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	<title>Josef Pekarek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:05:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Pekarek&amp;diff=969465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan am 11. November 2025 um 22:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Pepi“ Pekarek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar|2. Jänner]] [[1913]] in [[Bad Vöslau|Vöslau]]; † [[30. Juni]] [[1996]] in [[Deutsch-Wagram]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783897843974|Seite=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler, der auch einmal in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Fußballnationalmannschaft]] zum Einsatz gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Josef Pekarek begann seine Fußballerkarriere 1924 beim &amp;#039;&amp;#039;Vöslauer Sportklub&amp;#039;&amp;#039; in seinem Heimatort. Als er Lehrling in den Wiener Neustädter Daimlerwerken wurde, folgte 1927 auch der Wechsel zum [[1. Wiener Neustädter SC (1908)|1. Wiener Neustädter SC]], wo er innerhalb der [[Freie Vereinigung der Amateur-Fußballvereine Österreichs|VAFÖ]] 1933 niederösterreichischer Landesmeister wurde. Bei einem Freundschaftsspiel gegen [[SC Wacker Wien|Wacker]] wurde der Mittelstürmer von [[Karl Zischek|Karli Zischek]] schließlich in die [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|I. Liga]] geholt. Bei den Meidlingern wurde er von Trainer [[Leopold Resch (Fußballspieler)|Poldl Resch]] schließlich in die Halvsreihe zurückgestellt und erlebte in den folgenden Jahren den Aufstieg des Bezirksvereins. Anfänglich wurde er bei Wacker von [[Franz Hanreiter]] (bis 1936) und seine gesamte Wacker-Zeit von [[Ernst Reitermaier]], [[Johann Walzhofer]] und Zischek begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wacker konnte Josef Pekarek in den Jahren [[Fußball-Gauliga Ostmark 1938/39|1939]], [[Fußball-Sportbereichsklasse Ostmark 1939/40|1940]] und [[Fußball-Sportbereichsklasse Ostmark 1940/41|1941]] drei Mal in Serie Vizemeister der österreichischen beziehungsweise ostmärkischen Meisterschaft werden. Im [[Tschammerpokal 1939]] drang er mit seiner Mannschaft bis in das Halbfinale vor, dann kam es im März und April 1940 zu drei dramatischen Spielen gegen den SV Waldhof Mannheim (1:1 n.&amp;amp;nbsp;V.; 2:2 n.&amp;amp;nbsp;V.; 0:0 n.&amp;amp;nbsp;V.) und Wacker schied durch Losentscheid aus und Waldhof zog in das Finale ein. Leistungsträger waren in allen drei Halbfinalspielen Torhüter [[Alexander Martinek]], Mittelläufer Pekarek, Rechtsaußen Zischek, Mittelstürmer Reitermaier und Halblinks Walzhofer.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich, Hardy Grüne: Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Agon Sportverlag. Kassel 2000. ISBN 3-89784-146-0. S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahlmannschaften ===&lt;br /&gt;
Pekarek wurde erstmals am 21. März 1937 im [[Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften|Europapokalspiel]] gegen [[Italienische Fußballnationalmannschaft|Italien]] (2:0) in der [[österreichische Fußballnationalmannschaft|österreichischen Nationalmannschaft]] aufgestellt; er bildete vor Torhüter [[Peter Platzer (Fußballspieler)|Peter Platzer]] mit [[Karl Sesta]], [[Willibald Schmaus]] (Verteidigerpaar), [[Karl Adamek]] und [[Walter Nausch]] als Mittelläufer die Defensive der Gastgeber im Praterstadion vor 52.000 Zuschauern. Vereinskollege Zischek hatte den rechten Flügel besetzt. Ohne Gegentore gegen den international berühmten Innensturm der „Azzurri“ mit [[Giuseppe Meazza]], [[Silvio Piola]] und [[Giovanni Ferrari]] die 90 Minuten absolviert zu haben, war eine beachtliche Leistung für die Austria-Defensive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai war der Mittelläufer von Wacker noch bei den zwei Remis gegen Schottland (1:1) und Ungarn (2:2) im Einsatz, ehe im September ein 4:3-Erfolg gegen die von [[Karl Rappan]] betreute Schweiz folgte. Mit Österreich schaffte er am 5. Oktober 1937 nach einem 2:1-Sieg über [[Lettische Fußballnationalmannschaft|Lettland]] die erfolgreiche Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Weltmeisterschaft 1938]], die Teilnahme wurde allerdings durch die [[Anschluss Österreichs|Annexion Österreichs]] durch das Deutsche Reich verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städtespielen gegen Prag (24. Oktober 1937) und Budapest (24. April 1938) vertrat er die Farben von Wien und gehörte dem Nationalmannschaftslehrgang vor dem Länderspiel von Deutschland gegen England (3:6) am 14. Mai 1938 an, gemeinsam mit den Stopperkonkurrenten [[Ludwig Goldbrunner]], [[Johann Mock]] und [[Wilhelm Sold]]. Dem Weltmeisterkader für die Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich gehörte er dann aber nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pekarek kam am 27. August 1939 gegen die [[Slowakische Fußballnationalmannschaft|Slowakei]] zu seinem Länderspieleinsatz in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|reichsdeutschen Nationalmannschaft]], als einer von acht Österreichern die an diesem Tage aufgestellt waren. Bei der 0:2-Niederlage in [[Bratislava]] agierte er wie gewohnt auf der Mittelläuferrolle und wurde vom linken Außenläufer [[Max Merkel]] unterstützt. Wacker-Kollege Reitermaier konnte an der Seite von [[Franz Binder (Fußballspieler)|Franz Binder]] kein Tor erzielen. Am 19. Mai 1940 verlor er mit der Auswahl der Ostmark das Halbfinalspiel in München um den [[Reichsbundpokal 1939/40|Reichsbundpokal]] gegen Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich überlebte der Centerhalf den Zweiten Weltkrieg nur mit einer schweren Verletzung. Die [[Amputation]] eines Beines beendete die Fußballkarriere von Josef Pekarek abrupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates und Tod ==&lt;br /&gt;
Josef Pekarek wurde am 2. Jänner 1913 als Sohn des Briefträgers Rudolf Pekarek (* 9. April 1881 in Wien-[[Neubau (Wien)|Neubau]]) und dessen Ehefrau Rosa (geborene Tomann; * 29. August 1886 in Wien-[[Fünfhaus]]) und am 5. Jänner 1913 auf den Namen Josef Franz getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Josef&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Bad Vöslau, tom. 1/5, fol. 34 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/bad-voeslau/01-05/?pg=38 Faksimile]), abgerufen am 11. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Konfirmation]] erhielt er am 9. Juni 1927 von Bischof [[Ernst Seydl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Josef&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1940 heiratete er seine Paula.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkv|27|02|1940|4|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Mal heiratete er am 8. Oktober 1958 kirchlich in [[Maria Enzersdorf]] und standesamtlich in Wien-[[Margareten]] eine Hermine Sofie Edelmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Josef&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1996 starb er im Alter von 83 Jahren in Deutsch-Wagram und wurde am 10. Juli 1996 am [[Südwestfriedhof (Wien)|Wiener Südwestfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Josef Pekarek |Friedhof=Südwest |Jahr=1996}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 3 × [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Vizemeister]]: 1939, 1940, 1941&lt;br /&gt;
* 5 Länderspiele für die [[österreichische Fußballnationalmannschaft]] 1937&lt;br /&gt;
* 1 Länderspiel für die [[deutsche Fußballnationalmannschaft]] 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487|Seite=287}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490|Seite=353 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|355948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pekarek, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. Wiener Neustädter SC, 1908)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Wacker Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pekarek, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pekarek, Pepi (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Vöslau|Vöslau]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Deutsch-Wagram]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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