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	<title>Josef Rasselnberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Juli 2024 um 11:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Rasselnberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1912]] in [[Düsseldorf]]; † [[9. Februar]] [[2005]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|Trainer]]. Er ist vor allem durch das [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Qualifikation|WM-Qualifikationsspiel 1934]] gegen Luxemburg in Erinnerung geblieben, bei dem er zum ersten deutschen Torschützen in einer zur [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeisterschaft]] gehörenden Partie avancierte. Das erste WM-Endrundentor für den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] gelang wenige Monate später [[Stanislaus Kobierski]] bei [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Deutschland|der ersten deutschen Teilnahme]] beim [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Turnier in Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Er spielte in den dreißiger Jahren für den [[VfL Benrath]] (Düsseldorf). (Wieder)bekannt geworden ist er durch die vier Tore von [[Michael Ballack]] am 27. Mai 2004 im Testspiel vor der Europameisterschaft in Portugal beim 7:0-Sieg der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] in Freiburg gegen Malta. Dadurch wurde an seine vier Tore im Spiel gegen [[Luxemburgische Fußballnationalmannschaft|Luxemburg]] am 11. März 1934 beim 9:1-Sieg im Rahmen der WM-Qualifikation für die Endrunde in Italien erinnert. Mit seinen damals 21 Jahren gehört er zu den jüngsten Spielern einer deutschen Nationalmannschaft, die vier Treffer in einem Spiel erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Qualifikationsspiel gegen Luxemburg zog er sich aber eine langwierige Knieverletzung zu und konnte dadurch an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] in Italien nicht teilnehmen. Auch die Endrunde um die [[deutsche Fußballmeisterschaft]] 1934 konnte er nicht für seinen Verein, den VfL Benrath, bestreiten. Ohne den torgefährlichen Halbstürmer landete der VfL nur einen Punkt hinter dem [[FC Schalke 04]] in den Gruppenspielen auf dem zweiten Rang. Schalke wurde am 24. Juni 1934 mit einem 2:1-Sieg gegen den [[1. FC Nürnberg]] dann Deutscher Meister.&lt;br /&gt;
Erst am 12. Mai 1935 feierte er sein Comeback in der Nationalmannschaft beim Spiel gegen [[Spanien]]. Mit seinem Verein bestritt er die Gruppenspiele der Endrunde 1935 erfolgreich, scheiterte aber dann im Halbfinale am 2. Juni mit einer 2:4-Niederlage an dem [[VfB Stuttgart]].&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 1935 bestritt er sein letztes Länderspiel für den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] bei der 0:3-Niederlage gegen [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] in London. Weggefährte war im Verein wie in der Nationalmannschaft der Mittelstürmer [[Karl Hohmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt spielte er neunmal für den Deutschen Fußball-Bund und erzielte dabei acht Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rsssf.org/miscellaneous/rasselnberg-intl.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1937 spielte er für [[Eintracht Bad Kreuznach]] im Südwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Dezember desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.318.016).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26191346&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Jäger |Titel=NS-Geschichte im Fußball: Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-24 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap/komplettansicht |Abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg beantragte er eine Namensänderung in &amp;#039;&amp;#039;Josef Rasselenberg&amp;#039;&amp;#039;. Mit Kreuznach schaffte er als &amp;quot;Spielertrainer&amp;quot; 1950 in den Entscheidungsspielen gegen Herdorf den Oberliga-Aufstieg. Als Trainer war er in der [[Fußball-Oberliga Südwest (1945–1963)|Oberliga Südwest]] bis zum Jahre 1961 bei der Eintracht in der Verantwortung. Im Jahre 1956 hatte er die Trainer-Prüfung zum Fußball-Lehrer absolviert. Prüfungs-Kollegen waren: Reinhold Fanz sen., Georg Lechner sen., [[Ernst Fuhry]], [[Robert Gebhardt]], Willy Keim, [[Alfons Remlein]], [[Horst Schade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasselnberg, der eine Kreuznacherin geheiratet hatte, führte im Städtchen an der Nahe einen Zigarren- und Zigarettengroßhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Bitter: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00857-8.&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Teufelsangst vorm Erbsenberg. Die Geschichte der Oberliga Südwest 1946–1963.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1996, ISBN 3-88474-394-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Querengässer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Fußballmeisterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;1948–1963&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;AGON Sportverlag statistics.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29). AGON Sportverlag, Kassel 1997, ISBN 3-89609-107-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|josef-rasselnberg}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|rasselnbergjosef}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|17080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rasselnberg, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfL Benrath)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Eintracht Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Arminia Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rasselnberg, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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