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	<title>Josef Mages - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:51:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31117-66: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-04T14:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Großer Kopf (Trude Esser, 1984).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Großer Kopf&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur von [[Trude Esser]] (1984), Porträt ihres Lehrers Josef Mages]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Sepp“ Mages&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1895]] in [[Kaiserslautern]]; † [[28. November]] [[1977]] ebenda) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Professur|Professor]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatlichen Kunstakademie]] in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Mages machte in der [[Steinmetz]]werkstatt seines Vaters erste Erfahrungen mit der [[Bildhauerei]] und studierte dann von 1913 bis 1920 an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Königlichen Kunstgewerbeschule]] in [[München]] bei [[Richard Riemerschmid]] und [[Joseph Wackerle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mentalität&amp;quot;&amp;gt;Anett Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Mentalitätsgeschichtliche und ästhetische Untersuchungen der Grabmalsplastik des Karlsruher Hauptfriedhofs&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Karlsruhe, Karlsruhe 2006, ISBN 3-86644-032-4. (zugl. Dissertation; Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, [[Karlsruher Institut für Technologie|Universität Karlsruhe]]; als [http://books.google.de/books?id=xzitZnSdsXwC&amp;amp;pg=PA179&amp;amp;dq=Josef+Mages+Bildhauer&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;as_pt=ALLTYPES&amp;amp;ei=REf8SZP8I6KuzATPhfjsDw Digitalisat] online frei verfügbar; S.&amp;amp;nbsp;179; letzter Aufruf: 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Mages an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatliche Kunstakademie]] in [[Düsseldorf]] berufen, wo er bis 1961 als Professor für Bildhauerei wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mentalität&amp;quot; /&amp;gt; An der Akademie konnten die Studenten für das künstlerische [[Lehramt]] studieren oder sogenannte „freie [[Kunst]]“. Unterrichtet wurden die Schüler in Klassen, die von den einzelnen Professoren geleitet wurden. Neben Mages führten [[Joseph Enseling]], [[Ewald Mataré]] und [[Zoltan Székessy]] Bildhauerklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es Klassen für Bühnenbild, Grafik, Kunstgeschichte und Malerei sowie Vorlesungen zu Sonderthemen, wie etwa zur Ikonographie, und Kurse für Fresko- und Maltechniken. Während der NS-Zeit wurden mehrere Professoren wie beispielsweise Mataré entlassen, da ihre Werke als „[[entartete Kunst]]“ galten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meerbusch.de/C1257378004FB21C/files/Microsoft%20Word%20-%20dissertationRMP_neu.pdf/$file/Microsoft%20Word%20-%20dissertationRMP_neu.pdf |wayback=20120620082312 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ewald Matarés Kunst der Lehre&amp;#039;&amp;#039; }}, Dissertation von &amp;#039;&amp;#039;Roland Meyer-Petzold&amp;#039;&amp;#039;, [[Justus-Liebig-Universität Gießen]]; Auszug, 2002, S.&amp;amp;nbsp;93ff. ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei; 7,76&amp;amp;nbsp;MB; letzter Aufruf: 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945 wurde die Düsseldorfer Akademie zum zweiten Mal von Bomben getroffen und verschiedene Akademiegebäude wurden schwer beschädigt. Die nach Kriegsende zuständigen [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[Militär]]behörden waren an einer schnellen Normalisierung des öffentlichen Lebens interessiert und sorgten für eine rasche Wiedereröffnung der Akademie. Entgegen der Ankündigung, ehemalige Nationalsozialisten nicht weiter lehren zu lassen, wurden lediglich die Direktoren ausgetauscht. So wurde bereits Anfang 1946 der Lehrbetrieb wieder aufgenommen. Das Kollegium bestand aus drei zwischen 1929 und 1938 entlassenen und 1945 wieder berufenen Professoren, darunter Ewald Mataré, sowie mehreren, zum Teil erst im Dritten Reich berufenen Lehrern, unter anderem auch die Bildhauer Joseph Enseling und Josef Mages.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meerbusch.de/C1257378004FB21C/files/Microsoft%20Word%20-%20dissertationRMP_neu.pdf/$file/Microsoft%20Word%20-%20dissertationRMP_neu.pdf |wayback=20120620082312 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ewald Matarés Kunst der Lehre&amp;#039;&amp;#039; }}, Dissertation von &amp;#039;&amp;#039;Roland Meyer-Petzold&amp;#039;&amp;#039;, [[Justus-Liebig-Universität Gießen]]; Auszug, 2002, S.&amp;amp;nbsp;116ff. ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei; 7,76&amp;amp;nbsp;MB; letzter Aufruf: 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bildhauer-Studenten von Mages gehörte [[Günter Grass]], der 1948 mit seinem Studium begann, sich aber bald mit ihm verkrachte und dann zu [[Otto Pankok]] wechselte, bei dem Grass Zeichnen und graphisches Handwerk lernte. Später entwickelte Grass in seinem weltberühmten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blechtrommel]]&amp;#039;&amp;#039; seine Romanfigur &amp;#039;&amp;#039;Professor Maruhn&amp;#039;&amp;#039; nach dem Vorbild von Josef „Sepp“ Mages und setzte diesem so ein literarisches Denkmal. Weitere Studenten von Mages waren unter anderem ab 1938 [[Rudolf Christian Baisch]], ab 1946 [[Anneliese Langenbach]], von 1947 bis 1952 [[Heinz Klein-Arendt|Heinrich „Heinz“ Klein-Arendt]] sowie von 1958 bis 1961 [[Hede Bühl]] und [[Wolfgang Liesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 ging Mages in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger auf den Lehrstuhl wurde vom Kollegium einstimmig [[Joseph Beuys]] gewählt und als Professor an die Kunstakademie berufen. Auf der Vorschlagsliste für die Nachfolge Mages nannte [[Hans Schwippert]] dem Kultusminister des Landes [[Nordrhein-Westfalen]], [[Werner Schütz]], Beuys vor drei weiteren Künstlern auf Platz eins.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Anna (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Beuys, Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Stadtmuseum Düsseldorf, 29. September bis 30. Dezember 2007, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7757-1992-6, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von Beuys belegte Lehrstuhl hieß fortan &amp;#039;&amp;#039;Monumentalbildhauerei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-12 |fix-attempted=1 |url=http://www.omnibus.org/fileadmin/omnibus.org/PDF/Sonstiges/Jahresarbeit_Max_Illner.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Joseph Beuys und Neue Wege der Kunst&amp;#039;&amp;#039; }}, Jahresarbeit 2004/05 von &amp;#039;&amp;#039;Max Illner&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;12 ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei; 851&amp;amp;nbsp;kB, letzter Aufruf: 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Lehramt war Mages unter anderem mehrere Jahre als Berater der Deutschen [[Granit]]industrie in [[Karlsruhe]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mentalität&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den 1920er-Jahren führte er als Bildhauer im Raum Kaiserslautern, seiner Heimatstadt, mehrere öffentliche Aufträge aus. Zu diesen frühen Arbeiten von Mages gehörte unter anderem eine Reihe von „grotesk-verspielt“ wirkenden Fantasiefiguren aus [[Majolika]], die auf dem „Weinhof“, einem Innenhof der Hallenbauten auf dem damaligen Ausstellungsgelände der Stadt aufgestellt wurden. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] wurden die Figuren von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „entartete Kunst“ eingestuft und zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinhof&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Weinhof im ehemaligen Ausstellungsgelände&amp;#039;&amp;#039;, bei „alten Stadtansichten aus Kaiserslautern“ auf der privaten Website www.lautringer.de (letzter Aufruf: 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f9f9f9; border:1px solid #aaa; float:right; margin:6px 0 6px 15px; padding:0.2em 0.4em; width:265px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef (Sepp) Mages: &amp;#039;&amp;#039;Sportkameraden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1936&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Externer Weblink{{FN|!}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;[https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/kameraden-7208/ Monumentalskulptur, Travertin, Höhe&amp;amp;nbsp;ca.&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;m; im Besitz des Landes Berlin; ebenda am Maifeld auf dem Olympiagelände (Foto von 2021)]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der konservative und wenig bekannte Mages arrangierte sich mit dem NS-Regime; er wurde neben [[Karl Albiker]], [[Willy Meller]] und Joseph Wackerle damit beauftragt, [[Skulptur]]en für das [[Olympiagelände Berlin|Olympiagelände]] und das [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadion]] in [[Berlin]] zu erschaffen. Durch die Figurengruppen entstanden monumentale Steinskulpturen, die auf Fernwirkung ausgerichtet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Magdalena Bushart]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke auf dem Reichssportfeld in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Annette Tietenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstwerk als Geschichtsdokument. Festschrift für Hans-Ernst Mittig.&amp;#039;&amp;#039; München 1999, S. 129–143, S. 138 f. ([https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/6306/1/Bushart_Die_Bildwerke_auf_dem_Reichssportfeld_1999.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser [[Archaismus|archaistische]] Stil spielte in der späteren NS-Plastik keine Rolle mehr und wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aktuell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Grundlagen zur Erstellung eines Bildhauer-Werkverzeichnisses&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bildhauerei-in-berlin.de/_html/forschung.html |wayback=20090415184551 }}, Bericht beim Forschungsprojekt &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerei in Berlin&amp;#039;&amp;#039; (letzter Aufruf: 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mages schuf für das Olympiagelände eine Gruppe zweier junger Männer als monumentale Skulptur, betitelt mit &amp;#039;&amp;#039;Sportkameraden&amp;#039;&amp;#039; – nackte, mit einem Schwert bewaffnete „heroische Helden“ in der Tradition der [[Kriegerdenkmal|Kriegerdenkmäler]] des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Mit seiner Monumentalskulptur, die am Rande des [[Maifeld (Berlin)|Maifeldes]] steht, befand er sich in Konkurrenz zu den vier, jeweils fünf Meter hohen Steinfiguren von Albiker. „Mages starre Gestalten […] sind zwar städtebaulich außerordentlich wirksam, haben aber nicht die Kraft, […] künstlerisch zu fesseln“, befand der Kunsthistoriker und 1933 von den Nationalsozialisten entlassene Museumsleiter des Lübecker [[St.-Annen-Kloster Lübeck|St.-Annen-Klosters]], [[Carl Georg Heise]], in einer zeitgenössischen Kritik in der Frankfurter Zeitung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.germanroadraces.de/24-0-392-wm-2006iaaf-wm-2009-teil-4-skulpturen.html |wayback=20150402091127 |text=&amp;#039;&amp;#039;Skulpturen im Olympia-Gelände – Modelle, Fotografien, Dokumente, die Ausstellung zur WM 2006 des Georg-Kolbe-Museums&amp;#039;&amp;#039; }}, Ausstellungsbericht bei der Interessengemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;German Road Races&amp;#039;&amp;#039; (letzter Aufruf: 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1920er-Jahre: Fantasiefiguren aus Majolika, aufgestellt auf einem Innenhof („Weinhof“) der Hallenbauten auf dem damaligen Ausstellungsgelände der Stadt Kaiserslautern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinhof&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Siehe auch Abbildung bei Weblinks)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Sportkameraden&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039;, am Maifeld auf dem Olympiagelände in Berlin (früher &amp;#039;&amp;#039;Reichssportfeld&amp;#039;&amp;#039;), Monumentalskulptur aus Steinmaterial ([[Travertin]])&lt;br /&gt;
* Um 1939: &amp;#039;&amp;#039;Grabmal Erb&amp;#039;&amp;#039;, Hauptfriedhof von Karlsruhe, Steinmaterial ([[Syenit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bildhauerei-in-berlin.de/_html/_katalog/kuenstler-2330.html |text=Angaben über Sepp Mages |wayback=20110113012525}} auf der Website www.bildhauerei-in-berlin.de&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Sepp Mages}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lautringer.de/Stadtansichten/Alte-Stadtansichten-Album-02/alte-stadtansichten-album-02.html |text=Abbildung der Majolika-Figuren aus den 1920er-Jahren |wayback=20160115141025}} in Kaiserslautern, „Weinhof“ auf dem damaligen Ausstellungsgelände &amp;lt;small&amp;gt;(Auf der privaten Website www.lautringer.de)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis|Links=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-04-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mages, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mages, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mages, Sepp (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Professor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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