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	<title>Josef Pallenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:26:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Pallenberg&amp;diff=694102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-08-26T05:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pano-kirche3.jpg|mini|Lohausen &amp;lt;small&amp;gt;(Ecke Nagelsweg/Im Grund)&amp;lt;/small&amp;gt;, röm. Kirche und Kriegerdenkmal mit Bronze &amp;#039;&amp;#039;Fliegender Adler&amp;#039;&amp;#039; von Josef Pallenberg aus dem Jahr 1925 (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf - Hofgarten - Röhrender Hirsch 03 ies.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Röhrender Hirsch (Rothirsch)&amp;#039;&amp;#039; im [[Hofgarten (Düsseldorf)|Düsseldorfer Hofgarten]], Partie an der [[Kaiserstraße (Düsseldorf)|Kaiserstraße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotterdam kunstwerk blijdorp pinguin.jpg|mini|Pinguin-Plastik von Josef Pallenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark HagenbeckJosef Pallenberg1909Dinosaurs (6).JPG|mini|Pallenberg Dinosaurier im Tierpark Hagenbeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Carl Hagenbeck.jpg|mini|Grabstätte von Carl Hagenbeck auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]. Hier ruht der lebensgroße, schlafende bronze Löwe &amp;#039;&amp;#039;Triest&amp;#039;&amp;#039;, das Lieblingstier des Tierparkgründers &amp;lt;sup&amp;gt;(Anfang 2014 entwendet)&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Franz Pallenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1882]] in [[Köln]]; † [[26. Juni]] [[1946]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], der vor allem als Tierplastiker bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef &amp;#039;&amp;#039;Jupp&amp;#039;&amp;#039; Pallenberg entstammt einer handwerklich bekannten Kölner Künstlerfamilie. Josef Pallenberg ist der älteste Sohn von Maria und Jean Pallenberg, einem Neffen von [[Johann Heinrich Pallenberg]], einem Kunstschreiner und Möbelfabrikanten und [[Hoflieferant|königlich-preußischem Hoflieferanten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit sechs Jahren begann Josef Pallenberg, begeistert durch einen Besuch im [[Kölner Zoo]], Tiere zu zeichnen. Ab 1899 besuchte er die [[Kunstakademie Düsseldorf]] und erhielt dort eine erste zeichnerische Ausbildung bei [[Ernst Roeber]] und [[Willy Spatz]]. Er wechselte alsbald in die Klasse des Bildhauers [[Karl Janssen (Bildhauer)|Karl Janssen]] und schuf dort sein erstes bedeutendes Werk, die &amp;#039;&amp;#039;Sauhatz&amp;#039;&amp;#039;, welche 1902 im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast Düsseldorf]], im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Großen Gewerbe- und Industrieausstellung&amp;#039;&amp;#039;, gezeigt wurde. Für die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Staatsmedaille&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagen, wurde ihm diese Auszeichnung jedoch verwehrt, da es sich bei seiner Plastik „lediglich um eine Schülerarbeit“ handelte. 1904 war Pallenberg auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] mit 16 Tierplastiken vertreten. 1907 erhielt die Bronze-Plastik &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Adler&amp;#039;&amp;#039; auf der &amp;#039;&amp;#039;Großen Berliner Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039; eine kleine Goldmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pallenberg verließ die Kunstakademie und ging an den [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]], wo er in [[Ludwig Heck (Zoologe)|Ludwig Heck]] einen Unterstützer und Förderer fand. In dieser Zeit schuf er eine große Zahl beeindruckender Tierplastiken. So wurde [[Carl Hagenbeck]] auf Pallenberg aufmerksam und beauftragte ihn, die Tierbronzen am Eingangstor des Tierparks, der 1907 eröffnet wurde, zu fertigen. 1909 gestaltete er noch etliche lebensgroße [[Dinosaurier]]-Betonplastiken für den [[Tierpark Hagenbeck|Hagenbeckschen]] &amp;#039;&amp;#039;Saurierpark&amp;#039;&amp;#039;, der zur damaligen Zeit für einen europäischen Zoo einmalig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Atelier in Köln entstanden neben den Arbeiten für Hagenbeck unter anderem der &amp;#039;&amp;#039;Rominter Brunfthirsch&amp;#039;&amp;#039;, der 1907 auf der &amp;#039;&amp;#039;Nationalen Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Staatsmedaille&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Diese Plastik ist heute noch im Zoologischen Garten Berlin ausgestellt. Eine Replik davon&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloss-benrath&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schloss-benrath.de/entdecken/naturkundemuseum/sammlung-josef-pallenberg-1882-1946/ |wayback=20150806053710 |text=Schloß Benrath.de - Sammlung Josef Pallenberg (1882-1946) |archiv-bot=2025-08-26 05:58:09 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 31. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1908 vom &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Verschönerungsverein&amp;#039;&amp;#039; angekauft und vor dem [[Hofgärtnerhaus Düsseldorf|Düsseldorfer Hofgärtnerhaus]] aufgestellt. Seit 1956 steht der &amp;#039;&amp;#039;Röhrende Hirsch&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen Teil des [[Hofgarten (Düsseldorf)|Düsseldorfer Hofgartens]], parallel zur Kaiserstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Koenig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Gartenlust&amp;#039;&amp;#039;. Katalog des Stadtmuseums der Landeshauptstadt Düsseldorf zur gleichnamigen Ausstellung, Düsseldorf 1987, S. 134 (Katalognummer 6.91)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Pallenberg, der sich in seinem Atelier in der Nähe des Kölner Zoos lebende Modelle, wie ein Wildschwein auch eine zahme Löwin namens „Juste“ und einen zahmen Wolf namens „Prinz“, hielt, zog sich zunehmend den „Unmut“ seiner Nachbarschaft zu, wenn er diese Tiere an der Leine ausführte. Er fand 1909 ein neues Atelier in [[Düsseldorf-Lohausen]] &amp;lt;small&amp;gt;(Niederrheinstraße 239)&amp;lt;/small&amp;gt;, in dem er sich frei entfalten und 1912 seinen kleinen Privatzoo einrichten konnte. Sein jüngerer Bruder Christian half ihm bei der Betreuung der Tiere, bis dieser zum Wehrdienst eingezogen wurde. 1915 zog die befreundete Witwe Maria Steinhausen (geb. DuMont) mit ihrer 15-jährigen Tochter zu Josef Pallenberg. Die Frauen kümmerten sich fortan um den Haushalt und die Tiere des Künstlers, dies gab es Pallenberg die Möglichkeit, sich voll seiner Arbeit zu widmen. 1917 heirateten Josef Pallenberg und Maria Steinhausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Pallenberg unternahm ausgedehnte Studienreisen, vor allem in die [[Vereinigte Staaten|USA]], und schuf Arbeiten in den Zoos von Detroit und Cincinnati. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Pallenberg Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 18 großen Gruppen- und einer Einzelausstellung sicher belegt, darunter von 1938 bis 1955 an allen [[Große Deutsche Kunstausstellung|Große Deutschen Kunstausstellungen]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 519 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste sich Pallenberg wegen Futtermangels von einem Großteil seiner Tiere, wie von seinem geliebten Löwen „Hassan“, trennen. Auch wurde das Haus und das Atelier Pallenbergs durch eine Fliegerbombe schwer beschädigt und ein großer Teil seiner Arbeiten, Zeichnungen und seiner anatomischen Sammlung ging verloren. Den verbliebenen Teil, bestehend aus 575 Plastiken aus Gips, Ton, Steinguss und Bronze und etwa 1300 Handzeichnungen, wurden als Leihgabe ans [[Aquazoo – Löbbecke Museum|Löbbecke Museum]] überführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Pallenbergs 1946 wurde dem Museum auch die Naturwissenschaftliche Sammlung von 62 Skeletten, 882 Schädeln, 302 Naturabgüssen und Rekonstruktionen von den Erben als Schenkung überlassen. Josef Pallenberg und seine Frau wurden auf dem Friedhof Lohausen unter einem Findling mit thronendem Bronze-Adler bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pallenberg war nie Mitglied einer [[Künstlerverein]]igung und blieb seinem Stil als wissenschaftlich arbeitender Künstler zeitlebens treu. Eine seiner Techniken bestand darin, von toten Tieren naturgetreue, präzise und detaillierte Abgüsse anzufertigen. Besonders [[Zoologe]]n schätzten seine naturnahen Arbeiten. Eine zeitliche Einordnung seiner Werke ist heute nur schwer möglich, da Pallenberg seine Arbeiten fast nie datierte und Bronzeabgüsse oft erst viel später erfolgten. Ebenso schwer ist es, einzelne Schaffensperioden abzugrenzen, lediglich in der Spätphase seines Schaffens sind einige leicht [[Impressionismus|impressionistische]] &amp;quot;Ausschweifungen&amp;quot; zu beobachten. Es lässt sich heute nicht mehr klären, ob dies vom Künstler bewusst so gewollt war oder ob dies mit fortschreitender Verschlechterung seiner Gesundheit zu erklären ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der jüngeren Brüder Josef Pallenbergs war Emil Pallenberg, der mit seinen [[Pallenberg-Bären|dressierten Bären]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg zog der Bildhauer [[Arno Breker]] in das Atelier von Josef Pallenberg an der Niederrheinstraße in Düsseldorf-Lohausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 2013 die Ausstellung zu Pallenbergs Leben und Werk im [[Schloss Benrath|Naturkundemuseum der Stiftung Schloss und Park Benrath]] eröffnet worden war, wurde im Januar 2018 eine Dauerausstellung eingerichtet, die man samstags und sonntags besuchen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schloss-benrath&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloss-benrath.de/entdecken/ausstellungen/?L=66 &amp;#039;&amp;#039;Seit Januar 2018&amp;#039;&amp;#039;], Ausstellungen, &amp;#039;&amp;#039;schloss-benrath.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 2019 wurde eine Folge der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lieb &amp;amp; Teuer]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] ausgestrahlt, die von [[Janin Ullmann]] moderiert und im [[Schloss Reinbek]] gedreht wurde. Darin wurde mit dem Kunsthistoriker Stephan Schwarzl eine Bronzeskulptur eines Rothirsches Pallenbergs aus dem Jahre 1905 besprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/lieb_und_teuer/Skulptur-Rothirsch-von-Josef-Pallenberg,liebundteuer5394.html Video] &amp;#039;&amp;#039;Skulptur Rothirsch von Josef Pallenberg&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;ndr.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
* Naturkundliches Heimatmuseum [[Düsseldorf-Benrath|Benrath]]&lt;br /&gt;
* Düsseldorf [http://www.duesseldorf.de/aquazoo/forschung/index.shtml Nachlass]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Ein moderner Tierbildhauer&amp;#039;&amp;#039;. Mit 12 Illustrationen nach photographischen Originalaufnahmen. In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum&amp;#039;&amp;#039; 26, 1910, S. 591–596.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=26|Seite=168 |SeiteEnde= |Lemma=Pallenberg, Joseph Franz|Autor= }}&lt;br /&gt;
* Horst Sieloff: &amp;#039;&amp;#039;Josef Pallenberg und seine Tiere. Ein Querschnitt aus dem Schaffen des Düsseldorfer Tierbildners zu seinem 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. 1962.&lt;br /&gt;
* Dirk Kocks: &amp;#039;&amp;#039;Josef Pallenberg 1882–1946. Leben und Werk des rheinischen Tierbildhauers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weltkunst&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 55 (1985), Heft 18, S. 2538–2542. &lt;br /&gt;
* H. Rudolf Mückler: &amp;#039;&amp;#039;Josef Pallenberg 1882–1946. Sein Leben, seine Kunst, seine Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Bongers, Recklinghausen 1992, ISBN 3764704330.&lt;br /&gt;
* Martin Bartelmus, Stefan Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Der Tierbildhauer Josef Pallenberg (1882–1946) = The animal sculptor Josef Pallenberg (1882–1946)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Deutscher Kunstverlag [2020], ISBN 978-3-422-97983-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meaus.com/siegfried-noehring.htm Tierplastiker]&lt;br /&gt;
* [http://www.galleryadamski.com/pics/exhibit/frank0603/PRESSETEXT%20HESSE%202006.pdf Aufsatz] (PDF-Datei; 27 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119050749|LCCN=n/93/18119|VIAF=25404238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pallenberg, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierbildhauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pallenberg, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pallenberg, Joseph Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tierbildhauer und Tierplastiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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