in Castrop-Rauxel. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er mit anderen Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet ins Elsass und nach Bayern [[Kinderlandverschickung|verschickt]]. 1944 setzte man ihn als Angehörigen des [[Volkssturm]]s bei der Panzerbekämpfung ein; er geriet in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]]. Seine Bewacher überließen ihm Zeitschriften und Taschenbücher, so lernte er die literarische Form der [[Kurzgeschichte]] kennen und schätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Reding: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bekenntnis zur Kurzgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nennt mich nicht Nigger. Kurzgeschichten aus zwei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Georg Bitter, Recklinghausen 1978, ISBN 3-7903-0243-0, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Ernest Hemingway]] lernte er die klassische Short Story kennen, die er später in vielen Büchern fortschrieb: ein offener Anfang, die dramatische Entwicklung zum erzählerischen Höhepunkt und der offene Schluss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hilmar Klute |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-auf-josef-reding-der-schriftsteller-auf-den-alle-gewartet-haben-1.4754652 |titel=Der Schriftsteller, auf den alle gewartet haben |abruf=2020-04-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 legte er die Reifeprüfung ab. Anschließend war er zwei Jahre lang als Betonarbeiter tätig. Ab 1953 studierte er Germanistik, Psychologie, Publizistik, Kunstgeschichte und Anglistik an der [[Universität Münster]]. Ein Stipendium der [[Fulbright-Kommission]] ermöglichte ihm die Fortsetzung des Studiums in den Vereinigten Staaten. Reding war bis 1957 Student an der [[University of Illinois]] in [[Champaign (Illinois)|Champaign]], wo er den Grad eines [[Master]]s erwarb. Während seines Amerikaaufenthalts lernte er die [[Rassentrennung|Rassenproblematik]] in den [[Südstaaten]] kennen, und er knüpfte Kontakte zur beginnenden [[Bürgerrechtsbewegung]] um [[Martin Luther King, jr.|Martin Luther King]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war er ein Jahr lang Helfer im Grenzdurchgangslager [[Friedland (Niedersachsen)|Friedland]]. Von 1959 bis 1966 hielt Reding sich erneut in den Vereinigten Staaten sowie in Hunger- und [[Lepra|Aussätzigenregionen]] in Asien, Afrika und Lateinamerika auf, über die er in [[Dokumentarfilm|Fernsehdokumentationen]] berichtete. Nachdem er bereits als Jugendlicher aktiv in der [[Katholische Jugendbewegung|katholischen Jugendbewegung]] gewesen war, engagierte sich Reding auch als Erwachsener in der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]]; von 1971 bis 1975 war er Mitglied der [[Konzil (römisch-katholische Kirche)|Gemeinsamen Synode der Diözesen der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Reding begann seine schriftstellerische Karriere mit dem Verfassen von Jugendbüchern. Seit seinem USA-Aufenthalt in den 1950er Jahren ist sein Werk, das zu einem wesentlichen Teil aus Kurzgeschichten besteht, formal stark von der klassischen US-amerikanischen [[Kurzgeschichte|Short Story]] beeinflusst. Reding setzte sich in vielen seiner Werke von einem [[Linkskatholizismus|christlichen Standpunkt]] aus mit sozialen Problemen auseinander. Neben belletristischen Prosaarbeiten verfasste er [[Hörspiel]]e, [[Lyrik|Gedichte]] und journalistische Beiträge. Von 1963 bis 1988 war er Mitarbeiter der Gewerkschaftszeitung &amp;#039;&amp;#039;Welt der Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Er engagierte sich in der [[Friedensbewegung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritz Hüser-Gesellschaft&amp;quot;&amp;gt;Mitteilungen der Fritz Hüser-Gesellschaft, 2020/I, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reding war seit 1965 verheiratet und hatte drei Söhne. Er lebte in [[Dortmund]] und war der Bruder des Malers und Schriftstellers [[Paul Reding]] und von Elisabeth Stark-Reding.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=_DS3oAEACAAJ&amp;amp;dq=K%C3%BCrschners+Deutscher+Literatur-Kalender+2014&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=z9MFVKfjKrKM4gSRuoGgCQ&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAA &amp;#039;&amp;#039;Josef Reding.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Kürschners Deutscher Literatur-Kalender]], 2: P–Z. De Gruyter, 2014, ISBN 978-3-11-033720-4, S.&amp;amp;nbsp;828.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Söhne [[Benjamin Reding]] und [[Dominik Reding]] sind ebenfalls als Autoren sowie als Regisseure und Filmproduzenten tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dortmund.de/newsroom/presse-mitteilungen/ausflug-installation-und-film-erzaehlen-ueber-den-dortmunder-autor-josef-reding.html |titel=Ausflug, Installation und Film erzählen über den Dortmunder Autor Josef Reding {{!}} dortmund.de |sprache=de-DE |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte fand Reding seinem Wunsch entsprechend gegenüber von [[Fritz Hüser]] auf dem Friedhof [[Großholthausen]] im Süden Dortmunds. Sein Nachlass befindet sich seit längerem im [[Fritz-Hüser-Institut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritz Hüser-Gesellschaft&amp;quot; /&amp;gt; In dem von der [[Kunststiftung NRW]] geförderten Projekt „Josef Reding – Autor, Werk, Netzwerk“ wird derzeit der ebenso umfangreiche wie vielfältige Nachlass Redings im Fritz-Hüser-Institut erschlossen und erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kyra Palberg: &amp;#039;&amp;#039;Autor, Werk, Netzwerk – Ein Forschungsbericht zum Josef Reding-Projekt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schreiben über Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Heimat Dortmund&amp;#039;&amp;#039;). Aschendorff Verlag, Münster 2023, S. 78–79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Josef Reding war Gründungsmitglied der [[Dortmunder Gruppe 61|Gruppe 61]]. Er war Mitglied des [[Verband Deutscher Schriftsteller|Verbands Deutscher Schriftsteller (VS)]], heute in [[ver.di]]; von 1971 bis 1978 war er Vorsitzender des nordrhein-westfälischen Landesverbandes und von 1976 bis 1980 Bundesvorstandsmitglied. Seit 1973 gehörte er dem [[PEN-Zentrum Deutschland]] an; außerdem war er Mitglied der europäischen Autorenvereinigung [[Die Kogge]]. Er erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Auszeichnungen: 1958 einen [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler]], 1961 ein Stipendium der [[Villa Massimo]], 1969 den [[Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis]] und den [[Kogge-Literaturpreis#Auszeichnungen und Preise|Kogge-Literaturpreis]] der Stadt Minden, 1981 den Deutschen Kurzgeschichtenpreis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Pater |url=http://www.neheims-netz.de/geschichte/19810329.php |titel=7. Internationales Schriftsteller-Kolloquium in Arnsberg/Neheim-Hüsten |werk=neheims-netz.de |datum=1981-03-29 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20110719065746/http://www.neheims-netz.de/geschichte/19810329.php |archiv-datum=2011-07-19 |abruf=2020-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 den „Eisernen Reinoldus“ des Pressevereins Dortmund/Kreis Unna, 1986 den Ehrenring der Stadt Dortmund, 1989 den [[Literaturpreis Ruhrgebiet]] und die Auszeichnung [[Bürger des Ruhrgebiets]] des Vereins [[pro Ruhrgebiet]] sowie 2001 den [[Comenius-Preis]]. 1988 wurde eine Gemeinschafts-Hauptschule in [[Holzwickede]] nach ihm benannt. Am 20. März 2009 wurde ihm anlässlich seines achtzigsten Geburtstages der Ehrenpreis der [[J. A. Comenius-Stiftung]] zur Unterstützung Not leidender Kinder und Jugendlicher verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Verfasser ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silberspeer und Roter Reiher&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trommlerbub Ricardo&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wetbacks am Rio Grande&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Froschmänner und Feuerspringer&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Löschtrupp Larry fällt vom Himmel&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achtung – Autobanditen!&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedland&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Castrop-Rauxel von oben und innen&amp;#039;&amp;#039;, Castrop-Rauxel 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jäger kommen zurück&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papierschiffe gegen den Strom&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reservate des Hungers&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höllenpfuhl Sargasso&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Runterschlucken für Grabner&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aussatz, eine Herausforderung&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pestkahn „Stella Maris“&amp;#039;&amp;#039;, Balve 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold, Rauhreif und Möhren&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprengt den Eisberg und andere Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;, Balve 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papierschiffe gegen den Strom&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg im Breisgau 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vater macht den Flattermann&amp;#039;&amp;#039;, München 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dortmund im Umbruch&amp;#039;&amp;#039;, Herzberg 1985 (zusammen mit Peter Strege)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und die Taube jagt den Greif&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg im Breisgau 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es fällt in mich ein&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Revier – Essays&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei Gott kann man nicht petzen&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Automat und der Tramp&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;, Recklinghausen 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allein in Babylon, Stories.&amp;#039;&amp;#039; Herder Bücherei, Freiburg 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Strom&amp;#039;&amp;#039;. München 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensweisheit aus China&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1986 (zusammen mit Friedhelm Denninghaus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzer ===&lt;br /&gt;
* Alma Houston: &amp;#039;&amp;#039;Nuki&amp;#039;&amp;#039;. Recklinghausen 1960&lt;br /&gt;
* Sulamith Ish-Kishor: &amp;#039;&amp;#039;Der rote Sabbat oder Ein Junge aus dem alten Prag&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1965&lt;br /&gt;
* Edward F. Murphy: &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Lavallière&amp;#039;&amp;#039;. Recklinghausen 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzgeschichten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neben dem blauen Seepferdchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schwenkkreis des Krans&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apotheke Vita Nova&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bulldozzer kamen…&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Generalvertreter Ellebracht begeht Fahrerflucht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nennt mich nicht Nigger. Kurzgeschichten aus zwei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Befund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jerry in Harlem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahrerflucht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Schranken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hedwig Gunnemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahrzehnte Leben, drei Jahrzehnte Schreiben: Zeugnisse seines Lebens / Josef Reding. Zu seinem 50. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, Mitteilungen N. F. 11, 1979, {{DNB|800958128}}.&lt;br /&gt;
* Gisela Koch (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Josef Reding, siebzig. Eine Festschrift&amp;#039;&amp;#039;. Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, 1999, {{DNB|956348491}}.&lt;br /&gt;
* Joachim Wittkowski: &amp;#039;&amp;#039;Josef Reding, der Heftroman und die Kurzgeschichte. Eine literarische Karriere der 1950er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2023, ISBN 978-3-8498-1935-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Josef Reding}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118598880}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118598880}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1521}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://liton.nrw/person/reding-josef |titel=Josef Reding |werk=[[NRW Literatur im Netz]] |datum=2019-12-04 |abruf=2020-01-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.kasnews.de/fordern/leseforderung/autorenlesungen/2003-josef-reding/ |titel=2003 Josef Reding |hrsg=Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule Wenden |abruf=2020-01-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.autorenlexikon-emsland.de/josef_reding.htm |titel=Josef Reding |werk=Autorenlexikon Emsland |archiv-url=http://web.archive.org/web/20021107231502/www.autorenlexikon-emsland.de/josef_reding.htm |archiv-datum=2002-11-07 |abruf=2020-01-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.josef-reding.de/ Autor – Werk – Netzwerk Perspektiven auf Werk und Nachlass von Josef Reding]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118598880|LCCN=n85039503|VIAF=172825479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reding, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verband-deutscher-Schriftsteller-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Castrop-Rauxel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reding, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Castrop-Rauxel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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