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	<title>Josef Picker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:44:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Picker&amp;diff=2401171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2022-10-02T14:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Picker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1895]] in [[Füchtorf]]; † [[22. Dezember]] [[1984]] in [[Delbrück]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Steinmetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde 1895 als drittes von elf Kindern in Füchtorf als Sohn eines Bauern geboren. Sein Talent wurde von dem Dorfschullehrer entdeckt, der den Eltern 1909 zu einem künstlerischen Beruf riet. Am 4. Oktober 1912 zog er nach [[Kevelaer]], wo er eine Ausbildung bei dem Bildhauer [[Jacob Holtmann]], der der Künstlergemeinschaft um [[Friedrich Stummel]] angehörte, in „figürlicher Kunst“ und Ornamentik in Holz und in Stein erhielt. Bei seinem Gesellenschlag trat er in einen katholischen [[Gesellenverein]] ein und musste sofort in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Am 12. Juni 1915 wurde er zum [[Neupreußische Pionierbataillone|2. Elsässischen Pionierbataillon 19]] eingezogen, zu einer Zeit als das Bataillon in der [[Lorettoschlacht]] lag. Er erlitt eine schwere Gasvergiftung. Ein Erlebnis, das prägend für seine spätere künstlerische Ausrichtung gewesen sein soll. Er gelobte, dass wenn er den Krieg überlebe, er sich der Schaffung religiöser Werke widmen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren einer Künstlerseele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 15. August 2014. [http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Sassenberg/1685474-Vortrag-zu-Josef-Picker-Auf-den-Spuren-einer-Kuenstlerseele (Link)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ende des Ersten Weltkriegs ließ er sich zunächst zu Hause in Füchtorf als freischaffender Künstler nieder. Am 26. Mai 1924 begab er sich zum Abschluss seiner Ausbildung auf einjährige [[Wanderjahre|Wanderschaft]]. Sein Weg führte ihn zu folgenden Stationen: [[Kassel]], [[Nürnberg]], [[Regensburg]]. – Dort studierte er beim Porträtisten Professor [[Maximilian Roider]]. – Dann weiter nach [[München]], [[Neheim]], [[Siegen]]; in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1925 legte er in Köln eine letzte Übernachtung vor seiner Heimkehr ein. Alle Nächte schlief er in den Häusern der katholischen Gesellenvereine der [[Kolpingsfamilie]]. Am 12. Juli 1925, also zwei Monate nach seiner Wanderschaft, begab Josef Picker sich auf eine Wallfahrt nach Rom. Einen großen Teil der ca. 1500 km weiten Strecke legte er zu Fuß zurück. Er übernachtete in Siegen, [[Stuttgart]], [[Kempten]], [[Füssen]], [[Reutte]], [[Innsbruck]], [[Brixen]], am [[Gardasee]], [[Verona]], [[Padua]], [[Venedig]], [[Assisi]]. Am 10. August 1925, nach 28 Tagen, traf er in [[Rom]] ein, wo er im [[Jubeljahr]] mit dem Besuch der [[Römische Pilgerkirchen|Pilgerkirchen]] seine Wallfahrt abschloss, und die klassischen Meisterwerke der [[Renaissance]] studierte. Auf dem Rückweg übernachtete er in Kempten, [[Ulm]], [[Heidelberg]], [[Koblenz]], [[Köln]] und [[Münster]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente er beim [[Luftschutz]] in Münster und musste u. a. die Toten und Verletzten von den Schlachtfeldern und aus der Trümmerstadt bergen. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte er als Student und Assistent von Professor [[Franz Guntermann]] in [[Münster]]. Er arbeitete in der Bildhauer-Fachklasse, die als Werkschule Münster nach dem Krieg ins Leben gerufen wurde und von 1947 bis 1956 als Werkkunstschule Münster bekannt wurde und schließlich in den [[Fachbereich Design der Fachhochschule Münster]] aufging. Im Auftrag von Prof. Guntermann führte er dabei zahlreiche Arbeiten durch, so z. B. das [[Gnadenbild]] von Vinnenberg. Am 1. Oktober 1948 erfolgte von Guntermann die Bescheinigung seiner künstlerischen Reife, wodurch Picker vom handwerklicher Bildhauer zum akademisch-künstlerischen Bildhauer wurde. Von 1947 bis 1952 verlegte er sein [[Atelier]] auf das Anwesen seines Bruders August nach [[Freckenhorst]]. Am 19. November 1951 trat er der [[Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst|Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst]] in München bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedsnummer 20866&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Februar 1952 heiratete Josef Picker mit 58 Jahren Änne Lipsmeier (27. Februar 1902 – 8. Januar 1985), die Witwe des Bildhauers [[Martin Lipsmeier]] in der [[Marienkapelle (Telgte)|Gnadenkapelle]] zu [[Telgte]] und ließ er sich in Delbrück als freischaffender Künstler nieder. Seine letzte Ruhe fand der Künstler im Geburtsort seiner Frau auf dem neuen Friedhof in [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]]. Das Grabmal hat er selbst geschaffen; es soll Jahre zuvor in seinem Garten in Delbrück gestanden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren einer Künstlerseele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 15. August 2014. [http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Sassenberg/1685474-Vortrag-zu-Josef-Picker-Auf-den-Spuren-einer-Kuenstlerseele (Link)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eröffnung der Josef-Picker Ausstellung im August 2014.jpg|mini|Eröffnung der Ausstellung zu Leben, Werken und Schaffen Josef Pickers am 10. August 2014  in Füchtorf. Am Giebel des Heimathauses befindet sich die Figur des &amp;quot;König Christus&amp;quot;, die er um 1925 schuf.]]&lt;br /&gt;
1925 hat er das überlebensgroße Eichenkreuz der „König Christus“ Figur geschaffen, das auf dem Friedhof in Füchtorf seinen Platz bekam und dort verblieb, ehe es in den 50er Jahren einem Sturm zum Opfer fiel. Der Zweite Weltkrieg unterbrach erneut seine künstlerische Arbeit. 1946 schuf er sein bedeutendstes Kunstwerk, das neue [[Vinnenberger Gnadenbild|Gnadenbild]] für das [[Kloster Vinnenberg]], das 1952 nach einer Petition von Bischof [[Michael Keller (Bischof)|Michael Keller]] vom Vatikan als offizielles Gnadenbild anerkannt wurde. Jahrelang glaubte man, dass Prof. Guntermann das Gnadenbild geschaffen hatte. Erst zu seinem 85. Geburtstag 1980 offenbarte Picker seine Urheberschaft, die er durch das Gipsmodell auch nachweisen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef Picker schnitzt immer noch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 12. Februar 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Josef Pickers Kunst prägt die Region.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Glocke.&amp;#039;&amp;#039; 15. August 2014. [http://www.die-glocke.de/Josef-Pickers-Kunst-praegt-die-Region-7b8cedc8-0536-45ab-b382-b70bb13bcde2-ds (Link)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die 1950er waren für ihn die glücklichsten, produktivsten und vielfältigsten Jahre seines Lebens.|Gerhard Lohmeier&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren einer Künstlerseele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 15. August 2014. [http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Sassenberg/1685474-Vortrag-zu-Josef-Picker-Auf-den-Spuren-einer-Kuenstlerseele (Link)]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}  Zu den Werken dieser Zeit gehören die Wegekreuze bei Niehues in Füchtorf, bei August Tepe in Subbern, bei Otte in Füchtorf, das Milter Kreuz, das Altarkreuz im alten Kreiskrankenhaus zu [[Warendorf]]. Aus [[Baumberger Kalksandstein]] entstand die Darstellung „Christus als Herrscher“ bei Möllmann-Rüschenschulte. Die Darstellung an der zweiflügeligen Klosterpforte der [[Abtei Gerleve]] bei Coesfeld. Der eine zeigt die Vertreibung der Mönche, die andere die Rückkehr der Mönche. In [[Freckenhorst]] in der Kriegergedächtniskapelle der Stiftskirche schuf er das Relief von [[Judas Thaddäus]]. Für die Franziskaner-Kirche [[St. Elisabeth (Hagen)|St. Elisabeth]] in [[Hagen]] schuf er eine Krippe mit Figuren, fast einen Meter hoch und mit beweglichen Gelenken. 1951 schnitzte er einen Christus für die Gedächtniskapelle in Warendorf, welche ihren Platz im Turm neben der Marienkirche erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Picker kein Werkverzeichnis geführt oder hinterlassen hat, kann die Frage nach dem Umfang seines [[Gesamtwerk|Œuvres]] nicht beantwortet werden. Es dürften mehrere Hundert gewesen sein. Viele Werke sind Missionaren übergeben worden, deren Weg kaum zu verfolgen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Picker-Ausstellung im Heimathaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 9. August 2014. [http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Sassenberg/1679065-Picker-Ausstellung-im-Heimathaus-Ein-ungewoehnlicher-Beruf (Link)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Wegebilder und Hofkreuze wurde er in Westfalen und darüber hinaus bekannt. An seinen Geburtsort in [[Füchtorf]] wurde in einer Ausstellung im August 2014 geehrt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimatverein zeigt Werke von Josef Picker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 12. Juni 2014. [http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Sassenberg/1596794-Heimatverein-zeigt-Werke-von-Josef-Picker-Ausstellung-zum-Jubilaeum (Link)]&amp;lt;/ref&amp;gt; die von Heinrich Ostholt und Gerhard Lohmeier organisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.westline.de/westfalen/sassenberg/nachrichten/ln/Unser-Dorf-ist-in-aller-Munde;art1498,1723641 | wayback=20140714234846 | text=&amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf ist in aller Munde.&amp;#039;&amp;#039;}}  auf: &amp;#039;&amp;#039;westline.de&amp;#039;&amp;#039;, 8. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke ===&lt;br /&gt;
==== Füchtorf ====&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/hofkreuz-niehues-twillingen-6 Hofkreuz bei Niehues]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/bildstock-horstmann-twillingen-10 Bildstock bei Horstmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/wegekreuz-otte-waterort-2 Wegekreuz bei Otte]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/wegekreuz-oertker-rippelbaum-38 Wegekreuz bei Oertker]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/bildstock-m%C3%B6llmann-r%C3%BCschenschulte-waterort-27 Pantokratordarstellung aus Baumberger Kalksandstein in der Kapelle bei Möllmann-Rüschenschulte]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/wegekreuz-h%C3%BCchtker-milter-stra%C3%9Fe-3 Wegkreuz auf der Milter-Straße bei Hüchtker]&lt;br /&gt;
* [[Christkönigkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreis Warendorf ====&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/marienbild-lackhove-vohren-45 Marienbild Vohren]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/kreuz-schulte-wien-h%C3%B6rste-38 Beim Bauern Schulte Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/ged%C3%A4chtniskapelle-st-marien In der Gedächtniskapelle St Marien in Warendorf]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wegebilder-warendorf.de/wegebild/giebelfigur-hl-josef-schr%C3%B6er | archive-is=20130212130545 | text=Giebelfigur}} auf: &amp;#039;&amp;#039;archive.is&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Vinnenberger Gnadenbild]]&lt;br /&gt;
* [[Hofkreuz Wöstmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreis Coesfeld ====&lt;br /&gt;
* [[Klosterpforte (Gerleve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreis Paderborn ====&lt;br /&gt;
* Lichtenauer Weihnachtskrippe in [[St. Kilian (Lichtenau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-delbrueck.de/wir_ueber_uns/historie/downloads_geschichtsforum/damals_u._heute_Nr.33.pdf Stadt Delbrück mit Informationen zu Martin Lipsmeier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd Lohmeier: &amp;#039;&amp;#039;Münsterland Jahrbuch des Kreises Warendorf 2015.&amp;#039;&amp;#039; 64. Jahrgang, Kapitel Josef Picker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1068590017|VIAF=315523674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Picker, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josef Picker| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Delbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sassenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (christliche Kunst der Moderne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Füchtorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Picker, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Füchtorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delbrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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