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	<title>Josef Makosch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-03-18T05:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Makosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1896]] in Eichenau; † [[1975]] in [[Düsseldorf]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] SS-Führer. Er wurde bekannt als Angeklagter eines Nachkriegsprozesses im Zusammenhang mit der [[Röhm-Affäre]] von [[1934]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1931 trat Makosch in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 480.898).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27450777&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1931]] wurde er außerdem [[Mitglied]] der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 6.516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 war Makosch [[SS-Standartenführer|Führer]] der [[SS-Standarte]] 43 in [[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]]. Während der [[Röhm-Putsch|Röhm-Affäre]] verhaftete Makosch den Leiter der SA-Motorsportschule in [[Kraszowice (Świdnica)|Kroischwitz]], [[SA-Hauptsturmführer]] [[Herbert Ender (SA-Mitglied)|Herbert Ender]]. Zusammen mit dem [[SS-Untersturmführer|Untersturmführer]] Erich Moschner&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Franz August Moschner (* 17.&amp;amp;nbsp;September 1892 in [[Bad Muskau|Muskau]]) meldete sich 1914 als Kriegsfreiwilliger. 1930 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 179.243) und 1931 wurde er auch Mitglied der SS (Mitgliedsnummer 18.398), zuletzt als [[Obersturmbannführer]] (20.&amp;amp;nbsp;April 1942). Von 1943 bis 1945 führte er die 8.&amp;amp;nbsp;SS-Standarte (Niederschlesien). Von seinen drei Kindern starben drei im frühen Kindesalter. Zwei Söhne sind auf der Flucht aus [[Schlesien]] 1945 verschollen. Seine Frau starb während der Flucht an [[Typhus]]. Nach dem Krieg lebte er mit seiner einzigen Tochter von der Fürsorgeunterstützung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vernahmen sie den Mann in der [[Grenadiere|Grenadierkaserne]] in [[Świdnica|Schweidnitz]]. Nachdem dieser sich nicht eindeutig genug von dem angeblich [[putsch]]enden [[Ernst Röhm]] [[Distanzierung|distanziert]] hatte, brachten Makosch und Moschner Ender auf das Gelände des Neumühlwerks und erschossen ihn dort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.horst-adler.de/Schweidnitz%201934.pdf |text=Schweidnitz im Jahr 1934 |wayback=20150924031300 |archiv-bot=2025-08-26 00:59:49 InternetArchiveBot}} (PDF; 248&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Makosch aus der SS und der NSDAP ausgeschlossen, weil er während der Röhm-Affäre seine Untergebenen zu eigenmächtigem Vorgehen gegen politische Gegner ermuntert hatte. Später war Makosch noch dreimal aus politischen Gründen für kürzere Zeit in [[Haft]], unter anderem anlässlich der [[Novemberpogrome 1938]] ([[Euphemismus|euphemistisch]] als „Reichskristallnacht“ bezeichnet) vom November 1938, wo er gegen die Übergriffe auf [[Juden]] eingetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gehörte Makosch der [[Wehrmacht]] an, bis er Anfang 1942 entlassen wurde. Später lebte er als [[Handelsvertreter]] für Uhren und Bestecke in [[Hameln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[4. März|4.]] und [[5. März]] [[1953]] wurde Makosch vom [[Schwurgericht]] beim [[Landgericht Hannover]] wegen der [[Erschießung]] Enders im Jahr 1934 verurteilt (Verfahrensaktenzeichen 2 Ks 1/53).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dienstalterslisten der SS|Dienstaltersliste der Schutzstaffel]] der NSDAP, Stand vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1934, Hrsg.&amp;amp;nbsp;Personalabteilung des RF SS, Buchdruckerei Birkner, vorm. Hermes, München 1934. Reprint: Priv.&amp;amp;nbsp;Institut für Deutsche Phaleristik und Militärgeschichte, Osnabrück 2016. ISBN 978-3-95868-056-2. Folgeausgaben: 1938, 1944.&lt;br /&gt;
* [[Otto Gritschneder]]: &amp;#039;&amp;#039;„Der Führer hat Sie zum Tode verurteilt ...“ Hitlers Röhm-Putsch-Morde vor Gericht&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 1993. ISBN 3-406-37651-7.&lt;br /&gt;
* [[Mark C. Yerger]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine-SS. The Commands, Units and Leaders of the General SS.&amp;#039;&amp;#039;  Schiffer Military History, Atglen 1997. ISBN 0-7643-0145-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Makosch, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Makosch, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eichenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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