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	<title>Josef Nadler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Nadler&amp;diff=259109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2025-37681-02 (Diskussion) auf die letzte Version von Eckhart Triebel zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-12-01T10:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-37681-02&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-37681-02&quot;&gt;~2025-37681-02&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-37681-02&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-37681-02 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Eckhart_Triebel&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Eckhart Triebel (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Eckhart Triebel&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Nadler.JPG|mini|Josef Nadler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Nadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1884]] in [[Nová Ves u Chrastavy|Neudörfl bei Reichenberg]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[14. Januar]] [[1963]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Germanist]] und [[Literaturhistoriker]], der insbesondere zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Protagonist einer „neuen nationalsozialistischen Dichtung“ bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadler besuchte das Jesuitenkonvikt in [[Bohosudov|Mariaschein]] und das Gymnasium in [[Česká Lípa|Böhmisch-Leipa]]. Dort machte er 1904 [[Abitur]], anschließend studierte er an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Karl-Ferdinands-Universität in Prag]] [[Germanistik]] mit dem Nebenfach [[Klassische Philologie]] bei [[Carl von Kraus]], [[Adolf Hauffen]] und [[August Sauer]]. Bei letzterem promovierte Nadler 1908 über [[Joseph von Eichendorff|Eichendorffs]] Lyrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 veröffentlichte Nadler den ersten Band seiner populärwissenschaftlichen Literaturgeschichte. Dieser bildete die Grundlage für seine Berufung als [[außerordentlicher Professor]] zum Nachfolger von [[Wilhelm Kosch]] an die [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg im Üechtland]] in der [[Schweiz]]. 1914 wurde Nadler dort [[ordentlicher Professor]] und lehrte dort bis 1925, allerdings unterbrochen durch den Kriegsdienst von 1914 bis 1917. 1925 erhielt Nadler einen Ruf an die [[Albertus-Universität Königsberg|Albertina]] in [[Königsberg (Preußen)]] als Nachfolger [[Rudolf Unger]]s. Dort lud er den [[Estland|estnischen]] Dichter und Literaturkritiker [[Gustav Suits]] zu Vorträgen ein. Durch Nadlers gute Verbindungen nach [[Litauen]], u.&amp;amp;nbsp;a. zu seinem Schüler [[Joseph Ehret]] in [[Kaunas]], kam es zur Durchführung der „Deutschen Sprachkurse“ speziell für [[Litauer|litauische]] Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 erhielt Nadler einen Ruf nach Wien als Nachfolger [[Paul Kluckhohn]]s. Im Zuge des Berufungsverfahrens versuchte man, die beiden Hauptkandidaten zu charakterisieren: „Als Persönlichkeit hat Nadler wohl nicht die gewinnende Liebenswürdigkeit und Harmonie Günther Müllers, aber sehr starkes Temperament und zähe Energie.“&amp;lt;ref&amp;gt;Universitäts-Archiv Wien, Personal-Akt Josef Nadler, Bl.42f. Zitiert nach Graf-Stuhlhofer: &amp;#039;&amp;#039;Opportunisten&amp;#039;&amp;#039;, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das Deutsche Reich benannte Nadler seine bis dahin in 3 Auflagen erschienene Literaturgeschichte um und überarbeitete sie. Sie erschien in 4. Auflage unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, 1938–1941). Hier fallen seine [[antisemitisch]]en Tiraden auf. Denn Nadler sah das Judentum als Gefahr:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Alle europäischen Völker haben, solange sie gesund und eigenständig waren, die Wohngemeinschaft mit den Juden als unwillkommen und gefährlich empfunden. Alle die jung aufstrebenden westeuropäischen Volksstaaten des Mittelalters haben die Juden unter sich bis auf die Wurzel ausgerottet.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Bd. 4 über das &amp;#039;&amp;#039;Reich (1914-1940)&amp;#039;&amp;#039; beginnt mit den &amp;#039;&amp;#039;Leitgedanken&amp;#039;&amp;#039; (S. 1–6), dort S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Dem Dichter [[Heinrich Heine]] gilt dabei sein besonderer Hass. Er überschüttet Heine mit einer wahren Flut von Beschimpfungen. [[Walter Grab]] zitiert ihn folgendermaßen: Als „geistiger Bankerotteur ohne Geschmack, ohne Organ für den Geist der Kunst, der Wahrheit, der inneren Haltung war er [=&amp;amp;nbsp;Heine] der einflußreichste Verwüster des deutschen Prosastils, der Schöpfer der Zeitungsphrase“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Grab: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heine als politischer Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-7632-4016-0, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An anderer Stelle begrüßt Nadler die Ermordung des Schriftstellers [[Hugo Bettauer]] &amp;#039;&amp;#039;([[Die Stadt ohne Juden]])&amp;#039;&amp;#039; im März 1925:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es war eine sinnvolle Handlung, als Hugo Bettauer 1925 seines schmutzigen Handwerks wegen von einem jungen Mann erschossen wurde.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;nach [[Anne Betten]], [[Konstanze Fliedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Judentum und Antisemitismus: Studien zur Literatur und Germanistik in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Erich Schmidt Verlag GmbH &amp;amp; Co KG 2003. ISBN 978-3-503-06151-8. S. 175 in Josef Nadler: &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte des Deutschen Volkes. Dichtung uns Schrifttum der deutschen Stämme und Landschaften. Bd. 4: Reich (1914–1940)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1941, S. 469.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Band wurde 1947 in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] in die [[Liste der auszusondernden Literatur]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-n.html Liste der auszusondernden Literatur 1947]. Der Name ist dort als „Nadier, Josef“ verdruckt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 wurde die ausgewogenere 3. Auflage als Nachdruck vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadler gehörte wie [[Adolf Bartels]], [[Heinz Kindermann (Literaturwissenschaftler)|Heinz Kindermann]], [[Franz Koch (Germanist)|Franz Koch]], [[Hellmuth Langenbucher]], [[Walther Linden]] (1895–1943), [[Arno Mulot]] und [[Hans Naumann (Mediävist)|Hans Naumann]] zu den führenden Literaturwissenschaftlern des „Dritten Reiches“, die immer wieder zu einer „neuen ‚nationalsozialistischen Dichtung‘“ aufriefen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan-Pieter Barbian]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturpolitik im NS-Staat. Von der Gleichschaltung bis zum Ruin.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2010, S. 390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Österreich 1938–1945: Handbuch eines literarischen Systems. Band 3: Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 2014, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner Aktivitäten zur Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurde Nadler 1945 außer Dienst gestellt, und 1947 erfolgte seine Pensionierung. Es folgte ein Streit um seine Rehabilitierung, und Nadler wurde dadurch zu einer Leitfigur des sich neu formierenden [[Verband der Unabhängigen|deutschnationalen Lagers]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 trat er vor allem als Literaturhistoriker in Erscheinung. Er publizierte eine Literaturgeschichte Österreichs (1948), Monographien über [[Franz Grillparzer]] (1948), [[Johann Georg Hamann]] (1949), [[Josef Weinheber]] (1952) sowie Editionen der Werke Hamanns (Sämtl. Werke, 6 Bde., 1949–57) und Weinhebers (Sämtl. Werke, 5 Bde., 1953–56). Nadler verstarb am 14. Januar 1963 in Wien. Er wurde am [[Grinzinger Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Josef Nadler|Friedhof=Grinzing|Jahr=1963|historisch=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab ist bereits aufgelassen. Eine von Nadler verfasste Biographie über den Schriftsteller [[Albert H. Rausch|Henry Benrath]] blieb unveröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften ===&lt;br /&gt;
Nadler beschäftigte sich zeitlebens mit seinem Hauptwerk, der &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften&amp;#039;&amp;#039; (Regensburg 1912–1928).&lt;br /&gt;
Ein früher Briefwechsel mit August Sauer deutet darauf hin, dass Nadler ursprünglich Literatur noch vorwiegend unter geographischen und landschaftlichen Aspekten untersuchen wollte, also wie Landschaft und Literatur zueinander bedingen und wechselwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Masato Izumi: Zur Entstehung der &amp;quot;Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften&amp;quot; von Josef Nadler, in: Josef Fürnkäs (Hrsg.): Zwischenzeiten. Zwischenwelten. Festschrift für Kozo Hirao. Frankfurt a. M. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später, was sich ab dem zweiten Band bemerkbar macht und vor allem im vierten Band deutlich wird, ging er zu [[Essentialismus|essenzialistischen]] und deterministischen Denkansätzen über und interpretiert die [[Deutschsprachige Literatur|deutsche Literaturgeschichte]] unter vornehmlich [[Völkische Bewegung|völkischen]] Gesichtspunkten. Danach hätten die [[Germanen]] durch körperliche Vermischung &amp;lt;!--wie geht die denn?--&amp;gt; mit den [[Römisches Reich|Römern]] die besten Eigenschaften der römischen Kultur aufgenommen und seien so fähig geworden, diese Eigenschaften in die Entwicklung ihrer „[[Rassentheorien|Rasse]]“ aufzunehmen. Nadler wies verschiedenen [[Germanische Stämme|Volksstämmen]] unterschiedliche geistige Strömungen in der deutschen Literatur zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft in der NSDAP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Graf-Stuhlhofer]] betont das oftmals rechthaberische und opportunistische Verhalten Nadlers.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Opportunisten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 klagte Nadler den Wiener Landesschulinspektor [[Oskar Benda (Germanist)|Oskar Benda]] wegen Ehrenbeleidigung an, da dieser ihn in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt und seine (katholische) Rechtgläubigkeit bezweifelt hatte. Damals, zur Zeit des katholisch orientierten Ständestaates, meinte Nadler sich gegen eine solche Einschätzung wehren zu müssen. (Nach Kriegsende griff Nadler diese seine Klage als Argument auf, um seine Distanz zum Nationalsozialismus zu belegen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadler beantragte am 13. Juni 1938 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 6.196.904).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30011237&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Graf-Stuhlhofer: &amp;#039;&amp;#039;Opportunisten&amp;#039;&amp;#039;, S. 153. Sein Beitritt wird mit August 1938 angegeben bei [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1944 erläuterte er seine aktive Mitarbeit in der Partei: „Ich habe vom Sommer 1939 bis zum Juni 1943 in der Ortsgruppe Dienst gemacht und zwar zunächst als Blockhelfer, dann als Blockwalter …“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein ehemaliger Schüler Nadlers dessen nationalsozialistische Gesinnung in Frage stellte, verwies Nadler ihn auf seine aktive Mitarbeit in der NSDAP sowie darauf, dass er die [[Rassenkunde]] keineswegs geringschätze, sondern sie in seiner Vorlesung sogar „als Zentralwissenschaft gefordert“ hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1942 sah sich Nadler „gezwungen“, in einer ihn „diskriminierenden Angelegenheit das Gaugericht Wien anzurufen“. In der Nachkriegszeit stellte er dies als eine „Verfolgung durch das Gaugericht Wien“ dar. Die Angelegenheit landete beim Obersten Parteigericht in München, und [[Martin Bormann]] befasste sich damit. Er erwähnte Nadlers Beschwerden gegen die zwei Reichsminister [[Joseph Goebbels|Goebbels]] und [[Bernhard Rust|Rust]]. Unter Hinweis auf Nadlers Klage von 1935 arbeitete Bormann auf folgende Lösung hin: Die Aufnahme Nadlers mit niedriger Mitgliedsnummer – so als hätte er sich für den Nationalsozialismus eingesetzt, als das in Österreich noch verboten war – war nicht korrekt, daher sei „die Aufnahme rückgängig zu machen und Professor Nadler ehrenvoll aus der Partei zu entlassen“. Aber einige engagierte Nationalsozialisten in Wien wollten das nicht umsetzen, vor allem [[Baldur von Schirach]] (Reichsstatthalter in Wien), der die Sache aufschob. Es ist nicht ganz klar, ob es hier zu einer offiziellen Entscheidung kam – Nadler erfuhr davon erst Jahre später. Martin Bormann erwähnte in seinem Brief vom 25. Februar 1944 auch, dass er [[Adolf Hitler|Hitler]] Auskunft über Nadler geben musste, da jener gerade dessen &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; lese.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Belege aus den Nadler betreffenden Personalakten im Archiv der Republik, im Universitätsarchiv Wien sowie im Archiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: Bei Graf-Stuhlhofer: &amp;#039;&amp;#039;Opportunisten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1929 [[Gottfried-Keller-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1942 Kant-Preis&lt;br /&gt;
* 1952 Mozart-Medaille der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
* 1960 [[Adalbert-Stifter-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1. Auflage, 3 Bände, Habbel, Regensburg 1912–1918:&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Altstämme 800–1600&amp;#039;&amp;#039; (1912) ([https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015013142388 Hathitrust Michigan] = [https://archive.org/details/josef-nadler-literaturgeschichte-der-deutschen-stamme-und-landschaften.-1.-aufl.-band-1.1912 Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
*** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Neustämme von 1300, die Altstämme von 1600–1780&amp;#039;&amp;#039; (1913) ([https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015008896048 Hathitrust Michigan] = [https://archive.org/details/josef-nadler-literaturgeschichte-der-deutschen-stamme-und-landschaften.-1.-aufl.-band-2.1913 Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
*** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Hochblüte der Altstämme bis 1805 und der Neustämme bis 1800&amp;#039;&amp;#039; (1918) ([https://hdl.handle.net/2027/uc1.a0012699245 Hathitrust California] = [https://archive.org/details/josef-nadler-literaturgeschichte-der-deutschen-stamme-und-landschaften.-1.-aufl.-band-3.1918 Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
** 2. Auflage, 4 Bände, Habbel, Regensburg 1923–1928:&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die altdeutschen Stämme 800–1740&amp;#039;&amp;#039; (1923) ([https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015010770611 Hathitrust Michigan])&lt;br /&gt;
*** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und das Neusiedelland 800–1786&amp;#039;&amp;#039; (1923) ([https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015055235694 Hathitrust Michigan])&lt;br /&gt;
*** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Geist 1740–1813&amp;#039;&amp;#039; (1924) ([https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015055235686 Hathitrust Michigan])&lt;br /&gt;
*** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Staat 1814–1914&amp;#039;&amp;#039; (1928) ([https://hdl.handle.net/2027/mdp.39015004939677 Hathitrust Michigan])&lt;br /&gt;
** 3. Auflage, 5 Bände, Habbel, Regensburg 1929–1932 [Nachdruck 1978]:&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die altdeutschen Stämme 800–1740&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
*** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und das Neusiedelland 800–1786&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
*** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Geist 1740–1813&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
*** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Staat 1814–1914&amp;#039;&amp;#039; (1932)&lt;br /&gt;
*** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Raumzeittafel&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
** 4., völlig neubearbeitete Auflage, 4 Bände, Propyläen, Berlin 1938–1941 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte des deutschen Volkes. Dichtung und Schrifttum der deutschen Stämme und Landschaften&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Volk 800–1740&amp;#039;&amp;#039; (1939) ([https://hdl.handle.net/2027/wu.89057005506 Hathitrust Madison])&lt;br /&gt;
*** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Geist 1740–1813&amp;#039;&amp;#039; (1938) ([https://hdl.handle.net/2027/wu.89054782420 Hathitrust Madison])&lt;br /&gt;
*** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Staat 1814–1914&amp;#039;&amp;#039; (1938) ([https://hdl.handle.net/2027/wu.89054782446 Hathitrust Madison])&lt;br /&gt;
*** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Reich 1914–1940&amp;#039;&amp;#039; (1941) ([https://hdl.handle.net/2027/wu.89012378444 Hathitrust Madison])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte des deutschen Schrifttums&amp;#039;&amp;#039;, E. Diederich, Jena 1914 [https://hdl.handle.net/2027/njp.32101050288990 Hathitrust Princeton]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaftslehre der Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Euphorion (Zeitschrift)|Euphorion]]&amp;#039;&amp;#039; 21.1914, S. 1 ff ([https://archive.org/details/euphorionzeitsch21leipuoft/page/n9/ Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Volksstück&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Romantik 1800–1814. Ein Beitrag zur gemeinvölkischen Frage: Renaissance, Romantik, Restauration&amp;#039;&amp;#039;, 1921 ([https://archive.org/details/dieberlinerroman00nadluoft Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Art und Kunst der deutschen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, H. Haessel, Leipzig 1922 ([https://archive.org/details/vonartundkunstde00nadl Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der geistige Aufbau der deutschen Schweiz (1798–1848)&amp;#039;&amp;#039;, H. Haessel, Leipzig 1924 ([https://archive.org/details/josef-nadler-der-geistige-aufbau-der-deutschen-schweiz-1798-1848 Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Stämme&amp;#039;&amp;#039;, (Frommanns philosophische Taschenbücher 5. Gruppe - Deutsches Volkstum - Band 5) Fr. Frommann, Stuttgart 1925 ([https://hdl.handle.net/2027/uc1.$b264024 Hathitrust California] = [https://archive.org/details/josef-nadler-die-deutschen-stamme-1925 Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Kleist. Rede, gehalten am 18. Januar 1928&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hamannausgabe. Vermächtnis, Bemühungen, Vollzug&amp;#039;&amp;#039;, Niemeyer, Halle 1930 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Königsberger Gelehrten Gesellschaft, Geisteswissenschaftliche Klasse&amp;#039;&amp;#039;, 7,6))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamann, Kant, Goethe. Vortrag, gehalten am 11. Januar 1931 in öffentlicher Sitzung der Königsberger Gelehrten Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchhandel, Literatur und Nation in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte der deutschen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das stammhafte Gefüge des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Geist, deutscher Osten. 10 Reden&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Grillparzer&amp;#039;&amp;#039;, Vaduz 1948 ([https://archive.org/details/franzgrillparzer0000nadl Digitalisat auf archive.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Hamann, 1730–1788. Der Zeuge des Corpus mysticum&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josef Weinheber. Geschichte seines Lebens und seiner Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Nachspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Dichtung Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, Eckartschriften Heft 14b, [[Österreichische Landsmannschaft]], 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gisela Brude-Firnau: &amp;#039;&amp;#039;[[Thomas Mann]] und Josef Nadler. Drei Dezennien Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Seminar&amp;#039;&amp;#039;, 31 (1995), University of Toronto Press, S. 203–216.&lt;br /&gt;
* [[Moriz Enzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Nadler – Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, 113. Jahrgang (1963), S. 385–415 (Sonderdruck).&lt;br /&gt;
* [[Elias H. Füllenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Nadler, Josef&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–Q.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 1298–1301.&lt;br /&gt;
* Elias H. Füllenbach: &amp;#039;&amp;#039;Josef Nadler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael Fahlbusch]], [[Ingo Haar]] und [[Alexander Pinwinkler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften. Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme.&amp;#039;&amp;#039; 2. vollst. überarb. u. erw. Aufl. Berlin 2017, S. 533–540.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkschrift für Josef Nadler aus Anlaß seines 100. Geburtstages. 1884–1984.&amp;#039;&amp;#039;  Selbstverlag der J.-G.-Herder-Bibliothek Siegerland, Siegen 1984. (Schriften der J. G. Herder-Bibliothek Siegerland e.&amp;amp;nbsp;V. 14)&lt;br /&gt;
* [[Franz Graf-Stuhlhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Opportunisten, Sympathisanten und Beamte. Unterstützung des NS-Systems in der Wiener Akademie der Wissenschaften, dargestellt am Wirken Nadlers, [[Heinrich von Srbik|Srbiks]] und Meisters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Klinische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; 110 (1998), Heft 4–5 (&amp;#039;&amp;#039;Zum 60. Jahrestag der Vertreibung der jüdischen Kollegen aus der Wiener medizinischen Fakultät&amp;#039;&amp;#039;), S. 152–157.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hecht: &amp;#039;&amp;#039;Nötige Bemerkungen zu einem unnötige Buche: Josef Nadler &amp;quot;Kleines Nachspiel&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Potsdam&amp;#039;&amp;#039; (= Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe) 3 (1957), 1, S. 103–106.&lt;br /&gt;
* Markus Knecht: &amp;#039;&amp;#039;Josef Nadlers &amp;quot;Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften&amp;quot;. Ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; München 1988 (Univ. Dipl.-Arb.).&lt;br /&gt;
* [[Hans-Christof Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Nadler (1884–1963) und Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jahrbuch Preußenland|Preußenland]] 38 (2000), S. 12–26.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|690|692|Nadler, Josef|Sebastian Meissl, Friedrich Nemec|118737805}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller-Funk: &amp;#039;&amp;#039;Josef Nadler: Kulturwissenschaft in nationalsozialistischen Zeiten?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;quot;österreichische&amp;quot; nationalsozialistische Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Ilija Dürhammer]]. Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2003 ISBN 3-205-77151-6.&lt;br /&gt;
* Irene Ranzmaier: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nationalliteratur(en) als Kultur-, Sozial- und Naturgeschichte. Josef Nadlers stammkundliche Literaturgeschichtsschreibung 1909–1931.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2005 (Univ. Diss. 2005).&lt;br /&gt;
* Irene Ranzmaier: &amp;#039;&amp;#039;Germanistik an der Universität Wien zur Zeit des Nationalsozialismus. Karrieren, Konflikte und die Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2005, S. 102–123 (&amp;#039;&amp;#039;über Nadler als Lehrstuhlinhaber&amp;#039;&amp;#039;) und 163–167 (&amp;#039;&amp;#039;über Nadlers Entnazifizierung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Walter Rumpf: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Josef Nadler. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Publikationen und Veröffentlichungen in den Jahren 1909–1934&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universitätsprofessor Dr. Josef Nadler zum 75. Geburtstag. Gewidmet von seinen Freunden und Schülern.&amp;#039;&amp;#039; Österreich. Bundesverlag, Wien 1959.&lt;br /&gt;
* [[Peter Wiesinger]], Daniel Steinbach: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Germanistik in Wien. Außeruniversitäre Frühgermanistik und Universitätsgermanistik.&amp;#039;&amp;#039; Edition Praesens, Wien 2001, ISBN 3-7069-0104-8.&lt;br /&gt;
* Jan Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935–1945. Darstellung und Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Hamburg 2000, S. 152–164.&lt;br /&gt;
* Hans Huchzermeyer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der evangelischen Kirchenmusik in Königsberg/Preußen (1800–1945). Die kirchenmusikalischen Ausbildungsstätten&amp;#039;&amp;#039;, Minden 2013, ISBN 978-3-00-041717-7, S. 129–135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118737805}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/einladung/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=465%3Apersonen-nadler&amp;amp;catid=47%3Akapitel-10&amp;amp;Itemid=55 Josef Nadler]&lt;br /&gt;
* [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19470128_A03;html=1 &amp;#039;&amp;#039;Professor Nadler abgelehnt&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Jänner 1947, S. 3 (&amp;quot;Die Nazisäuberungskommission des Unterrichtsministeriums hat nun die Wiederverwendung ... auf irgendeinem Lehrstuhl der österreichischen Hochschulen endgültig abgelehnt. ...&amp;quot;).&lt;br /&gt;
* Elias H. Füllenbach: [https://web.archive.org/web/20070928011234/http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/reich/fuellenbach.pdf Ein Außenseiter als Sündenbock? Der Fall Josef Nadler] (PDF; 99&amp;amp;nbsp;kB); in: [[Kritische Ausgabe (Zeitschrift)|Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik &amp;amp; Literatur]], Nr. 2/2004: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Drittes Reich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737805|LCCN=n/85/330836|VIAF=18017501|NDL=00551013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nadler, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nadler, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Germanist und Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neudörfl]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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