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	<title>Josef Pillhofer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:54:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-04-26T19:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Museum Liaunig - Skulptur.jpg|mini|rechts|Skulptur vor dem Museum Liaunig, Kärnten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Pillhofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1921]] in [[Wien]]; † [[30. Juli]] [[2010]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2428737/bildhauer-josef-pillhofer-89-jaehrig-gestorben.story &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Josef Pillhofer 89-jährig gestorben&amp;#039;&amp;#039; Nachruf] auf kleinezeitung.at, abgerufen am 8. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pillhofer - Portalwand Liesing.jpg|mini|Portalwand der [[Pfarrkirche Liesing]] von Josef Pillhofer (1960). Symbole der [[Lauretanische Litanei|Lauretanischen Litanei]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung === &lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1941 studierte Josef Pillhofer an der Grazer Kunstgewerbeschule Bildhauerei  bei [[Wilhelm Gösser]] und Malerei bei [[Rudolf Szyszkowitz (Maler)|Rudolf Szyszkowitz]]. Nach seiner Zeit als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrte er an die Grazer Kunstgewerbeschule zurück, um bald darauf an die [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] nach Wien zu wechseln, wo er in den Jahren von 1947 bis 1950 ein Schüler von [[Fritz Wotruba]] war. 1950/51 führte ihn ein Auslandsstipendium nach Paris. Er nahm an der Bildhauerklasse von [[Ossip Zadkine]] an der [[Académie de la Grande Chaumière]] teil. Während dieses Aufenthaltes relativierte sich Wotrubas Einfluss durch die Bekanntschaft mit [[Constantin Brâncuși]] und [[Henri Laurens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1955 war Pillhofer Mitglied der [[Wiener Secession]], 1957 führte in ein weiteres Auslandsstipendium für drei Monate nach Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren war Pillhofer auch für das Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtliche Museum]] tätig. So schuf er anlässlich der Wiedereröffnung des Museums im Jahr 1955 den [[Bronzeguss]] Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilians I.]] für eine der beiden Artilleriehallen ([[Arsenal (Wien)|Arsenal]], Objekt 2). Weiters war er für das Museum auch restauratorisch tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pillhofer fertigte [[Skulptur]]en und [[Plastik (Kunst)|Plastiken]] aus Stein, Holz, Ton und Metall an. Stilistisch war er von [[Wilhelm Lehmbruck]] beeinflusst, aber auch die [[Kubismus|Kubisten]], wie [[Henri Laurens]] und die [[Abstrakte Kunst|Abstrakten]], wie Constantin Brâncuși, prägten sein Werk. Pillhofer gilt als einer der wenigen abstrakten Bildhauer der Wotruba-Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrtätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1970 war Pillhofer Lehrbeauftragter und später Assistent an der Akademie der bildenden Künste in Wien.&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1981 leitete er als Professor die Meisterklasse für Bildhauerei an der Grazer Kunstgewerbeschule. Ebenfalls in Graz war er von 1972 bis 1974 als Ordinarius für künstlerisches Gestalten an der [[Technische Universität Graz|Technischen Universität]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Pillhofer lebte und arbeitete in [[Wien]] und [[Mürzzuschlag]]. Er war über 50 Jahre lang mit seiner Frau verheiratet und hatte mit ihr zwei Söhne und zwei Töchter. Seine Tochter [[Christine Pillhofer]] (1954–2018) war ebenfalls Bildhauerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: Galerie Silvagni, [[Paris]]&lt;br /&gt;
* 1952: Galerie Würthle, Wien &lt;br /&gt;
* 1954 und 1956: Teilnahme an der Biennale in Venedig&lt;br /&gt;
* 1956 und 1961: Musée Rodin, Paris&lt;br /&gt;
* 1984 und 1992: [[Rupertinum]], Salzburg&lt;br /&gt;
* 1991: [[Graphische Sammlung Albertina]], Wien&lt;br /&gt;
* 1997: [[Egon Schiele Art Centrum]], [[Český Krumlov|Krumau]]/Tschechien&lt;br /&gt;
* 2002 und 2007: [[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Josef Pillhofer – Das Ideal der Proportion&amp;#039;&amp;#039;, [[Künstlerhaus Wien]], Wien&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Josef Pillhofer, Skulpturen und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie bei der Albertina Zetter|Galerie bei der Albertina, Zetter]] (Einzelausstellung) Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Permanent ausgestellte Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brahms-Haus, Mürzzuschlag - bust of Brahms.jpg|mini|Brahmsbüste in Mürzzuschlag]]&lt;br /&gt;
Pillhofer hat in [[Neuberg an der Mürz]], [[Steiermark]] eine Pillhofer-Halle errichtet, in der zahlreiche Skulpturen und Papierarbeiten zu sehen sind.&lt;br /&gt;
Außerdem ist er mit Werken u.&amp;amp;nbsp;a. in den folgenden Museen vertreten:&lt;br /&gt;
* [[Museum Liaunig]], Neuhaus/Kärnten&lt;br /&gt;
* [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* Storm King Art Center, [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
* Graphische Sammlung Albertina, [[Wien]]&lt;br /&gt;
* Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, [[Graz]]&lt;br /&gt;
* Nipputen Museum, [[Tokyo]]&lt;br /&gt;
* Freilichtmuseum [[Montreal]]&lt;br /&gt;
* Freilichtmuseum [[Assuan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und  Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1955–1959: Mitglied des Art Club&lt;br /&gt;
* 1955: Aufnahme in die [[Wiener Secession]]&lt;br /&gt;
* 1951: Staatspreis der [[Akademie der bildenden Künste Wien]]&lt;br /&gt;
* 1968: Österreichischer Staatspreis für Plastik&lt;br /&gt;
* 1979: [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst#Preisträger 1967–1986|Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark|Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 133 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josef Pillhofer}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119182823}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Pillhofer,_Josef}}&lt;br /&gt;
* [http://www.josefpillhofer.at Offizielle Homepage von Josef Pillhofer] &lt;br /&gt;
* [http://religion.orf.at/radio/menschenbilder/me010603.htm Porträt anlässlich des 80-jährigen Geburtstags Pillhofers] auf orf.at&lt;br /&gt;
* [http://www.gsund.net/cms/beitrag/10131723/3773900/ Interview mit Josef Pillhofer] auf gsund.net&lt;br /&gt;
* [http://archiv.belvedere.at/kuenstler/13623/pillhofer_josef Kurzbiographie] auf belvedere.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119182823|LCCN=n/87/848035|VIAF=34615839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pillhofer, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pillhofer, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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