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	<title>Josef Otte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Otte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1931]] in [[Mettingen]]; † [[20. Juli]] [[2012]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bergmann]] und [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischer]] [[Politiker|Kommunalpolitiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1969 bis 1994 [[Bürgermeister]] der Gemeinde Mettingen, deren Entwicklung er in diesen Jahren maßgeblich mitgestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und berufliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Otte wuchs mit seinen fünf Geschwistern in seinem Geburtsort Mettingen auf. Sein Leben lang blieb er in der dortigen Bauerschaft Nierenburg tief verwurzelt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verließ er im Alter von 13 Jahren die Schule und arbeitete in der Landwirtschaft. Nachdem sein Vater [[Kriegsversehrte|Invalide]] geworden war, brach er eine begonnene Forstlehre ab und bewarb sich beim [[Bergwerk Ibbenbüren]] der [[Preussag]], wo er 1945 dank einer Ausnahmegenehmigung als Bergmann eingestellt wurde.&amp;lt;ref name=IVZ2001&amp;gt;-hae-: &amp;#039;&amp;#039;Ortssanierung war die Herausforderung. Ehrenbürgermeister Josef Otte wird heute 70&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interessen der Bergleute vertrat Josef Otte ab den 1950er Jahren als [[Betriebsrat]] der Preussag&amp;lt;ref name=IVZ2001/&amp;gt; und als [[Gewerkschafter]], so als Vorsitzender der [[IG Bergbau und Energie|IGBE]]-Ortsgruppe Mettingen von 1975 bis 1987. Daneben war er auch in der [[Katholische Arbeitnehmer-Bewegung|Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)]] aktiv.&amp;lt;ref name=IVZ2012&amp;gt;-ola-: &amp;#039;&amp;#039;Tüöttendorf maßgeblich geprägt. Ehrenbürgermeister Josef Otte gestorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 heiratete er Hildegard Peters.&amp;lt;ref &amp;gt;-bi-.: &amp;#039;&amp;#039;Bei schönem Wetter wollten sie sich treffen, doch es regnete... Josef Otte aus Mettingen  „ging“ fünf Jahre mit Hildegard Peters&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Juni 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar Otte hatte vier Kinder.&amp;lt;ref name=IVZ2012/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenamtliche kommunalpolitische Betätigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine kommunalpolitische Laufbahn begann 1959 nach einem Gespräch mit Kaplan [[Josef Homeyer]]. Dieser vertrat die Auffassung, dass Nierenburg unbedingt ein CDU-Mitglied im Mettinger Gemeinderat brauche.&amp;lt;ref name=IVZ2011&amp;gt;-ola-: &amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit dem Kaplan wies den Weg in die Politik. Ehrenbürgermeister Josef Otte wird heute 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=IVZ2012/&amp;gt; Obwohl er als [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]]-Mitglied eigentlich dort seine politische Heimat sah, sagte Josef Otte schließlich zu und kandidierte 1961 erfolgreich für den Wahlbezirk Nierenburg-Nordhausen. Als Anhänger der [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)]] gehörte er dem linken Flügel der CDU an.&amp;lt;ref name=NachrufCDU&amp;gt;Vgl. den Nachruf der CDU Kreis Steinfurt in der &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Juli 2012 ({{Webarchiv|url=http://www.ivz-trauer.de/Traueranzeige/Josef-Otte |wayback=20160326151512 |text=PDF |archiv-bot=2022-03-05 11:22:05 InternetArchiveBot }} im IVZ-Trauer-Portal).&amp;lt;/ref&amp;gt; Über viele Jahre engagierte sich Otte zudem als stellvertretender Vorsitzender sowohl der Ortsunion Mettingen als auch des Kreisverbandes der CDU.&amp;lt;ref name=NachrufCDU/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wählten ihn seine Parteifreunde zum stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Mettingen.&amp;lt;ref name=IVZ2001/&amp;gt; Als [[Joseph Focke]] 1969 das Amt des Bürgermeisters aus beruflichen und aus Altersgründen zurückgab,&amp;lt;ref name=IVZ1976&amp;gt;N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Ex-Bürgermeister Dr. Focke wird am Sonntag 70 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Oktober 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; wählte der Rat Josef Otte zu seinem Nachfolger. Während der folgenden vier Wahlperioden wurde er dann stets von den Wählern bestätigt und vom Rat als ehrenamtlicher Bürgermeister wiedergewählt. Damit war er schließlich Anfang der 1990er Jahre der dienstälteste Bürgermeister des [[Tecklenburger Land]]es.&amp;lt;ref name=IVZ1991&amp;gt; N.N: &amp;#039;&amp;#039;„Entwicklung Mettingens wesentlich mitgestaltet“. Bundesverdienstkreuz für Bürgermeister Josef Otte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13. September 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mettingen Westerkappelner Strasse 5.jpg|mini|Das heutige Gesicht Mettingens entstand im Zuge der Ortskernsanierung bis 1985. Josef Ottes Name ist damit untrennbar verbunden.]]&lt;br /&gt;
In diesen 25 Jahren hat Josef Otte in enger Zusammenarbeit mit den Gemeindedirektoren Heinz König und später Johannes Hackmann die Entwicklung der Gemeinde Mettingen wesentlich mitgestaltet.&amp;lt;ref name=IVZ1991/&amp;gt;&amp;lt;ref name=IVZ2012/&amp;gt; Untrennbar verbunden bleibt sein Name mit der Ende der 1960er Jahre begonnenen und 1985 abgeschlossenen Ortskernsanierung, die – nicht nur wegen der Aussiedelung der Kornbrennerei C. Langemeyer – das Aussehen Mettingens erheblich veränderte.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Großen und Ganzen sicher gelungen, waren und sind eine Reihe von Aspekten der Ortssanierung umstritten. Vgl. dazu etwa Josef Tombrink, Ludger Etgeton, Joachim Tombrink, Karl-Heinz Käller: &amp;#039;&amp;#039; Mettingen. Menschen – Häuser – Straßen&amp;#039;&amp;#039;. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 1993, ISBN 3-921290-70-8, und Karl-Heinz Käller: &amp;#039;&amp;#039; Mettingen – wie hast du dich verändert. Eine Zeitreise in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 2002, ISBN 3-932959-26-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür mussten nicht nur zahlreiche Grundstücksverhandlungen geführt, sondern auch verschiedenste Interessen zur Ortsgestaltung unter einen Hut gebracht werden. Dabei bewies Otte großes Vermittlungsgeschick, was ihm allseits hohes Ansehen und große Popularität als „Schwarzer Riese“ seines Heimatortes verschaffte.&amp;lt;ref name=IVZ1991/&amp;gt; Er selbst sah sich stets nicht als Parteipolitiker, sondern als eine Art [[Ombudsmann]] über Parteigrenzen hinweg.&amp;lt;ref name=IVZ2011/&amp;gt; Trotzdem gab es in diesen politisch sehr bewegten Jahren manch Auseinandersetzung im Gemeinderat. In der Rückschau sagte Josef Otte noch 2001:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Manchmal bin ich nach einer strittigen Diskussion abends heim gegangen und habe gedacht, morgen bin ich bestimmt nicht mehr Bürgermeister.&amp;lt;ref name=IVZ2001/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdienste erwarb sich Josef Otte zudem auf dem Gebiet des [[Wohnungsbau]]s und des Schulwesens für die stetig wachsende Zahl der Einwohner Mettingens.&amp;lt;ref name=IVZ1991/&amp;gt; Auch für die 1978 besiegelte Partnerschaft mit dem niederländischen Ort [[Raalte]] setzte er sich maßgeblich ein.&amp;lt;ref name=IVZ2012/&amp;gt; Zum Ende seiner Amtszeit wurde Mettingen 1992 zudem ein [[Erholungsort|staatlich anerkannter Erholungsort]]. Landrat [[Martin Stroot]] – selbst lange Jahre Bürgermeister der Nachbargemeinde [[Recke (Westfalen)|Recke]] – sagte 1991, in Ottes Amtszeit habe sich Mettingen „zur Vorzeigegemeinde im Kreis Steinfurt und darüber hinaus entwickelt“.&amp;lt;ref name=IVZ1991/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] war Josef Otte von 1975 bis 1989 zudem Mitglied des Kreistages des neu gebildeten [[Kreis Steinfurt|Kreises Steinfurt]]. Er gehörte verschiedenen Ausschüssen an und saß auch im Polizeibeirat, im Zweckverband Sparkasse Ibbenbüren und in der Beteiligungsgesellschaft des Kreises Steinfurt.&amp;lt;ref name=IVZ1991/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges gesellschaftliches Engagement ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seinem Bürgermeisteramt war Josef Otte noch in verschiedenen weiteren Vereinen und Gremien an vorderer Stelle aktiv. So amtierte er ab 1975 als stellvertretender Vorsitzender des VfL Eintracht Mettingen, später dann als Vorsitzender. Nach seinem Ausscheiden aus diesem Amt im Jahr 2000 wählten ihn die VfL-Mitglieder zum Ehrenvorsitzenden des Sportvereins.&amp;lt;ref name=IVZ2001/&amp;gt; Zur Eröffnung der Tüöttensporthalle 1993 rief Otte in seiner Funktion als Bürgermeister zwecks Kontaktpflege ein internes Fußballturnier der Mettinger Vereine ins Leben. Seither wird jährlich der von ihm gestiftete Josef-Otte-Pokal ausgespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu z.&amp;amp;nbsp;B. {{Toter Link |datum=2025-08 |url=http://www.mettingen-handball.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=263&amp;amp;Itemid=2 |text=N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Handballer richten Josef Otte Pokal (sic!) aus&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2025-08-26 05:50:31 InternetArchiveBot}} vom 27. Oktober 2009; abgerufen am 25. Juli 2012, und den Nachruf des VfL Eintracht Mettingen in der &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Juli 2012 ({{Webarchiv|url=http://www.ivz-trauer.de/Traueranzeige/Josef-Otte |wayback=20160326151512 |text=PDF |archiv-bot=2022-03-05 11:22:05 InternetArchiveBot }} im IVZ-Trauer-Portal).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweilig gehörte Otte auch dem [[Pfarrverwaltungsrat]] der [[St. Agatha (Mettingen)|Pfarrgemeinde St. Agatha]] an. Sein Engagement im [[Kuratorium]] des Mettinger St.-Elisabeth-Hospitals legte er nieder, als die St.-Agatha-Gemeinde im Jahr 2000 ihre Trägerschaft des Krankenhauses an die Mathias-Stiftung Rheine übertrug.&amp;lt;ref &amp;gt;Vgl. den Nachruf des St.-Elisabeth-Hospitals und des Altenheimes Maria-Frieden in der &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Juli 2012 ({{Webarchiv|url=http://www.ivz-trauer.de/Traueranzeige/Josef-Otte |wayback=20160326151512 |text=PDF |archiv-bot=2022-03-05 11:22:05 InternetArchiveBot }} im IVZ-Trauer-Portal).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2001 engagierte er sich jedoch noch im Vorstand des Fördervereins Altenheim Maria-Frieden, das ebenfalls zum Verbund der Mathias-Stiftung gehört.&amp;lt;ref name=IVZ2001/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Schützenvereins Nierenburg-Nordhausen errang Josef Otte 1974 und 1978 die Königswürde.&amp;lt;ref&amp;gt;N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Josef Otte ist neuer Schützenkönig. Schützenverein Nierenburg-Nordhausen feierte – Zum 2. Mal auf dem Thron&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Juli 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svnierenburg-nordhausen.de/Koenige.html Liste der Könige des Schützenvereins Nierenburg-Nordhausen]; abgerufen am 25. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auch „Kegelvater“ des 1931 gegründeten und damit ältesten Mettinger [[Kegeln#Freizeitkegeln|Kegelclubs]] &amp;#039;&amp;#039;Fidelio&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;-ola-: &amp;#039;&amp;#039;Bei „Acht ums Vorderholz“ wird der Freudenkönigin gehuldigt. Der Kegelclub „Fidelio“ besteht seit 70 Jahren – Gründung beim Glas Bier in Bad Mettingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 9. August 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenbürgermeister Josef Otte starb am 20. Juli 2012 im Alter von 81 Jahren. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Alten Friedhof in Mettingen.&amp;lt;ref &amp;gt;Vgl. die Traueranzeige der Familie in der &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Juli 2012 ({{Webarchiv|url=http://www.ivz-trauer.de/Traueranzeige/Josef-Otte |wayback=20160326151512 |text=PDF |archiv-bot=2022-03-05 11:22:05 InternetArchiveBot }} im IVZ-Trauer-Portal).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seine „besonders hervorragenden Verdienste um das Gemeinwesen“ verlieh der Bundespräsident Josef Otte 1991 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref name=IVZ1991/&amp;gt; Der Rat der Gemeinde Mettingen würdigte Ottes Verdienste unter anderem damit, dass er ihn 1994 einstimmig zum Ehrenbürgermeister ernannte.&amp;lt;ref name=IVZ2011/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* N.N: &amp;#039;&amp;#039;„Entwicklung Mettingens wesentlich mitgestaltet“. Bundesverdienstkreuz für Bürgermeister Josef Otte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13. September 1991&lt;br /&gt;
* -hae-: &amp;#039;&amp;#039;Ortssanierung war die Herausforderung. Ehrenbürgermeister Josef Otte wird heute 70&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 2001&lt;br /&gt;
* -ola-: &amp;#039;&amp;#039;Tüöttendorf maßgeblich geprägt. Ehrenbürgermeister Josef Otte gestorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Juli 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ivz-trauer.de/Traueranzeige/Josef-Otte# Gedenkseite für Josef Otte] im Online-Trauerportal der &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1175859141|VIAF=4830154867606460100003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otte, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kreis Steinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bergbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mettingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otte, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergmann und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mettingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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